Vorstellung

18.02.2013 20:50
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#1
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ich wurde am 5.Mai 1970 nach Potsdamm,H,-Mann-Allee eingezogen.Habe dort in der 3.Kp. im Bootszug als Uffz.Sch.gedient. Dann Ernennung zum Maat und Versetzung nach Berlin Rummelsburg in die Bootskp. und als Maschi auf GB 25 gefahren.Habe auch teilweise in der Werkstatt Dienst getan.Im Sept.1971 Versetzung zur TUS nach Prora wo dann die Ausbildung der Bootsfr. und Maschinisten für die Bootskp.erfolgte. Am Kanten war es nicht so toll jedoch besser wie in den Linienkp.Prora war gut auszuhalten. Bin dort auf G 344 gefahren.Am 27.Apr.73 war es


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18.02.2013 20:58
#2
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Herzlich willkommen, Wellenreiter.
Apropo Wellenreiter, da musste ich spotan daran denken.......

Intellektuelle spielen Telecaster


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18.02.2013 21:02
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#3
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Vielen Dank für die Begrüßung


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18.02.2013 21:40
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#4
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Willkommen Wellenreiter,
Zeitzeugen des Nassen Elements sind hier eher weniger vertreten.
Die meisten haben sich ihre Botten an der Mauer oder am "grünen Kanten" platt gelaufen.
Schön das du hergefunden hast und uns sicherlich einiges über die "See-Grenze" berichten kannst.

Gruß ek40


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18.02.2013 22:09
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#5
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Hallo EK 40 und Alle ehemlg.Grenzer! zur direkten seegrenze gehörten die Bootskomp.nicht,Das war ja die Grenzbrigade Küste.Wir gehörten zur Grenztruppen.Also auf den Binnengewässern welche Grenzgebiet waren unterwegs.Wir fuhren von DDR Seite gesehen hinter derMauer bzw.Grenzanlagen.Für uns gab es im Prinzip kein Hinderniss in Richtung Westen,also ohne Netz und ohne doppelten Boden.Ich möchte nicht wissen wieviel beobachter wir in den eigenen Reihen hatten.Zu jeder Schicht wurde die Besatzg. gemischt.Der Maschi war immer der gleiche aufn kahn,Bootsführer und Decksmann (Matrose) wurden immer gewechselt.Habe einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt.Antwort:keine vorhanden,etwas komisch für mich. Gruß WR


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18.02.2013 22:24 (zuletzt bearbeitet: 18.02.2013 22:26)
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#6
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Zitat von wellenreiter im Beitrag #5
Hallo EK 40 und Alle ehemlg.Grenzer! zur direkten seegrenze gehörten die Bootskomp.nicht,Das war ja die Grenzbrigade Küste.Wir gehörten zur Grenztruppen.Also auf den Binnengewässern welche Grenzgebiet waren unterwegs.Wir fuhren von DDR Seite gesehen hinter derMauer bzw.Grenzanlagen.Für uns gab es im Prinzip kein Hinderniss in Richtung Westen,also ohne Netz und ohne doppelten Boden.Ich möchte nicht wissen wieviel beobachter wir in den eigenen Reihen hatten.Zu jeder Schicht wurde die Besatzg. gemischt.Der Maschi war immer der gleiche aufn kahn,Bootsführer und Decksmann (Matrose) wurden immer gewechselt.Habe einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt.Antwort:keine vorhanden,etwas komisch für mich. Gruß WR
Siehe rot,war mir schon klar @wellenreiter,hätte besser "Binnen-Wasser-Grenze" schreiben sollen.

Edit: Zur Akteneinsicht.
Vielleicht wurde nur noch nichts gefunden,man kann alle 2 Jahre einen neuen Antrag stellen.


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19.02.2013 07:43 (zuletzt bearbeitet: 19.02.2013 07:43)
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#7
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Wieder mal ein ehemaliger Potsdamer.Sei herzlich Willkommen in der grossen Runde.Bootszug? Was es so alles gab in Potsdam.War ja erst 10Jahre später eingerückt.Schreib mal,was Ihr und wo Ihr Eure Ausbildung betrieben habt.
Gruss Michael


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19.02.2013 09:30
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#8
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untergebracht waren wir in der linken Baracke gegenüber vom Stabsgebäude,unsere Ausbildung glich außer der spez. wie Bootskunde,Maschine,Seemännische Handarbeiten(Knoten,spleizen)Funk,Binnenwasserverkehrsordnung.Dann die praktische an Bord von Booten der potsdammer Bootskomp.aber nicht im Grenzgebiet sondern den Gewässern rund um Potsdam.war im Sommer nicht Schlecht.Aber ansonsten wurden wir geschliffen.Es war damals so Tradition der Bootszug mußte immer der Beste im Wettbewerb sein.Das haben wir aber auch mächtig zu spüren bekommen.Ansonsten sind wir auch nach Güterfelde und Groß Glienicke maschiert,Lkws haben wir nur gesehen,und in den Ravensbergen fand regelmäßig Waldlauf statt.Vom Waldkaffe haben wir uns am Wochenende mal einen Plastekanister Bier übern Zaun Holen lassen.(Spaziergänger für Aufpreis)


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19.02.2013 09:47
#9
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Eine Bootskompanie gab es innerhalb unseres Regimentes auch. Das war das Strück Havel bei Hennigsdorf. Die Grenze verlief Flussmitte und in Höhe Enklave Erlengrund (Papenberge b. Niederneuendorf) ging es wieder landwärts. Die Mollies waren in einem relativ neuen, typischen Steinbau untergebracht in Sichtweite von unserer Baracke. Wir sind dort erst in den letzten beiden Monaten unseres Dienstes mit eingezogen.
Ein bischen haben wir die immer beneidet, obwohl auch Grenzer, aber in ihren blauen Matrosenuniformen hatten sie doch deutlich mehr Schlag bei den Mädchen.


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