Schießbefehl Ja -Nein?

  • Seite 11 von 48
16.11.2010 17:04von ( gelöscht )
Frage
avatar
( gelöscht )
Schießbefehl Ja -Nein?

Um hier noch mal ein Interessantes Thema aufzugreifen ein Auszug aus dem Gesetz zur Staatsgrenze vom 25.03 1982

§ 27
Anwendung von Schu?waffen
(1) Die Anwendung der Schußwaffe ist die äußerste Maßnahme der Gewaltanwendung gegenüber Personen. Die Schußwaffe darf nur in solchen Fällen angewendet werden, wenn die körperliche Einwirkung ohne oder mit Hilfsmitteln erfolglos blieb oder offensichtlich keinen Erfolg verspricht. Die Anwendung von Schußwaffen gegen Personen ist erst dann zulässig, wenn durch Waffenwirkung gegen Sachen oder Tiere der Zweck nicht erreicht wird.
(2) Die Anwendung der Schußwaffe ist gerechtfertigt, um die unmittelbar bevorstehende Ausführung oder die Fortsetzung einer Straftat zu verhindern, die sich den Umständen nach als ein Verbrechen darstellt. Sie ist auch gerechtfertigt zur Ergreifung von Personen, die eines Verbrechens dringend verdächtig sind.
(3) Die Anwendung der Schußwaffe ist grundsätzlich durch Zuruf oder Abgabe eines Warnschusses anzukündigen, sofern nicht eine unmittelbar bevorstehende Gefahr nur durch die gezielte Anwendung der Schußwaffe verhindert oder beseitigt werden kann.
(4) Die Schußwaffe ist nicht anzuwenden, wenn
a) das Leben oder die Gesundheit Unbeteiligter gefährdet werden können,
b) die Personen dem äußeren Eindruck nach im Kindesalter sind oder
c) das Hoheitsgebiet eines benachbarten Staates beschossen würde.

Gegen Jugendliche und weibliche Personen sind nach Möglichkeit Schußwaffen nicht anzuwenden.
(5) Bei der Anwendung der Schußwaffe ist das Leben von Personen nach Möglichkeit zu schonen. Verletzten ist unter Beachtung, der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen Erste Hilfe zu erweisen

Ich habe mal den letzten Absatz mal ROT hervorgehoben da er gern unter den Tisch gekehrt wird und wurde in dem es heißt "das das Leben der Personen nach Möglichkeit zu schonen ist "
Also hätten wir vorsichtig ausgedrückt keine Todesopfer haben brauchen ,ABER es gab Befehle die besagen Grenzverletzer aufzuspüren bzw.zu vernichten.
Also hier ein zweischneidiges Schwert bildet Euch mal eine Meinung

23.11.2010 12:42von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von don71

Zitat von EK 82/2
@don,du meinst der dich vergattert hat,ich bleibe dabei das unser kc menschlich war und mord bei ihm nicht auf dem tagesplan stand.
andy


Ich kann mich nicht erinnern von Mord gesprochen zu haben, noch hat mich keiner zum Mord aufgefordert . Überleg was Du sagst .Jürgen



die deutsche sprache ist schwer und ich behauptete nicht das dich jemand zum mord aufgefordert hat,sondern schrieb nur das bei meinem kc mord nicht auf der tagesordnung stand.dies bedeutet nicht das es bei deiner vergatterung so gesagt wäre.einzig und allein geht es um meine vergatterung wo ich das wort(mord war gefehlt)vernichten ausschließe.
andy

avatar
( gelöscht )
23.11.2010 12:51von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von EK 82/2

Zitat von don71

Zitat von EK 82/2
@don,du meinst der dich vergattert hat,ich bleibe dabei das unser kc menschlich war und mord bei ihm nicht auf dem tagesplan stand.
andy


Ich kann mich nicht erinnern von Mord gesprochen zu haben, noch hat mich keiner zum Mord aufgefordert . Überleg was Du sagst .Jürgen



die deutsche sprache ist schwer und ich behauptete nicht das dich jemand zum mord aufgefordert hat,sondern schrieb nur das bei meinem kc mord nicht auf der tagesordnung stand.dies bedeutet nicht das es bei deiner vergatterung so gesagt wäre.einzig und allein geht es um meine vergatterung wo ich das wort(mord war gefehlt)vernichten ausschließe.
andy



