Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

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01.04.2013 21:57
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#16
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Schreibe morgen zu diesem Thema,weil es heute fürn Aprilscherz gehalten würde .


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01.04.2013 22:08
#17
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danke Rainman, für deine Worte.

Ja, es waren schon verrückte Zeiten damals. Aber zum Glück können wir uns heute als "Freunde" austauschen.

gruß schlutup


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03.04.2013 15:54
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#18
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S51

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #12
Also bei einem gelungenen Grenzdurchbruch wäre doch folgendes denkbar:

Der Grenzdurchbrecher dachte sich: "Man, hab ich ein Schwein gehabt, daß die mich nicht gesehen haben."
Der Grenzer dachte sich: "Man, hab ich ein Schwein gehabt, daß ich den GV nicht gesehen habe."

Ari


Variante 2 war verkürzt eher so:
"... dass er nicht bei mir durch ist!"
Die Langvariante ging schon mehr in´s Detail: Durchbruch - Sch...eibenkleister! Hoffentlich nicht bei mir, um Himmels Willen nicht in meiner Dienstzeit! Was kann man beweisen ("Grenzerruhe...", Ablösezeiten eingehalten)? Muss ich was mitbekommen haben? Wie erkläre ich das...?
Nicht gesehen zu haben war als Erklärung fast so schlecht wie bewußt durchgelassen zu haben. Notfalls musste als Erklärung eben etwas wichtigeres an anderer Stelle herhalten. Am Besten war dann eine BGS-Provokation, dito von den Alliierten oder etwas, was man mit einem bisschen "guten" Willen so deuten konnte. Bisserl stimmen sollte es schon weil es ja manchmal nachprüfbar war. Und der Weltfrieden war natürlich noch wichtiger...

Ein erfolgreicher Grenzdurchbruch bedeutete immer anschließendes "Hammerwerfen". Der Hammer, das waren weiter oben die Bestrafungen, die durchreichbar waren. Weniger die offiziellen Sachen wie "Schwedt", Arrest oder so. Das war selten, habe ich eigentlich nie erlebt oder davon wirklich prüfbar gehört. Aber laufende Disziplinarverfahren hatten den Nachteil, dass es in dieser Zeit keine Beförderung geben konnte, Ausgang wegen der nun anstehenden Dienstbelastung unmöglich wurde, Waffenkontrolle ausgerechnet vor Urlaubsbeginn stattfand. Dito die Überprüfung der persönlichen Ausbildungspläne. Und wenn der Zug weg war, war er eben weg...
Dazu die extra Dienstbelastung weil irgend jemand auf die glorreiche Idee kam, den Fluchtweg zum dritten oder vierten Mal mit dem Diensthund absuchen zu lassen. Es könnte ja ein Tramp...tier vorher was übersehen haben. Natürlich zusätzlich zur sowieso angesetzten USM oder Schicht. Dann war ja mitunter der Fluchtweg gar nicht so einfach nachvollziehbar. Nicht im Oberharz, wo Spurenstreifen zwar oft steinreich aber arm an Möglichkeiten waren, wirklich Spuren zu hinterlassen. Nett, wenn dann BGS oder Zöllner (verbotenermaßen ???) einen Tipp durchreichten. Nicht nur, dass er "angekommen" ist sondern auch wo. Es hat sogar Fälle gegeben, wo dann plötzlich doch eine Spur da war, ein Ast am Zaun stand wo vorher sehr sicher (und ich bin da absolut sicher...) nichts war. Einfach, damit der ganze Sa...stand endlich aufhörte. Und die Batzen endlich mehr oder, vermutlich, weniger zufrieden waren. So ist mancher Flüchtling einen Weg gegangen, den er in seinem Leben noch nie gesehen hat. Natürlich solche Wege, wo dann vorzugsweise keiner wirklich schuld war.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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03.04.2013 20:54
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#19
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So ,dann werd ich mal von einem "Danach " erzählen .Nach einem Grenzdurchbruch von 5 Personen im Bereich des GR 6 ,welcher eigentlich nur durch eine Verkettung von glücklichen Umständen für die "5"bestand ,wurde zwar gründlich ausgewertet ,aber auch belobigt. Ich gehörte zu einer Gruppe ,welche unmittelbar nach Entdeckung der Spuren am K6 und GZ 1 zur Suche eingesetzt wurde.Nach unserer ergebnislosen Suche ,begann ein Riesenbahnhof mit Einsatz von ca 130 AGT aus mehreren Kompanien.Der Einsatz dauerte von ca 06.30 Uhr bis 18.00Uhr .dabei wurden nur Spuren und Hilfsmittel festgestellt. Besagten 5 Personen war mit Hilfe eines BRD Bürgers die Flucht gelungen.
Es gab natürlich die wildesten Spekulationen,auch bezüglich wie der Dienst in der folgenden Zeit ablaufen würde.
Aber es kam nicht nur halb so schlimm,sondern ich konnte auch meinen geplanten EU am nächsten Tag antreten.Als ich aus dem Urlaub wiederkam,gab es für mich , sowie Einige der "ersten Maßnahmen " eine Prämie für unermüdlichen Einsatz.Ein nicht unerheblicher Betrag ,natürlich gestaffelt nach Dienstgrad.Na da waren wir aber baff . Zwar wurden Maßnahmen ergriffen ,damit es nicht wieder zu solch begünstigenden Umständen kam ,aber von einer Verschärfung des Dienstes konnte keine Rede sein.So geschehen Ende April 1988.


