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#1

Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.06.2013 22:59
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Moin Moin!
Wie war der Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989?
Ich hatte mal eine Reportage gesehen, wo der zuständige Offizier meinte:
Es gab Bereiche da hätte man den Zaum einfach umwerfen können.

Kennt ihr so was auch aus euer Dienstzeit?

Gruß SCHLUTUP


zuletzt bearbeitet 07.06.2013 23:00 | nach oben springen

#2

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2013 18:20
von Gelöschtes Mitglied
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Ja Schlutup, ich kann diese Aussage für den Grenzzaun 1 im Bereich Harz und die Dienstzeit 86/87 bestätigen.
Die Bewehrung in den Zaunsäulen und auch das Streckmetall waren an vielen Stellen völlig durchgerostet. (Ilsenburger Abschnitt)


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#3

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2013 18:40
von josy95 | 4.931 Beiträge | 113 Punkte
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Zitat von suentaler im Beitrag #2
Ja Schlutup, ich kann diese Aussage für den Grenzzaun 1 im Bereich Harz und die Dienstzeit 86/87 bestätigen.
Die Bewehrung in den Zaunsäulen und auch das Streckmetall waren an vielen Stellen völlig durchgerostet. (Ilsenburger Abschnitt)


@suentaler, da möchte ich Dir aber ein wenig wiedersprechen! Zumindest was ich vom Bereich Jungborn über Scharfenstein bis Goetheweg und dann im Bereich Elend/ Sorge nach November 1989 gesehen hab, kenne, war alles andere als marode! Besonders was die beiden Zäune einschl. Signalzaun rechts und links des Kolonnenweges anbelangte, ausgenommen natürlich den Abschnitt Scharfenstein - Brocken - Goetheweg, wo nur ein Zaun bzw. um den Brocken die Mauer stand. Aber auch dieser eine Zaun war in einem äußerlich top- Zustand.
Klar war mir die, sagen wir mal undichte Stelle im Eckertal oberhalb des Jungborns Richtung Ahlsbug/ Schleifmühle bekannt. Aber hier hat ja auf Grund der äußerst schwierigen Geländeverhältnisse nie ein Grenzzaun gestanden.
Zugegebener Weise kann ich keine Aussage zum Zustand des oder der Zäune hinter Stapelburg Richtung Abbenrode treffen, dahin bin ich erst vorgedrungen, wie sie bereits weg waren.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zwei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#4

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2013 18:49
von glasi | 2.816 Beiträge | 7 Punkte
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin!
Wie war der Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989?
Ich hatte mal eine Reportage gesehen, wo der zuständige Offizier meinte:
Es gab Bereiche da hätte man den Zaum einfach umwerfen können.

Kennt ihr so was auch aus euer Dienstzeit?

Gruß SCHLUTUP

Die Genossen aus Ungarn hatten 1987 ebenfals Probleme. Ihr Grenzaun in denn 60 jahre von der UDSSR geliefert war teilweise verrottet. Die UDSSR wollte aber keinen neuen mehr liefern und die Ungarn hatten kein Geld dafür. Im Mai 1989 begann der Abbau. Wie es weiterging wißt ihr ja.



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#5

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2013 18:57
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo josy,
gerade im Bereich Wildschuppen, wo auch der B-Turm mit den getönten Fenstern stand, bis runter zum Jungborn sah das vordere Sperrelement (Sperrzaun1) stellenweise ziemlich marode aus.
Da haben wir Posten untereinander damals schon gesagt, dass da nur mal einer ordentlich davor treten muß und das Ding fällt um.
Ich habe mir damals am Wildschuppen als Andenken ein Stück aus einer Streckmetallplatte heraus gebrochen, so durchgerostet waren die.
Der Signalzaun sah natürlich besser aus, der war damals auch noch ziemlich neu.

Gruß
suentaler


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#6

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2013 20:23
von Oss`n | 2.847 Beiträge | 362 Punkte
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
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Wie war der Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989?
Ich hatte mal eine Reportage gesehen, wo der zuständige Offizier meinte:
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Gruß SCHLUTUP



Durch Naturkat.(Hochwasser) konnte das schon mal passieren.
Dann wurde aber mehr gesichert.
Hätte damals gewußt (der böse Mann) , das ein manches mal auf 10 km nur ein PP eingeteilt war.
Sche... , die wären in Reisebussen gekommen.
Damals war "NICHTWISSEN" in "diesem" Fall das größte +

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !


