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25
März
2019

Mineraliensammler stürzt in einem Stollen in die Tiefe

Mineraliensammler stürzt in einem Stollen in die Tiefe – eine beispiellose Rettungsaktion beginnt

Erla/Antonsthal. Es ist 00:52 Uhr in einem hellerleuchtetem Wald zwischen Erla und Antonsthal. Totenstille trotz 100 Einsatzkräften vor Ort. Männer der Grubenwehr und Bergwacht laufen durch einen Spalier aus Feuerwehrleuten durch den Wald, mit einer Trage. Kurzer Applaus ist zu hören. Ca. 5 Minuten dauert der Weg vom Mundloch des Stollens, durch unwegsames Gelände, bis zum Rettungswagen. Was war passiert? Am Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr, waren 2 Mineraliensammler im Stollen unterwegs. Einer stürzte, mit Geröll und Holzlatten, in die Tiefe. Der Kollege eilt aus dem Stollen, braucht ca. 1 Stunde für den Weg nach draußen, um Hilfe zu holen.

Gegen 17:00 Uhr heulen die Sirenen von Schwarzenberg bis Erlabrunn. Mit dem Alarmstichwort “Person in Notlage, Person im Schacht” machen sie die Kameraden der Feuerwehren auf den Weg. Schnell wird klar, die Grubenwehr der Wismut und sächsischen Bergsicherung, die Bergwacht Rittersgrün, ein Fachberater vom Oberbergamt Freiberg sowie der Bergbau und Höhenrettungszug der Stadt Annaberg Buchholz müssen alarmiert werden. Auch der Betreuungszug der SEG des DRK Aue-Schwarzenberg sowie der Versorgungszug der Johanniter aus Aue werden alarmiert.

20:40 Uhr gibt es die erste Rückmeldung von drinnen nach draußen “Patient ansprechbar – Arm gebrochen”. Möglich wurde dies durch eine verlegte künstliche Telefonleitung. Der Aufwand der betrieben werden musste war enorm. Das ganze Equipment, Technik etc. musste an den Unglücksort transportiert werden, denn der Verletzte war über 2 Ebenen in die Tiefe gestürzt und 800m im Inneren des Stollens. Die Wasserwacht Schwarzenberg wurde alarmiert. Das Wasser auf dem Weg zum Verletzten stand teilweise bis auf Brusthöhe, eine spezielle Schwimmtrage musste her. Insgesamt 100 Einsatzkräfte, davon 40 Untertage sind bis gegen 03:00 Uhr noch mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Solch ein Einsatz in dieser Größenordnung und Art und Weise ist sehr ungewöhnlich, dennoch lief alles ruhig und geordnet ab. Insgesamt 3 Verletzte sind die Bilanz. 1 Feuerwehrmann, der Kollege der Hilfe holte (Erschöpfung und Unterkühlung) sowie der schwerverletzte Mann der von den Rettern befreit werden musste.

https://www.wochenendspiegel.de/minaerli...hgMH_jq05y3OqTc

Gefährlicher Altbergbau....

3 Kommentare Kategorie: Allgemein Autor: buschgespenst 25.03.2019 16:21
20
März
2019

20 Jahre her! Der Krieg gegen die blockfreie Republik Jugoslawien

Am 24.3.1999 begann ein Krieg in Europa der heute schon vergessen ist.
Die NATO griff ein Land an was die Nato in keiner Weise bedrohte.Dabei darf die NATO nur einen Angriff auf ein Land
unternehmen wenn ein Mitglied der NATO angegriffen wird.
Jugoslawien war ein blockfreies Land,ein vielvölker Staat ,
Heute sind aus diesen Krieg entstandenen Staaten am Tropf der EU bzw.der NATO.
Die Idee damals,näher an Russland und das Balkangebiet zu militarisieren gegen Russland.

2 Kommentare Kategorie: Allgemein Autor: Arnstädter 20.03.2019 19:30
14
März
2019

Meine erste Festnahme eines Grenzverletzers

Wie lief die Festnahme eines Grenzverletzers ab?
War man stolz auf dieses Erlebnis?
Wurde im Freundes oder Familienkreises darüber gesprochen?
Oder hatte man vielleicht doch ein ungutes Gefühl?
Was sagten die Freunde zu Hause dazu?
Velieb man nach Schußabgabe noch in der Kompanie? (tödliche Schüsse)
Gab es Prämien oder Beförderungen?
Tat einen der GV eventuell leid?
Hätte man den GV eventuell laufen lassen können?
Würde mich über Eure Meinung freuen!
mfG henning

8 Kommentare Kategorie: Allgemein Autor: henning194902 14.03.2019 13:47
12
März
2019

Ifta 1986

Wie ein Wolkenbruch in Hessen mitten in der Heuernte den Grenzzaun in Ifta bei Treffurt zum Umfallen brachte... Kann sich da jemand daran erinnern?

3 Kommentare Kategorie: Allgemein Autor: Roland Weissel 12.03.2019 02:18
17
Februar
2019

SPW``s bei den Grenztruppen

Hallo miteinander
Es gab ja bei den GT auch SPW.
Wo wurden die Besatzungen ausgebildet??
Wo wurde geschossen??
Mußten die Besatzungen auch normalen Grenzdienst machen??
Wozu brauchte man überhaupt solch Gerät??
Über Antworten würde ich mich freuen.
mfG henning

10 Kommentare Kategorie: Allgemein Autor: henning194902 17.02.2019 17:45

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