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03.04.2013 21:13
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#20
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #7
Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin!
Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?
Wurde darüber gesprochen in der Kompanie oder unter 4 Augen.
Wurden Auszeichnungen vor der Kompanie verliehen beim verhinderten Durchbruch?
Wie war der Sprachgebrauch? Das Schwein hat es geschafft!
Grenzdurchbrüche wurden ja millimetergenau ausgewertet, gab es dann später darüber auch Infos in der Kompanie?

gruß schlutup



Hallo Schlutup,

ich selbst kann es ja am wenigsten leugnen, dass seitens einer Reihe von Offizieren abfällig über Grenzverletzer gedacht und gesprochen wurde. Schließlich stand die Erinnerung an solche Abfälligkeit auch im Jahre 2002 am Beginn meiner Auseinandersetzung mit der Thematik meiner Zeit an Grenze. Die Grenzverletzer waren in meiner damaligen Sicht nicht nur einfach Feinde und Leute, die gegen die Gesetze meines Landes verstießen, sie waren auch Leute, die uns einen Riesenstress bereiteten, wenn sie durchkamen. Unter solchen Umständen ziehen Verständnis und Nächstenliebe eher den Kürzeren.

Was kam nun als erstes? Die Untersuchungskommission. Die genaue Zusammensetzung war mir nicht bekannt. Aber es war die Kriminalpolizei dabei, die Spurensicherung, die Verwaltung 2000 und verschiedene Offiziere der vorgesetzten Stäbe, vor allem Operativoffiziere, die die Planung und den Einsatz der Grenzposten genau unter die Lupe nahmen, und natürlich auch Politoffiziere, die den politisch-moralischen Zustand der Einheit zu bewerten hatten. In der Regel endete das mit Strafen für die Kompanieführung, also KC und Politstellvertreter, es sei denn, es wurde eine eindeutige Fremdschuld nachgewiesen (falsche Lageinformationen, falsche Befehle seitens vorgesetzter Stäbe).

Die Untersuchungen zogen sich über mehrere Stunden hin. Nach meiner Erinnerung dauerte das Ganze so um die 8 Stunden. Da wuselten 20-30 Mann zusätzlich in der Kompanie herum, brauchten Dienstzimmer für Besprechungen und Befragungen. Unter den Bedingungen der Kompaniesicherung war das ein Horror, denn in der Regel war man zu diesem Zeitpunkt noch in einer Lage (also große Teile oder sogar die gesamte Kompanie lag im Abschnitt) und man musste eigentlich versuchen, irgendwie wieder Ruhe reinzubringen, um den geregelten Dienst wieder aufnehmen zu können. Und während man geradeso die Befehle für den Grenzdienst in dieser Phase vorbereitet und versucht, die Posten dafür zu planen, kommt garantiert irgendeine Stabsflocke hereingeschneit und fragt: Wie war gestern das Thema der Aktuell Politischen Lageinformation und wer hat die für welchen Zug gehalten. Und wehe, Du hat nicht in 0,5 Sekunden die Antwort parat. Und das alles hat Dir ein Typ eingebrockt, der jetzt "drüben" abhängt ...