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#7

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.06.2013 20:24
von Oss`n | 2.847 Beiträge | 362 Punkte
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PS .: für uns


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !


EK82I und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#8

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.06.2013 10:28
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81/82 gag es schon so manche "Schieflage" beim Zaun vorne.Dazu noch der Nebel,wo man weder das eine,noch seinen Posten sah,der suumpfige Boden liess sich nicht überlisten,am Grenzverlauf der Dumme.


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#9

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.06.2013 19:08
von Zermatt | 5.296 Beiträge | 18 Punkte
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Zitat von suentaler im Beitrag #2
Ja Schlutup, ich kann diese Aussage für den Grenzzaun 1 im Bereich Harz und die Dienstzeit 86/87 bestätigen.
Die Bewehrung in den Zaunsäulen und auch das Streckmetall waren an vielen Stellen völlig durchgerostet. (Ilsenburger Abschnitt)


Bei meiner letzten Tour im Mai 1989 vor der Wende konnte ich zwischen Wurmberg und Braunlage(dieses Stück bin ich lang gelaufen...natürlich auf westlicher Seite) stellenweise sehr nah an den MGZ kommen.Dieser war stellenweise verrostet und auch leicht verbogen.Da ich immer Abstand halten musste war eine genaue "Besichtigung" nicht möglich.



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#10

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.01.2017 13:17
von Thunderhorse | 4.357 Beiträge | 1121 Punkte
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
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Gruß SCHLUTUP


Ja solche Bereiche gab es. Um die Betonpfosten zu stabilisieren wurden diese, u.a. mit Spanndraht, beidseitig, fixiert.
In Lücken flechtete man Stacheldraht ein.


"Mobility, Vigilance, Justice"


zuletzt bearbeitet 28.01.2017 13:17 | nach oben springen

#11

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.01.2017 22:14
von Annakin | 534 Beiträge | 14 Punkte
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Hallo

Kann hier nur für die Berliner Grenze sprechen. Ich denke mal das die in einem top Zustand waren ,da sie Größtenteils Mitte der achtziger Jahre erneuert wurden.


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.01.2017 22:53
von Harzwanderer | 3.164 Beiträge | 584 Punkte
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Würde ich auch sagen. Da wurde noch vieles neu gebaut, neue Mauer, neue Wachtürme, neue Lampen, diese "Alarmanlagen" mit Blinklichtern und Zäune und Hinterlandmauern. Vorher war es dagegen teilweise Kraut und Rüben.



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#13

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.01.2017 15:03
von Niederlausitzer | 451 Beiträge | 634 Punkte
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin!
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Gruß SCHLUTUP

Ich war von April 1988 - Januar 1990 im Bereich Sonneberg an der thüringisch- bayerischen Grenze. War auch als Kontrollstreife des VSE ( Vorderes Sperrelement ) bei uns im Grenzabschnitt eingesetzt und habe auch viele Bereiche gesehen, wo große Teile der Streckmetallplatten durchgerostet waren und sich schon von den Betonsäulen lösten und der Zustand sehr schlecht war.

Vor allem Teile im unteren Bereich der großen Streckmetallplatten waren schon so gewölbt, das man hätte unten durchkriechen können.

Viele Grüße

Niederlausitzer


03.11.1987 - 21.04.1988 US VI. Perleberg Uffz. Schüler, UaZ
28.04.1988 - 18.01.1990 GR-15 Sonneberg II.GB/ 6. GK Neuenbau UaZ, Ufw. der Reserve


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#14

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.01.2017 15:08
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Moin,
dann gab es das wohl wirklich.

Gruß Schlutup


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#15

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2017 17:11
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.620 Beiträge | 548 Punkte
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Moin Tomas, das oben Gelesene kann ich so bestätigen, es gab am Zaun 1 ganze Feld-Abschnitte welche sehr verrostet waren oder sich beulten. Am schlimmsten betroffen war meißt das Streckmetallelement welches Bodenberührung hatte. Es kann auch sein, dass nach und nach ausgewechselt wurde, die schlimmsten Stellen meine ich, kann mich aber nicht erinnern so was beobachtet zu haben.

