Flucht aus der DDR: 2 DDR Bürger schwimmen durch die Spree

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20.08.2008 14:25
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#1
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In diesem Video wird gezeigt wie 2 Bürger aus Ost Berlin versuchen durch die Spree die Deutsche Demokratische Republick zu verlassen.Dieser Mitschnitt der Flucht aus der DDR ist nicht gestellt sondern Live. Viele Menschen haben versucht die DDR über alle möglichen Wege zu verlassen. Allerdings war es in Berlin sehr schwer sich aus dem staub zu machen,da das Kontrollsystem der DDR Grenztruppen gerade im Sperrgürtel um West berlin sehr eng wahr.


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03.04.2010 12:25
avatar  Angelo
#2
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Die wahren mutig!


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03.04.2010 12:34
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#3
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S51

Aus unserer sicht damals aber auch ein bischen verrückt. Immerhin gingen sie ein enormes Risiko ein. Wer so etwas tat, musste aus damaliger Sicht schon viel angestellt haben. Sonst hätte er ja auch ausreisen können. Sicher, auch wieder blauäugig. Halt Ansichtssache.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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03.04.2010 14:48
#4
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hatten wir das Thema schon einmal?

Gab es diese Flucht wirklich? (2)

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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03.04.2010 14:56
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#5
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Zitat von Stabsfähnrich
hatten wir das Thema schon einmal?

Gab es diese Flucht wirklich? (2)



Ja, stimmt. Und was hatten die für ein Glück, nicht nur, dass das Boot etwas zu spät kam...auch dass Feliks nicht auf dem Boot war....

AZ


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03.04.2010 19:06
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#6
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Zitat von S51
Aus unserer sicht damals aber auch ein bischen verrückt. Immerhin gingen sie ein enormes Risiko ein. Wer so etwas tat, musste aus damaliger Sicht schon viel angestellt haben. Sonst hätte er ja auch ausreisen können. Sicher, auch wieder blauäugig. Halt Ansichtssache.



Hallo S51!
Wie kommst Du darauf, daß diese Vier aus damaliger Sicht schon "viel angestellt" haben und nebenbei auch noch bißchen verrückt gewesen sein mußten? Ja, Deine Ansichten sind schon manchmal sehr, sehr blauäugig und wenn Du meinst , sie hätten ja auch ausreisen können, dann verhöhnst Du damit All Diejenigen, die es mit den Deiner Meinung nach möglichen Ausreise-Anträgen versucht hatten und teilweise über Jahre hinaus staatlichen Schikanen ausgesetzt waren. Bis auf die Rentner, deren man sich auf dem Umweg einer gestatteten Übersiedlung in die BRD entledigte um damit dieser Personengruppe den Rentenanspruch zu stehlen, hatte der normale "Sterbliche" in der DDR doch überhaupt nur sehr geringe Chancen, daß seinem Ausreise-Antrag auf vernünftiger Weise stattgegeben wurde und dann auch nur wenn von BRD-Seite horrende Summen als eine Art von Auslösung geleistet wurde!! So ist das mit den unterschiedlichen Ansichten eben, wobei ich ziemlich überzeugt davon bin, daß Deine Ansichten nicht auf Realität basieren, sondern auf Deine politische Gesinnung, die, das Fairteam möchte mir verzeihen, sich in Kenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten einer Sprache bedient, die man auch als schlimme Demagogie bezeichnen könnte! Daß man so ein enormes Risiko eingehen konnte, ohne daß man Dreck am Stecken gehabt haben mußte und daß man auch nicht verrückt gewesen sein mußte um den "Wohltaten" einer von Verbrechern geführten DDR zu entfliehen, scheint Dir bei all Deiner Intelligenz wohl nie in den Sinn gekommen zu sein und wird wohl auch seine Gründe haben!

Schönen Gruß aus Kassel.


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03.04.2010 19:19
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#7
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Zitat von wosch

Zitat von S51
Aus unserer sicht damals aber auch ein bischen verrückt. Immerhin gingen sie ein enormes Risiko ein. Wer so etwas tat, musste aus damaliger Sicht schon viel angestellt haben. Sonst hätte er ja auch ausreisen können. Sicher, auch wieder blauäugig. Halt Ansichtssache.