ciao Rainman


Danke, Rainman für diese realistische Beschreibung. Ich war selbst einmal in dieser Situation, wir waren "4 Erfolgreiche". Als wir am Morgen bei der bayrischen Grenzpolizei Fladungen im Büro ankamen und erste Kontaktaufnahme mit der westd. Polizei hatten, liessen sich 2 Grenzpolizisten beschreiben, wo wir die Grenze überschritten hatte. Sie holten aus einem Panzerschrank Maschinenpistolen, hängten sie um und stiegen in einen Dienst VW Käfer der bay. Polizei. Wir erhielten inzwischen durch einen anderen Grenzer ein großes Tablett belegte Brötchen und jeder einen halben Liter Kulmbacher. Dieses Frühstück werde ich nie vergessen. Nach 1 1/2 Stunden kamen die Grenzpolisten zurück und erzählten, das unsere Flucht entdeckt worden ist und " da drüben die Hölle los ist ". Es tat mir ein bischen leid für die Soldaten dort, dass wir ihnen einen solchen " Sackstand " ( den Begriff kannte ich 1965 noch nicht )am frühen Morgen verursacht hatten, aber die Offizieren taten mir nicht leid. Ich konnte mir vorstellen, dass es mächtig gefunkt hat beim KC und auch Polit wegen dieses Grenzdurchbruchs. War mir aber wurscht.


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04.04.2013 01:02
#21
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Zitat von Fritze im Beitrag #19
So ,dann werd ich mal von einem "Danach " erzählen .Nach einem Grenzdurchbruch von 5 Personen im Bereich des GR 6 ,welcher eigentlich nur durch eine Verkettung von glücklichen Umständen für die "5"bestand ,wurde zwar gründlich ausgewertet ,aber auch belobigt. Ich gehörte zu einer Gruppe ,welche unmittelbar nach Entdeckung der Spuren am K6 und GZ 1 zur Suche eingesetzt wurde.Nach unserer ergebnislosen Suche ,begann ein Riesenbahnhof mit Einsatz von ca 130 AGT aus mehreren Kompanien.Der Einsatz dauerte von ca 06.30 Uhr bis 18.00Uhr .dabei wurden nur Spuren und Hilfsmittel festgestellt. Besagten 5 Personen war mit Hilfe eines BRD Bürgers die Flucht gelungen.
Es gab natürlich die wildesten Spekulationen,auch bezüglich wie der Dienst in der folgenden Zeit ablaufen würde.
Aber es kam nicht nur halb so schlimm,sondern ich konnte auch meinen geplanten EU am nächsten Tag antreten.Als ich aus dem Urlaub wiederkam,gab es für mich , sowie Einige der "ersten Maßnahmen " eine Prämie für unermüdlichen Einsatz.Ein nicht unerheblicher Betrag ,natürlich gestaffelt nach Dienstgrad.Na da waren wir aber baff . Zwar wurden Maßnahmen ergriffen ,damit es nicht wieder zu solch begünstigenden Umständen kam ,aber von einer Verschärfung des Dienstes konnte keine Rede sein.So geschehen Ende April 1988.


moin moin Fritze,

war das im Bereich Lübeck oder Südlicher?

