fluchtversuch tom meier und ollie rübner

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28.05.2013 11:15
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#91
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Mir gehts auch so mit einer geglückten Flucht aus dem Jahr 1988 . Ich hab die Spuren gesehen. Den Riesenarschaufriss erlebt . Danach noch ne Prämie für vorbildlichen Einsatz bekommen.(Hatte schon mal drüber berichtet )
Aber in den Weiten des Netzes ist "NICHTS " ,aber auch gar nichts drüber zu lesen .Und ich hab tausende Stichwörter benutzt.

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28.05.2013 17:58
#92
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Zitat von Alfred im Beitrag #55
Wie sollte dies gehen ?

Das ging schon wegen der Unterstellungsverhältnisse nicht.


Vielleicht hätt man mal rüberschielen sollen, wie es andere Länder machten....wenn es denn so sehr eine militärische Trennungslinie war, warum wurde denn soein Aufwand betrieben um die Zivilbevölkerung einzumauern.....???? Für die reine militärische Komponente hätten ein paar Hanseln ausgereicht um zu schauen ob von der anderen Seite Panzer an am rollen sind.....die Gegenseite hat doch gezeigt, wie sie es machten....

.....die Grenze war aber mehr als das, sie war ein Bollwerk, das kein einzelner der Zivilbevölkerung stiften geht.....und schon deshalb einmalig....alle Komponenten der Sperrwirkung waren so angelegt, das sie vom Osten her viel schwieriger zu überwinden war....

groetjes uit Schio

Mara

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28.05.2013 18:04
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#93
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Zitat von utkieker im Beitrag #90
Zitat von Pit 59 im Beitrag #69
Ich denke aber das Alfred meinte,das auch irgendwelche DDR Fanatiker,oder was weiss ich für welche, illegal die Grenze von West nach Ost Überschritten.Klingt für mich zwar Utopisch,aber solls ja gegeben haben.
Konnten solche eigentlich auch einen "Ausreiseantrag "stellen? ohne die strapaziöse Flucht auf sich zu nehmen,mit der Gefahr eventuell erschossen zu werden.Ging ja aber auch wieder nicht,die Grenzschützer mussten ja erst warten bis er auf Freundesland war.

Hallo Pit,

wir hatten da mal ein Vorkommnis an der GüSt Salzwedel. Normalerweise war Salzwedel wohl die langweiligste GüSt, nie passierte was, also kein Vergleich mit Marienborn u. a. Aber manchmal geschieht es doch, als ein britischer Staatsbürger mit dem Fahrrad auf das Hoheitsgebiet der DDR ankam. Er ließ sich anstandslos festnehmen. Keine Ahnung warum und weshalb und was anschließend mit ihm passierte - Fahnenflucht? ich weiß es nicht. Es sind ganz einfach Geschichten wo man nur ungläubig den Kopf schütteln kann.

Gruß Hartmut!


fuhr der auch auf der richtigen Straßenseite
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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28.05.2013 18:25 (zuletzt bearbeitet: 28.05.2013 23:32)
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#94
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Zitat von Hansteiner im Beitrag #87
Hallo Thunderhorse,

der Vorfall hat sich wahrhaftig so ereignet !
Wann das war, es ist ja schon lange her kann ich nicht mehr genau sagen. Im WInter war es aber nicht.
Die beiden Personen sollten die bei uns neu installierte G 501 gegen "Bezahlung" testen.
Vielleicht wurde das widermal von irgend einer Seite vertuscht ! Wo war das andere VK überhaupt?
Die M.-Anlage war noch nicht allzulange im Einsatz als es geschah.( Wann wurde sie installiert ? )Wenn meine Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird, könnt ihr auf meine weitere Teilnahme am Forum verzichten !

H.




Das andere VK, im Bereich GR4.


Es gab im relevanten Bereich zu jener Zeit zwei Anlagen 501 - Sperranlagen 501.
Die erste wurde in 1974 errichtet, n bis sw Hohengandern, die zweite Anlage 1975/76, lag südlich im Bereich Bornhagen.

Eine dritte Anlage 701 - Sperranlage 701, die Bezeichnung G 501 / G 701 gabs nicht, wofür soll das "G" überhaupt stehen?

Wer hat den da die Vernehmung vor Abholung der einen Person gemacht?

Wie schon geschrieben, für einen Grenzdurchbruch West - Ost gibt es bis dato keine Informationen. .


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28.05.2013 18:25
#95
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Zitat von utkieker im Beitrag #90
Zitat von Pit 59 im Beitrag #69
Ich denke aber das Alfred meinte,das auch irgendwelche DDR Fanatiker,oder was weiss ich für welche, illegal die Grenze von West nach Ost Überschritten.Klingt für mich zwar Utopisch,aber solls ja gegeben haben.
Konnten solche eigentlich auch einen "Ausreiseantrag "stellen? ohne die strapaziöse Flucht auf sich zu nehmen,mit der Gefahr eventuell erschossen zu werden.Ging ja aber auch wieder nicht,die Grenzschützer mussten ja erst warten bis er auf Freundesland war.

