Neuvorstellung.., warum nicht..., eine gute Idee....

21.03.2013 17:22
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#1
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Hallo liebe Forummitglieder der DDR-Grenze,

eigentlich bin ich in diesem Forum gelandet- um gewisse Information zur DDR-Grenze in Erfarung zu bringen - aber dazu später mehr.

Ja..., ich komme aus dem ehemaligen Zonenrandgebiet Salzgitter, welches geschätze 40 Kilometer von der Deutsch-Deutschen Grenze entfernt war. Durch meine Arbeit als ehemaliger Kraftfahrer hatte ich fast täglich mit Grenzkontrollen in Helmstedt und Dreilinden zu tun - aus meiner Sicht war das Routine - und eine eingespielte Angelegenheit mit Plan, Tank und offenen Aufliegern.

Bei der Firma Fernlast aus Braunschweig haben wir regelmäßig Flüssigzucker zum Beispiel nach Nordgetränke in Berlin gebracht (Rivercola), und die Zuckerreserven vom West-Berlin aufgefüllt. Eine gewisse Menge musste mit Zucker und Butter für die Berliner zur Verfügung stehen, falls einmal die Grenze von West-Berlin von den Alliierten verschlossen wird!

Dann war da noch die Firma Friedrich Schulze Berlin-Mariendorf (Millionenschulze), wo es mich durch die Berlinzulage hin verschlagen hat - und irgendwie war ich auch stolz die dunkelgrünen Volvo-F12 mit Kühlauflieger und Tanker fahren zu dürfen.

Last but not least (zu guter letzt) möchte ich noch die wirklich schöne Arbeit bei der Spedition Benthe in Peine erwähnen, dort wurden in einem offenen Innenlader (Schweinewagen) Betonteile von Salzgitter nach West-Berlin gefahren, manchmal zweimal am Tag durch einfaches absetzen der Palette im Innenlader, wo die Betonteile (Wände) stehend verschraubt waren.
Abgesetzt wurden die Paletten auf dem LKW-Parkplatz Dreilinden, oder auf dem Avusparkplatz.

Eigentlich gibt es noch viel mehr über Transporte durch- und in die DDR zu berichten - aber ich möchte Euch nicht langweilen. Eventuell bei Interesse hier Anekdoten von LKW und DDR-Grenze berichten.

Ganz kurz die erste Anekdote zur DDR-Grenze:
Bei einem Transportauftrag hatte ich die Aufgabe die Firma Voest-Alpine in Ilsenburg mit Stahlteilen zu beliefern.
Eigentlich von Braunschweig eine kurze Strecke nach Ilsenburg zu fahren!
Aber durch die DDR-Grenze war die Einreise in die DDR der Grenübergang Helmstedt-Marienborn, von dort ging es weiter nach Magdeburg- und wieder zurück an die DDR-Grenze nach Ilseburg, zurück der gleiche Weg.
Das war soweit auch alles kein Problem..., aber kurz vor den VEB-Stahlwerken in Ilsenburg war der LKW defekt, dass Mittellager von der Kardanwelle hatte sich aufgelöst.
Nun musste von der Poststelle in Ilsenburg ein Telefonat über Ost-Berlin nach Braunschweig angemeldet werden. Stunden später war dann die Nachricht des defekten LKW von Ilsenburg nach Braunschweig übertragen.
Nun hieß es warten.., nach mehreren langwierigen Anrufen dann die Erfolgsnachricht..., ich werde zurück nach Braunschweig geschleppt, vorab regelte die Firma Voest-Alpine das Abschleppen zur Entladung mit einem Dreiachser DDR-LKW.
Nach der Entladung wieder warten- und langwieriges Telefonieren. Nach drei Tagen dann die erlösende Nachricht..., Spedition Ulrich aus Helmstedt schleppt mich zurück nach Braunschweig.
Bis dahin drei Tage in der DDR..., mit telefonieren in der Poststelle - und Erfahrung wie eine Frau 3.000,- DDR-Mark vom Konto holte - und ganz stolz vom Kauf eines Fernsehen erzählte.
Verpflegen konnte ich mich auch im Konsum "Waren täglichen Bedarf", irgendwie hat in einer Ecke auch die Bezahlung mit der Deutschen-Mark geklappt - und die Gummybrötchen haben auch gut geschmeckt.
Auf jeden Fall war für mich Westdeutscher - Westdeutschland nicht weit, von Ilsenburg nach Bad Harzburg war es nur ein Katzensprung.., aber auch ein Westdeutscher durfte nicht über die DDR-Mauer nach Hause!

