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#61

RE: Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 00:27
von Petra | 81 Beiträge | 1 Punkte
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Bundeskanzlerin Merkel konnte zu DDR-Zeiten Akademikerin werden. Also sticht das Argument von wegen politischer Einstellung und Uni nicht. Logisch, für eine Vertrauensstellung kam es auf die politische Einstellung an. Ist in jedem Land so. Die normale berufliche Perspektive war gegeben.


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#62

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 00:49
von silberfuchs60 | 1.467 Beiträge | 69 Punkte
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Zitat von Petra im Beitrag #55
Ich habe da einige Kritik gesehen, dass ich mich zu wenig einbringen würde usw.. Dazu muss ich sagen, dass ich derzeit in einer Maßnahme des Arbeitsamtes stecke. Außerdem muss eingekauft und die Hausarbeit erledigt werden. Dann bin ich noch bei anderen Netzwerken, wie "Facebook" und "Google+". Dann will ich nicht immer vor dem Computer hocken, sondern auch lesen oder fernsehen. Schlafen muss ich auch noch. An Wochenenden habe ich auch keine Zeit. Ich bin ehrenamtlich beim Katzenschutzverein in Bad Kreuznach tätig. Samstags morgens und Sonntagabends. Zwischendurch muss ich ausruhen. Ich kann mir die Zeit nicht aus den Rippen schneiden.
Ich habe es bisher noch nicht geschafft meine lange Geschichte des gescheiterten Übersiedlungsversuchs in die DDR auf einen kurzen Nenner zu bringen. Dazu werde ich noch einen Powerpoint-Vortrag erstellen. Doch das schaffe ich nicht von jetzt auf gleich.


sorry Petra
.....hat ja trotzdem was gebracht
Alles im grünen Bereich


xxx


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#63

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 10:24
von Hackel39 | 3.577 Beiträge | 2663 Punkte
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Zitat von Petra im Beitrag #55
Ich habe da einige Kritik gesehen, dass ich mich zu wenig einbringen würde usw.. Dazu muss ich sagen, dass ich derzeit in einer Maßnahme des Arbeitsamtes stecke. Außerdem muss eingekauft und die Hausarbeit erledigt werden. Dann bin ich noch bei anderen Netzwerken, wie "Facebook" und "Google+". Dann will ich nicht immer vor dem Computer hocken, sondern auch lesen oder fernsehen. Schlafen muss ich auch noch. An Wochenenden habe ich auch keine Zeit. Ich bin ehrenamtlich beim Katzenschutzverein in Bad Kreuznach tätig. Samstags morgens und Sonntagabends. Zwischendurch muss ich ausruhen. Ich kann mir die Zeit nicht aus den Rippen schneiden.
Ich habe es bisher noch nicht geschafft meine lange Geschichte des gescheiterten Übersiedlungsversuchs in die DDR auf einen kurzen Nenner zu bringen. Dazu werde ich noch einen Powerpoint-Vortrag erstellen. Doch das schaffe ich nicht von jetzt auf gleich.


Hallo Petra und alles Gute zum Geburtstag.
Herzlich willkommen im Forum und sieh das mit dem Zeitmanagement nicht so verbissen, ich bin auch oft wochenlang abwesend, dafür aber auch nicht mehr anderswo unterwegs, ab und zu stay friends und Drehscheibe online, früher mal im Spiegelforum ohne daß es mir irgendwann mal zu viel wurde.
Da muß man diszipliniert sein und vernünftige Prioritäten setzen, dafür hat man hier überwiegend Verständnis.
Ist die Petra eigentlich auch bei PETA (wegen der Katzen) aktiv ?
Gruß Hackel.


zuletzt bearbeitet 05.06.2013 11:59 | nach oben springen

#64

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 12:38
von Fritze (gelöscht)
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Hallo Petra ! Das war ja gleich ein Fragenüberfall der schwersten Sorte . Mir geht es auch manchmal so,daß man nicht weiss wo man anfängt oder weitermacht . Da muss man halt Prioritäten setzen. Und am besten erholt man sich doch losgelöst von allen Umwelteinflüssen.


