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#41

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 29.12.2013 16:06
von WernerHolt (gelöscht)
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Zitat von studfri im Beitrag #36

Das wird sich einregeln, nach den nächsten schweren (Wirtschafts-) Kriesen, die so sicher kommen werden, wie das Amen in der Kirche.



ich muss ehrlich gestehen,@studfri das ich diese antwort, von einem (super)-studenten, wie du einer bist ,nicht erwartet hätte.ich dachte, da würde noch ein bisschen mehr kommen ausser die schlagworte "einregeln und wirtschaftskrise"..............
wat solls............


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#42

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 29.12.2013 16:15
von studfri | 762 Beiträge | 1 Punkte
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Zitat von WernerHolt im Beitrag #41
Zitat von studfri im Beitrag #36

Das wird sich einregeln, nach den nächsten schweren (Wirtschafts-) Kriesen, die so sicher kommen werden, wie das Amen in der Kirche.



ich muss ehrlich gestehen,@studfri das ich diese antwort, von einem (super)-studenten, wie du einer bist ,nicht erwartet hätte.ich dachte, da würde noch ein bisschen mehr kommen ausser die schlagworte "einregeln und wirtschaftskrise"..............
wat solls............




Danke für die "Blumen" aber ich habe mich nie als "Superstudent" geriert noch bezeichnet.

Selbstredent habe ich da meine Meinung zu und auch diverse Theorien. Das werde ich aber hier ganz sicher nicht verbreiten, denn das würde nur zu neuen "Milbübchen-Ergüssen"-Bezeichnungen anderer User hier führen. Und das wollen wir denen doch ersparen, schon aus Respekt vor derem Alter, nicht dass die am Ende noch gesundheitlichen Schaden erleiden, beim sich aufregen.



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#43

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 29.12.2013 23:25
von DoreHolm | 8.027 Beiträge | 1023 Punkte
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Zitat von studfri im Beitrag #39
Zitat von SCORN im Beitrag #38
Zitat von studfri im Beitrag #37


Ist alles bekannt was Du da sagst und das soll eine Begründung für was sein?



@studfri, wenn du meinen Beirag liest, einschlieslich des Zitates aus deinem vorherigen Beitrag, erübrigt sich deine Frage!



Ich fragte zurück, weil ich mir soviel Schlichtheit in der Argumentation nicht vorstellen konnte. Aber sei´s drum. Du willst also atsächlich mit der Tatsache deines zeitweiligen Aiufenthaltes in Russland die These begründen, man habe dort doch etwas dazugelernt und der Westen sei auf einer bestimmten Stelle stehen geblieben?

Und warum knüppelt man dann in Russland immer noch kommentarlos politisch unerwünschte Demonstrationen nieder? Um nur mal ein Beispiel zu nernnen. Das müssten die Handelnden (=Polizisten und sonstigen Staatskräfte) doch eigentlich besser wissen, zumindest, wenn man was dazugelernt haben will. Aber das liegt ja vielleicht daran, dass es sich bei den Handelnden allesamt um junge Leute handelt, denen die nötige Lebenserfahrung fehlt, um das Unrecht des eigenen Handelns zu erkennen. Dann wird die Erleuchtung ja sicher noch kommen bei denen, mit der zunehmenden Lebenserfahrung.

Jetzt verstehe ich das auch mit dem an anderer Stelle eingeforderten "Respekt" (wie immer das aussehen soll) vor den Älteren oder Alten.


Rot: Wart´s ab, studfri, bis es eine vergleichbare und ebenso aktive Opposition hier in der BRD gibt. Dann können wir über Niederknüppeln von Demonstranten reden. Anfänge dazu gibt´s ja schon, wenn irgendwo was los ist. Dann sind es dann natürlich keine "politisch unerwünschten Demonstranten", dann sind das dann "gewaltbereite Chaoten", oder ?