Nach dann bald vier Tagen kam der Abschleppwagen der Spedition Ulrich von Helmstedt, über Magdeburg, nach Ilsenburg - und die gleiche Strecke wurde ich mit einem Abschlepphaken vor der Nase, zurück nach Braunschweig geschleppt.
Natürlich hatten wir mit Rundumleuchten.., dem Schleppverband- und der West-Ost-Genehmigung für das Abschleppunternehmen Ulrich als einziger Westdeutscher Kran-Abschleppleistungen in der DDR zu erbringen.., eine doch sehr schnelle Ausreise am Grenzübergang Helmstedt-Marienborn.

Resümee: Es war zwar von der Zeit eine aufwendige Angelegenheit aus der DDR abgeschleppt zu werden.., jedoch hatte ich nie ein ungutes Gefühl.., eher hatte ich das Gefühl unter Freunden zu sein..., sogar bei den Kontrollorganen der DDR bei der Ausreise....


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21.03.2013 17:34
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#2
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ein herzliches Willkommen
ich freue mich schon auf weitere Erlebnisse von dir,
waren das wirklich Gummibrötchen?,
aber dafür haben die nur 5 Pfennig gekostet
gruss Lutze


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21.03.2013 17:37
#3
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Zitat von Bahn-Nostalgie-Reisen im Beitrag #1
Hallo liebe Forummitglieder der DDR-Grenze,

eigentlich bin ich in diesem Forum gelandet- um gewisse Information zur DDR-Grenze in Erfarung zu bringen - aber dazu später mehr.

Ja..., ich komme aus dem ehemaligen Zonenrandgebiet Salzgitter, welches geschätze 40 Kilometer von der Deutsch-Deutschen Grenze entfernt war. Durch meine Arbeit als ehemaliger Kraftfahrer hatte ich fast täglich mit Grenzkontrollen in Helmstedt und Dreilinden zu tun - aus meiner Sicht war das Routine - und eine eingespielte Angelegenheit mit Plan, Tank und offenen Aufliegern.

Bei der Firma Fernlast aus Braunschweig haben wir regelmäßig Flüssigzucker zum Beispiel nach Nordgetränke in Berlin gebracht (Rivercola), und die Zuckerreserven vom West-Berlin aufgefüllt. Eine gewisse Menge musste mit Zucker und Butter für die Berliner zur Verfügung stehen, falls einmal die Grenze von West-Berlin von den Alliierten verschlossen wird!

Dann war da noch die Firma Friedrich Schulze Berlin-Mariendorf (Millionenschulze), wo es mich durch die Berlinzulage hin verschlagen hat - und irgendwie war ich auch stolz die dunkelgrünen Volvo-F12 mit Kühlauflieger und Tanker fahren zu dürfen.

Last but not least (zu guter letzt) möchte ich noch die wirklich schöne Arbeit bei der Spedition Benthe in Peine erwähnen, dort wurden in einem offenen Innenlader (Schweinewagen) Betonteile von Salzgitter nach West-Berlin gefahren, manchmal zweimal am Tag durch einfaches absetzen der Palette im Innenlader, wo die Betonteile (Wände) stehend verschraubt waren.
Abgesetzt wurden die Paletten auf dem LKW-Parkplatz Dreilinden, oder auf dem Avusparkplatz.

Eigentlich gibt es noch viel mehr über Transporte durch- und in die DDR zu berichten - aber ich möchte Euch nicht langweilen. Eventuell bei Interesse hier Anekdoten von LKW und DDR-Grenze berichten.

Ganz kurz die erste Anekdote zur DDR-Grenze:
Bei einem Transportauftrag hatte ich die Aufgabe die Firma Voest-Alpine in Ilsenburg mit Stahlteilen zu beliefern.
Eigentlich von Braunschweig eine kurze Strecke nach Ilsenburg zu fahren!
Aber durch die DDR-Grenze war die Einreise in die DDR der Grenübergang Helmstedt-Marienborn, von dort ging es weiter nach Magdeburg- und wieder zurück an die DDR-Grenze nach Ilseburg, zurück der gleiche Weg.
Das war soweit auch alles kein Problem..., aber kurz vor den VEB-Stahlwerken in Ilsenburg war der LKW defekt, dass Mittellager von der Kardanwelle hatte sich aufgelöst.
Nun musste von der Poststelle in Ilsenburg ein Telefonat über Ost-Berlin nach Braunschweig angemeldet werden. Stunden später war dann die Nachricht des defekten LKW von Ilsenburg nach Braunschweig übertragen.
Nun hieß es warten.., nach mehreren langwierigen Anrufen dann die Erfolgsnachricht..., ich werde zurück nach Braunschweig geschleppt, vorab regelte die Firma Voest-Alpine das Abschleppen zur Entladung mit einem Dreiachser DDR-LKW.
Nach der Entladung wieder warten- und langwieriges Telefonieren. Nach drei Tagen dann die erlösende Nachricht..., Spedition Ulrich aus Helmstedt schleppt mich zurück nach Braunschweig.
Bis dahin drei Tage in der DDR..., mit telefonieren in der Poststelle - und Erfahrung wie eine Frau 3.000,- DDR-Mark vom Konto holte - und ganz stolz vom Kauf eines Fernsehen erzählte.
Verpflegen konnte ich mich auch im Konsum "Waren täglichen Bedarf", irgendwie hat in einer Ecke auch die Bezahlung mit der Deutschen-Mark geklappt - und die Gummybrötchen haben auch gut geschmeckt.
Auf jeden Fall war für mich Westdeutscher - Westdeutschland nicht weit, von Ilsenburg nach Bad Harzburg war es nur ein Katzensprung.., aber auch ein Westdeutscher durfte nicht über die DDR-Mauer nach Hause!

