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#621

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 20:02
von exgakl | 7.365 Beiträge | 259 Punkte
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Wellfleisch... hmm, einfach lecker, auf Schwarzbrot und dann frisch gemahlener Pfeffer drüber....
Kennt jemand von euch eigentlich "Eingebrocktes)? Hört sich übelst an, war es aber nicht... alte Brötchen wurden in mundgerechte Stücke geschnitten, gezuckert und mit heissen Malzkaffee aufgegossen... lecker!!!!
Manchmal hat Mutter auch Schwarzbrot genommen, das war ehrlich gesagt nicht so der Renner....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#622

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 20:02
von Hans | 2.166 Beiträge | 5 Punkte
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Na-Leute: Gott sei Dank sind wir hier aus (fast) allen Ecken Deutschlands versammelt. Es findet sich gewiss ein Dolmetscher!
Hans


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#623

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 20:12
von Marder | 1.559 Beiträge | 628 Punkte
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Wellfleisch ist gekochter Bauch ( Gewellt für gekocht)
Tiegelbraten ist abgesammeltes Rindfleich, was in einer Soße aufgekocht wird
Pottwurst ist so ähnlich wie Blutwurst nur sehr viel feiner
Kopfwurst ist das abgesammelte Fleisch vom Schweinekopf auch in einer Soße gekocht
Schwarzsauer ist im wesentlichen Herzen Mägen früher auch die Gänsefüsse mit Gedärmen umwickelt in Blut süßsauer angemacht.
MfG Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


hundemuchtel 88 0,5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#624

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 20:16
von Altmark01 | 1.337 Beiträge | 522 Punkte
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Zitat von Marder im Beitrag #625

Schwarzsauer ist im wesentlichen Herzen Mägen früher auch die Gänsefüsse mit Gedärmen umwickelt in Blut süßsauer angemacht.
MfG Marder

Schwarzsauer ist eines meiner Lieblingsgerichte, gibt es demnächst wieder wenn meine Eltern Enten schlachten


02.89 - 04.89 GAR 40 / 05.89 - 01.90 GR 34
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#625

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 22:24
von der glatte | 1.356 Beiträge | 47 Punkte
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Zitat von Dandelion im Beitrag #621
Zitat von der glatte im Beitrag #604
Aber "Bemmen" (Stullen) kennt ja jeder, oder?


Nicht wirklich, Reiner: Als ich in den Osten zog, hatte ich den Begriff zwar schon mal gehört und auch vermutet, dass es sich um eine Stulle handeln würde, aber so ganz sicher war ich mir nicht. Und ich denke, dass es vielen im Westen heute noch so geht. Und was "Hammeln" sind, habe ich durch eifriges Studium der Beiträge hier gelernt.

Ich tröste mich damit, dass hier vermutlich auch nicht jeder etwas mit dem Begriffen "Prummetaat" oder "Grumpere" anfangen kann.....



Regional Bezeichnungen sind doch wunderbar ich finde das immer ganz toll. Es gibt eben viele Mundarten in Deutschland.

Dieses "Prummetaat" habe ich schon einmal in Krefeld gehört, hat das was mit Kraut zu tun? Ach nee, dat is ja Kappes! Übersetze doch einmal bitte.

"Grüne Soß" kenne ich aus Hessen und weiß nun wie sie gemacht wird und was da hineingehört auch. Wer kennt denn "Möhren unternander"? Ist nicht etwas aus Sachsen.

Richtig verwirrend wird es ja erst, wenn es gleiche Bezeichnungen für ein Gericht gibt, aber zwei verschiedene Essen dahinter stecken. Ich sage da nur "Jägerschnitzel".

Gruß Reiner


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#626

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 22:26
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von der glatte im Beitrag #627


Regional Bezeichnungen sind doch wunderbar ich finde das immer ganz toll. Es gibt eben viele Mundarten in Deutschland.

Dieses "Prummetaat" habe ich schon einmal in Krefeld gehört, hat das was mit Kraut zu tun? Ach nee, dat is ja Kappes! Übersetze doch einmal bitte.

"Grüne Soß" kenne ich aus Hessen und weiß nun wie sie gemacht wird und was da hineingehört auch. Wer kennt denn "Möhren unternander"? Ist nicht etwas aus Sachsen.

Richtig verwirrend wird es ja erst, wenn es gleiche Bezeichnungen für ein Gericht gibt, aber zwei verschiedene Essen dahinter stecken. Ich sage da nur "Jägerschnitzel".

