Trassenhunde

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20.02.2013 00:46
#16
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Zitat
War die Spritze wirklich für alle Hunde zwangsläufig?


Jain...
Wenn mehrere Hundert Hunde, ausser den Hunden die in einem Tierheim eh schon anfallen, nicht vermittelt werden können, dann ist das leider irgendwann auch ein Kostenfaktor für diese Vereine.
Aus wirtschaftlichen Gründen verstehe ich diesen Entschluss, aus ethischen natürlich nicht, darum jain.

Ein trauriges Schicksal für die Hunde, die es nicht geschafft haben wenigstens noch die letzten Tage ihres Lebens glückliche Hunde zu sein.
Mich macht das Schicksal dieser Hunde auch heute noch betroffen, auch das was sie nach dem Grenzfall hatten.
Das war im Tierheim sicher nicht viel schöner, da ist ein Tier auch bloss eingesperrt und hat wenig Freiraum.

Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.


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20.02.2013 06:10
avatar  furry
#17
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@LO-Wahnsinn, mir fällt auf, dass Du einen recht guten Blick für Tiere hast und dich auch gut in solch eine Kreatur reindenken kannst. Unter den Hobbytierhaltern gibt es zwar viele, die meinen von Tieren etwas zu verstehen. Besonders auffällig sind hier einige Pferdehalter, die am Ende doch nur Null-Ahnung haben.
Warum hast Du aus dieser Gabe keinen Beruf gemacht?

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)

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20.02.2013 07:37
avatar  GeMi
#18
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Guten Morgen,
wie konnte man als normaler Grenzer die Hunde von der Trasse abmachen? Waren die Trassen nicht hinter dem K6 und kurz vor dem Zaun?
Ich erinnere mich noch an die "Verpflegung". Da wurde ein großer Batzen Fleisch über den K6 geschmissen und fertig war es. Das war sehr oft so.
Wenn ein Tier mal ausgebüxt war, ist man erst mal in Stellung gegangen. Wer wusste schon, was da den Kolonnenweg langtrottelt? Will der nun spielen oder hat der Hunger?
Unser Kompaniekaukase eines Gakl war eine Mischung aus Werwolf, Hund von Baskerville und dem Teufel. Der wollte eigentlich alle umbringen. Aber dazu habe ich schon mal was geschrieben.
Wir waren ja schon dumm dran, aber so ein Trassenhund war die ärmste Kreatur am Kanten.
Hunde sollten nur diejenigen "Fachleute" halten, die genug Zeit, Geld und Wissen in diesen investieren. Ich rege mich jedesmal auf, wenn mir verfettete Hunde entgegenkommen und diese unter einem Winkel von 45° an der Leine zerren und die Räder drehen durch.
Null Ausbildung!!
Der Hofhund meiner Schwiegermutter (altdeutscher Schäferhund) hatte Freilauf ohne Ende, gutes Futter und war einigermaßen abgerichtet. Alle Kinder haben ihn geliebt. Von Macke keine Spur. Allerdings war es kein Zuchthund, sondern kam direkt aus der Meute eines Schäfers.

Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau


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20.02.2013 09:26
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#19
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( gelöscht )

Zitat von GeMi im Beitrag #18
Guten Morgen,
wie konnte man als normaler Grenzer die Hunde von der Trasse abmachen? Waren die Trassen nicht hinter dem K6 und kurz vor dem Zaun?
Ich erinnere mich noch an die "Verpflegung". Da wurde ein großer Batzen Fleisch über den K6 geschmissen und fertig war es. Das war sehr oft so.
Wenn ein Tier mal ausgebüxt war, ist man erst mal in Stellung gegangen. Wer wusste schon, was da den Kolonnenweg langtrottelt? Will der nun spielen oder hat der Hunger?
Unser Kompaniekaukase eines Gakl war eine Mischung aus Werwolf, Hund von Baskerville und dem Teufel. Der wollte eigentlich alle umbringen. Aber dazu habe ich schon mal was geschrieben.
Wir waren ja schon dumm dran, aber so ein Trassenhund war die ärmste Kreatur am Kanten.
Hunde sollten nur diejenigen "Fachleute" halten, die genug Zeit, Geld und Wissen in diesen investieren. Ich rege mich jedesmal auf, wenn mir verfettete Hunde entgegenkommen und diese unter einem Winkel von 45° an der Leine zerren und die Räder drehen durch.
Null Ausbildung!!
Der Hofhund meiner Schwiegermutter (altdeutscher Schäferhund) hatte Freilauf ohne Ende, gutes Futter und war einigermaßen abgerichtet. Alle Kinder haben ihn geliebt. Von Macke keine Spur. Allerdings war es kein Zuchthund, sondern kam direkt aus der Meute eines Schäfers.