Nach dann bald vier Tagen kam der Abschleppwagen der Spedition Ulrich von Helmstedt, über Magdeburg, nach Ilsenburg - und die gleiche Strecke wurde ich mit einem Abschlepphaken vor der Nase, zurück nach Braunschweig geschleppt.
Natürlich hatten wir mit Rundumleuchten.., dem Schleppverband- und der West-Ost-Genehmigung für das Abschleppunternehmen Ulrich als einziger Westdeutscher Kran-Abschleppleistungen in der DDR zu erbringen.., eine doch sehr schnelle Ausreise am Grenzübergang Helmstedt-Marienborn.

Resümee: Es war zwar von der Zeit eine aufwendige Angelegenheit aus der DDR abgeschleppt zu werden.., jedoch hatte ich nie ein ungutes Gefühl.., eher hatte ich das Gefühl unter Freunden zu sein..., sogar bei den Kontrollorganen der DDR bei der Ausreise....





Na, das ist doch mal eine gute Ansage !

Ein herzliches Willkommen im Forum von mir.

passport


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21.03.2013 17:39
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#4
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Auch von mir ein herzliches Willkommen!! Bist ja mein Fastnachbar.


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21.03.2013 17:47
#5
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Herzlich Willkommen und einen Gruß nach SZ, ist ja gleich umme Ecke .


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21.03.2013 17:57 (zuletzt bearbeitet: 21.03.2013 17:59)
#6
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Zitat von Bahn-Nostalgie-Reisen im Beitrag #1
Hallo liebe Forummitglieder der DDR-Grenze,

eigentlich bin ich in diesem Forum gelandet- um gewisse Information zur DDR-Grenze in Erfarung zu bringen - aber dazu später mehr.

Ja..., ich komme aus dem ehemaligen Zonenrandgebiet Salzgitter, welches geschätze 40 Kilometer von der Deutsch-Deutschen Grenze entfernt war. Durch meine Arbeit als ehemaliger Kraftfahrer hatte ich fast täglich mit Grenzkontrollen in Helmstedt und Dreilinden zu tun - aus meiner Sicht war das Routine - und eine eingespielte Angelegenheit mit Plan, Tank und offenen Aufliegern.

Bei der Firma Fernlast aus Braunschweig haben wir regelmäßig Flüssigzucker zum Beispiel nach Nordgetränke in Berlin gebracht (Rivercola), und die Zuckerreserven vom West-Berlin aufgefüllt. Eine gewisse Menge musste mit Zucker und Butter für die Berliner zur Verfügung stehen, falls einmal die Grenze von West-Berlin von den Alliierten verschlossen wird!

Dann war da noch die Firma Friedrich Schulze Berlin-Mariendorf (Millionenschulze), wo es mich durch die Berlinzulage hin verschlagen hat - und irgendwie war ich auch stolz die dunkelgrünen Volvo-F12 mit Kühlauflieger und Tanker fahren zu dürfen.

Last but not least (zu guter letzt) möchte ich noch die wirklich schöne Arbeit bei der Spedition Benthe in Peine erwähnen, dort wurden in einem offenen Innenlader (Schweinewagen) Betonteile von Salzgitter nach West-Berlin gefahren, manchmal zweimal am Tag durch einfaches absetzen der Palette im Innenlader, wo die Betonteile (Wände) stehend verschraubt waren.
Abgesetzt wurden die Paletten auf dem LKW-Parkplatz Dreilinden, oder auf dem Avusparkplatz.

Eigentlich gibt es noch viel mehr über Transporte durch- und in die DDR zu berichten - aber ich möchte Euch nicht langweilen. Eventuell bei Interesse hier Anekdoten von LKW und DDR-Grenze berichten.