Die Signalzäune (Zaun2) dagegen waren ziemlich neu, kaum verrostet, alles schön verzinkt.
Meine Zeit: leider 2 Jahre früher, 86/87 Gr20 1. GB. (von Dedeleben bis Stapelburg)

gruß bernd



zuletzt bearbeitet 07.02.2017 17:13 | nach oben springen

#16

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2017 22:57
von vs1400 | 2.905 Beiträge | 2221 Punkte
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Zitat von Schlutup im Beitrag #14
Moin,
dann gab es das wohl wirklich.

Gruß Schlutup


es gab rostige gz1 zäune, Schlutup,
doch durchgelaufen wäre man dort wohl auch eher nicht.

in meinem ehemaligen Gab, wurde ein einsehbarer gz eher ersetzt ( linke TL bis fast höhe wurmbergschanze), wie ein nicht einsehbarer ( ab ca. bodesprung bis kaffeeklappe).

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


Schlutup und hundemuchtel 88 0,5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2017 23:21
von Stefan 14 | 526 Beiträge | 1036 Punkte
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Also ich war nicht bei den GT . Habe die Zäune nur beim "Rübermachen" 1988 erlebt. Dann im Westen war ich sehr oft an der Grenze . Immer schön mindestens einen Fußbreit weg von der eigentlichen Grenzlinie. Im betr. Abschnitt , wo ich am meisten war, wischen Tann in der Rhön und Heldrastein weiter nördlich , habe ich Solches nicht gesehen. Durchaus denkbar ist es dennoch , besonders in schwierigen Geländeverhältnissen. Dort war aber dann garantiert das Hinterland inkl. Grenzregime im Sperrgebiet entsprechend aufwendiger gesichert .


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


zuletzt bearbeitet 07.02.2017 23:24 | nach oben springen

#18

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2017 23:41
von vs1400 | 2.905 Beiträge | 2221 Punkte
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Zitat von Stefan 14 im Beitrag #17
Also ich war nicht bei den GT . Habe die Zäune nur beim "Rübermachen" 1988 erlebt. Dann im Westen war ich sehr oft an der Grenze . Immer schön mindestens einen Fußbreit weg von der eigentlichen Grenzlinie. Im betr. Abschnitt , wo ich am meisten war, wischen Tann in der Rhön und Heldrastein weiter nördlich , habe ich Solches nicht gesehen. Durchaus denkbar ist es dennoch , besonders in schwierigen Geländeverhältnissen. Dort war aber dann garantiert das Hinterland inkl. Grenzregime im Sperrgebiet entsprechend aufwendiger gesichert .


aufwendigere sicherungen, Stefan 14,
gab es diesbezüglich nur beim bau bzw. der erneuern der abschnitte.
eine explizite hinterlandsicherung, für nen rostigen zaun1, ist wohl eher ne art wunschvorstellung.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


Stefan 14 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#19

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.02.2017 23:43
von mibau83 | 976 Beiträge | 407 Punkte
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ab mitte der 80ziger (83/85), gab es ein system der grenzsicherung mit einem bataillion das nur in der hinterlandssicherung war (mit ausnahmen).

im bereich wo du "rübergemacht" hast, war zu meiner zeit noch die 1.gk/gr-3 kirstingshof und die 2.gk vacha. 1988 war dort an der grenze die 1.gk vacha und im hinterland die 9.gk/gr-3 kirstingshof.



vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: Zustand der Grenzsperranlagen 1988 - 1989

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.02.2017 00:58
von Stefan 14 | 526 Beiträge | 1036 Punkte
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Zitat von mibau83 im Beitrag #19
ab mitte der 80ziger (83/85), gab es ein system der grenzsicherung mit einem bataillion das nur in der hinterlandssicherung war (mit ausnahmen).

im bereich wo du "rübergemacht" hast, war zu meiner zeit noch die 1.gk/gr-3 kirstingshof und die 2.gk vacha. 1988 war dort an der grenze die 1.gk vacha und im hinterland die 9.gk/gr-3 kirstingshof.

Danke, bin etwa 1,5 km nördlich von Vacha rüber, auf dem Berg , nach einem Grenzknick . Von der Brücke an lief die Grenze in Süd / Nord - Richtung und ab dort Oben von O nach W. Von da aus sah man den Monte Kali nicht mehr.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


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zuletzt bearbeitet 08.02.2017 02:00 | nach oben springen



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