Hallo Pit,

wir hatten da mal ein Vorkommnis an der GüSt Salzwedel. Normalerweise war Salzwedel wohl die langweiligste GüSt, nie passierte was, also kein Vergleich mit Marienborn u. a. Aber manchmal geschieht es doch, als ein britischer Staatsbürger mit dem Fahrrad auf das Hoheitsgebiet der DDR ankam. Er ließ sich anstandslos festnehmen. Keine Ahnung warum und weshalb und was anschließend mit ihm passierte - Fahnenflucht? ich weiß es nicht. Es sind ganz einfach Geschichten wo man nur ungläubig den Kopf schütteln kann.

Gruß Hartmut!



Vielleicht nur ein Test mit einem Test-Briten?
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/...kaner-813543787
von da:
Kneipenbesuch eines US-Uniformierten 1973 in Ifta?
Theo

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28.05.2013 18:28
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#96
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Zitat von Fritze im Beitrag #91
Mir gehts auch so mit einer geglückten Flucht aus dem Jahr 1988 . Ich hab die Spuren gesehen. Den Riesenarschaufriss erlebt . Danach noch ne Prämie für vorbildlichen Einsatz bekommen.(Hatte schon mal drüber berichtet )
Aber in den Weiten des Netzes ist "NICHTS " ,aber auch gar nichts drüber zu lesen .Und ich hab tausende Stichwörter benutzt.




Gib mal Input, gerne zunächst auch per PN!

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28.05.2013 18:44
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#97
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"Hast wieder die falschen Tresore zur Wendezeit ausgeräumt, und zwar als alle Anderen besoffen in der Ecke lagen vom Einheitstaumel Thunderhorse alter Grenzschlauberger". Und bleib mal hier Hansteiner, "unser Schlauberger"weiß auch nicht alles. Ich denke mal so aus eigener Erfahrung solcher Vorkommnisse im GK Nord, (wo ich mir die Nacht um die Ohren schlagen konnte, dann noch Sonderurlaub kassierte)das verschiedene Grenzverletzungen von West nach Ost(siehe dein Fall Hansteiner) auf Grund der Brisanz einfach nicht in den Reigen der heutigen Aufarbeitung mit aufgenommen werden.

Das wird wohl politisch so gewollt sein, passt schlecht ins Bild vom damaligen Westen, so einfach wird das sein. Meine Erlebnisse texte ich hier nicht, die werde ich mal auf nem Treffen erzählen. Zumal, ich hatte auch schon recherchiert und Nix gefunden. Ich sage mir dann immer:" Na Mensch Rainer, du hast es doch erlebt. Bist du nun verrückt heute oder leiden die Anderen unter irgendwelcher politisch ideologischen gewollter Demenz?"

Ne nicht mit mir, ich bin noch klar in der Birne. Du auch Thunderhorse ha ha hahuhihi?

Lebensläufer

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28.05.2013 18:53 (zuletzt bearbeitet: 28.05.2013 18:59)
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Zitat von Lebensläufer im Beitrag #97
"Hast wieder die falschen Tresore zur Wendezeit ausgeräumt, und zwar als alle Anderen besoffen in der Ecke lagen vom Einheitstaumel Thunderhorse alter Grenzschlauberger". Und bleib mal hier Hansteiner, "unser Schlauberger"weiß auch nicht alles. Ich denke mal so aus eigener Erfahrung solcher Vorkommnisse im GK Nord, (wo ich mir die Nacht um die Ohren schlagen konnte, dann noch Sonderurlaub kassierte)das verschiedene Grenzverletzungen von West nach Ost(siehe dein Fall Hansteiner) auf Grund der Brisanz einfach nicht in den Reigen der heutigen Aufarbeitung mit aufgenommen werden.

Das wird wohl politisch so gewollt sein, passt schlecht ins Bild vom damaligen Westen, so einfach wird das sein. Meine Erlebnisse texte ich hier nicht, die werde ich mal auf nem Treffen erzählen. Zumal, ich hatte auch schon recherchiert und Nix gefunden. Ich sage mir dann immer:" Na Mensch Rainer, du hast es doch erlebt. Bist du nun verrückt heute oder leiden die Anderen unter irgendwelcher politisch ideologischen gewollter Demenz?"

Ne nicht mit mir, ich bin noch klar in der Birne. Du auch Thunderhorse ha ha hahuhihi?