Hallo S51!
Wie kommst Du darauf, daß diese Vier aus damaliger Sicht schon "viel angestellt" haben und nebenbei auch noch bißchen verrückt gewesen sein mußten? Ja, Deine Ansichten sind schon manchmal sehr, sehr blauäugig und wenn Du meinst , sie hätten ja auch ausreisen können, dann verhöhnst Du damit All Diejenigen, die es mit den Deiner Meinung nach möglichen Ausreise-Anträgen versucht hatten und teilweise über Jahre hinaus staatlichen Schikanen ausgesetzt waren. Bis auf die Rentner, deren man sich auf dem Umweg einer gestatteten Übersiedlung in die BRD entledigte um damit dieser Personengruppe den Rentenanspruch zu stehlen, hatte der normale "Sterbliche" in der DDR doch überhaupt nur sehr geringe Chancen, daß seinem Ausreise-Antrag auf vernünftiger Weise stattgegeben wurde und dann auch nur wenn von BRD-Seite horrende Summen als eine Art von Auslösung geleistet wurde!! So ist das mit den unterschiedlichen Ansichten eben, wobei ich ziemlich überzeugt davon bin, daß Deine Ansichten nicht auf Realität basieren, sondern auf Deine politische Gesinnung, die, das Fairteam möchte mir verzeihen, sich in Kenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten einer Sprache bedient, die man auch als schlimme Demagogie bezeichnen könnte! Daß man so ein enormes Risiko eingehen konnte, ohne daß man Dreck am Stecken gehabt haben mußte und daß man auch nicht verrückt gewesen sein mußte um den "Wohltaten" einer von Verbrechern geführten DDR zu entfliehen, scheint Dir bei all Deiner Intelligenz wohl nie in den Sinn gekommen zu sein und wird wohl auch seine Gründe haben!

Schönen Gruß aus Kassel.






Ja so sind sie halt die Sichtweisen eines jeden einzelnen hier im Forum,manch einer lernt nimmermehr dazu,scheint förmlich in der Zeit stehengeblieben zu sein.
AZ schrieb vorhin einem User was von wegen Indoktrination in einem anderen Thread,das Gefühl habe ich auch öfters das die bei manchen noch drin steckt,aber ich meine die von der anderen Seite.
Ein Glück das es Stasi und Fluchtgeschichten gab,manch einer wüßte nicht was er hier sonst schreiben sollte.


maja


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03.04.2010 19:23
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#8
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Ja so sind sie halt die Sichtweisen eines jeden einzelnen hier im Forum,manch einer lernt nimmermehr dazu,scheint förmlich in der Zeit stehengeblieben zu sein.
AZ schrieb vorhin einem User was von wegen Indoktrination in einem anderen Thread,das Gefühl habe ich auch öfters das die bei manchen noch drin steckt,aber ich meine die von der anderen Seite.
Ein Glück das es Stasi und Fluchtgeschichten gab,manch einer wüßte nicht was er hier sonst schreiben sollte.


maja [/quote]



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03.04.2010 20:24 (zuletzt bearbeitet: 03.04.2010 20:25)
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#9
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ABV

Wenn ich S51 richtig verstanden habe, meinte er mit "verrückt", das enorme Risiko, man kann es ohne Übertreibung auch Todesgefahr nennen, welches die Flüchtlinge auf sich nahmen. Ob sie nun "Dreck am Stecken" im strafrechtlichen Sinne, möchte ich mal dahingestellt lassen. Aber auch mich würden die konkreten Motive der drei jungen Leute interessieren. S51 wegen seines Beitrages der Demagogie zu bezichtigen, wie es Wosch tat, halte ich allerdings für völlig überzogen. Und man kann auch in den Beiträgen von Usern der "anderen Seite" tatsächlich hin und wieder "altes Denken" feststellen. Hat nicht Karl unlängst geschrieben, dass er Polizisten in den neuen Bundesländern weniger Vetrauen entgegenbringt, als in den alten Bundesländern? Sind das etwa keine Vorurteile und /oder Relikte alten Denkens? So weit wie Wosch mit dem Begriff "schlimmste Demagogie", möchte ich mich allerdings nicht aus dem Fenster lehnen. Aber ärgerlich sind solche Pauschalverurteilungen einer bestimmten Personengruppe auf jeden Fall.

