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25
Mai
2017

40 Jahre Star Wars

Star Wars feiert Geburtstag: Vor 40 Jahren kam der Film “Krieg der Sterne” in die Kinos – das Werk bildete den Anfang einer Saga, die die Filmwelt prägte.



A long time ago in a galaxy far, far away … Am 25. Mai 1977 startete die Star-Wars-Saga in den Kinos der Vereinigten Staaten. Doch der Weg zur Macht, nicht vorgegeben er war...

Zitat aus dem Beitrag von Heise onlinie
George Lucas hatte als Regisseur 1971 mit "THX 1138" erste Erfahrungen gemacht und schaffte mit "American Grafitti“ 1973 den Durchbruch. Dann begann er ein Film-Projekt, das ihm schon seit dem Studium im Kopf herumschwirrte: Ursprünglich wollte Lucas die Flash-Gordon-Reihe neu verfilmen, aber deren Rechte lagen bei Dino De Laurentiis, sodass er seine Pläne änderte und sich buchstäblich ein eigenes Universum ausdachte.

Schwierige Finanzierung

Dabei war es gar nicht so einfach, Geldgeber für die Raumfahrtoper zu finden. Die Universal Studios und United Artists lehnten eine Beteiligung oder gar die Finanzierung ab. Erst Twentieth Century Fox wollte ihm eine Chance geben, obwohl Mitte der 70er inmitten der Ölkrise und Vietnamkrieg das Science-Fiction-Genre als unpopulär galt und Lucas noch Überzeugungsarbeit leisten musste, um letztlich 1975 die vorläufige Zusage über ein Budget von 8 Millionen US-Dollar zu erhalten.
Noch schwierigere Dreharbeiten

Die Crew glaubte nicht so recht an den Erfolg des Films. Zudem verstanden sie nicht immer genau, wohin Lucas' Reise eigentlich gehen sollte. Die langwierigen Drehs in verschiedenen Ländern – Wüstenszenen in Tunesien, Studioaufnahmen in London und Spezialeffekte in den USA – erschwerten die Koordination enorm, genau wie personelle Unstimmigkeiten und die mühsame Produktion der Spezialeffekte. Die hatten es nämlich in sich: Da sich zunächst keine Firma fand, welche die Fülle von Lucas geforderten Spezialeffekten auf die Leinwand bringen konnte, gründete er notgedrungen "Industrial Light and Magic". Dafür konnte Lucas den Spezialisten John Stears gewinnen, der für die Spezialeffekte mehrerer James-Bond-Verfilmungen verantwortlich zeichnete und 1965 in der Reihe mit "Feuerball" sogar einen Oscar für die besten visuellen Effekte gewann.
Bahnbrechende Kameratechnik

Ein anderer essenzieller Mitstreiter war John Dykstra, welcher die nach ihm benannte Kameratechnik Dykstraflex entwickelte: Dabei handelt es sich um eine damals revolutionäre Kombination aus computergesteuerter Kamera, die bahnbrechende Aufnahmen von Weltraumschlachten ermöglichte und um altbekannte Motion-Capture-Verfahren mit exakten, mehrfachen Kamerafahrten um die Modelle.

Das Budget des Films war noch vor dem Ende der Dreharbeiten aufgebraucht und die Filmfirma wurde langsam ungeduldig und setzte Lucas und die Crew unter Zeitdruck, zumal die Kinos den angekündigten Film nicht ernst nahmen.
Überraschungserfolg

Als er dann endlich fertig war, lief er zur US-Premiere in lediglich 32 Kinos. Das sollte sich schnell ändern, da die Lichtspielhäuser regelrecht überrannt wurden und sich vor den Kassen riesige Schlangen bildeten. Schnell schoss der Film an die Spitze der Kino-Charts und mit ihm wurde der Begriff "Blockbuster" entgültig geprägt.

Ab Herbst 1977 erreichte der Star-Wars-Hype auch Europa. Am 9. Februar 1978 startete das Weltraummärchen auch in Deutschland unter dem Namen "Krieg der Sterne".

Mehr dazu:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/...rtikelseite=all
und hier:
http://de.starwars.com/40-jahre-star-wars

Möge die Macht.....

bernd

Jetzt kommentieren Kategorie: Hobbys Autor: buschgespenst 25.05.2017 13:03
23
Mai
2017

15. Militärtechnik- und Oldtimertreffen am 19.08.2017 Grenzkompanie Ohrsleben

15. Militärtechnik- und Oldtimertreffen in Ohrsleben am 19.08.2017 auf dem Gelände der ehemaligen Grenztruppenkaserne

-Rundflüge mit einer Antonov AN-2 (größter einmotoriger Doppeldecker der Welt) möglich


-gleichzeitig treffen sich die CB-Funker aus Harz und Börde

- Austellung alter Militärfahrzeuge, ziviler Oldtimer, Bastlerfahrzeuge und Ostalgisches

- Panzerfahrten werden angeboten, Schaupflügen (Traktoren können beim Pflügen beobachtet werden), selber den Bagger T174 bedienen, in Raupe mitfahren

- Geländefahrstrecke kann genutzt werden

- für das leibliche Wohl ist gesorgt mit Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Bratwurst und Steaks vom Grill

- am Nachmittag Kaffee und Kuchen

- Händlermeile mit Verkauf von Militär- und Outdoorbekleidung, Floh- und Teilemarkt, Ostwarenverkauf, Händleranfragen erwünscht

- am Abend Tanz bei Musik im Festzelt

- Übernachtungsmöglichkeiten mittels Zelt und Wohnwagen nur begrenzt vorhanden, Anreise für Aussteller und Händler ab Donnerstag möglich