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#65

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 15:10
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #63
[quote=Petra|p260098]Ich habe da einige Kritik gesehen, dass ich mich zu wenig einbringen würde usw.. Dazu muss ich sagen, dass ich derzeit in einer Maßnahme des Arbeitsamtes stecke. Außerdem muss eingekauft und die Hausarbeit erledigt werden. Dann bin ich noch bei anderen Netzwerken, wie "Facebook" und "Google+". Dann will ich nicht immer vor dem Computer hocken, sondern auch lesen oder fernsehen. Schlafen muss ich auch noch. An Wochenenden habe ich auch keine Zeit. Ich bin ehrenamtlich beim Katzenschutzverein in Bad Kreuznach tätig. Samstags morgens und Sonntagabends. Zwischendurch muss ich ausruhen. Ich kann mir die Zeit nicht aus den Rippen schneiden.
Ich habe es bisher noch nicht geschafft meine lange Geschichte des gescheiterten Übersiedlungsversuchs in die DDR auf einen kurzen Nenner zu bringen. Dazu werde ich noch einen Powerpoint-Vortrag erstellen. Doch das schaffe ich nicht von jetzt auf gleich.


Nicht Petra betreffend aber ein Wort sticht hervor.
Nostalgiker hat mir mal viel erklart zu Hartz IV. Ich habe unter Arbeitsamtmassnahme geschaut. Da steht, dass die Leute unterschreiben und sich verpflichten und wenn sie dann nicht spuren, dann muessen sie die Konsequenzen ziehen. Was sind das fuer Massnahmen, Strafen?
Gibt es denn da nicht Altersstufen fuer Berufseingliederung? Wieder etwas deutsch-buerokratisches nehme ich an. Arbeitnehmer in Deutschland gehen mit 55-60 in Rente. Vorausgesetzt sie vorgebaut haben und die Rente reicht. Und bei der Arbeitslosigkeit, aeltere sind nicht gefragt bei den Firmen, weil sie mehr verdienen koennten wohl. Ich verstehe vieles nicht in Deutschland. Es gibt ein dichtes soziales Netz, das beste der Welt, woran liegt es, dass so viele es nicht nutzen; weil sie sich zu frueh darauf ausruhen vielleicht? Ich sehe viele junge Leute, die sich 'ausruhen' und ein gutes Leben fuehren ohne Arbeit. Es kann nicht alles vom Staat kommen, Eigeninitiative ist auch gefragt.
Aber, ich mal ganz gehassig, FERNSEHEN? was gibts im Fernsehen zu sehen, vielleicht nur RT oder BBC

Ganz locker durch die Hose atmen Petra - und schreiben. Powerpoint habe ich in meinem Beruf immer fuer Vortraege in Erinnerung. Die Zeit kannst Du sparen. Die Manner lieben unsere Schoenheit und Intelligenz und unsere ganz einfachen lieblichen Worte zu den Themen.
Liebe Gruesse, Larissa


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#66

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 17:18
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Petra im Beitrag #54
1976 war ich zu jung, 1982 wurde ich abgelehnt, ich werde demnächst noch was über das Aufnahmeheim Röntgental schreiben. In meinem Fall hat die DKP Rheinland-Pfalz die entscheidende Rolle gespielt. Die haben viel mieses über mich erzählt. Die reden bis heute nicht mit mir. Davon abgesehen wurde ich als Asozial angesehen. Es wurden neoliberale Maßstäbe angelegt und so getan, als gäbe es weder in der BRD, noch in der DDR Arbeitsrecht. Das passt nicht dazu, dass das Arbeitsrecht der DDR vorbildlich war. Die Kriminalbeamten und MfS-Angehörigen, die die Übersiedlungswilligen eigentlich dahingehend überprüfen sollten, dass sich keine Kriminellen, Spione und Saboteure einschleichen, waren Sozialdedektive. Ihre eigentlichen, oben beschriebenen, Aufgaben, traten in den Hintergrund. Aus zeitlichen Gründen habe ich es noch nicht geschafft beim entsprechenden Thema meinen Beitrag zu schreiben. Ich habe nur kurz die Frage beantwortet.[quote=Schlutup|p255611][quote=Petra|p255607]Mein Name ist Petra und ich bin ein BRD-Kind, denn ich bin in Rheinland-Pfalz geboren und aufgewachsen. Die DDR war für mich der bessere deutsche Staat. .



