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#1

GüSt Stolpe

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 10.03.2013 11:41
von saluste | 1 Beitrag
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Hallo, ich bin auch ein Neuer, bin Bj.62 und war von Mai 85 bis Ende 85 in O-Burg in der 3.AbK,danach ging es nach Hennigsdorf - Nieder Neuendorf wo auch die Boote waren. Ich "durfte" Oberst Groh... und Hauptmann Hän... kutschieren.
Wenn sich noch jemand erinnert, meldet Euch.


zuletzt bearbeitet 10.03.2013 11:55 | nach oben springen

#2

RE: GüSt Stolpe

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 10.03.2013 14:03
von DoreHolm | 9.307 Beiträge | 8539 Punkte
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Hallo saluste,
na endlich ist mal jemand aus Niederneuendorf dabei. Nur leider fast 20 Jahre später. Deshalb sagen mir auch die Namen nichts. Unser KC in der 1.GK war damals ein Hptm. Dragend....f.
Ich habe in Hohenneuendorf bei der Schweren (81 mm Granatwerfer) meine Grundausbildung gemacht (Winter 66/67) und bin dann in die 1.GK nach Niederneuendorf versetzt worden. Du kennst ja dann wohl nur noch diesen Steinbau, in dem auch die Bootskompanie untergebracht war. Genau vor dem Tor verlief ein KS und in dieser Richtung stand damals unsere Baracke, ich glaube, es war der Oberjägerweg. Wir sind erst kurz vor der Entlassung, also etwa März 68, rüber in´s Gebäude zu den Seemollys (auch Havelenten genannt) gezogen. Gab es damals die baracke noch ? Bin mal einige jahre nach der Wende dorthin. Ist alles weg, inzwischen als Biotop ausfewiesen, wo gezeigt werden soll, wie sich die Natur alles zurückholt. Den Steinbau gibt es auch nicht mehr. Da stehen jetzt Eigenheime und kleinere Mehrfamilienhäuser. Sicher nicht ganz billig bei der Lage genau an der Havel.
Damals gab es bei uns noch die Enklave der Westberliner an der "Erle". War interessant. Ich hatte hierzu schon einiges geschrieben, was da so ablief. Kannst mal in meine Fotostrecke reinschauen.
Als "Vize" (Sommer 67) war ich Posten, dann als Gefreiter und PF wurde ich zu den Kradmeldern in unserer Kompanie umgesetzt (s.mein Avatar)



zuletzt bearbeitet 10.03.2013 14:05 | nach oben springen



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