Gruß Reiner


Preisfrage, was ist ein Buttermilchgetzen?
Ok, google wird es wieder verraten.
Ich nehm euch die Arbeit ab.
http://www.erzgebirge.de/advent/erzgebir...ikel7509508.php


zuletzt bearbeitet 30.10.2013 22:35 | nach oben springen

#627

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 22:34
von Gert | 13.197 Beiträge | 2312 Punkte
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Zitat von Dandelion im Beitrag #621
Zitat von der glatte im Beitrag #604
Aber "Bemmen" (Stullen) kennt ja jeder, oder?


Nicht wirklich, Reiner: Als ich in den Osten zog, hatte ich den Begriff zwar schon mal gehört und auch vermutet, dass es sich um eine Stulle handeln würde, aber so ganz sicher war ich mir nicht. Und ich denke, dass es vielen im Westen heute noch so geht. Und was "Hammeln" sind, habe ich durch eifriges Studium der Beiträge hier gelernt.

Ich tröste mich damit, dass hier vermutlich auch nicht jeder etwas mit dem Begriffen "Prummetaat" oder "Grumpere" anfangen kann.....




rot mark = "Unterleibskuchen", wir haben sogar in D'dorf Benrath eine Prummekirmes. Aber Grumpere kenne ich nicht, wat is dat denn ?


Nachtrag: Unterleibskuchen ein weiteres Rätsel = Hochdeutsch Pflaumenkuchen


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 30.10.2013 22:37 | nach oben springen

#628

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 22:39
von Gelöschtes Mitglied
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In der Tat, Pflaumenkuchen. Eigentlich Pflaumentorte (Taat = Torte), aber so genau nehmen es die Rheinländer da nicht.

Und "Grumpere" ist ein Spezialausdruck aus der Eifel für Kartoffeln. Wie mir mal jemand erklärt hat, abgeleitet von "Krummbeeren" - nur: Wie die bei Kartoffeln an Beeren denken konnten, ist und bleibt mir schleierhaft.


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#629

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 22:47
von Gelöschtes Mitglied
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Nachtrag: Ich habe gerade mal ein wenig gegoogelt und dabei "Gefockste Gromperen" entdeckt. Auch wenn es sich irgendwie schweinisch anhört: Es sind Bratkartoffeln auf Luxemburger Art. Allerdings wohl eher nicht mein Geschmack, vor allen Dingen dann nicht, wenn ich mir den Ergänzungsvorschlag zum Rezept vorstelle: http://www.kochmeister.com/r/56409-gefockste-gromperen.html

Aber da das Lëtzebuergesch mit dem Eifeler Platt ziemlich verwandt ist (ich war nur einmal dort, obwohl die Stadt abolut sehenswert ist. Verstanden habe ich zwar nicht alles, aber den Sinnzusammenhang schon), kann ich mir den Ursprung des Wortes besser erklären.


zuletzt bearbeitet 30.10.2013 22:51 | nach oben springen

#630

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 22:57
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #628
Zitat von der glatte im Beitrag #627


Regional Bezeichnungen sind doch wunderbar ich finde das immer ganz toll. Es gibt eben viele Mundarten in Deutschland.

Dieses "Prummetaat" habe ich schon einmal in Krefeld gehört, hat das was mit Kraut zu tun? Ach nee, dat is ja Kappes! Übersetze doch einmal bitte.

"Grüne Soß" kenne ich aus Hessen und weiß nun wie sie gemacht wird und was da hineingehört auch. Wer kennt denn "Möhren unternander"? Ist nicht etwas aus Sachsen.

Richtig verwirrend wird es ja erst, wenn es gleiche Bezeichnungen für ein Gericht gibt, aber zwei verschiedene Essen dahinter stecken. Ich sage da nur "Jägerschnitzel".

Gruß Reiner


Preisfrage, was ist ein Buttermilchgetzen?
Ok, google wird es wieder verraten.
Ich nehm euch die Arbeit ab.
http://www.erzgebirge.de/advent/erzgebir...ikel7509508.php


Ha, ha, richtig "Buttermilchgetzen".
Das kommt aus der Gegend wo man zu "Hasen" "Hosen" sagt und wo die "Hosen" "Husen" hasen!

Gruß Reiner


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#631

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 23:03
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Zitat von Dandelion im Beitrag #631
Nachtrag: Ich habe gerade mal ein wenig gegoogelt und dabei "Gefockste Gromperen" entdeckt. Auch wenn es sich irgendwie schweinisch anhört: Es sind Bratkartoffeln auf Luxemburger Art. Allerdings wohl eher nicht mein Geschmack, vor allen Dingen dann nicht, wenn ich mir den Ergänzungsvorschlag zum Rezept vorstelle: http://www.kochmeister.com/r/56409-gefockste-gromperen.html

Aber da das Lëtzebuergesch mit dem Eifeler Platt ziemlich verwandt ist (ich war nur einmal dort, obwohl die Stadt abolut sehenswert ist. Verstanden habe ich zwar nicht alles, aber den Sinnzusammenhang schon), kann ich mir den Ursprung des Wortes besser erklären.