Ganz kurz die erste Anekdote zur DDR-Grenze:
Bei einem Transportauftrag hatte ich die Aufgabe die Firma Voest-Alpine in Ilsenburg mit Stahlteilen zu beliefern.
Eigentlich von Braunschweig eine kurze Strecke nach Ilsenburg zu fahren!
Aber durch die DDR-Grenze war die Einreise in die DDR der Grenübergang Helmstedt-Marienborn, von dort ging es weiter nach Magdeburg- und wieder zurück an die DDR-Grenze nach Ilseburg, zurück der gleiche Weg.
Das war soweit auch alles kein Problem..., aber kurz vor den VEB-Stahlwerken in Ilsenburg war der LKW defekt, dass Mittellager von der Kardanwelle hatte sich aufgelöst.
Nun musste von der Poststelle in Ilsenburg ein Telefonat über Ost-Berlin nach Braunschweig angemeldet werden. Stunden später war dann die Nachricht des defekten LKW von Ilsenburg nach Braunschweig übertragen.
Nun hieß es warten.., nach mehreren langwierigen Anrufen dann die Erfolgsnachricht..., ich werde zurück nach Braunschweig geschleppt, vorab regelte die Firma Voest-Alpine das Abschleppen zur Entladung mit einem Dreiachser DDR-LKW.
Nach der Entladung wieder warten- und langwieriges Telefonieren. Nach drei Tagen dann die erlösende Nachricht..., Spedition Ulrich aus Helmstedt schleppt mich zurück nach Braunschweig.
Bis dahin drei Tage in der DDR..., mit telefonieren in der Poststelle - und Erfahrung wie eine Frau 3.000,- DDR-Mark vom Konto holte - und ganz stolz vom Kauf eines Fernsehen erzählte.
Verpflegen konnte ich mich auch im Konsum "Waren täglichen Bedarf", irgendwie hat in einer Ecke auch die Bezahlung mit der Deutschen-Mark geklappt - und die Gummybrötchen haben auch gut geschmeckt.
Auf jeden Fall war für mich Westdeutscher - Westdeutschland nicht weit, von Ilsenburg nach Bad Harzburg war es nur ein Katzensprung.., aber auch ein Westdeutscher durfte nicht über die DDR-Mauer nach Hause!

Nach dann bald vier Tagen kam der Abschleppwagen der Spedition Ulrich von Helmstedt, über Magdeburg, nach Ilsenburg - und die gleiche Strecke wurde ich mit einem Abschlepphaken vor der Nase, zurück nach Braunschweig geschleppt.
Natürlich hatten wir mit Rundumleuchten.., dem Schleppverband- und der West-Ost-Genehmigung für das Abschleppunternehmen Ulrich als einziger Westdeutscher Kran-Abschleppleistungen in der DDR zu erbringen.., eine doch sehr schnelle Ausreise am Grenzübergang Helmstedt-Marienborn.

Resümee: Es war zwar von der Zeit eine aufwendige Angelegenheit aus der DDR abgeschleppt zu werden.., jedoch hatte ich nie ein ungutes Gefühl.., eher hatte ich das Gefühl unter Freunden zu sein..., sogar bei den Kontrollorganen der DDR bei der Ausreise....




Ich heiße Dich auch herzlich willkommen im Forum, wenngleich auch Dein gewählter Name Bahn- Nostalgie- Reisen lang und sperrig wie ein 60t- Milchlaster ist.
Hat es eine Bewandnis damit, reihst Du Dich möglicherweise in die kleine Eisenbahnerriege des Forums ein oder ist der Name nur frei und ohne Hintergrundmotiv gewählt ?
Um die DDR- Bürgerin, die sich für 3000 Mark einen Fernseher kaufte, mußt Du Dir keine Gedanken machen, bis der kaputt ist hast Du Dich längst mit der GEZ- Gebühr dumm und dämlich bezahlt, solche Raubritter hatten unsere Genossen längst davon gejagt, so daß wir DEFA- Gucker in der Abschlußbilanz gar nicht so weit hinten lagen.


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21.03.2013 18:50
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#7
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( gelöscht )

Hallo... und ganz kurz....

ich habe hier keine Ahnung ob man sich bei jedem einzelnen bedankt, der mir geantwortet hat.....?
Darum bedanke ich mich hiermit recht herzlich für die Antworten auf meinen Beitrag... und eventuell noch kommender Antworten..

Ja...., ich wurde nun gefragt was mein Name "Bahn-Nostalgie-Reisen" für einen Sinn ergibt, dazu möchte ich interessierte Teilnehmer des Forum DDR-Grenze auf meine Webseite www.bahn-nostalgie-reisen.de einladen.

Um Gottes Willen, das war keine Schleichwerbung..., ich wurde danach gefragt!

