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#3601

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 12:18
von Jürgen 75/2 | 607 Beiträge | 4675 Punkte
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#3596
Das Saumagen-Essen war für mich ein Reinfall .Muss ich nicht noch mal haben.
Kann auch daran liegen ,dass die Gastgeberin dieses Gericht zum ersten mal zubereitet hat.
Viel Mühe gegeben ,aber nicht meins.


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#3602

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 14:57
von der Anderdenkende (gelöscht)
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So werde ich wohl auf die Erstverspeisung eher doch verzichten !


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#3603

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 15:03
von Büdinger | 1.927 Beiträge | 3624 Punkte
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... dem Einen schmeckt's ... der Andere mäkelt ...

... also: Selbstversuch macht klug ... :-)


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.


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#3604

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 16:23
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Was mich auch so bissel abschreckt:
Der Anblick! Auge ist halt doch mit!


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#3605

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 16:50
von RalphT | 1.394 Beiträge | 3711 Punkte
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Hm, jetzt sind wir schon beim Saumagen. Hatte ich mal in Ulm gegessen. Lecker!
Und jetzt kommen wir zu einer schönen, kulinarischen Schweinerei: Kesselfleisch! Bei dem Anblick werden bestimmt viele Moslems schwach.

Jetzt aber mal im Ernst. Wer von euch kennt das noch? Früher wurde doch bestimmt viel auf dem Dorf geschlachtet oder?
Kesselfleisch dazu frisches Graubrot, Salz, Pfeffer und ordentlich Bier dazu. So kenne ich das.

Angefügte Bilder:
Kessel.jpg


furry, Jürgen 75/2, DoreHolm und kassberg haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3606

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 17:12
von furry | 4.574 Beiträge | 5378 Punkte
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Kesselfleisch, was ganz Feines. In meiner Heimat nannte man es auch Stichfleisch. Also Fleisch (mit viel Fett) aus dem Bereich zwischen Brust und Hals, da wo eben der Stich erfolgt.
Aus Bauchfleisch gibt es das auch in den norddeutschen Fleischereien, aber...und hier fängt das Problem an, diese Sorte Kesselfleisch ist ohne jeglichen Geschmack. Bei der Hausschlachtung wird das Kesselfleisch in der Fleischbrühe gekocht, in der auch das Fleisch für Rot-, Leberwurst und Sülze nebst der Gewürze schwimmt. Übrigens wird in dieser Fleischbrühe anschließend die Wurst gekocht.
Wenn wir uns mal in heimatliche Gefilde verlaufen, dann besuchen wir einen Fleischer, der dieses Kesselfleisch nach meinem (meine Frau ist da eher abgeneigt) Geschmack hat.
Ob mit Senf oder Meerrettich, ein Genuss.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
RalphT, Jürgen 75/2 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3607

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 17:19
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... ich kenne das als Wellfleisch ... mit Sauerkraut und Brot oder Kartoffeln ... Mostrich, Pfeffer und Salz sollten auch nicht fehlen ...


.

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Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

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.


schulzi, furry, Ehli, Jürgen 75/2, Commander, Unner Gräzer und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3608

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 17:26
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@Büdinger , auch der Begriff Wellfleisch ist geläufig. Und als warmes Gericht kenne ich das auch. Das gab es oft zu Mittag auf das Feld gebracht, wenn ich mir in jungen Jahren als Erntehelfer, hier besonders bei Hopfen, das Taschengeld aufgebessert habe. Richtig gut ist es, wenn das Sauerkraut so etwas schlonzig ist.
Nun aber Schluss, mir läuft das Wasser im Mund zusammen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Büdinger hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3609

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 17:47
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... ja - warm oder kalt ... immer ein Genuss ...


.

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Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

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#3610

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 18:05
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Wellfleisch - ohne Fett, da nicht mehr so richtig vertragend, ne leckre Sache! Ordentlich Bautzner und Sauerkraut dazu und paar Bemmen, da bin ich dabei!