Na gut, wir lassen es ich kenne es anders. Gruß Jürgen

avatar
( gelöscht )
23.11.2010 14:02von eisenringtheo
Antwort

0

0

http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...54385/year/1961

"...ist verpflichtet, die Schusswaffe anzuwenden.."
Theo

23.11.2010 14:20von exgakl
Antwort

0

0

Zitat von eisenringtheo
http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Chronical/Detail/month/Oktober/popupText/654385/year/1961

"...ist verpflichtet, die Schusswaffe anzuwenden.."
Theo



was willst Du damit sagen? Schließlich gehht doch der Text noch weiter... oder?

der vollständikeit halber kopiere ich den restlich Text mal hier rein....

Abschrift

REGIERUNG
DER DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK
BEFEHL
DES MINISTERS FÜR NATIONALE VERTEIDIGUNG
Nr. 76/61
Geheime Verschlußsache!
... Ausfertigungen
1. Ausfertigung 4 Blatt

06. Oktober 1961 Strausberg

Inhalt: Bestimmungen über Schußwaffengebrauch für das Kommando Grenze der Nationalen Volksarmee

Die Verbände, Truppenteile und Einheiten des Kommandos Grenze der Nationalen Volksarmee haben die Aufgabe, die Unantastbarkeit der Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik bei jeder Lage zu gewährleisten und keinerlei Verletzungen ihrer Souveränität zuzulassen. Zur weiteren Sicherung der Staatsgrenzen der Deutschen Demokratischen Republik

BEFEHLE ICH:

1. Für die Wachen, Posten und Streifen der Grenztruppen der Nationalen Volksarmee gelten ab sofort die Bestimmungen über Schußwaffengebrauch der DV-10/4 (Standortdienst- und Wachvorschrift) der Nationalen Volksarmee (Anlage 1).
In Erweiterung dieser Bestimmungen sind die Wachen, Posten und Streifen der Grenztruppen der Nationalen Volksarmee an der Staatsgrenze West und Küste verpflichtet, die Schußwaffe in folgenden Fällen anzuwenden:

* zur Festnahme, Gefangennahme oder zur Vernichtung bewaffneter Personen oder bewaffneter Banditengruppen, die in das Gebiet der DDR eingedrungen sind bzw. die Grenze nach der Westzone zu durchbrechen versuchen, wenn sie die Aufforderung zum Ablegen der Waffen nicht befolgen oder sich ihrer Festnahme oder Gefangennahme durch Bedrohung mit der Waffe oder Anwendung der Waffe zu entziehen versuchen;

* zur Abwehr von bewaffneten Angriffen bzw. Überfällen auf das Territorium der Deutschen Demokratischen Republik, auf die Bevölkerung im Grenzbereich, auf Grenzposten oder Angehörige anderer bewaffneter Organe der Deutschen Demokratischen Republik im Grenzgebiet;

* zur Festnahme von Personen, die sich den Anordnungen der Grenzposten nicht fügen, indem sie auf Anruf »Halt - stehenbleiben - Grenzposten« oder nach Abgabe eines Warnschusses nicht stehenbleiben, sondern offensichtlich versuchen, die Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik zu verletzen und keine andere Möglichkeit zur Festnahme besteht;

* zur Festnahme von Personen, die mittels Fahrzeugen aller Art die Staatsgrenzen offensichtlich zu verletzen versuchen, nachdem sie vorschriftsmäßig gegebene Stoppzeichen der Grenzposten unbeachtet ließen oder auf einen Warnschuß nicht reagierten bzw. nachdem sie Straßensperren durchbrochen, beiseite geräumt oder umfahren haben und andere Möglichkeiten zur Festnahme der betreffenden Personen nicht mehr gegeben sind.


2. Die Anwendung der Schußwaffe gegen Grenzverletzer darf nur in Richtung Staatsgebiet der DDR oder parallel zur Staatsgrenze erfolgen.