So...,
jetzt sind wir eigentlich schon bei dem Grund warum ich mich in dieses Forum eingeloggt habe...., ja... ihr habt ja recht..., schon wieder einer der was in Erfahrung bringen will!

Also eine Sonderfahrt, die ich anbiete und organisiere ist der "Ostfalen-Courier" speziell zur Deutsch-Deutschen Geschichte.
Ein langes Thema ist dazu die Vorgeschichte... und ich bin stolz hier berichten zu dürfen, dass sich immer wieder Gruppen finden die sich gern dem Thema Deutsch-Deutsche Geschichte hingeben.
Die kommende Gruppenfahrt für einen Verein aus Braunschweig ist der 02. 06.2013.

Das spezielle Thema des Ostfalen-Courier ist das Sperrgebiet- und die Strasse der Romanik.
Neu hinzu gekommen ist vor der Sonderzugfahrt die Besichtigung der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn vorab mit dem Bus zu besuchen/besichtigen.
Dieses erfolgt mit Dank an die Deuregio, die nach dem Mauerfall mit dem Land Sachsen-Anhalt, Niedersachsen- und den Sandwerken bei Weferlingen, für den Lückenschluss der auf 200 Meter abgerissenen Gleise gesorgt hat.
Eigentlich sind wir mit dem Ostfalen-Courier- und einigen Organisationen drum herum schon zu einem kleinen Netzwerk angewachsen.

Hier nun mein Anliegen:

Es dreht sich um die Darstellung eines NVA-Hauptmann der Grenztruppen in Originaluniform, dazu benötige ich den eigentlich genauen Sprachgebrauch (kein Dialekt) eines DDR-Grenzer bei der Transitkontrolle gegenüber den Reisenden im PKW, speziell im Bus- und welche Spur die Busspur der noch vorhandenen Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist.
Die Kontrollorgane werden nicht gesagt haben "Wir begrüßen Sie recht herzlich....." eher "Ihre Reisedokumente,,,, machen Sie mal das rechte Ohr frei...
Wurde überhaupt "Guten Tag gesagt.
Resümee: Ich benötige wenn möglich den genauen Sprachgebrauch beim Transitverkehr, oder der Einreise in die DDR, durch die Grenztruppe der DDR.

Auch wenn ich damals regelmäßig mit den Kontrollorganen der DDR zu tun hatte, kenne ich den speziellen Sprachgebrauch an der DDR Grenze gegenüber den Reisenden nicht mehr.

Eventuell gibt es im Forum schon einen Eintrag dazu? Ich habe wirklich lange gegoogelt- auch hier gesucht, aber nichts gefunden.

Ich freue mich über jegliche Hilfestellung von Euch, die damaligen Kontroll-Vorgänge im Sprachgebrauch interessierten Gruppen zu präsentieren.
Nochmals: Bezug auf Marienborn Transit/Einreise und Sperrgebiet Einfahrt von Haldensleben nach Weferlingen, am 5 Kilometer Kontrollpunkt Walbeck.


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21.03.2013 19:46
avatar  Lutze
#8
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schau mal unter "BStU-Vidio und Audio-Tod am Checkpoint-Charlie" nach,ist zwar nicht
Marienborn und eine extra Busspur ist da auch nicht,aber eine Busabfertigung wird dort
gezeigt,vielleicht hilft dir das schon weiter
Lutze


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21.03.2013 20:14
#9
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Es dreht sich um die Darstellung eines NVA-Hauptmann der Grenztruppen in Originaluniform, dazu benötige ich den eigentlich genauen Sprachgebrauch (kein Dialekt) eines DDR-Grenzer bei der Transitkontrolle gegenüber den Reisenden im PKW, speziell im Bus- und welche Spur die Busspur der noch vorhandenen Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist.Die Kontrollorgane werden nicht gesagt haben "Wir begrüßen Sie recht herzlich....." eher "Ihre Reisedokumente,,,, machen Sie mal das rechte Ohr frei...
Wurde überhaupt "Guten Tag gesagt.
Resümee: Ich benötige wenn möglich den genauen Sprachgebrauch beim Transitverkehr, oder der Einreise in die DDR, durch die Grenztruppe der DDR.

Auch wenn ich damals regelmäßig mit den Kontrollorganen der DDR zu tun hatte, kenne ich den speziellen Sprachgebrauch an der DDR Grenze gegenüber den Reisenden nicht mehr.

quote]


Frag doch mal einen anwesenden Passkontrolleur der Güst Marienborn / Autobahn ???

