NVA SCHEINWERFER?

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12.04.2017 09:58
#46
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Das sind die selben, wie sie an LO; Trabant oder W50 verbaut waren. Waren schon hell als Halogener.


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12.04.2017 11:19
avatar  andyman
#47
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Zitat von Schlutup im Beitrag #43
Moin Moin,
hab ihr solche kleinen Scheinwerfer im Einsatz gehabt? Zum Ausleuchten des K6 zum Beispiel


Hallo @Schlutup
Diese Kombi aus Scheinwerfer mit Kabel und Stecker sieht eher nach Eigenbau aus.Wurde vielleicht im Reparaturbetrieb für KFZ oder auch am Zaun verwendet.Dafür spricht das lange Kabel,sowie der Stecker(6Volt/12Volt) jedenfalls kein 230 Volt.Habe ich nur in unserer E-Werkstatt für KFZ ähnlich als Eigenbau gesehen.
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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12.04.2017 11:48 (zuletzt bearbeitet: 12.04.2017 18:49)
#48
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Moin Moin,
danke euch
Ich dachte eher in die Richtung, als Handleute, da der wohl einen Zigarettenzünderanschluß hat.


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12.04.2017 18:42
avatar  PF75
#49
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sehen aus wie nebelscheinwerfer mit anschlußschnur für 12 V-Steckdosen.


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12.04.2017 21:05
avatar  Lutze
#50
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Sehen wie Suchscheinwerfer die an ehemaligen VP-Streifenwagen montiert waren aus
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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12.04.2017 22:07
avatar  polsam
#51
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Hier ein paar Bilder von einem Ergebnis der Neuererbewegung im Bereich der Volkspolizei. Ein Suchscheinwerfer vom LADA wurde auf dem Magnetfuß einer UKW-Haftantenne befestigt um Diesen bei Fahrzeugen, die nicht strukturmäßig mit Suchern ausgerüstet waren ,zu nutzen.
Der Schutzgummi vom Haftmagneten ist im Laufe der Jahre porös und brüchig geworden und daher nicht mehr vorhanden.







Dieses Exponat befindet sich in meiner Sammlung


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12.04.2017 23:22
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#52
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Wie Theo schon sagte, Trabi, LO, W50 usw.
Im Foto wohl zweckentfremdet, die DDR Handleuchten in den Werkstätten waren keine Leuchten sondern funseln und wehe man eckte mal an, Glühfaden durch.

Als ich mit Diskothek anfing und wir uns Scheinwerfer bauten, haben wir die Reflektoren solcher Scheinwerfer (Such- und Nebelscheinwerfer) als Reflektoren verwendet.
Das waren gesammelte Werke aus Scheinwerfern wo das aufgeklebte Glas kaputt war, die im Müll lagen.


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13.04.2017 13:02 (zuletzt bearbeitet: 13.04.2017 13:08)
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#53
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( gelöscht )

Moin LO...

Also es fing im "Fred"ja an mit Spiegelreflexleuchtmittel,wie man heute sagt,damals ick brauch ne neue Birne...ok...
Spiegelreflex..wie schon gesagt,durch den Leuchtfaden wird eine Lichtenergie erzeugt,die dann gegen den im Frontteil verspiegelten Glaskoerper zurueck auf den Reflektor geworfen wird,dieser dann erzeugt den zur damaligen sehr effektiven Lichtstrahl...
Sieht man ja am ersten Bild des Freds(also die Scheinwerfer) ganz gut,die "Gluehbirne im Fronteil des Glaskoerpers von innen silbgrig blank innerseits
Also die Scheinwerfen auf den Schiffen,Los etc..waren sehr seffektiv,zwar verbunden mit viel Waermeabstrahlung,also einem schlechten Cosinus phi.....

Auf den unteren Teil des Freds"Suchscheinwerfer"an einem PKW Lada Polizei....das waren Halogenleuchten.....(standardisiert,also vom Leuchtenkoerper her,dem Frontglas und der "Birne"Leuchtmittel.
Nun haben sich da Neuerer was ausgedacht,die Zufuehrung des Kabels,oder eher der Leitung,war Standard,meisst ueber Kabelschuhverbindung,die einerseits ja schon am Originbal der "Birne"vorhanden war,also sozusagen als Plus Pol,das Gehaeuse an sich den Minuspol wiederspiegelte,damit war es erforderlich ein Leitungszugang an der Leuchte zu montieren,da die gesamte Leuchte ja auf einem Gummifuss basierte,da war es dann schwer den Minuspol auf die Karrosse zu uebertragen.
Also von hinten in das Lichtlein und die Verbindung 2er Pole herstellen.
Um den Ursprung festzustellen wo die wohlmoeglich produziert wurden,kann helfen Halogenm FEK wenn ich das richtig gesehen habe,wahrscheinlich aus dem Kombinat Narva,in einem Zweigbetrieb dessen,also mal gurgeln.....
Im "Westen"war das Hella,wenn ich mich recht erinnere,aber wehr suchet der findet auch...
BUsse,LKWs,etc 24Volt,PKW 12 Volt...erste Trabi Birne 6 Volt....
Gleichstromverbindung erkennt man, das die Masseverbindung im Durchmesser staerker war.Sieht man ein bissle blaue und weisse Leitung im unterbrochenen Abschnitt
des Isolierschlauches...
Gruss BO/EX BO

P.S. allerdings hatte die ganze Halogenhistorie einen grossen Nachteil,die enorme Entwicklung an Waerme,also einem schlechten Wirkungsgrad "cosinus phi"
sieht man auch so ein bissle am gebraeunten Iso Schlauch,am Leitungseingang des Scheinwaerfers


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