Büdinger, Ehli, Jürgen 75/2, Commander und Unner Gräzer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3611

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 19:23
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Bei Sauerkraut und Bemmen fallen mir da grad, warum auch immer - egal -, Kasslerrippchen ein! Auch dazu bissel Bautzner uffn Teller und los geht die Orgie!
Diät ist nur was für Vegetarier!


Büdinger, Jürgen 75/2 und Larissa haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.05.2018 19:24 | nach oben springen

#3612

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 19:45
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Diät ist nur was für Vegetarier!

Hoffentlich werden es nicht mehr so viele,weil die sonst alles Grüne wegfressen und unsere Rinder nichts mehr finden.



Ehli und Jürgen 75/2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3613

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 28.05.2018 19:54
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Kleines OT
Pit, mach dir keine Sorgen um die Ochsen, die sterben nie aus!


Marder und BRB haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.05.2018 19:54 | nach oben springen

#3614

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.05.2018 08:50
von Heckenhaus | 8.568 Beiträge | 17261 Punkte
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #3612
Diät ist nur was für Vegetarier!

Hoffentlich werden es nicht mehr so viele,weil die sonst alles Grüne wegfressen und unsere Rinder nichts mehr finden.


Kasslerrippchen sind nicht vom Rind, sondern vom Kasslertier.


.
.

.
zuletzt bearbeitet 29.05.2018 08:52 | nach oben springen

#3615

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.07.2018 14:05
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Will mal wieder was beisteuern, da gerade vom Well/Kesselfleisch die Rede ist. Auf dem Dorf geboren und in den Ferien immer dort und später bei Schwiegervatern auf dem Dorf, der nebenbei auch ein Schwein hielt, Schwager noch dazu Fleischer. Wellfleisch war immer was ganz Feines. Mit der große gabel rauß aus dem Kessel, jeder bekam eine ordentliche Scheibe, dazu Brot, Sauerkraut, Salz und wer wollte auch Pfeffer. Hätte mich reinlegen können. Die ganzen Gewürze im Kessel, sowohl aus den Würsten als auch weil ab und zu mal eine Leber- und/oder Blutwurst platze (wenn nicht, wurde nachgeholfen). Dazu auch noch ein Stück gekochte Schweineleber mit Salz. Ebenfalls ein Genuss.

Saumagen war ebenfalls kürzlich ein Thema. Schmeckt ganz gut, wenn richtig gemacht. Da ich diestlich ab und zu mal in Rhl.-Pfalz war (Firmensitz), hatte ich mehrfach Gelegenheit dazu. Habe mal die Zutaten in firmenauftrag mit nach Erfurt genommen, weil hier in einem vorort ein Pirmasenser Hotelier ein besseres Hotel eröffnet hatte und dort auch Saumagen anbieten wollte.