Ach ja die Eifel, ein schönes Stück Erde. I love Nordschleife.

Bratkartoffeln kenne ich auch ganz verrückt. Dort wird zum Schluß noch eine Dose Makrelenfilet in Tomatentunke untergerührt. Ja, klingt auch wie ein gastrosophisches Verbrechen, schmeckt aber.

Gruß Reiner


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#632

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 23:09
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Wenn man weiß, das Kartoffeln auch als Erdäpfel bekannt sind, so wird die Grundbirne wohl eher passen wie 'krumme Beere', na egal.
Wobei, wie könnte sich der schwäbsche Begriff Gsälz (für Konfitüre) herleiten?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#633

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 23:17
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Zitat von der glatte im Beitrag #633

Ach ja die Eifel, ein schönes Stück Erde. I love Nordschleife.



Jetzt lass uns nicht von der Eifel schwärmen - und erst recht nicht von der Nordschleife: Ich habe 18 Jahre in Euskirchen gewohnt, am Nordrand der Eifel. Und von dort aus waren es bis nach Adenau 35, na ja, wenn ich ehrlich bin auch teilweise nur 30 Minuten auf ganz ruhigen Nebenstraßen, die selbst bei großen Rennen ziemlich leer waren.

Muss ich noch mehr sagen??


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#634

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 23:19
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Zitat von 94 im Beitrag #634
Wenn man weiß, das Kartoffeln auch als Erdäpfel bekannt sind, so wird die Grundbirne wohl eher passen wie 'krumme Beere', na egal.


Nicht egal: Diese Ableitung erscheint mit deutlich schlüssiger als die Erklärng, die ich damals bekommen und nie so ganz verstanden habe.


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#635

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 31.10.2013 00:01
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@ Dandelion

Sage einmal, gab es bei Euch früher auch beim Bäcker Kuchenränder für die Kinder? Heute bleibt ja alles dran.

Gruß Reiner


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#636

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 31.10.2013 12:13
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Zitat von der glatte im Beitrag #637

Sage einmal, gab es bei Euch früher auch beim Bäcker Kuchenränder für die Kinder? Heute bleibt ja alles dran.


Ach du liebe Güte - auch da steigt wieder eine Blase aus dem Erinnerungssumpf auf: Ja, die gab es in der Tat, wenn man gefragt hat.

Und ein anderer Bäcker hatte sich ein zweites Standbein geschaffen: Er stellte die Waffeln ode besser die Tüten her, in denen später das Eis verkauft wurde. Natürlich gab es dabei auch Bruch und so stand neben der (meist offenen) Tür zur Backstube eine Kiste, in der der Bruch gesammelt wurde. Und wenn ein Kind vorbeikam, durfte es sich eine Handvoll (manchmal auch zwei) davon mitnehmen.


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#637

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 31.10.2013 12:52
von Hans | 2.166 Beiträge | 5 Punkte
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Hi, Leute.....
Kuchenränder und Wurstzippel--- wohl meine schönste (Klein-)Kindererinnerung.
Mein schon erwähnter "Familiengeneral" -Tante Lissy, hatte da aber eine ganz tolle Art, für die Kleinen beim Bäcker oder beim Fleischer für "Schönwetter" zu sorgen. Etwa so: Gä,Hänschen , wenn du groß bist willste Bäcker (Fleischer) werden,nu. Möglichst, wenn der jeweilige "Chef" anwesend war.
Somit waren Kuchenränder und Wurstenden für mich gesichert.
73 , Hans


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#638

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 31.10.2013 14:10
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Hallo in die Runde, so, ich habe meine gute Tat schon vollbracht. Sächsische Krautwickel.



Seht Ihr wie es riecht?

Gruß Reiner


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#639

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 31.10.2013 14:58
von Nostalgiker | 2.590 Beiträge | 89 Punkte
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Aha! Alles mit dem guten Stern Zwirn festgezurrt
und die Kohlrouladen auch angebraten!!!!

Nur kommt bei mir nicht ganz so viel Tomatenmark dran oder liegt das an der Beleuchtung .....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#640

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 31.10.2013 15:07
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von der glatte im Beitrag #640
Hallo in die Runde, so, ich habe meine gute Tat schon vollbracht. Sächsische Krautwickel.



Seht Ihr wie es riecht?

Gruß Reiner


Ein sehr erfreulicher Anblick. Vielleicht etwas zu rotlastig?


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