Gruß

passport




PS : leider ist mir die Uniform abhanden gekommen


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21.03.2013 21:02
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#10
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PS : leider ist mir die Uniform abhanden gekommen

Was das Herz begehrt:
http://www.nva-uniformen.de/


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21.03.2013 22:05
#11
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Zitat von Bahn-Nostalgie-Reisen im Beitrag #7

Hallo... und ganz kurz....

ich habe hier keine Ahnung ob man sich bei jedem einzelnen bedankt, der mir geantwortet hat.....?
Darum bedanke ich mich hiermit recht herzlich für die Antworten auf meinen Beitrag... und eventuell noch kommender Antworten..

Ja...., ich wurde nun gefragt was mein Name "Bahn-Nostalgie-Reisen" für einen Sinn ergibt, dazu möchte ich interessierte Teilnehmer des Forum DDR-Grenze auf meine Webseite www.bahn-nostalgie-reisen.de einladen.

Um Gottes Willen, das war keine Schleichwerbung..., ich wurde danach gefragt!

So...,
jetzt sind wir eigentlich schon bei dem Grund warum ich mich in dieses Forum eingeloggt habe...., ja... ihr habt ja recht..., schon wieder einer der was in Erfahrung bringen will!

Also eine Sonderfahrt, die ich anbiete und organisiere ist der "Ostfalen-Courier" speziell zur Deutsch-Deutschen Geschichte.
Ein langes Thema ist dazu die Vorgeschichte... und ich bin stolz hier berichten zu dürfen, dass sich immer wieder Gruppen finden die sich gern dem Thema Deutsch-Deutsche Geschichte hingeben.
Die kommende Gruppenfahrt für einen Verein aus Braunschweig ist der 02. 06.2013.

Das spezielle Thema des Ostfalen-Courier ist das Sperrgebiet- und die Strasse der Romanik.
Neu hinzu gekommen ist vor der Sonderzugfahrt die Besichtigung der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn vorab mit dem Bus zu besuchen/besichtigen.
Dieses erfolgt mit Dank an die Deuregio, die nach dem Mauerfall mit dem Land Sachsen-Anhalt, Niedersachsen- und den Sandwerken bei Weferlingen, für den Lückenschluss der auf 200 Meter abgerissenen Gleise gesorgt hat.
Eigentlich sind wir mit dem Ostfalen-Courier- und einigen Organisationen drum herum schon zu einem kleinen Netzwerk angewachsen.

Hier nun mein Anliegen:

Es dreht sich um die Darstellung eines NVA-Hauptmann der Grenztruppen in Originaluniform, dazu benötige ich den eigentlich genauen Sprachgebrauch (kein Dialekt) eines DDR-Grenzer bei der Transitkontrolle gegenüber den Reisenden im PKW, speziell im Bus- und welche Spur die Busspur der noch vorhandenen Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist.
Die Kontrollorgane werden nicht gesagt haben "Wir begrüßen Sie recht herzlich....." eher "Ihre Reisedokumente,,,, machen Sie mal das rechte Ohr frei...
Wurde überhaupt "Guten Tag gesagt.
Resümee: Ich benötige wenn möglich den genauen Sprachgebrauch beim Transitverkehr, oder der Einreise in die DDR, durch die Grenztruppe der DDR.

Auch wenn ich damals regelmäßig mit den Kontrollorganen der DDR zu tun hatte, kenne ich den speziellen Sprachgebrauch an der DDR Grenze gegenüber den Reisenden nicht mehr.

Eventuell gibt es im Forum schon einen Eintrag dazu? Ich habe wirklich lange gegoogelt- auch hier gesucht, aber nichts gefunden.

Ich freue mich über jegliche Hilfestellung von Euch, die damaligen Kontroll-Vorgänge im Sprachgebrauch interessierten Gruppen zu präsentieren.
Nochmals: Bezug auf Marienborn Transit/Einreise und Sperrgebiet Einfahrt von Haldensleben nach Weferlingen, am 5 Kilometer Kontrollpunkt Walbeck.




Hallo Bahnnostalgiker, Deine Werbung geht in Ordnung, eine wirklich gute Anregung mit sehr gut sortierten Angeboten im ganzen Land.
Am Beginn der Vulkanstrecke in Brohl fahre ich jeden zweiten Tag vorbei, Worms- Bensheim kenne ich auch zum Teil und bis vor vier Jahren war ich auch im Großraum Cottbus- Teichland (Peitz) unterwegs.
Die Selfkantbahn bei Geilenkirchen befindet sich gar nicht allzuweit weg von Aachen, unserem Hauptstandort, dem Start- und Zielbahnhof meines Arbeitsalltags.
Die Traditionsbahnen sind einer der wenigen Lichtblicke, die uns im modernen Bahnzeitalter noch geblieben sind.
Eine solche Fahrt mit dem Forum wäre der Hit und in Eisenach gibt's in Uwe Adams Schuppen (dem Ex- Bahnbetriebswerk) allerhand zu sehen, soweit ich mich erinnern kann.
Sollte sich die 10% Wahrscheinlichkeit, am Treffen in Eisenach teilzunehmen auf 100 % erhöhen, bin ich auf jedem Fall noch mal dort mit der Kamera unterwegs.
Für die Dampfzüge gibt es jedenfalls bei jeder Begegnung ein Salut mit dem Schallsender/ Makrofon/ Typhon/ Lokpfeife oder welcher Name auch immer noch dafür erfunden werden wird.