Ist zwar nicht das Essen bekannt von Muttern, aber als alte UK-Fahrer hatten wir mehrfach Cream Tea gegessen. Das erst Mal an der Nordküste Cornwall in Crackington Haven, einem kleine Ort in einer Bucht, mit Caravans/Wohnwagen etwas schwer zu erreichen. Dart sahen wir an der Tafel das Angebot: "Cornisch Cream Tea", wimre um die 9,-GBP. Verdammt teuer für einen Tea, dachte ich. Meine frau meinte, ich solle ihr mal einen bestellten (sie hatte den Preis nicht gesehen). Zwei mal bestellt und die Dame am Tresen meinte, sie bringt ihn uns raus. Er war ganz frisch zubereitet. Es hat wirklich gut geschmeckt. Später in einem großen Gartenmarkt gab es wieder einen, aber wir waren enttäuscht. Aufgwärmt, nicht frisch. Gut, wenn wir diesen zuerst gegessen hätten, wären wir ebenso begeistert, aber wir kannten ja nun was Besseres. Jahre später bei einer anderen Fahrt bestellten wir eben dort in diesem kleinen Ort wieder einen, aber der Laden hatte sich wohl nun auf 08/15 - Qualität eingerichtet. Es reichte nicht an die Qualität vom ersten Mal ran. Bei einer späteren Fahrt, die uns u.a. auf die Äußeren Hebriden führte, wollte meine Frau in der Poststelle der letzten nennenswerten mit PKW erreichbaren südlichsten Insel einen Tee trinken, weil die WiFi (WLAN) hatten. Am Nachbartisch bekam ein Gast eben dieses Gebäck, ganz frisch. Sah gut aus. Wir wollten dann natürlich ebensowas. Es war nur noch eines da. Ein Weiteres hätte die Frau des Hauses erst frisch backen müssen. So bekamen wir das letzte und das war so groß, daß wir gut zu zweit davon essen konnten. Und das für weniger als 3,- GBP. Von da ab haben wir jedes mal erst mal kritisch geguckt, wenn wir sowas sahen, ob das schon fertig in der Auslage liegt oder frisch hergestellt wird. Ist wie im Restaurant. Aus der Tiefkühle dann in der Mikrowelle aufgewärmt oder frisch gebraten ist schon ein Unterschied. Nach unserer letzten fahrt im juni diesen Jahres gab uns unser Bekannte in Chesterfield, die wir besuchten, mal das Rezept. Der erste Versuch war nicht so berauschend, der Scone war zu flach. Gestern hatten Wir besuch und meine Gutste hat aus ihren Backerfahrungen mal etwas verändert und siehe da, es hat geklappt. Die Sahneherstellung erfordert ebenfalls einiges an Beachtung. Habe dazu beim Türken extra einen bestimmten Joghurt gekauft. Wir hatten zwei befreundete Ehepaare eingeladen und es hat allen
geschmeckt. Dazu noch die passende Tischdekoration (Tassen, Teller, Untersetzer u.s.w. mit schottischem Wahrzeichen, der Distel). Hier mal paar Fotos. Eines davon vom ersten mal in Crackington Haven, dann die anderen von heute früh, Resteessen. Meine Frau habe ich unkenntlich gemacht. Sie möchte nicht, daß ihr Gesicht irgendwo im Netz erscheint. kann ich nachvollziehen.




BRB und kassberg haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.07.2018 14:06 | nach oben springen

#3616

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.07.2018 14:36
von DoreHolm | 8.923 Beiträge | 6179 Punkte
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Gestern haben wir wieder 5 Einlegetöpfe befüllt. Ich esse jeden Morgen eine Salz-Dill-Gurke. Der letzte Topf vom vorigen Jahr ist inzwischen nur noch halb voll. Fertig kaufen ist nicht billig. Das Kg ,mit 500,- g Gurken (Abtropfgewicht) kostet so etwas über 2,- € (Fa. Schlichting/Vogtland ist mein Favorit). Aus dem Fass auf dem Markt doppelt so teuer. So machen wir sie selbst. Bei Kaufland waren die Einleggurken für diese Woche für 1,- €/Kg angeboten. Als meine Frau kam, waren sie schon alle. Gestern zweiter Versuch und es hat geklappt. Grob kalkuliert, wie viel wir brauchen und meine Schätzung traf recht gut zu. 16,- kg gekauft, eine Stunde in Wasser gelegt, Töpfe noch mal ausgewaschen und den halbvollen Topf in Gläser umgefüllt. Zwischenzeitlich Salzwasser angesetzt. Im Netz werden dabei Mengenangaben von 30,- g/l bis 50,- g/l Wasser angegeben. Nach Versuchen von vor zwei Jahren habe ich mich für gut 40,- g/l entschieden. Wir nehmen dazu das normale jodierte Kochsalz. Das ist sehr feinkörnig und löst sich schnell auf. Hatte auch schon, voriges Jahr, da nicht genug Salz im Haus, auch noch einige hundert Gramm normales Steinsalz als Auftausalz dazugenommen. War o.k. Diesmal noch einen Rest von einem halben Kilo Salz aus dem Russenladen. War nicht so trocken, etwas gröber und das Auflösen dauerte länger. Danach blieb ein kleiner Bodensatz von unlöslichen Bestandteilen zurück. War für mich ein Zeichen, auch wegen des etwas feuchten Zustandes (hygroskopisch wegen geringen Anteilen von Mg- u. K-Salzen), daß es sich um ganz normales Steinsalz wie gefördert handelte. Also ebenfalls prima geeignet, nur eben ohne Jod und mitgeringen Anteilen anderer Spurenelemente. Dann die Befüllung. Unten eine Lage Dill, danach eine Lage Gurken, wieder eine Lage Dill u.s.w. bis der Topf voll war. Ganz oben noch eine Lage Dill. Dann die Sole aufgegossen bis alles bedeckt war. Einen Stein zum Beschwwerden verwenden wir nicht mehr. Geht auch so, wenn genug Sole drin ist. Deckel drauf und in den Rand Wasser zum Luftabschluss gegossen. In gut einem Monat sind die ersten Gurken soweit durchgezogen und können schon mal probiert werden. Bis dahin ist der Rest vom vorigen Jahr dann auch weggeputzt. Dill haben wir dieses Jahr selbst ausgesät. Kaufen ist sauteuer und bei der Menge, die wir brauchen, ist das richtig viel Geld. Den Dill kann man überall dazwischen aussäen und da wir sehr kompostreichen Boden haben, sind die Stauden mitunter bis über einen Meter groß geworden mit Stengeln von z.T. über 10 mm Durchmesser. Eine ganze Menge haben wir noch übrig. Würde noch mal für die gleiche Menge Einlegetöpfe reichen.