3. Von der Schußwaffe darf nicht Gebrauch gemacht werden

4. gegenüber Angehörigen ausländischer Armeen und Militärverbindungsmissionen;

5. gegenüber Angehörigen diplomatischer Vertretungen;

6. gegenüber Kindern.


7. Bei unbewaffneten Provokationen, Zusammenrottungen und Unruhen jeglicher Art an der Grenze sowie Zerstörungen von Grenzsicherungsanlagen durch Personengruppen sind Nebelkerzen »rot« (Tränengasmittel) einzusetzen.

8. Die Anwendung der Schußwaffe auf Flugzeuge fremder Nationalität, die die Lufthoheit der Deutschen Demokratischen Republik verletzen, ist nur auf meinen Befehl gestattet.

9. Der Chef des Kommandos Grenze der Nationalen Volksarmee meldet mir über die Einführung dieser Bestimmungen in allen Einheiten, Truppenteilen und Verbänden des Kommandos Grenze bis zum 10. Oktober 1961 Vollzug.

Bis dahin sind in allen Einheiten, Truppenteilen und Verbänden des Kommandos Grenze der Nationalen Volksarmee aktenkundige Belehrungen über die Bestimmungen des Schußwaffengebrauchs vorzunehmen.

10. Der Befehl Nr. 39/60 des Ministers des Innern und die dazu erlassenen Ergänzungen und Durchführungsbestimmungen sowie Kap. XI der Dienstvorschrift 111/2 werden mit gleichem Termin außer Kraft gesetzt.

11. Dieser Befehl behält bis auf Widerruf Gültigkeit.


Hoffmann
- Armeegeneral -

Anlage 1: Schußwaffengebrauch

1. Die Wachen, Posten und Streifen der Nationalen Volksarmee können in Ausübung ihres Dienstes von der Waffe Gebrauch machen:
1. um einen Angriff abzuwehren oder den Widerstand zu brechen, wenn sie in Erfüllung ihrer Aufgaben angegriffen werden;

2. wenn Verbrecher, insbesondere Spione, Saboteure, Agenten, Provokateure, der Festnahme bewaffneten Widerstand entgegensetzen oder flüchten.


2. Die Waffe darf insoweit gebraucht werden, wie es für die zu erreichenden Zwecke erforderlich ist.

3. Die Angehörigen der Nationalen Volksarmee sind jederzeit zum Waffengebrauch berechtigt, wenn sie in Ausübung ihres Dienstes zum Schutz der Deutschen Demokratischen Republik eingesetzt sind.



Quelle: Werner Filmer/Heribert Schwan, Opfer der Mauer. Die geheimen Protokolle des Todes, München 1991, S. 381/82.

Zurück


VG exgakl

23.11.2010 14:41von eisenringtheo
Antwort

0

0

Zitat von exgakl

Zitat von eisenringtheo
http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Chronical/Detail/month/Oktober/popupText/654385/year/1961

"...ist verpflichtet, die Schusswaffe anzuwenden.."
Theo



was willst Du damit sagen? Schließlich gehht doch der Text noch weiter... oder?
(...)
VG exgakl




Es gab einen "Schiessbefehl", Schiessen ist ein Mittel der Armee. Befehle, zu schiessen, gibt es in jeder Armee. Befehle sind zu befolgen und nicht auszulegen oder zu diskutieren. Wenn man die Vorgesetzten für ihre Befehle zur Rechenschaft zieht, ist das richtig. Angeklagt werden aber oft die unteren Chargen, die dem Befehl gemäss gehandelt haben. Und das ist diskussionswürdig.

23.11.2010 16:26von exgakl
Antwort

0

0

Zitat von eisenringtheo

Zitat von exgakl

Zitat von eisenringtheo
http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Chronical/Detail/month/Oktober/popupText/654385/year/1961

"...ist verpflichtet, die Schusswaffe anzuwenden.."
Theo



was willst Du damit sagen? Schließlich gehht doch der Text noch weiter... oder?
(...)
VG exgakl




Es gab einen "Schiessbefehl", Schiessen ist ein Mittel der Armee. Befehle, zu schiessen, gibt es in jeder Armee. Befehle sind zu befolgen und nicht auszulegen oder zu diskutieren. Wenn man die Vorgesetzten für ihre Befehle zur Rechenschaft zieht, ist das richtig. Angeklagt werden aber oft die unteren Chargen, die dem Befehl gemäss gehandelt haben. Und das ist diskussionswürdig.




