Flucht und Rückkehr des DDR-Grenzkommandeurs Rauschenbach

10.06.2013 16:16
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#1
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Habe hier mal einen Link zur "Flucht" und Rückkehr des Grenzkommandeurs Rauschenbach gefunden.Beschreibt sehr ausführlich worum es damals ging. :http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschic...schenbach?p=all


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10.06.2013 16:39
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#2
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ABV
10.06.2013 16:47
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#3
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Nach lesen dieses Artikels stellt sich die Sache aber anders da.


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10.06.2013 16:55
avatar  Mike59
#4
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Zitat von Grenzerei im Beitrag #3
Nach lesen dieses Artikels stellt sich die Sache aber anders da.

Aber sie muss deswegen nicht richtig dargestellt werden.


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10.06.2013 18:34
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#5
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Ich habe nicht behauptet das dies die einzig wahre Version der Geschichte ist.Denn wir waren ja alle nicht dabei.Mir war der Artikel neu und dass es bei der Vielzahl von Kommentaren und Links dazu kommt , dass ein alter Link wieder neu eingestellt wird, passiert halt mal.


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19.03.2018 09:47
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#6
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Danke für den link. Ist schon eine tolle Geschichte was damals gelaufen ist. Den General Tanner kenne ich auch noch,man was mußten wir bei seinem Besuch im GR 3 putzen und streichen.


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19.03.2018 09:50
avatar  mibau83
#7
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generalmajor walter tanner, war damals kommandeur grenzkommando süd in erfurt.


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19.03.2018 22:00
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#8
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In dem Eingangsbeitrag wird davon gesprochen, dass R. nach seiner Rückkehr aus dem Westen nach Kablow gebracht wurde. Kablow ist heute ein Ortsteil von Königs Wusterhausen. Dort befand sich bis 1989 direkt am Krüpelsee ein konspiratives Objekt der Abt. Äusseren Abwehr (ÄA) der HA I, in dem auch ein Teil der HIM der ÄA (Gruppe AERO) in ihrer einsatzfreien Zeit untergebracht waren. Das Objekt war offiziell als ein Gästehaus der LSK/LV der NVA legendiert. Ich kam zwar erst Anfang 1982 nach Kablow, habe den R. also nicht selbst gesehen, aber ein HIM-Kumpel erzählte mir damals davon. Wimre war er damals mit einem weiteren HIM damit beauftragt, den R. zu "bespassen". Dazu gab es Ausflüge mit dem Ibis (Motorboot mit Wartburggmotor) in die nähere und weitere Umgebung des Krüpelsees sowie nach Dresden und Berlin. Die wahre Identität des R. war ihnen allerdings nicht bekannt, es wurde wohl nur von einem Luftraumverletzer gesprochen.


andy


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19.03.2018 22:34
avatar  Mike59
#9
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Extrem spektakulär - der Kommender war flüchtig und nach 12 h waren alle Kennwörter, PT und Tarnnamen geändert. Die Details des ZW waren dem Westen bestimmt schon vorher bekannt.
Aber mann sollte es nicht überbewerten und er wurde wohl nicht durch Giftgas ermordet - oder gab es einen Verkehrsunfall?

Doof war nur, er war wirklich einer der wenigen Offz. der oberen Gehaltsgruppe mit denen selbst ich als Uffz. reden konnte wie von Mensch zu Mensch - war eine schlimme Zeit.


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