Lebensläufer


Ist aber wohl kein Erzähl-Forum sondern ein Schreib-Forum.
Wie, ha ha hahuhihi? Oje, hoffentlich ist das nicht ansteckend


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28.05.2013 18:57
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Zitat von Lebensläufer im Beitrag #97
"Hast wieder die falschen Tresore zur Wendezeit ausgeräumt, und zwar als alle Anderen besoffen in der Ecke lagen vom Einheitstaumel Thunderhorse alter Grenzschlauberger". Und bleib mal hier Hansteiner, "unser Schlauberger"weiß auch nicht alles. Ich denke mal so aus eigener Erfahrung solcher Vorkommnisse im GK Nord, (wo ich mir die Nacht um die Ohren schlagen konnte, dann noch Sonderurlaub kassierte)das verschiedene Grenzverletzungen von West nach Ost(siehe dein Fall Hansteiner) auf Grund der Brisanz einfach nicht in den Reigen der heutigen Aufarbeitung mit aufgenommen werden.

Das wird wohl politisch so gewollt sein, passt schlecht ins Bild vom damaligen Westen, so einfach wird das sein. Meine Erlebnisse texte ich hier nicht, die werde ich mal auf nem Treffen erzählen. Zumal, ich hatte auch schon recherchiert und Nix gefunden. Ich sage mir dann immer:" Na Mensch Rainer, du hast es doch erlebt. Bist du nun verrückt heute oder leiden die Anderen unter irgendwelcher politisch ideologischen gewollter Demenz?"

Ne nicht mit mir, ich bin noch klar in der Birne. Du auch Thunderhorse ha ha hahuhihi?

Lebensläufer

wenn du deine Erlebnisse beim Treffen erzählen möchtest,
dann kannst du die auch hier reintexten,
ich würde mich freuen,für was den Sonderurlaub bekommen?
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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28.05.2013 19:15
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#100
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Wenn Hansteiner danebenstand (laut seinem Text, seiner Angabe aus alter Zeit) als der Junge mit drei XXX unterschrieben hatte und das dann noch angezweifeld wird frage ich mich, zuwas hier überhaupt noch was getextet wird? Und ja, nichts gegen damaligen korrekt geführten Aktenkram denn dafür waren nicht nur die Nazis bekannt sondern eben auch die Sozialisten in der DDR aber wie im Vortext schon geschrieben:

" Sollte ausgerechnet heute die Wahrheit die Wahrheit sein, und nichts als die reine Wahrheit in der Aktenhergabe über die alten Zeiten?" Ich denke nicht.

Außerdem haben wir alle Zeit der Welt, um selbsterlebte Sachen nicht nur auf Treffen zu erzählen oder sie anschließend hier im Netz zu texten.

Lebensläufer

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28.05.2013 19:27
#101
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Um die Sache zum Abschluß zu bringen, vielleicht wurde die ganze Sache ja wegen den sogenan."Selbstschußanlagen",die es ja offiziell
nicht gab auch nicht an die"große Glocke" gehangen ?

H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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28.05.2013 20:20
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#102
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Ja, dass könnte eine Erklärung sein.

Gruß Berlin

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28.05.2013 20:31
avatar  Lutze
#103
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so blöd waren die im Westen mit Sicherheit nicht,was dort an den Zäunen
angebracht wurde,flüchtige DDR-Grenzer werden wohl auch darüber
berichtet haben,und von den getöteten oder verletzten Personen konnte
man es auch nicht verheimlichen
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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28.05.2013 20:52
#104
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Zitat von Lutze im Beitrag #103
so blöd waren die im Westen mit Sicherheit nicht,was dort an den Zäunen
angebracht wurde,flüchtige DDR-Grenzer werden wohl auch darüber (
berichtet haben,und von den getöteten oder verletzten Personen konnte
man es auch nicht verheimlichen
Lutze


Gleichwohl war offenbar jeder Bericht, jegliche bildliche Darstellung über DDR Grenzbefestigungen verboten. Selbst in der Grenzgebietsszene des Defa Filmes "Die Flucht (1977)" sieht man nichts. Der fluchtwillige Oberarzt Dr. Schmith besucht seine Freundin, die den Job als Krankenschwester schmeissen will und zu ihren Eltern in die LPG ins Grenzdorf gefahren ist. Gemeinsam stehen sie "an der Grenze" und schauen in die BRD (auf die Raststätte Frankenwald bei Rudolphstein) und der Oberarzt will seine Freundin überreden, auch zu flüchten. Von DDR Grenzbefestigungen ist nichts zu sehen...
Theo

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28.05.2013 21:16
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#105
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( gelöscht )
@Lutze, schau mal in den Gartenschläger Fred, da ist so einiges über die 501 drin, warum und wie es zum Abbau der Anlage 501 kam.

Mfg Berlin

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