Es gab also einen Schießbefehl.... aha...... anscheinend weisst Du doch mehr, als ich bei den Grenztruppen je wusste. Nochmal......
Es gab ein Grenzgesetzt und einen §27 (erster Beitrag zum Nachlesen), desweiteren die Vorschriften im vorhergehenden Abschnitt.... was bitte ist daran jetzt so schwer zu verstehen?
Die Geschichte ist seit 1945 bekannt, die muss nicht neu erfunden werden. Im weiteren wurde durch ein Bundesdeutsches Gericht bei der Verurteilung von Krenz festgestellt, dass es keinen sogenannten Schießbefehl gab. Woher hast Du also Deine Informationen?

VG exgakl

23.11.2010 16:29von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von eisenringtheo

Zitat von exgakl

Zitat von eisenringtheo
http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Chronical/Detail/month/Oktober/popupText/654385/year/1961

"...ist verpflichtet, die Schusswaffe anzuwenden.."
Theo



was willst Du damit sagen? Schließlich gehht doch der Text noch weiter... oder?
(...)
VG exgakl




Es gab einen "Schiessbefehl", Schiessen ist ein Mittel der Armee. Befehle, zu schiessen, gibt es in jeder Armee. Befehle sind zu befolgen und nicht auszulegen oder zu diskutieren. Wenn man die Vorgesetzten für ihre Befehle zur Rechenschaft zieht, ist das richtig. Angeklagt werden aber oft die unteren Chargen, die dem Befehl gemäss gehandelt haben. Und das ist diskussionswürdig.




es wird eindeutig von der vernichtung bewaffneter personen...gesprochen.
des weiteren ist ein warnschuß auch die anwendung der schusswaffe.
ich erkenne in dieser bestimmung bis heute noch keine unmenschliche klausel,sie betrift auch die nva im kriegsfall.
wenn dies ein schießbefehl ist,so hat die bundeswehr auch einen schießbefehl und setzt ihn momentan auch gut um in fremden ländern.
andy

avatar
( gelöscht )
23.11.2010 18:01von Thunderhorse
Antwort

0

0

[/quote]

Es gab einen "Schiessbefehl", Schiessen ist ein Mittel der Armee. Befehle, zu schiessen, gibt es in jeder Armee. Befehle sind zu befolgen und nicht auszulegen oder zu diskutieren. Wenn man die Vorgesetzten für ihre Befehle zur Rechenschaft zieht, ist das richtig. Angeklagt werden aber oft die unteren Chargen, die dem Befehl gemäss gehandelt haben. Und das ist diskussionswürdig.[/quote]

Es gab also einen Schießbefehl.... aha...... anscheinend weisst Du doch mehr, als ich bei den Grenztruppen je wusste. Nochmal......
Es gab ein Grenzgesetzt und einen §27 (erster Beitrag zum Nachlesen), desweiteren die Vorschriften im vorhergehenden Abschnitt.... was bitte ist daran jetzt so schwer zu verstehen?
Die Geschichte ist seit 1945 bekannt, die muss nicht neu erfunden werden. Im weiteren wurde durch ein Bundesdeutsches Gericht bei der Verurteilung von Krenz festgestellt, dass es keinen sogenannten Schießbefehl gab. Woher hast Du also Deine Informationen?

VG exgakl[/quote]


Wimre, wurde seitens des Gerichts festgestellt:

Dass es keine Anhaltspunkte dafür gebe, daß ein sog. Schießbefehl im Sinne eines förmlichen Befehls in Schriftform existiert,
der ausdrücklich die Tötung von Flüchtlingen angeordnet habe.

23.11.2010 18:36von Pitti53
Antwort

0

0

ok.Dann ist dieses Thema ja nun zum wiederholten male ausführlich diskutiert worden und kann sicher geschlossen werden???

Neue Erkenntnisse werden sicher nicht kommen?