Gruß an alle
Uwe

03.04.2010 21:29
#10
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...........was mich interessieren würde: was waren die Beweggründe (Einzelschicksal) für diese Flucht. Was ist aus diesen Personen geworden? Wie war ihr weiterer Werdegang?
Interessant wäre auch die Frage, warum gerade an dieser Stelle die Flucht durchgeführt wurde? Welche Hilfsmittel wurden verwendet zum Überwinden der Sperrelemente?
Da in Berlin eine besonders hohe Postendichte der GT vorhanden war, wäre auch die Frage interessant: Wo waren in diesem Bereich die Posten? Ich glaube in diesem Bereich befand sich auch eine FüSt.
Fragen über Fragen. Vielleicht bekommen wir ja mal eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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03.04.2010 21:36 (zuletzt bearbeitet: 03.04.2010 21:38)
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#11
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[quote="ABV"]Wenn ich S51 richtig verstanden habe, meinte er mit "verrückt", das enorme Risiko, man kann es ohne Übertreibung auch Todesgefahr nennen, welches die Flüchtlinge auf sich nahmen. Ob sie nun "Dreck am Stecken" im strafrechtlichen Sinne, möchte ich mal dahingestellt lassen. Aber auch mich würden die konkreten Motive der drei jungen Leute interessieren. S51 wegen seines Beitrages der Demagogie zu bezichtigen, wie es Wosch tat, halte ich allerdings für völlig überzogen. Und man kann auch in den Beiträgen von Usern der "anderen Seite" tatsächlich hin und wieder "altes Denken" feststellen. Hat nicht Karl unlängst geschrieben, dass er Polizisten in den neuen Bundesländern weniger Vetrauen entgegenbringt, als in den alten Bundesländern? Sind das etwa keine Vorurteile und /oder Relikte alten Denkens? So weit wie Wosch mit dem Begriff "schlimmste Demagogie", möchte ich mich allerdings nicht aus dem Fenster lehnen. Aber ärgerlich sind solche Pauschalverurteilungen einer bestimmten Personengruppe auf jeden Fall.

Gruß an alle
Uwe[/quote

Hallo Uwe!
Es besteht schon ein kleiner Unterschied in dem Begriff "schlimme Demagogie" den ich verwand hatte, oder in dem Begriff "schlimmste Demagogie" den Du mir in den Mund gelegt hast! Aus dem Beitrag von S51 unterstreiche ich mal die Passagen die mich hinreißen ließen, von Demagogie zu sprechen:


Aus unserer Sicht damals aber auch ein bisschen verrückt, immerhin gingen sie ein enormes Risiko ein.
Wer so etwas tat, musste aus damaliger Sicht schon viel angestellt haben. sonst hätte er auch ausreisen können. Sicher auch wieder blauäugig. Halt Ansichtssache.

Du lieber Uwe, magst ja dahingestellt lassen, ob sie nun "aus damaliger Sicht schon viel angestellt haben mußten", S51 jedenfalls stellte hier jedoch ohne ein direktes Hintergrundwissen zu den ursächlichen Fluchtgründen eine Behauptung auf, die diese jungen Menschen auf eine Stufe mit Dieben, Einbrechern oder sonstigen Straftätern stellen konnte. Ein bewußt ehrenrühriges Verhalten vom S51, daß ich als strafrechtlich unbescholtener DDR-Flüchtling so nicht unbeantwortet lassen kann. Sein Hinweis auf das legale Ausreisen braucht man eigentlich gar nicht mehr kommentieren! Wer so etwas als ein gängiges Mittel hinstellt, die DDR ohne Komplikationen verlassen zu können, bedient sich einer Demagogie, die man mit dem prädikat "schlimm" noch sehr human bewerten kann. Das Schlimme an der Sache ist, daß S51 es mit Sicherheit besser wissen wird!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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03.04.2010 21:53
#12
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@Wosch : die Ironie an der Sache ist, dass die Personen bereits bei der Vorbereitung der Flucht straffällig geworden sind. Wenn mich nicht alles täuscht waren Vorbereitungshandlungen mit im s.g. § 213 StGB enthalten. Dazu kommt noch ein Verstoß (Owi) gegen die Grenzordnung, da ich glaube dass die Personen wohl kaum im Besitz der erforderlichen Dokumente zum Befahren oder Betreten des Schutzstreifen waren.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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03.04.2010 22:01
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#13
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ABV

@wosch
ich hatte wirklich in meinem Zitat "schlimme", nicht "schlimmste Demagogie" gemeint. Dafür entschuldige ich mich. Bloß wie gesagt, ich kann S51 Gedankengänge insofern nachvollziehen, dass die jungen Leute ein verdammt hohes Risiko für die Erfüllung ihres Traumes eingegangen sind. Die Sache hätte mindestens auch im Gefängnis enden können. Das man sie nicht mit "normalen" Straftätern auf eine Stufe stellen darf, ohne den konkreten Fall zu kennen, ist natürlich klar. Allerdings gab es auch richtige Straftäter, die sich einer Strafverfolgung durch eine Flucht in die BRD entziehen wollten, siehe Weinholdt. Auch der Vergewaltiger und Mörder Frank Schmöckel, wollte seinerzeit "in den Westen abhauen". Da er wegen der vereitelten Flucht im Gefängnis saß, hätte man ihn heute beinahe eine Rente zukommen lassen. Aber solche Beispiele sind nicht typisch für Flüchtlinge, sie bilden nur die Ausnahme der Regel. Allerdings dachten in den Wendezeiten und kurz danach, tatsächlich einige das man jetzt die große Gesetzlosigkeit angebrochen ist. So waren einige wirklich der Meinung, dass von nun an über Delikte wie Fahren unter Alkohol und Fahren ohne Fahrerlaubnis, seitens Justitia nur noch gelächelt wird. Wie haben sie geschimpft, als ihnen die Richter aus dem "Westen", plötzlich eines besseren belehrten.