- am Samstag und Sonntag Frühschoppen für Jedermann mit Hausschlachtefrühstück

- Infos unter 0174/9361038 oder 0174/3231939

1 Kommentar Kategorie: Allgemein Autor: Früher Beobachter 23.05.2017 22:23
23
Mai
2017

9. Militär- und Oldtimertreffen Grenzkompanie Gehrendorf am 24.05.2017 - 28.05.2017

Herrentag in Sachsen-Anhalt

Attraktionen:
- Mitfahrmöglichkeiten im
Panzer am 25.05.2017
- Geländefahrstrecke
- Unterhaltung für Groß und Klein
- Panzer selbst fahren nur am
27.05.2017 möglich
- Trabant-Wettziehen am 25.05.2017 von 14 bis 16 Uhr
- ab 15 Uhr Kuchenbasar
- Hubschrauberrundflüge nur
am 25.05.2017
- Händlermeile

Jetzt kommentieren Kategorie: Allgemein Autor: Früher Beobachter 23.05.2017 21:57
22
Mai
2017

Dampf und Rauch aus allen Rohren

Erstmals in ihrer 125-jährigen Geschichte ist die Preßnitztalbahn am Samstag von Militärhistorikern zu Übungszwecken genutzt worden. Dieses Spektakel lockte Heerscharen von Fotografen und Neugierigen an.

Von Christof Heyden

Jöhstadt. Eine lautstarke Premiere hat es am Wochenende anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Preßnitztalbahn gegeben. Erstmals fand unter Einbeziehung der Schmalspurbahn eine Manöverübung von Militärhistorikern aus Sachsen, Thüringen und Berlin statt. Dabei dampfte und qualmte es aus allen Rohren. Neben dem Nachbau der I K der Königlich Sächsischen Staatsbahn, wurden drei Geschütze aufgefahren und abgefeuert und es donnerten ungezählte Büchsen, die die Luft mit Schwarzpulver schwängerten.

Das spektakuläre Szenario entwickelte sich dabei entlang der Strecke. Die 4. Kompanie des I. Bataillons der königlich-sächsischen Jäger, allen voran die Wolkensteiner und Oelsnitzer, lieferte sich mit den Sachsen-Weimarern vom 5. Thüringer Infanterieregiment Nr. 94 und den Preußen von der I. Sechspfünder Garde-Batterie Berlin ein munteres Gefecht. Richtig interessant wurde es am Bahnhof Forellenhof, wo unbedarfte Touristen überrascht staunten, als nicht der von ihnen erwartete Zug nach Jöhstadt heranrollte, sondern ein Truppentransport. Sofort ballerten dann auch die im Gras versteckten Einheiten der Österreicher in Richtung Bahn, worauf die Jäger absaßen und zum Gegenangriff übergingen. Die Emotionen sprangen sofort auf die militärischen Laien über: "Schlagt sie, geht voran", feuerten die Passagiere die Soldaten aus vergangener Zeit lautstark an. Fotoapparate wurden gezückt, Pkw hielten am Straßenrand, zahlreiche Hobbyfilmer brachten sich und ihre Technik in Stellung. Zwei Drohnen schwebten über der Gefechtslinie, um Luftaufnahmen zu fertigen.

Auch am Bahnhof Schmalzgrube wurde gekämpft. Er galt als strategische Gefechtsstation mit wichtiger Fernmeldestelle. Michael Oertl, kommandierender Leutnant der Thüringer, ließ das "Sir Peter" genannte 70-Millimeter-Geschütz permanent bürsten, nachladen und abfeuern. Dichter Qualm kroch über die mit Maiblumen bewachsenen Wiesen. Und trotz des wackelnden Bodens ließen sich Marketenderinnen nicht nehmen, das Personal zu versorgen - mit Obst, Wurst und Brot und Eiern.

Dem stetigen Rumsen folgte die schnarrende Kommandostimme des Manöverchefs Thomas Pechmann. Der Oelsnitzer zeichnete als Leutnant der königlich-sächsischen Jäger mit für die Übung verantwortlich. Daran nahmen reichlich 60 Vereinsfreunde mehrere Darstellungsvereine samt Angehörigen und Freunden aus allen Teilen Sachsens, Thüringens und Berlins teil. Begonnen hatte die Übung bereits am Freitagabend mit dem Biwak in Steinbach. Und was war eigentlich Hintergrund des Geschehens? "Das Militär hatte mit Aufkommen der Eisenbahn schnell die Bedeutung dieses Verkehrsmittels erkannt. Bahnhöfe und Streckenpunkte galten daher als schützenswerte Orte", sagt Thomas Pechmann.

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEB...ikel9910618.php

https://www.tag24.de/nachrichten/hier-ko...der-bahn-257003

...

1 Kommentar Kategorie: Hobbys Autor: buschgespenst 22.05.2017 09:58
16
Mai
2017

Ab 17.06.2017 mit der Weißeritztalbahn nach Kipsdorf

Nach knapp 15 Jahren Betriebsruhe

Weißeritztalbahn fährt bis Kipsdorf

Die Weißeritztalbahn dampft ab 17. Juni 2017 wieder täglich von Freital-Hainsberg bis Kurort Kipsdorf.

https://www.vvo-online.de/de/freizeit/hi...bahn-195.cshtml

Der Fahrplan ist hier http://www.weisseritztalbahn.com/fahrplan-tarif/#c404 zu finden. Es verkehren zwei (Alibi) Züge...

bernd

Jetzt kommentieren Kategorie: Hobbys Autor: buschgespenst 16.05.2017 21:31

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