Küchenbulle 79, Kurt und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.12.2013 23:28 | nach oben springen

#44

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 30.12.2013 06:25
von Schuddelkind | 3.675 Beiträge | 199 Punkte
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #43
[quote=studfri|p316818][quote=SCORN|p316815]

Rot: Wart´s ab, studfri, bis es eine vergleichbare und ebenso aktive Opposition hier in der BRD gibt. Dann können wir über Niederknüppeln von Demonstranten reden. Anfänge dazu gibt´s ja schon, wenn irgendwo was los ist. Dann sind es dann natürlich keine "politisch unerwünschten Demonstranten", dann sind das dann "gewaltbereite Chaoten", oder ?



Ach so, die Polizisten sollen sich seelenruhig von Leuten aus dem schwarzen Block mit Steinen, Brandsätzen, etc. bewerfen lassen oder wie......? Ich bin bei Leibe kein Fan der uniformierten Staatsmacht und über manche Entscheidungen der Einsatzleitungen kann man nur den Kopf schütteln...Stichwort "Kesselbildung". Aber das hier ist ein wenig zu dick. Im übrigen gibt es aktive Oppositionen in diesem Staat schon von Anfang an. Dore, du lebst nicht mehr in der DDR.........


Intellektuelle spielen Telecaster
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#45

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 30.12.2013 10:52
von DoreHolm | 8.027 Beiträge | 1023 Punkte
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #44
Zitat von DoreHolm im Beitrag #43
[quote=studfri|p316818][quote=SCORN|p316815]

Rot: Wart´s ab, studfri, bis es eine vergleichbare und ebenso aktive Opposition hier in der BRD gibt. Dann können wir über Niederknüppeln von Demonstranten reden. Anfänge dazu gibt´s ja schon, wenn irgendwo was los ist. Dann sind es dann natürlich keine "politisch unerwünschten Demonstranten", dann sind das dann "gewaltbereite Chaoten", oder ?



Ach so, die Polizisten sollen sich seelenruhig von Leuten aus dem schwarzen Block mit Steinen, Brandsätzen, etc. bewerfen lassen oder wie......? Ich bin bei Leibe kein Fan der uniformierten Staatsmacht und über manche Entscheidungen der Einsatzleitungen kann man nur den Kopf schütteln...Stichwort "Kesselbildung". Aber das hier ist ein wenig zu dick. Im übrigen gibt es aktive Oppositionen in diesem Staat schon von Anfang an. Dore, du lebst nicht mehr in der DDR.........


Rot: Mir deucht, Du mißverstehest mich. Daß sich Polizisten bewerfen lassen sollen, habe ich keinesfalls gesagt und auch nicht gemeint. Mir ging es nur darum, wie unterschiedlich Demos hier und Demos dort bewertet werden.



Küchenbulle 79, Kurt und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 04.02.2017 20:58
von Stefan 14 | 526 Beiträge | 1035 Punkte
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Historiker Jahn: Der Opfer des Krieges gedenken – nicht der aktuellen Politik opfern !

„Wir in Deutschland sind zum Teil selbst unter uns zerstritten, wie wir die heutige Politik Russlands ansehen sollen. Aber wir sind gar nicht über die Bedeutung des sowjetischen Sieges über Hitler-Deutschland zerstritten“, so der Berliner Historiker Dr. Peter Jahn.
Auch 72 Jahre nach dem Kriegsende gibt es nach seiner Überzeugung Nischen, die nachgefüllt werden sollten. „Wir haben im Tiergarten das Holocaust-Denkmal, an dem an die jüdischen Opfer der Naziherrschaft erinnert wird. Und da nicht nur die Juden Opfer waren – ein Denkmal für diejenigen, die geistig oder körperlich behindert waren, schließlich auch ein kleines Denkmal für die Homosexuellen. Eine der größten Gruppen sind jedoch die jenigen, die in Polen und in der Sowjetunion als slawische Untermenschen ermordet wurden – die Kriegsgefangenen, von denen mehr als drei Millionen in deutscher Gefangenschaft umgekommen sind, weil sie nicht überleben sollten. Es sind die Bewohner Leningrads, die sterben sollten. Man wollte sie nicht ernähren, weil man nach der Nazi-Ideologie Lebensraum im Osten wollte. Und es sind Hunderte von Dörfern im Westen der Sowjetunion und auch in Polen, die samt ihren Einwohnern verbrannt wurden. Wir haben eine Initiative gestartet, um auch einen kleinen bescheidenen Ort im Tiergarten zu finden, an dem sich Deutschland, die deutsche Gesellschaft, der deutsche Staat dazu bekennt, dass die ermordeten Slawen — Zivilbevölkerung, wie auch die Kriegsgefangenen — zu den Opfern zählen. Die Ehrenmale im Tiergarten und in Treptow erinnern an die gefallenen Soldaten. Das ist ehrenvoll, das ist gut so. betont Dr. Peter Jahn.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