Gruß Uwe

03.04.2010 23:28
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#14
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Zitat von ABV
@wosch
ich hatte wirklich in meinem Zitat "schlimme", nicht "schlimmste Demagogie" gemeint. Dafür entschuldige ich mich. Bloß wie gesagt, ich kann S51 Gedankengänge insofern nachvollziehen, dass die jungen Leute ein verdammt hohes Risiko für die Erfüllung ihres Traumes eingegangen sind. Die Sache hätte mindestens auch im Gefängnis enden können. Das man sie nicht mit "normalen" Straftätern auf eine Stufe stellen darf, ohne den konkreten Fall zu kennen, ist natürlich klar. Allerdings gab es auch richtige Straftäter, die sich einer Strafverfolgung durch eine Flucht in die BRD entziehen wollten, siehe Weinholdt. Auch der Vergewaltiger und Mörder Frank Schmöckel, wollte seinerzeit "in den Westen abhauen". Da er wegen der vereitelten Flucht im Gefängnis saß, hätte man ihn heute beinahe eine Rente zukommen lassen. Aber solche Beispiele sind nicht typisch für Flüchtlinge, sie bilden nur die Ausnahme der Regel. Allerdings dachten in den Wendezeiten und kurz danach, tatsächlich einige das man jetzt die große Gesetzlosigkeit angebrochen ist. So waren einige wirklich der Meinung, dass von nun an über Delikte wie Fahren unter Alkohol und Fahren ohne Fahrerlaubnis, seitens Justitia nur noch gelächelt wird. Wie haben sie geschimpft, als ihnen die Richter aus dem "Westen", plötzlich eines besseren belehrten.

Gruß Uwe


Sorry Uwe, im Gegensatz zu Dir kann ich dem S51 seine Gedankengänge nicht nachvollziehen und im Zusammenhang mit seiner Äußerung zu der im Video festgehaltenen Flucht durch die Spree sehe ich auch keine Veranlassung auf die Herren Weinhold und Schmöckel hinzuweisen. Hier wurden Behauptungen aufgestellt die jedem Wahrheitsgehalt widersprachen und der Hinweis auf legale Ausreise ist auch von Dir, lieber Uwe, nicht im geringsten bewertet worden, obwohl sich meine Bewertung bezüglich der " schlimmen Demagogie" im wesentlichen auf diesen bezog!! Es mag ja ehrenwert sein, daß Du versuchst, den Beitrag von S51 in ein anderes Licht zu rücken, ich empfinde nach wie vor die Äußerungen von ihm als eine Zumutung!!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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04.04.2010 00:29 (zuletzt bearbeitet: 04.04.2010 00:39)
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#15
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ABV

@wosch
Um die Diskussion nicht ausifern zu lassen: Die Möglichkeit zu einer legalen Ausreise, wenn auch sehr eingeschränkt, hat es ja in der DDR gegeben. Wer sich für diese Möglichkeit entschied, verlor seine berufliche Stellung, musste behördliche Schikanen erdulden und sehr viel Nervenstärke beweisen. Das ist unbestritten! Aber in aller Regel kostete ein legaler Ausreiseantrag dem Antragsteller nicht das Leben. Die Flucht über die Spree hätte aber ganz leicht tragisch enden können. Wer solch ein Risiko auf sich nimmt, muss entweder sehr verzweifelt oder dem wahren Ausmaß der Gefahr nicht bewußt gewesen sein. Gott sei Dank ist in dem Fall alles gut gegangen. Um nochmal zu S51 zurückzukommen. Nicht jede, womöglich unbedachte Äußerung, ist gleich Demagogie. Da müsste dann schon ein konkreter Vorsatz dahinter stecken. Ich sehe aber auch ein, dass du auf Grund deiner Erlebnisse, naturgemäss sensibler auf bestimmte Äußerungen reagierst, wie andere. So geht es mir ja auch, wenn beispielsweise die Polizei in den neuen Bundesländern noch heute die Demokratiefähigkeit abgesprochen wird.

So nun genug davon
Viele Grüße nach Kassel
und ein schönes Osterfest wünscht
Uwe aus dem Oderbruch

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