Erst einmal meinen Respekt, daß Du hier Deine Geschichte erzählen möchtest.
Verstehe ich richtig, Du wolltest in die DDR übersiedeln und wurdest abgelehnt? Wurde das begründet?
Wie funktionierte das denn mit der DKP und den offiziellen Stellen der DDR?
Ich bin echt gespannt auf Deine Geschichte.


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#67

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 21:54
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Hier werden zwei Dinge vermischt. Das eine ist der Eingliederungsvertrag, den man unterschreiben muss. Bei einer Maßnahme handelt es sich um eine Schulung, die aber nichts bringt.

Zitat von Larissa im Beitrag #65
Zitat von Hackel39 im Beitrag #63
[quote=Petra|p260098]Ich habe da einige Kritik gesehen, dass ich mich zu wenig einbringen würde usw.. Dazu muss ich sagen, dass ich derzeit in einer Maßnahme des Arbeitsamtes stecke. Außerdem muss eingekauft und die Hausarbeit erledigt werden. Dann bin ich noch bei anderen Netzwerken, wie "Facebook" und "Google+". Dann will ich nicht immer vor dem Computer hocken, sondern auch lesen oder fernsehen. Schlafen muss ich auch noch. An Wochenenden habe ich auch keine Zeit. Ich bin ehrenamtlich beim Katzenschutzverein in Bad Kreuznach tätig. Samstags morgens und Sonntagabends. Zwischendurch muss ich ausruhen. Ich kann mir die Zeit nicht aus den Rippen schneiden.
Ich habe es bisher noch nicht geschafft meine lange Geschichte des gescheiterten Übersiedlungsversuchs in die DDR auf einen kurzen Nenner zu bringen. Dazu werde ich noch einen Powerpoint-Vortrag erstellen. Doch das schaffe ich nicht von jetzt auf gleich.


Nicht Petra betreffend aber ein Wort sticht hervor.
Nostalgiker hat mir mal viel erklart zu Hartz IV. Ich habe unter Arbeitsamtmassnahme geschaut. Da steht, dass die Leute unterschreiben und sich verpflichten und wenn sie dann nicht spuren, dann muessen sie die Konsequenzen ziehen. Was sind das fuer Massnahmen, Strafen?
Gibt es denn da nicht Altersstufen fuer Berufseingliederung? Wieder etwas deutsch-buerokratisches nehme ich an. Arbeitnehmer in Deutschland gehen mit 55-60 in Rente. Vorausgesetzt sie vorgebaut haben und die Rente reicht. Und bei der Arbeitslosigkeit, aeltere sind nicht gefragt bei den Firmen, weil sie mehr verdienen koennten wohl. Ich verstehe vieles nicht in Deutschland. Es gibt ein dichtes soziales Netz, das beste der Welt, woran liegt es, dass so viele es nicht nutzen; weil sie sich zu frueh darauf ausruhen vielleicht? Ich sehe viele junge Leute, die sich 'ausruhen' und ein gutes Leben fuehren ohne Arbeit. Es kann nicht alles vom Staat kommen, Eigeninitiative ist auch gefragt.
Aber, ich mal ganz gehassig, FERNSEHEN? was gibts im Fernsehen zu sehen, vielleicht nur RT oder BBC

Ganz locker durch die Hose atmen Petra - und schreiben. Powerpoint habe ich in meinem Beruf immer fuer Vortraege in Erinnerung. Die Zeit kannst Du sparen. Die Manner lieben unsere Schoenheit und Intelligenz und unsere ganz einfachen lieblichen Worte zu den Themen.
Liebe Gruesse, Larissa


zuletzt bearbeitet 05.06.2013 21:55 | nach oben springen

#68

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.06.2013 22:03
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Wie die Verbindungen der DKP zur DDR funktionierten, hatte man als "kleines " Mitglied keinen Einblick. Ja, dies wurde sogar geleugnet. Ebenso die Finanzierung der DKP durch die DDR. Im Nachhinein sehe ich, dass es eine Milchmädchenrechnung ist, dass sich z.B. in Rheinland-Pfalz ein Wasserkopf von hauptamtlichen Funktionären nicht aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert werden konnte.
Für die DKP in Rheinland-Pfalz war der Bezirk Potsdam zuständig. Da gab es auch eine Stelle des MfS, die für die DKP(-Mitglieder) in Rheinland-Pfalz zuständig war. Dort wurde nur Buchhaltung betrieben. In meinem Fall war die Akte Röntgental in der Akte Potsdam enthalten.

