Eine Frage an die älteren Forenmitglieder

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06.06.2013 23:25
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#31
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Ich möchte Euch daran erinnern, es geht um eine Frage, weniger um eine Person.

Weichmolch


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06.06.2013 23:26
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#32
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Zitat von SCORN im Beitrag #22
Zitat von Ameisenferdinand im Beitrag #21
Ich kann es mir nicht vorstellen das irgendein NVA- Angehöriger nach der; nun sagen wir mal Defäkation den Ärmel zum Abputzen verwendet, es sei den er hat irgendwelche Absonderlichen Neigungen auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.

Andreas


Ich bezweifele schlichtweg dass es in der NVA Hauptfeldwebel gab welche ihre Soldaten mit Sch.... am Ärmel herum laufen liesen! Sollten noch mehr solche Absonderlichkeiten von diesem Baupionier behauptet werden so ist ein ein klares Zeichen was man von seinem "Werk" halten sollte: "Latrinenparolen"



Na dann lieber ne Bremsspur in der Hose als am Ärmel! Papier gabs genug zur Not konnte auch die Sportseite des ND genommen werden

Gruß Hartmut!


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06.06.2013 23:32
avatar  Pitti53
#33
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Zitat von Mike59 im Beitrag #23
Die Seite ist ja nicht neu und es gab auch in anderen Foren interessante Treads darüber. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit bis der Herr hier auftaucht.

http://www.nva-forum.de/nva-board/index....ionier+zottmann

Ich weiß nun aber nicht ob ein lesen nur nach Anmeldung möglich ist oder nicht.


Seine "Überlebenschance" nach Anmeldung wäre gering


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06.06.2013 23:35
avatar  ABV
#34
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ABV

Es gibt noch mehr von solchen Unfug. An einer anderen Stelle schreibt er, " dass auf den Fluren des VPKA Quedlinburg " IM"s im Einsatz waren. Um die Leute zu belauschen, die dort eine Besuchsreise in die Bundesrepublik beantragen wollten.
Auch für diesen Quark, für den er absolut keinen Beweis liefert, hat er von etlichen Usern Staunen und Anerkennung geerntet. Vor allem von solchen, welche keinen Fuß in die DDR gesetzt hatten. Wer die Verhältnisse in einem VPKA kannte, wusste das in den Warteräumen keine verfänglichen Gespräche geführt wurden. Schon aus Angst die Reise unnötig zu gefährden. Die " IM" wären ganz schnell " verbrannt" gewesen. Oder sie hätten alle paar Minuten ausgetauscht werden müssen, um nicht aufzufallen. Warum sollte das MfS solchen Aufwand betreiben?
Und so weiter.
Wie gesagt, in gewisser Hinsicht lohnt sich das Lesen dieser Website tatsächlich. Zeigt sie doch, wie eine vernünftige und ehrliche Geschichtsaufarbeitung eben nicht funktioniert.

Gruß Uwe

06.06.2013 23:40
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#35
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Zum Thema "Toilettenpapier bei der NVA" kann ich naturgemäß nichts beitragen, zum (daraus abgeleiteten) Thema "schmutzige Unterhosen" schon.

Situation: Sommer 1970, Teilnahme an einem 3wöchigen Manöver im Sennelager (Soldatenspruch: "Gott erschuf in seinem schlimmsen Zorn - das Sennelager bei Paderborn")

Nach etwa der Hälfte der Zeit sah ich abends einen Kameraden mit dem Spaten in der einen und einem Bündel in der anderen Hand durchs Lager gehen. Angesprochen antwortete er mir: "Die Klamotten sind dreckig und zum Waschen habe ich keine Lust. Also vergrabe ich sie, melde sie als verloren und hole mit beim Bekleidungsbullen neue". Bekleidungskammer? Mitten in der Walachei? Na ja...

Zwei Abende später sah ich ihn wieder, diesmal nur mit Spaten, ohne Bündel. Seine Antwort auf meine Frage lautete: "Verdammter Mist, ich habe keine neuen Unterhosen bekommen. Jetzt muss ich die alten wieder ausgraben!"

So bekam der Begriff "Bodenreinigung" eine völlig neue Bedeutung
.


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06.06.2013 23:42
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#36
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Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm,
bei Zottmann ist das anders rum!
Leider Gottes gibt es noch zu viele von den ewig schlauen und noch viel mehr die das glauben.


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06.06.2013 23:43
avatar  Pitti53
#37
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Zitat von ABV im Beitrag #34
Es gibt noch mehr von solchen Unfug. An einer anderen Stelle schreibt er, " dass auf den Fluren des VPKA Quedlinburg " IM"s im Einsatz waren. Um die Leute zu belauschen, die dort eine Besuchsreise in die Bundesrepublik beantragen wollten.
Auch für diesen Quark, für den er absolut keinen Beweis liefert, hat er von etlichen Usern Staunen und Anerkennung geerntet. Vor allem von solchen, welche keinen Fuß in die DDR gesetzt hatten. Wer die Verhältnisse in einem VPKA kannte, wusste das in den Warteräumen keine verfänglichen Gespräche geführt wurden. Schon aus Angst die Reise unnötig zu gefährden. Die " IM" wären ganz schnell " verbrannt" gewesen. Oder sie hätten alle paar Minuten ausgetauscht werden müssen, um nicht aufzufallen. Warum sollte das MfS solchen Aufwand betreiben?
Und so weiter.
Wie gesagt, in gewisser Hinsicht lohnt sich das Lesen dieser Website tatsächlich. Zeigt sie doch, wie eine vernünftige und ehrliche Geschichtsaufarbeitung eben nicht funktioniert.

Gruß Uwe


Muß man sich aber nicht antun?

Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar


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06.06.2013 23:44 (zuletzt bearbeitet: 06.06.2013 23:44)
avatar  Mike59
#38
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Zitat von Dandelion im Beitrag #35
Zum Thema "Toilettenpapier bei der NVA" kann ich naturgemäß nichts beitragen, zum (daraus abgeleiteten) Thema "schmutzige Unterhosen" schon.

Situation: Sommer 1970, Teilnahme an einem 3wöchigen Manöver im Sennelager (Soldatenspruch: "Gott erschuf in seinem schlimmsen Zorn - das Sennelager bei Paderborn")

Nach etwa der Hälfte der Zeit sah ich abends einen Kameraden mit dem Spaten in der einen und einem Bündel in der anderen Hand durchs Lager gehen. Angesprochen antwortete er mir: "Die Klamotten sind dreckig und zum Waschen habe ich keine Lust. Also vergrabe ich sie, melde sie als verloren und hole mit beim Bekleidungsbullen neue". Bekleidungskammer? Mitten in der Walachei? Na ja...

Zwei Abende später sah ich ihn wieder, diesmal nur mit Spaten, ohne Bündel. Seine Antwort auf meine Frage lautete: "Verdammter Mist, ich habe keine neuen Unterhosen bekommen. Jetzt muss ich die alten wieder ausgraben!"

So bekam der Begriff "Bodenreinigung" eine völlig neue Bedeutung
.



Ist ja schlimmer wie gedacht. Wir hatten nur kein Papier zum abwischen. Ihr hattet ja noch nicht einmal frische Unterhosen. Aber ganz offensichtlich gab es überall genug Scheiße.


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06.06.2013 23:45
avatar  icke46
#39
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Dandelion - der war gut.

Ich wollte nur nochmal auf die von Uwe verlinkte Seite mit dem nicht vorhandenen Klopapier zurückkommen. Wenn man den Text da ganz genau liest, bezieht sich die Schilderung - finde ich zumindest - nur auf Geländeübungen, nur wurde das geschickt (oder auch ungeschickt) globalisiert auf die NVA allgemein.

Nun ja - ansonsten habe ich eher wenig Lust, zu den Texten dort was zu sagen.

Gruss

icke


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06.06.2013 23:46
avatar  Pitti53
#40
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Zitat von icke46 im Beitrag #39
Dandelion - der war gut.

Ich wollte nur nochmal auf die von Uwe verlinkte Seite mit dem nicht vorhandenen Klopapier zurückkommen. Wenn man den Text da ganz genau liest, bezieht sich die Schilderung - finde ich zumindest - nur auf Geländeübungen, nur wurde das geschickt (oder auch ungeschickt) globalisiert auf die NVA allgemein.

Nun ja - ansonsten habe ich eher wenig Lust, zu den Texten dort was zu sagen.

Gruss

icke



Na so was aber auch


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06.06.2013 23:46
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#41
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Zitat von Mike59 im Beitrag #38


Ist ja schlimmer wie gedacht. Wir hatten nur kein Papier zum abwischen. Ihr hattet ja noch nicht einmal frische Unterhosen. Aber ganz offensichtlich gab es überall genug Scheiße.


Wenn ich mich richtig erinnere, gehörten 5 Stück "Hose, Unter, Sommer, kurz, weiß" zur Ausrüstung. Nicht gerade viel für 3 Wochen Manöver...


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06.06.2013 23:49
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#42
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Wieso fünf Unterhosen ? Vier genügen doch ! Frühling ,Sommer ,Herbst ,Winter
Achso Dandelion ,die Eine für die " fünfte Jahreszeit " !


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06.06.2013 23:51
avatar  Pitti53
#43
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Zitat von Dandelion im Beitrag #41
Zitat von Mike59 im Beitrag #38


Ist ja schlimmer wie gedacht. Wir hatten nur kein Papier zum abwischen. Ihr hattet ja noch nicht einmal frische Unterhosen. Aber ganz offensichtlich gab es überall genug Scheiße.


Wenn ich mich richtig erinnere, gehörten 5 Stück "Hose, Unter, Sommer, kurz, weiß" zur Ausrüstung. Nicht gerade viel für 3 Wochen Manöver...



HHm.im Einsatzgepäck hatten wir maximal 2 Stück lang....Wie lange hätten die gehalten?
Na ja, nach dem erste gefecht wechseln der Höschen, ein zweites hätte es nach Prognosen wohl nicht gegeben...also hatten wir weniger mitzuschleppen und die "Überlebenden" sicher mehr Chancen im finalen Nahkampf


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06.06.2013 23:53
#44
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Zitat von Weichmolch im Beitrag #7
Anfang der 70iger Jahre gab es solche "Engpässe" tatsächlich.
Das kann man so zur Kenntnis nehmen, man kann natürlich auch eine Story daraus machen. Es scheint, als habe der/die Soldaten keinen blickigen Hauptfeldwebel gehabt. Jener hätte damals - und so wurde das auch gehandhabt, Zeitungen zerschneiden lassen.

Dann hätte der Autor schreiben können: Die Soldaten haben sich mit dem ND den Hintern geputzt.

Weichmolch


Diese Engpässe gabs auch für die Zivilisten zu Hause, also nicht unbedingt der Armee zu schulden wie es der Autor womöglich sagen wollte.
Und den Ärmel, naja unbedarfte kaufen das wohl im exakten Wortlaut so ab, ich hätte einfach Lappen und Wasser benutzt sofern keine Art Papier zur Hand.

Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.


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06.06.2013 23:56
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#45
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In zwei Stunden ,drei Seiten Forum ,alles zum Thema "Scheisse an der Backe " ,äh ......wollte sagen am Ärmel !


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