Larissa, BRB und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.07.2018 14:40 | nach oben springen

#3617

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.07.2018 15:15
von GKUS64 | 2.695 Beiträge | 6218 Punkte
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Hochachtung, @DoreHolm, für diesen Aufwand sind wir zu faul!



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#3618

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.07.2018 15:40
von DoreHolm | 8.923 Beiträge | 6179 Punkte
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Ach, so wild ist das Ganze bezüglich des Aufwandes nicht. In gut zwei Stunden war alles erledigt, vom Gurken in Wasser legen bis zum Wegstellen der Töpfe. Aber es ist selbstgemacht, ich weiß, daß es schmeckt und ganz grob über den Daumen gepeilt etwa 50,- € gespart.



GKUS64 und BRB haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3619

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.07.2018 21:01
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.914 Beiträge | 2818 Punkte
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Nicht unbedingt Wellfleisch oder Salzlake Gurken.. der Sommer ist auch Grillzeit!!!!!!!!!!

hier einige Fotos vom Mai, es muß nicht immer ne Wurst oder Steak vom Schwein sein, Rindersteak ist für mich der Hit und absolut lohnenswert!
Man macht da nichts verkehrt und es ist mal was anderes. (Zigarettenschachtel als Größenvergleich)




Salz und Pfeffer bitte immer erst nach dem Garen, und VOR dem Essen!

Guten Appetit und gruß h.



BRB, Jürgen 75/2, DoreHolm, Niederlausitzer und RalphT haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.07.2018 21:04 | nach oben springen

#3620

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.07.2018 21:23
von DoreHolm | 8.923 Beiträge | 6179 Punkte
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RE: wie bei Muttern zu hause • Absender: hundemuchtel 88 0,5, vor 18 Minuten
quote Diesen Beitrag zitieren

Nicht unbedingt Wellfleisch oder Salzlake Gurken.. der Sommer ist auch Grillzeit!!!!!!!!!!

hier einige Fotos vom Mai, es muß nicht immer ne Wurst oder Steak vom Schwein sein, Rindersteak ist für mich der Hit und absolut lohnenswert!
Man macht da nichts verkehrt und es ist mal was anderes. (Zigarettenschachtel als Größenvergleich)





Salz und Pfeffer bitte immer erst nach dem Garen, und VOR dem Essen!

Guten Appetit und gruß h.

Rot dick: Oh Gott. jetzt weiß ich, warum das Steak immer so sauscharf war. Ich habe mir immer nach jedem Bissen einen Teelöffel Chilipulver in die Gusche geschoben. ">Wiki: Werdes in zukunft andersrum machen. Erst einen Teelöffel Chili in die Gusche, danach ein Stück Steak rein.



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