23.11.2010 19:12von eisenringtheo
Antwort

0

0

Zitat von Thunderhorse
(...)

Dass es keine Anhaltspunkte dafür gebe, daß ein sog. Schießbefehl im Sinne eines förmlichen Befehls in Schriftform existiert,
der ausdrücklich die Tötung von Flüchtlingen angeordnet habe.[/blau]

D
Das ist wohl so. Ich habe als Unteroffizier den zum Wachdienst Eingeteilten zigmal das Wesentliche der WAT (Weisung für den Wachtdienst aller Truppen) heruntergesagt; z.B: dass die Waffe immer durchgeladen sein muss, dass man Flüchtenden in die Beine schiessen soll, dass Wachtvergehen mit Gefängnis bestraft werden und noch vieles anderes. Natürlich steht auch in Schweizer Reglementen nirgendwo, dass die Tötung von Flüchtenden verlangt wird. Und sicher auch in keinem anderen Land. Falls jedoch ein Armeeangehöriger die Waffe gemäss Reglement korrekt und umsichtig einsetzt und es dennoch zu Verletzung oder Tod führt, kann der Soldat nicht belangt werden. Falls er nicht schiesst, obschon es nötig ist. begeht er ein Wachtvergehen (Art 76 Schweizer Militärstrafrecht); Gefängis bis drei Jahre. Für mich sind die Verurteilungen in den Mauerschützenprozesse gegen Armeeangehörige (mit Ausnahme der politischen und militärischen Entscheidungsträger) stossendes Unrecht.
Theo

23.11.2010 19:23von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Pitti53
ok.Dann ist dieses Thema ja nun zum wiederholten male ausführlich diskutiert worden und kann sicher geschlossen werden???

Neue Erkenntnisse werden sicher nicht kommen?



Hallo Pitti, ich möchte zu Deinem Vorhaben diesen Thread zu schließen, mein Veto einlegen und möchte dich bitten solange Gesprächsbedarf zum Thema besteht keine an den Haaren herbeigezogenen Gründe für ein Schließen ins Feld zu führen. Als Admin könntest Du schon ruhig etwas unparteiischer sein.
Schönen Gruß aus Kassel.

avatar
( gelöscht )
23.11.2010 19:25von mannomann14
Antwort

0

0

Zitat von wosch

Zitat von Pitti53
ok.Dann ist dieses Thema ja nun zum wiederholten male ausführlich diskutiert worden und kann sicher geschlossen werden???

Neue Erkenntnisse werden sicher nicht kommen?



Hallo Pitti, ich möchte zu Deinem Vorhaben diesen Thread zu schließen, mein Veto einlegen und möchte dich bitten solange Gesprächsbedarf zum Thema besteht keine an den Haaren herbeigezogenen Gründe für ein Schließen ins Feld zu führen. Als Admin könntest Du schon ruhig etwas unparteiischer sein.
Schönen Gruß aus Kassel.




ich kann mich da der Meinung von Wosch nur anschließen,vieleicht wird im Moment einiges zu schnell geschlossen.
Gruß mannomann

23.11.2010 19:46von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Aber Fakt ist,das wir uns im Kreis drehen.Denn vieles,was hier steht,hatten wir schon in ausführlicher Form an anderer Stelle.

avatar
( gelöscht )
23.11.2010 19:55von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Zermatt
Aber Fakt ist,das wir uns im Kreis drehen.Denn vieles,was hier steht,hatten wir schon in ausführlicher Form an anderer Stelle.



Zermatt, Niemand wird gezwungen sich an diesem Thread zu beteiligen. Außerdem würde das Thema "Schießbefehl" immer wieder neu auf die Tagesordnung kommen und es soll auch neue User geben, denen das Thema auch noch nach 25 Jahren interessant genug sein wird.
Schönen Gruß aus Kassel.

avatar
( gelöscht )
23.11.2010 20:04von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Hallo Wosch,
möglicherweise gabs keinen Schießbefehl. Vielleicht ist es auch die falsche Wortwahl. Sollte es nicht vielleicht "Schießerlaubnis" heißen?
Nur mal so in den Raum gestellt.
Gruß Willie

avatar
( gelöscht )
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!