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22.03.2013 00:20
#12
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Zitat von Bahn-Nostalgie-Reisen im Beitrag #1
Hallo liebe Forummitglieder der DDR-Grenze,

eigentlich bin ich in diesem Forum gelandet- um gewisse Information zur DDR-Grenze in Erfarung zu bringen - aber dazu später mehr.

Ja..., ich komme aus dem ehemaligen Zonenrandgebiet Salzgitter, welches geschätze 40 Kilometer von der Deutsch-Deutschen Grenze entfernt war. Durch meine Arbeit als ehemaliger Kraftfahrer hatte ich fast täglich mit Grenzkontrollen in Helmstedt und Dreilinden zu tun - aus meiner Sicht war das Routine - und eine eingespielte Angelegenheit mit Plan, Tank und offenen Aufliegern.

Bei der Firma Fernlast aus Braunschweig haben wir regelmäßig Flüssigzucker zum Beispiel nach Nordgetränke in Berlin gebracht (Rivercola), und die Zuckerreserven vom West-Berlin aufgefüllt. Eine gewisse Menge musste mit Zucker und Butter für die Berliner zur Verfügung stehen, falls einmal die Grenze von West-Berlin von den Alliierten verschlossen wird!

Dann war da noch die Firma Friedrich Schulze Berlin-Mariendorf (Millionenschulze), wo es mich durch die Berlinzulage hin verschlagen hat - und irgendwie war ich auch stolz die dunkelgrünen Volvo-F12 mit Kühlauflieger und Tanker fahren zu dürfen.

Last but not least (zu guter letzt) möchte ich noch die wirklich schöne Arbeit bei der Spedition Benthe in Peine erwähnen, dort wurden in einem offenen Innenlader (Schweinewagen) Betonteile von Salzgitter nach West-Berlin gefahren, manchmal zweimal am Tag durch einfaches absetzen der Palette im Innenlader, wo die Betonteile (Wände) stehend verschraubt waren.
Abgesetzt wurden die Paletten auf dem LKW-Parkplatz Dreilinden, oder auf dem Avusparkplatz.

Eigentlich gibt es noch viel mehr über Transporte durch- und in die DDR zu berichten - aber ich möchte Euch nicht langweilen. Eventuell bei Interesse hier Anekdoten von LKW und DDR-Grenze berichten.

Ganz kurz die erste Anekdote zur DDR-Grenze:
Bei einem Transportauftrag hatte ich die Aufgabe die Firma Voest-Alpine in Ilsenburg mit Stahlteilen zu beliefern.
Eigentlich von Braunschweig eine kurze Strecke nach Ilsenburg zu fahren!
Aber durch die DDR-Grenze war die Einreise in die DDR der Grenübergang Helmstedt-Marienborn, von dort ging es weiter nach Magdeburg- und wieder zurück an die DDR-Grenze nach Ilseburg, zurück der gleiche Weg.
Das war soweit auch alles kein Problem..., aber kurz vor den VEB-Stahlwerken in Ilsenburg war der LKW defekt, dass Mittellager von der Kardanwelle hatte sich aufgelöst.
Nun musste von der Poststelle in Ilsenburg ein Telefonat über Ost-Berlin nach Braunschweig angemeldet werden. Stunden später war dann die Nachricht des defekten LKW von Ilsenburg nach Braunschweig übertragen.
Nun hieß es warten.., nach mehreren langwierigen Anrufen dann die Erfolgsnachricht..., ich werde zurück nach Braunschweig geschleppt, vorab regelte die Firma Voest-Alpine das Abschleppen zur Entladung mit einem Dreiachser DDR-LKW.
Nach der Entladung wieder warten- und langwieriges Telefonieren. Nach drei Tagen dann die erlösende Nachricht..., Spedition Ulrich aus Helmstedt schleppt mich zurück nach Braunschweig.
Bis dahin drei Tage in der DDR..., mit telefonieren in der Poststelle - und Erfahrung wie eine Frau 3.000,- DDR-Mark vom Konto holte - und ganz stolz vom Kauf eines Fernsehen erzählte.
Verpflegen konnte ich mich auch im Konsum "Waren täglichen Bedarf", irgendwie hat in einer Ecke auch die Bezahlung mit der Deutschen-Mark geklappt - und die Gummybrötchen haben auch gut geschmeckt.
Auf jeden Fall war für mich Westdeutscher - Westdeutschland nicht weit, von Ilsenburg nach Bad Harzburg war es nur ein Katzensprung.., aber auch ein Westdeutscher durfte nicht über die DDR-Mauer nach Hause!