Also unsere Trassis waren fast alle unmittelbar hinter dem GSZ-Zaun befestigt und mit Fleisch über den Zaun schmeissen war auch nix, die Hundelstaffel kam ganz normal durch das GSZ-Tor rein. Unsere Kaukaser waren eigentlich friedlich aber sie waren nicht umsonst im Laufgehege, einmal hatte einer einen unvorsichtigten Hoppelmann sich geschnappt, da hat der keinen mehr an sich rangelassen und musste erstmal für ein paar Tage mit der Hundelstaffel mit.


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20.02.2013 10:00
#20
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Zitat von Duck im Beitrag #19
Zitat von GeMi im Beitrag #18
Guten Morgen,
wie konnte man als normaler Grenzer die Hunde von der Trasse abmachen? Waren die Trassen nicht hinter dem K6 und kurz vor dem Zaun?
Ich erinnere mich noch an die "Verpflegung". Da wurde ein großer Batzen Fleisch über den K6 geschmissen und fertig war es. Das war sehr oft so.
Wenn ein Tier mal ausgebüxt war, ist man erst mal in Stellung gegangen. Wer wusste schon, was da den Kolonnenweg langtrottelt? Will der nun spielen oder hat der Hunger?
Unser Kompaniekaukase eines Gakl war eine Mischung aus Werwolf, Hund von Baskerville und dem Teufel. Der wollte eigentlich alle umbringen. Aber dazu habe ich schon mal was geschrieben.
Wir waren ja schon dumm dran, aber so ein Trassenhund war die ärmste Kreatur am Kanten.
Hunde sollten nur diejenigen "Fachleute" halten, die genug Zeit, Geld und Wissen in diesen investieren. Ich rege mich jedesmal auf, wenn mir verfettete Hunde entgegenkommen und diese unter einem Winkel von 45° an der Leine zerren und die Räder drehen durch.
Null Ausbildung!!
Der Hofhund meiner Schwiegermutter (altdeutscher Schäferhund) hatte Freilauf ohne Ende, gutes Futter und war einigermaßen abgerichtet. Alle Kinder haben ihn geliebt. Von Macke keine Spur. Allerdings war es kein Zuchthund, sondern kam direkt aus der Meute eines Schäfers.




Also unsere Trassis waren fast alle unmittelbar hinter dem GSZ-Zaun befestigt und mit Fleisch über den Zaun schmeissen war auch nix, die Hundelstaffel kam ganz normal durch das GSZ-Tor rein. Unsere Kaukaser waren eigentlich friedlich aber sie waren nicht umsonst im Laufgehege, einmal hatte einer einen unvorsichtigten Hoppelmann sich geschnappt, da hat der keinen mehr an sich rangelassen und musste erstmal für ein paar Tage mit der Hundelstaffel mit.



Also wir hatten zwei Hundetrassen.Eine war am Waldrand da konnte jeder ran,wenn man sich traute.Und die zweite war hinter dem K6.Da war aber nichts mit Futter rüber schmeißen.Wenn die Hundetruppe kam,überquerten sie immer an gleicher Stelle den K6 und wenn die Fütterung zu Ende war,den gleichen Weg zurück.Dann wurden die Spuren übergeharkt und sie machte daneben so eine Art Zeichen.