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #66
Zitat von Petra im Beitrag #54
1976 war ich zu jung, 1982 wurde ich abgelehnt, ich werde demnächst noch was über das Aufnahmeheim Röntgental schreiben. In meinem Fall hat die DKP Rheinland-Pfalz die entscheidende Rolle gespielt. Die haben viel mieses über mich erzählt. Die reden bis heute nicht mit mir. Davon abgesehen wurde ich als Asozial angesehen. Es wurden neoliberale Maßstäbe angelegt und so getan, als gäbe es weder in der BRD, noch in der DDR Arbeitsrecht. Das passt nicht dazu, dass das Arbeitsrecht der DDR vorbildlich war. Die Kriminalbeamten und MfS-Angehörigen, die die Übersiedlungswilligen eigentlich dahingehend überprüfen sollten, dass sich keine Kriminellen, Spione und Saboteure einschleichen, waren Sozialdedektive. Ihre eigentlichen, oben beschriebenen, Aufgaben, traten in den Hintergrund. Aus zeitlichen Gründen habe ich es noch nicht geschafft beim entsprechenden Thema meinen Beitrag zu schreiben. Ich habe nur kurz die Frage beantwortet.[quote=Schlutup|p255611][quote=Petra|p255607]Mein Name ist Petra und ich bin ein BRD-Kind, denn ich bin in Rheinland-Pfalz geboren und aufgewachsen. Die DDR war für mich der bessere deutsche Staat. .



Erst einmal meinen Respekt, daß Du hier Deine Geschichte erzählen möchtest.
Verstehe ich richtig, Du wolltest in die DDR übersiedeln und wurdest abgelehnt? Wurde das begründet?
Wie funktionierte das denn mit der DKP und den offiziellen Stellen der DDR?
Ich bin echt gespannt auf Deine Geschichte.




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#69

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 06:26
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Hallo Petra,auch meinerseits herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.Selten,dass sich über eine Neuanmeldung so viel Gedanken gemacht wurden.Ich hoffe Du bleibst hier am Ball,denn jede persönliche Geschichte hat was für sich,und das ist auch gut so!
Gruss Michael



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#70

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 08:39
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Hallo @Petra,

nochmals von mir ein "Willkommen in unserer Runde", nachträglich alles Gute zu Deinem gestrigen Geburtstag......
und; na klar, auch ich bin gespannt auf Deine Geschichte eines Übersiedlungsversuchs in die DDR.
So eine Geschichte habe ich noch nie gehört oder gelesen - es gab damals eine Menge Dinge, die sich manche auch nicht vorstellen konnten.

Aber.... lass Dir Zeit dafür, bring Dich nicht deswegen in Stress. Es gibt noch ein Leben neben dem Forum, das haben wir alle.
Und, damit Du weisst, wer ich bin: mein erster Beitrag in diesem Forum:
Erinnerungen

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
Petra hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2013 09:24 | nach oben springen

#71

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 09:22
von seaman | 3.488 Beiträge | 46 Punkte
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Wollte nur ergänzen,ein abgelehnter Übersiedlungsantrag in die DDR war kein Einzelfall.
Auch mit ähnlichen Vorwänden wie von Petra hier geschildert.
Gute Freunde von mir.....

seaman


zuletzt bearbeitet 06.06.2013 09:28 | nach oben springen

#72

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 11:33
von icke46 | 2.859 Beiträge | 1129 Punkte
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Zitat von seaman im Beitrag #71
Wollte nur ergänzen,ein abgelehnter Übersiedlungsantrag in die DDR war kein Einzelfall.


seaman



Das könnte man wohl als eine kleine Untertreibung bezeichnen, wenn man dem wikipedia-Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrales_A...R%C3%B6ntgental trauen darf (Zitat):

Im Zeitraum von 1981 bis 1985 wurden in der Einrichtung 1100 Personen überprüft, etwas mehr als die Hälfte der Personen wurde zurückgewiesen.