gruß Schlutup


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04.04.2013 19:10
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#22
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Zitat von Fritze im Beitrag #19
So ,dann werd ich mal von einem "Danach " erzählen .Nach einem Grenzdurchbruch von 5 Personen im Bereich des GR 6 ,welcher eigentlich nur durch eine Verkettung von glücklichen Umständen für die "5"bestand ,wurde zwar gründlich ausgewertet ,aber auch belobigt. Ich gehörte zu einer Gruppe ,welche unmittelbar nach Entdeckung der Spuren am K6 und GZ 1 zur Suche eingesetzt wurde.Nach unserer ergebnislosen Suche ,begann ein Riesenbahnhof mit Einsatz von ca 130 AGT aus mehreren Kompanien.Der Einsatz dauerte von ca 06.30 Uhr bis 18.00Uhr .dabei wurden nur Spuren und Hilfsmittel festgestellt. Besagten 5 Personen war mit Hilfe eines BRD Bürgers die Flucht gelungen.
Es gab natürlich die wildesten Spekulationen,auch bezüglich wie der Dienst in der folgenden Zeit ablaufen würde.
Aber es kam nicht nur halb so schlimm,sondern ich konnte auch meinen geplanten EU am nächsten Tag antreten.Als ich aus dem Urlaub wiederkam,gab es für mich , sowie Einige der "ersten Maßnahmen " eine Prämie für unermüdlichen Einsatz.Ein nicht unerheblicher Betrag ,natürlich gestaffelt nach Dienstgrad.Na da waren wir aber baff . Zwar wurden Maßnahmen ergriffen ,damit es nicht wieder zu solch begünstigenden Umständen kam ,aber von einer Verschärfung des Dienstes konnte keine Rede sein.So geschehen Ende April 1988.

5 Grenzverletzer haben es in den Westen geschafft?und ihr habt Prämien
und Belobigungen erhalten?kann noch jemand sowas bestätigen?
es ist das erste mal,dass ich sowas lese
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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04.04.2013 19:48
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#23
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@Schlutup : Das war am Schaalsee ,also südlich von Lübeck.

@Lutze : Du kannst mir glauben ,wir waren auch baff. Aber die Prämien haben wir nicht erhalten ,weil die "5" abgehauen sind ,sondern für unsern Einsatz danach. Denn als wir auf die Suche gingen waren die schon im Westen.Wäre der K6 eher kontrolliert worden und eher Maßnahmen ergriffen worden,hätten sie wohl keine Chance gehabt. Aber sie hatten im Prinzip 5 Stunden Vorsprung.


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04.04.2013 23:46
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Moin moin!

werde mal infos beim Chef der GAK des GR6 einholen lassen. Dieser sollte darüber ja Bescheid wissen

gruß schlutup


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05.04.2013 11:43
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Zitat von Lutze im Beitrag #22
Zitat von Fritze im Beitrag #19
So ,dann werd ich mal von einem "Danach " erzählen .Nach einem Grenzdurchbruch von 5 Personen im Bereich des GR 6 ,welcher eigentlich nur durch eine Verkettung von glücklichen Umständen für die "5"bestand ,wurde zwar gründlich ausgewertet ,aber auch belobigt. Ich gehörte zu einer Gruppe ,welche unmittelbar nach Entdeckung der Spuren am K6 und GZ 1 zur Suche eingesetzt wurde.Nach unserer ergebnislosen Suche ,begann ein Riesenbahnhof mit Einsatz von ca 130 AGT aus mehreren Kompanien.Der Einsatz dauerte von ca 06.30 Uhr bis 18.00Uhr .dabei wurden nur Spuren und Hilfsmittel festgestellt. Besagten 5 Personen war mit Hilfe eines BRD Bürgers die Flucht gelungen.
Es gab natürlich die wildesten Spekulationen,auch bezüglich wie der Dienst in der folgenden Zeit ablaufen würde.
Aber es kam nicht nur halb so schlimm,sondern ich konnte auch meinen geplanten EU am nächsten Tag antreten.Als ich aus dem Urlaub wiederkam,gab es für mich , sowie Einige der "ersten Maßnahmen " eine Prämie für unermüdlichen Einsatz.Ein nicht unerheblicher Betrag ,natürlich gestaffelt nach Dienstgrad.Na da waren wir aber baff . Zwar wurden Maßnahmen ergriffen ,damit es nicht wieder zu solch begünstigenden Umständen kam ,aber von einer Verschärfung des Dienstes konnte keine Rede sein.So geschehen Ende April 1988.