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20.02.2013 10:38
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#21
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94

Hulas hinterm 6er *staun*
Das Forum beeindruckt immer wieder, da hätte ich bis jetzt spontan behauptet: 'Gabs nicht!' Was es aber auch gab, das war die 'Wurffütterung', je nach Faulheit des Skunks (despektierliche Bezeichnung für einen Hundeführer). Und ich nahm mir schon einige Male einen Trassenhund mit auf Streife, tagsüber. Das Zurückbringen mußte dann allerdings etwas 'organisiert' werden.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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20.02.2013 10:50
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#22
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( gelöscht )

Zitat von Rostocker im Beitrag #20
Zitat von Duck im Beitrag #19
Zitat von GeMi im Beitrag #18
Guten Morgen,
wie konnte man als normaler Grenzer die Hunde von der Trasse abmachen? Waren die Trassen nicht hinter dem K6 und kurz vor dem Zaun?
Ich erinnere mich noch an die "Verpflegung". Da wurde ein großer Batzen Fleisch über den K6 geschmissen und fertig war es. Das war sehr oft so.
Wenn ein Tier mal ausgebüxt war, ist man erst mal in Stellung gegangen. Wer wusste schon, was da den Kolonnenweg langtrottelt? Will der nun spielen oder hat der Hunger?
Unser Kompaniekaukase eines Gakl war eine Mischung aus Werwolf, Hund von Baskerville und dem Teufel. Der wollte eigentlich alle umbringen. Aber dazu habe ich schon mal was geschrieben.
Wir waren ja schon dumm dran, aber so ein Trassenhund war die ärmste Kreatur am Kanten.
Hunde sollten nur diejenigen "Fachleute" halten, die genug Zeit, Geld und Wissen in diesen investieren. Ich rege mich jedesmal auf, wenn mir verfettete Hunde entgegenkommen und diese unter einem Winkel von 45° an der Leine zerren und die Räder drehen durch.
Null Ausbildung!!
Der Hofhund meiner Schwiegermutter (altdeutscher Schäferhund) hatte Freilauf ohne Ende, gutes Futter und war einigermaßen abgerichtet. Alle Kinder haben ihn geliebt. Von Macke keine Spur. Allerdings war es kein Zuchthund, sondern kam direkt aus der Meute eines Schäfers.




Also unsere Trassis waren fast alle unmittelbar hinter dem GSZ-Zaun befestigt und mit Fleisch über den Zaun schmeissen war auch nix, die Hundelstaffel kam ganz normal durch das GSZ-Tor rein. Unsere Kaukaser waren eigentlich friedlich aber sie waren nicht umsonst im Laufgehege, einmal hatte einer einen unvorsichtigten Hoppelmann sich geschnappt, da hat der keinen mehr an sich rangelassen und musste erstmal für ein paar Tage mit der Hundelstaffel mit.



Also wir hatten zwei Hundetrassen.Eine war am Waldrand da konnte jeder ran,wenn man sich traute.Und die zweite war hinter dem K6.Da war aber nichts mit Futter rüber schmeißen.Wenn die Hundetruppe kam,überquerten sie immer an gleicher Stelle den K6 und wenn die Fütterung zu Ende war,den gleichen Weg zurück.Dann wurden die Spuren übergeharkt und sie machte daneben so eine Art Zeichen.


Hundetrasse hinter dem K6?? Bist Du sicher? Das kenne ich überhaupt nicht, direkt am Zaun war keine Hundetrasse bei uns.