zuletzt bearbeitet 04.02.2017 21:01 | nach oben springen

#47

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 04.02.2017 22:16
von Gert | 13.200 Beiträge | 2329 Punkte
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Zitat von Stefan 14 im Beitrag #46
Historiker Jahn: Der Opfer des Krieges gedenken – nicht der aktuellen Politik opfern !

„Wir in Deutschland sind zum Teil selbst unter uns zerstritten, wie wir die heutige Politik Russlands ansehen sollen. Aber wir sind gar nicht über die Bedeutung des sowjetischen Sieges über Hitler-Deutschland zerstritten“, so der Berliner Historiker Dr. Peter Jahn.
Auch 72 Jahre nach dem Kriegsende gibt es nach seiner Überzeugung Nischen, die nachgefüllt werden sollten. „Wir haben im Tiergarten das Holocaust-Denkmal, an dem an die jüdischen Opfer der Naziherrschaft erinnert wird. Und da nicht nur die Juden Opfer waren – ein Denkmal für diejenigen, die geistig oder körperlich behindert waren, schließlich auch ein kleines Denkmal für die Homosexuellen. Eine der größten Gruppen sind jedoch die jenigen, die in Polen und in der Sowjetunion als slawische Untermenschen ermordet wurden – die Kriegsgefangenen, von denen mehr als drei Millionen in deutscher Gefangenschaft umgekommen sind, weil sie nicht überleben sollten. Es sind die Bewohner Leningrads, die sterben sollten. Man wollte sie nicht ernähren, weil man nach der Nazi-Ideologie Lebensraum im Osten wollte. Und es sind Hunderte von Dörfern im Westen der Sowjetunion und auch in Polen, die samt ihren Einwohnern verbrannt wurden. Wir haben eine Initiative gestartet, um auch einen kleinen bescheidenen Ort im Tiergarten zu finden, an dem sich Deutschland, die deutsche Gesellschaft, der deutsche Staat dazu bekennt, dass die ermordeten Slawen — Zivilbevölkerung, wie auch die Kriegsgefangenen — zu den Opfern zählen. Die Ehrenmale im Tiergarten und in Treptow erinnern an die gefallenen Soldaten. Das ist ehrenvoll, das ist gut so. betont Dr. Peter Jahn.


nach meiner Überzeugung schließen diese Kriegerdenkmäler nicht nur die Soldaten sondern auch die zivilen Opfer ein. Daher braucht es keine neuen Denkmale, die im Tiergarten und Treptow sind genug für Berlin als Hauptstadt. Oftmals stehen ja auch in anderen Städten der DDR noch Denkmale, also man kann es auch übertreiben. An den Standorten der damaligen Lager, wo diese Menschen vegetierten, sind auch Gedenktafeln angebracht, habe ich selbst hier im alten Bundesgebiet schon gesehen.


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#48

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 10.02.2017 23:28
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© Sputnik/ Dmitri Astachow
Wladimir Putin spricht auf der 43. Münchner Sicherheitskonferenz, 10. Februar 2007 Putins Rede in München: Zehn Jahre danach © Sputnik/ Dmitri Astachow
Heute vor zehn Jahren hat Wladimir Putin auf der Sicherheitskonferenz in München vor schweren Folgen der von den USA angestrebten monopolaren Weltherrschaft und der ungezügelten Militäranwendung gewarnt. Laut Experten, die Sputnik befragt hat, haben die damaligen Warnungen des russischen Präsidenten auch heute ihre Brisanz nicht verloren.