5 Grenzverletzer haben es in den Westen geschafft?und ihr habt Prämien
und Belobigungen erhalten?kann noch jemand sowas bestätigen?
es ist das erste mal,dass ich sowas lese
Lutze

Hallo Lutze,

Es wurde der Dienst honoriert. Das Versagen lag da wahrscheinlich an einer anderen Stelle. Bei einem Grenzdurchbruch war es sicher ein Glücksspiel, ob jemand in einem vorgesetzten Stab bereit war, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Aber auch in diesen Positionen gab es ehrliche Leute, die nicht andere für ihre Fehler verantwortlich machen wollten. Bei einem Grenzdurchbruch mit 2 Personen im September 1984 kam der Leiter der Politabteilung unseres Regiments auf unsere Kompanie und erklärte vor allen Soldaten, dass er die Verantwortung für die unzweckmäßigen Entschlüsse hatte und die Kompanie keine Schuld an dem Durchbruch traf. Es gab zwar keine Belobigungen, aber einige Gemüter wurden dadurch schon ruhiger.

ciao Rainman

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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05.04.2013 18:17
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#26
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Zitat von Fritze im Beitrag #23
@Schlutup : Das war am Schaalsee ,also südlich von Lübeck.

@Lutze : Du kannst mir glauben ,wir waren auch baff. Aber die Prämien haben wir nicht erhalten ,weil die "5" abgehauen sind ,sondern für unsern Einsatz danach. Denn als wir auf die Suche gingen waren die schon im Westen.Wäre der K6 eher kontrolliert worden und eher Maßnahmen ergriffen worden,hätten sie wohl keine Chance gehabt. Aber sie hatten im Prinzip 5 Stunden Vorsprung.

5 Stunden Vorsprung?das wird ja immer interessanter,herrschte zu dieser Zeit
Personalmangel?ich gehe davon aus,dass die Grenzabschnitte in regelmäßigen
Abständen kontrolliert wurden,aber doch nicht alle 5 Stunden
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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05.04.2013 18:25
avatar  exgakl
#27
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Zitat von Lutze im Beitrag #26
Zitat von Fritze im Beitrag #23
@Schlutup : Das war am Schaalsee ,also südlich von Lübeck.

@Lutze : Du kannst mir glauben ,wir waren auch baff. Aber die Prämien haben wir nicht erhalten ,weil die "5" abgehauen sind ,sondern für unsern Einsatz danach. Denn als wir auf die Suche gingen waren die schon im Westen.Wäre der K6 eher kontrolliert worden und eher Maßnahmen ergriffen worden,hätten sie wohl keine Chance gehabt. Aber sie hatten im Prinzip 5 Stunden Vorsprung.

5 Stunden Vorsprung?das wird ja immer interessanter,herrschte zu dieser Zeit
Personalmangel?ich gehe davon aus,dass die Grenzabschnitte in regelmäßigen
Abständen kontrolliert wurden,aber doch nicht alle 5 Stunden
Lutze


@Lutze, es gab Bereiche, die wurden nicht mal jeden Tag kontrolliert

VG exgakl

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

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05.04.2013 18:29
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Zitat von exgakl im Beitrag #27
Zitat von Lutze im Beitrag #26
Zitat von Fritze im Beitrag #23
@Schlutup : Das war am Schaalsee ,also südlich von Lübeck.

@Lutze : Du kannst mir glauben ,wir waren auch baff. Aber die Prämien haben wir nicht erhalten ,weil die "5" abgehauen sind ,sondern für unsern Einsatz danach. Denn als wir auf die Suche gingen waren die schon im Westen.Wäre der K6 eher kontrolliert worden und eher Maßnahmen ergriffen worden,hätten sie wohl keine Chance gehabt. Aber sie hatten im Prinzip 5 Stunden Vorsprung.

5 Stunden Vorsprung?das wird ja immer interessanter,herrschte zu dieser Zeit
Personalmangel?ich gehe davon aus,dass die Grenzabschnitte in regelmäßigen
Abständen kontrolliert wurden,aber doch nicht alle 5 Stunden
Lutze


@Lutze, es gab Bereiche, die wurden nicht mal jeden Tag kontrolliert

VG exgakl


warum hat mir keiner das vor 30 Jahren erzählt
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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05.04.2013 20:41
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#29
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Du hättest nur ne Plaudertasche fragen müssen ! Aber selbst die gab es weniger als heute !


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05.04.2013 21:04
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Zitat von Fritze im Beitrag #29
Du hättest nur ne Plaudertasche fragen müssen ! Aber selbst die gab es weniger als heute !

ja hätte,hätte Tante Gerda ein Schw.......,wär sie Onkel Hans,
ich kannte damals keine Plaudertaschen aus sicherer Quelle
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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