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20.02.2013 11:13
#23
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Zitat von Duck im Beitrag #22
Zitat von Rostocker im Beitrag #20
Zitat von Duck im Beitrag #19
Zitat von GeMi im Beitrag #18
Guten Morgen,
wie konnte man als normaler Grenzer die Hunde von der Trasse abmachen? Waren die Trassen nicht hinter dem K6 und kurz vor dem Zaun?
Ich erinnere mich noch an die "Verpflegung". Da wurde ein großer Batzen Fleisch über den K6 geschmissen und fertig war es. Das war sehr oft so.
Wenn ein Tier mal ausgebüxt war, ist man erst mal in Stellung gegangen. Wer wusste schon, was da den Kolonnenweg langtrottelt? Will der nun spielen oder hat der Hunger?
Unser Kompaniekaukase eines Gakl war eine Mischung aus Werwolf, Hund von Baskerville und dem Teufel. Der wollte eigentlich alle umbringen. Aber dazu habe ich schon mal was geschrieben.
Wir waren ja schon dumm dran, aber so ein Trassenhund war die ärmste Kreatur am Kanten.
Hunde sollten nur diejenigen "Fachleute" halten, die genug Zeit, Geld und Wissen in diesen investieren. Ich rege mich jedesmal auf, wenn mir verfettete Hunde entgegenkommen und diese unter einem Winkel von 45° an der Leine zerren und die Räder drehen durch.
Null Ausbildung!!
Der Hofhund meiner Schwiegermutter (altdeutscher Schäferhund) hatte Freilauf ohne Ende, gutes Futter und war einigermaßen abgerichtet. Alle Kinder haben ihn geliebt. Von Macke keine Spur. Allerdings war es kein Zuchthund, sondern kam direkt aus der Meute eines Schäfers.




Also unsere Trassis waren fast alle unmittelbar hinter dem GSZ-Zaun befestigt und mit Fleisch über den Zaun schmeissen war auch nix, die Hundelstaffel kam ganz normal durch das GSZ-Tor rein. Unsere Kaukaser waren eigentlich friedlich aber sie waren nicht umsonst im Laufgehege, einmal hatte einer einen unvorsichtigten Hoppelmann sich geschnappt, da hat der keinen mehr an sich rangelassen und musste erstmal für ein paar Tage mit der Hundelstaffel mit.



Also wir hatten zwei Hundetrassen.Eine war am Waldrand da konnte jeder ran,wenn man sich traute.Und die zweite war hinter dem K6.Da war aber nichts mit Futter rüber schmeißen.Wenn die Hundetruppe kam,überquerten sie immer an gleicher Stelle den K6 und wenn die Fütterung zu Ende war,den gleichen Weg zurück.Dann wurden die Spuren übergeharkt und sie machte daneben so eine Art Zeichen.


Hundetrasse hinter dem K6?? Bist Du sicher? Das kenne ich überhaupt nicht, direkt am Zaun war keine Hundetrasse bei uns.



Ja Duck,da bin ich mir sicher.Und zwar damals am Schalsee im GR6.Da gab es vor einigen Tage hier mal das Thema.Wo Ende der 70er oder Anfang der 80er,ne Familie mit Kindern durch die Hundetrasse in den Westen geflohen sind.Die haben sogar noch die Hütte als Hilfsmittel zu Überwinden des Zaunes benutzt.


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20.02.2013 11:24
avatar  82zwo
#24
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Unsere Hundetrasse war vor dem Kollonnenweg und der erste Hund war neu und kam von dem Dorf 200 meter weg :-(
Mit dem konnte konnte man laufen und der hat auch vor Wildschweinen gewarnt ! Dafür haben wir für den auch immer
extra Postenbrote mitgebracht !


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20.02.2013 11:28
avatar  82zwo
#25
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Ach ja! Irgenwie mußte man nach Waffenöl riechen ! Sonst schlechte Karten !!!