Gruss

icke



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#73

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 12:02
von seaman | 3.488 Beiträge | 46 Punkte
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Zitat von icke46 im Beitrag #72
Zitat von seaman im Beitrag #71
Wollte nur ergänzen,ein abgelehnter Übersiedlungsantrag in die DDR war kein Einzelfall.


seaman



Das könnte man wohl als eine kleine Untertreibung bezeichnen, wenn man dem wikipedia-Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrales_A...R%C3%B6ntgental trauen darf (Zitat):

Im Zeitraum von 1981 bis 1985 wurden in der Einrichtung 1100 Personen überprüft, etwas mehr als die Hälfte der Personen wurde zurückgewiesen.

Gruss

icke





Klar doch.
Wobei man sagen muss,bis Anfang/Mitte 1970 waren die abgelehnten Übersiedlungsgesuche weitaus weniger.
Man muss das immer im Zusammenhang mit der politischen Grosswetterlage sehen.
Die Übersiedler West dieser Jahre dienten auch zur Kompensierung des Verlustes an Fachkräften,der durch den Aderlass der DDR bis 1961 durch die Fluchtbewegung Richtung West entstanden war.
Politisch konnte man das ebenfalls nutzen,schaut mal,wieviele Bürger West sich für das neue sozialistische Deutschland entscheiden.
Viele kleine Mosaiksteinchen spielten dort hinein.
Als Beispiel dienend u.a. die Aufnahme von Fremdenlegionären in die DDR,als eines von vielen.

seaman


zuletzt bearbeitet 06.06.2013 12:03 | nach oben springen

#74

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 12:28
von schnatterinchen (gelöscht)
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Mich würden mal die Gründe für eine Ablehnung auf ständige Einreise in die DDR in diesen Fällen interessieren.
Weil irgendwie muß da ja auch eine politische Einstellung mit reinspielen bei der Entscheidung in der DDR leben zu wollen.
Wie wurden diese Übersiedler aus dem Westen denn politisch genutzt wenn schon diese Aufnahmelager geheim waren?
Zur Kompensation der abgängigen DDR Bürger bis 1961 dürfte die Zahl der Zugänge aus der BRD aber bei weitem nicht gereicht haben.
Da sind ja bis 1961 täglich zahlenmäßig ganze Ortschaften abgehauen ohne daß die Hälfte davon zurückgeschickt wurde.


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#75

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 12:55
von Petra | 81 Beiträge | 1 Punkte
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Die hatten kein Interesse an der Aufnahme neuer Bürger. Die taten alles dafür die DDR so darzustellen, wie in der antikommunistischen Propaganda. Die machten die Leute reif für die Werber westlicher Geheimdienste. Denen war doch egal, ob man später als Besucher/in der DDR geschadet hätte oder nicht. Das ist total widersinnig. In meinem Fall wurde ein Verbot für politische Reisen in die DDR ausgesprochen. Privat und als Tourist konnte ich jederzeit in die DDR reisen und alles mögliche anstellen.

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #74
Mich würden mal die Gründe für eine Ablehnung auf ständige Einreise in die DDR in diesen Fällen interessieren.
Weil irgendwie muß da ja auch eine politische Einstellung mit reinspielen bei der Entscheidung in der DDR leben zu wollen.
Wie wurden diese Übersiedler aus dem Westen denn politisch genutzt wenn schon diese Aufnahmelager geheim waren?
Zur Kompensation der abgängigen DDR Bürger bis 1961 dürfte die Zahl der Zugänge aus der BRD aber bei weitem nicht gereicht haben.
Da sind ja bis 1961 täglich zahlenmäßig ganze Ortschaften abgehauen ohne daß die Hälfte davon zurückgeschickt wurde.


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#76

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 12:58
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Was ist eine politische Reise und was hat man da gemacht?
Ich nehme an eine Art offizielle Delegation der DKP?


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#77

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 13:00
von schnatterinchen (gelöscht)
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Hallo Petra,

also nichts mit "Willkommenskultur" damals in der DDR?
Was war denn eine politische Reise in die DDR?

Edit: Is schon wieder weg das Mädel.


zuletzt bearbeitet 06.06.2013 13:01 | nach oben springen

#78

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 13:52
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Eine politische Reise war z. B. eine Delegationsreise mit der DKP. Durch das Verbot wurde mir die Chance genommen den DDR-Betreuern zu zeigen, dass das nicht stimmt, was in den Papieren steht. Ich war mal mit einer DKP-Gruppe aus NRW zum Festival des politischen Liedes nach Berlin gefahren. Da wurde das unbürokratisch als Touristenreise geschrieben.