Soldaten des Fernspähzugs der Luftlandekompanie 310 infiltrieren im Rahmen einer Vorübung zu Cold Response 2016 das Gelände Lakselv in Norwegen
© FOTO: BUNDESWEHR/LUI
Friedensaktivistin: Unglaublich, dass deutsche Soldaten wieder vor Leningrad stehen
Militärexperte Koray Gürbüz (Ankara): Putins Worte waren prophetisch. Heute, nach zehn Jahren, beobachten wir, wie die europäischen Staaten sich allmählich in eine Militärbasis der USA verwandeln, wie der Nahe Osten von militärischen und sozialen Konflikten zerrissen wird.
Arnaud Dotézac, Ex-Chefredakteur des Schweizer Magazins „Market“: Die Unipolarität besteht darin, dass die USA den Weltpolizisten spielen (…) und aus der Nato eine Weltpolizei gemacht haben. (…) Putins damalige Worte, dass die USA ihr Recht externalisiert haben, treffen auch heute noch zu.

Hasan Oktay, Chef des türkischen Instituts für strategische Kaukasus-Studien (KAFKASSAM): Konflikte im Nahen Osten und im Kaukasus, Spannungen in der Ukraine und auf dem Schwarzen Meer, die Syrien-Krise und der weltweite Terrorismus – all die Probleme der Gegenwart hätten vermieden werden können, wenn die Welt vor zehn Jahren auf Putin gehört hätte.

Gorbatschow zu Ukraine-Krise: Westen ignorierte demonstrativ Interessen Russlands

Sputnik fasst die Schwerpunkte der Münchner Rede Wladimir Putins zusammen:
Der Kalte Krieg als globale Konfrontation der Supermächte hat akute wirtschaftliche und soziale Fragen in den Hintergrund geschoben. „Und wie jeder Krieg hinterließ uns auch der Kalte Krieg – bildlich ausgedrückt – Blindgänger. Ich meine damit ideologische Stereotypen, Doppelstandards und sonstige Schablonen des Blockdenkens.“

Nach dem Kalten Krieg wurde eine monopolare Welt vorgeschlagen. Eine Welt, wo es nur ein Machtzentrum, nur ein Entscheidungs-Zentrum gibt. Die Welt eines einzigen Hausherren, eines Souveräns. Die monopolare Welt hat nichts gemein mit der Demokratie und ist unheilbringend. Sie ist nicht nur unannehmbar, sondern überhaupt unmöglich, denn sie bietet keine moralischen Grundlagen für die moderne Zivilisation.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


rasselbock hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Deutschlands Beziehungen zu Russland

in Themen vom Tage 11.02.2017 05:39
von Stefan 14 | 526 Beiträge | 1035 Punkte
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Geiseln des Krieges: „Da musste man durch“ Jutta Schneider über ihre Kriegskindheit
Geiseln des Krieges „Da musste man durch“ Jutta Schneider über ihre Kriegskindheit„Als der Krieg begann und es hiess , es kommen auch Bomben vom Himmel haben wir daran nicht geglaubt . Wir sind also auf die Strasse gegangen und haben neugierig geguckt , bis dann die ersten Bomben fielen und dann gingen wir in den KelLer ,So war der Anfang . Erzählt Jutta Schneider.Das Heimweh war natürlich groß. Danach kehrten wir nach Hause zurück, die Schulen wurden zum Teil zerstört. Das war mein erster Eindruck“, erinnert sich die 88-Jährige weiter. „Dann war die Hitlerjugend. Mit 10 Jahren kamen wir natürlich voller Begeisterung in die Hitlerjugend: Freunde, Singen, Wandern. Wir wussten ja nicht. Am Anfang jubelten Hitler ja alle zu“, so Jutta Schneider.
Man hatte kein Zuhause mehr, man war ausgebombt, der Vater war gefallen, da musste man durch. Von diesen schrecklichen Dingen, die da passierten, wusste man aber nicht“, sagt Jutta Schneider...hier weiterlesen :HTTPS://DE.SPUTNIKNEWS.COM/PANORAMA/20150430302139751/
Nach dem Ende des Krieges haben 91 Prozent der Zivilisten zugegeben, dass die Luftangriffe ihre schrecklichsten Erfahrungen in den Kriegsjahren waren.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


zuletzt bearbeitet 11.02.2017 05:42 | nach oben springen


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