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20.02.2013 18:33
#26
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hallo,
bei uns 8.gk rothesütte gab es einige steilhänge welche sehr steinig waren. einen "echten k6" gabs nicht wirklich. die laufseilhunde wurden, nachdem es einen grenzdurchbruch gab, gleich nach dem kolonnenweg (sehr schmal und unbefestigt) installiert. somit konnte man immer nahe an die hunde ran, bis auf einige bissige. (laufseilmacke) da sich durch unsachgemässe installation der laufseilanlagen, sowie gleichgültigkeit der "dackellenker" öfters ein hund strangulierte, hat man dann verschiedenlich in ermangelung an hunden, gut ausgebildete schutzhunde ans seil geklemmt. solch einen umstand haben ich immer ausgenutzt, und den schutzhund mitgenommen, postenbrotfütterung inklusive.somit hatten wir ruhe vor kontrollen, denn der hund hat stets leise gewarnt, und so konnten wir die kontrollposten im "regen" -ein stern gelb- stehen lassen.auch haben wir uns mittels lfk und hundenapf fallen für die postenkontrollen gebaut , welche dann, beim durchlaufen des postens, die falle mit dem napf auslöste. ein lautes geschepper durchdrang die nacht, und wir mussten wieder einen leuchter schiessen. natürlich wurde vom kontrollpostenführer sein posten arg gescholten wegen seiner tabsigkeit, aber da es meistens posten aus unserem zug waren, welche bescheid.wußten haben wir später auf der bude schön gelacht.

mfg klaus


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20.02.2013 19:21
#27
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Im GR 8 im Bereich der 2.GK war die Hundetrasse ebenfalls zwischen K6 und Grenzzaun. Die Fütterung erfolgte so wie „Rostocker“ bei #20 es beschrieben hat.

Der Abschnitt war so (von Ost nach West), Kolonnenweg, K6, Hundetrasse, Grenzzaun, steile Böschung, Elbe.

Zum Thema Macke der Hunde! An der Trasse war ein Schäferhund, der hat regelmäßig seine Holzhütte total zerlegt. Nach der 3. Hütte bekam er dann ein Ölfass als Behausung. Mit dieser Unterkunft war er dann wohl zufrieden, denn er hat sie nicht mehr zerlegt.

Gruß zweedi

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"

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20.02.2013 20:06
avatar  PF75
#28
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Zitat von zweedi04 im Beitrag #27
Im GR 8 im Bereich der 2.GK war die Hundetrasse ebenfalls zwischen K6 und Grenzzaun. Die Fütterung erfolgte so wie „Rostocker“ bei #20 es beschrieben hat.

Der Abschnitt war so (von Ost nach West), Kolonnenweg, K6, Hundetrasse, Grenzzaun, steile Böschung, Elbe.

Zum Thema Macke der Hunde! An der Trasse war ein Schäferhund, der hat regelmäßig seine Holzhütte total zerlegt. Nach der 3. Hütte bekam er dann ein Ölfass als Behausung. Mit dieser Unterkunft war er dann wohl zufrieden, denn er hat sie nicht mehr zerlegt.

Gruß zweedi





Das war doch der Bereich der parallel zu damaligen F 5 verlief(praktisch zwischen Vier und Füst).Ich durfte da auch schon mal meine ES schieben weil ein son bekloppter Hund absolut das motorengeräusch nicht mochte.


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20.02.2013 20:17 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2013 13:36)
#29
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Das ist richtig. Genau diesen Abschnitt meine ich.

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21.02.2013 11:20 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2013 16:43)
avatar  80er
#30
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #15

[l...] Diese Aussage trifft nicht zu, keinem Hund wurde irgendwas beschnitten oder beschliffen, weder am Sack noch an den Zähnen. [l...]

Das mag bei Euren Hunden so gewesen sein. In unseren Abschnitten gab es welche, deren Zähne* beschliffen waren. Da ich zunächst dachte, dies sei für die Aufnahme des "Schlappers", den sie ausschliesslich zu fressen bekamen, praktischer, habe ich einen GAK gefragt. Der bestätigte mir, dass dies bei Hunden vorkam, die aus dem Polizeidienst gekommen sind und an der Grenze "nachgedient" haben. Dass es sich dabei ursprünglich um besonders agressive Hunde gehandelt haben kann, ist auch nicht zu vermuten, weil ich mit mindestens einem von Ihnen gelegentlich "Streife" gegangen bin und mein Eindruck war, dass die meisten (von den Trassenhunden) für ein Postenbrot die DDR verraten hätten.

* "stumpf" geschliffen waren die oberen und unteren Reisszähne


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