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #77
Hallo Petra,

also nichts mit "Willkommenskultur" damals in der DDR?
Was war denn eine politische Reise in die DDR?

Edit: Is schon wieder weg das Mädel.


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#79

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 13:54
von Petra | 81 Beiträge | 1 Punkte
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zur Erklärung, warum ich nicht ständig online bin. Ich bin in der Schule und antworte nur zwischendurch auf die Fragen. ich bekomme per Mail mitgeteilt, dass neue Fragen da sind.


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#80

RE: RE:Vorstellung Petra

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.06.2013 14:08
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Zitat von Petra im Beitrag #79
zur Erklärung, warum ich nicht ständig online bin. Ich bin in der Schule und antworte nur zwischendurch auf die Fragen. ich bekomme per Mail mitgeteilt, dass neue Fragen da sind.



Ach, Petra,

lass Dich doch nicht verrückt machen....
Wir gehören doch zu einer Generation, die nicht ständig "online" sein müssen - und Handys gab es in unserer Kindheit auch nicht.
Kennst Du den Text im Folgenden?

Gruss Hartmut

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
"Warst auch du ein Kind der 50er, 60er Jahre?
Wie hast du nur überlebt???
Kinder, wir fuhren im Auto ohne Gurtpflicht,
ohne
Airbags.
Auf den Rücksitzen tummelnd, war das ein
Spaß...
Unsere Kindermöbel waren mit bleihaltiger,
brillanter
Farbe bemalt!
Keine Kindersicherungen auf Medizinflaschen,
Schubladen
oder Türen...
Als wir mit dem Fahrrad losfuhren hatten wir
weder
Sturzhelm, Ellenbogen- oder Knieschützer an.
Man trank das Wasser aus dem Wasserhahn,
auch
im
Garten, bis man keinen Durst mehr hatte.
Es dauerte Stunden um eine Seifenkiste zu
bauen, mit
welcher man dann, ohne Bremsen, einen Abhang
hinunter
fuhr!!!
Nach einigen Crashs hatte man dazugelernt.
Man fuhr
gegen einen Baum oder in den Dreck.
Man kam zum Mittagessen oder spät abends vom
Spielen
wieder zurück.
Man ging nur morgens in die Schule und kam
erst Heim,
wenn man von allen Obstbäumen auf dem
Heimweg
gegessen
hatte...
Wir hatten keine Handys...so konnte keiner
wissen wo
wir gerade waren!!! UNDENKBAR HEUTE!!!
Wir schnitten uns, brachen uns Knochen,
schlugen uns
die Zähne aus, aber es gab keine Anzeige.
Keiner war
Schuld!!!
Kekse, Brot, Schokolade, Eis, zuckerhaltige
Getränke
u.s.w. haben wir gegessen und getrunken,
aber
wir
hatten kein Gewichtsproblem, da wir den
ganzen Tag
draussen am Laufen und Spielen waren.
Man teilte sich eine Cola (wenn man Geld
hatte, um sie
zu kaufen) und alle tranken aus der gleichen
Flasche
und keiner ist daran gestorben!!!
Wir hatten keine Playstation, XBox, MP3,
Nintendo 64,
199 TV-Sender, CD-Brenner, Notebooks, PC,
Chat,
Internet etc...
Aber dafür hatten wir: ECHTE FREUNDE!!!
Zu Fuss oder mit dem Fahrrad gingen wir zu
Freunden
ohne vorher anzurufen...um zusammen zu
spielen.
Da draussen, in dieser kalten, harten Welt!
Man spielte Verstecken, Fangen, Räuber und
Polizist,
Fußball und wenn einer mal nicht gewählt
wurde, war
das auch kein Drama.
Wenn jemand nicht so gut war in der Schule
und ein
Jahr wiederholen musste, war das kein Grund
ihn sofort
zum Psychiater zu schicken.
Wir hatten die Freiheit, gute und schlechte
Erfahrungen zu sammeln.
Zu lernen, was Verantwortung ist. Und wir
lernten, diese Verantwortung zu tragen!
Bist auch Du aus dieser Generation?
Schicke dieses Deinen Freunden und
vielleicht
werden
sie sich erinnern und sagen:

WAREN WIR DA GLÜCKLICH MIT SO WENIG....!!!"


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