Nach dann bald vier Tagen kam der Abschleppwagen der Spedition Ulrich von Helmstedt, über Magdeburg, nach Ilsenburg - und die gleiche Strecke wurde ich mit einem Abschlepphaken vor der Nase, zurück nach Braunschweig geschleppt.
Natürlich hatten wir mit Rundumleuchten.., dem Schleppverband- und der West-Ost-Genehmigung für das Abschleppunternehmen Ulrich als einziger Westdeutscher Kran-Abschleppleistungen in der DDR zu erbringen.., eine doch sehr schnelle Ausreise am Grenzübergang Helmstedt-Marienborn.

Resümee: Es war zwar von der Zeit eine aufwendige Angelegenheit aus der DDR abgeschleppt zu werden.., jedoch hatte ich nie ein ungutes Gefühl.., eher hatte ich das Gefühl unter Freunden zu sein..., sogar bei den Kontrollorganen der DDR bei der Ausreise....




Willkommen hier , hast ja schon eine kleine Einleitung gegeben.
Was die Fa Benthe in Peine betrifft, bist Du für sie auch gefahren und wenn ja beim Sen. oder Jun. ?

Gruß aus Hannover


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22.03.2013 15:38
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[/quote]Willkommen hier , hast ja schon eine kleine Einleitung gegeben.
Was die Fa Benthe in Peine betrifft, bist Du für sie auch gefahren und wenn ja beim Sen. oder Jun. ?

Gruß aus Hannover[/quote]

Hallo,

beim "Blauen Benthe" - Fritz-Jürgen war ich mit Gerdchen Stadler als Disponent!

Ich kann mich nicht erinnern das der "Grüne Benthe" Innenlader für Betonteile hat- oder hatte.

Der von mir gefahrene Innenlader war von NWK aus Lehrte- und wurde in Blau umgespritzt. Als Zugfahrzeug hatte ich eine Sattelzugmaschine - Dreiachser Volvo F12 mit Liftachse.

Die beigefügten Bilder zeigen den Dreiachser Volvo, auf einigen Bildern ist der Innenlader zu sehen. Auf dem einen Bild mit Förderbänder von Conti-Northeim.

Irgendwo habe ich noch bessere Foto- muss ich mal einscannen.

Eigentlich waren wir schon eine gute Klicke mit Speditionen RWFK, TTB, Schulze, Winterbürke, die regelmäßig auf der Transitstrecke unterwegs waren- und in Raststätten wie Waldkater und Lappwald in Helmstedt, oder Raststätte Dreilinden, oder Avus unsere Erlenisse auf der Transitstrecke erzählt haben.

Beste Grüße

22.03.2013 16:34 (zuletzt bearbeitet: 22.03.2013 16:48)
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#14
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Link speziell zum LKW-Verkehr auf Transitstrecken der DDR!

Wer möchte..., kann unter folgendem Link noch einmal auf der Transitstrecke- überwiegend Helmstedt/Marienborn - Dreilinden/Drewitz unterwegs sein. Einige Bilder erinnern bestimmt an gute Zeiten wieder Zuhaus zu sein, oder an Zeiten wo Fahrten in das Ungewisse angetreten wurden.

Zum Ungewissen zählten sehr schwere LKW-Unfälle auf der Transitstrecke durch fehlende Leitplanken.
Oder zwischen Magdeburg und Burg, über der Elbe, solch eine dichte Nebelwand, wie ich sie in Westdeutschland kaum erlebt habe.
Oder lecker riechende Sprühlauge der DDR auf Transitstrecken, die dann ab -5 Grad selbst zu Eis wurde.

Ganz interessant ist auf Seite 12 die "Oase der Fernfahrer", nach einer Fahrzeit von zwei Stunden Helmstedt - Dreilinden plus Wartezeit bei der Grenzkontrolle, war man froh wieder die Telefonzelle für jegliche Anrufe benutzen zu können.
In der DDR war keine Möglichkeit zum telefonieren- Bei den ersten Autotelefonen war die Funkverbindung in der DDR nach einigen Kilometern erloschen.

Hier nun der Link:
http://baumaschinenbilder.de/forum/threa...tuser=0&page=1

Bitte bis zum letzten Blatt 64 durchblättern!


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