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#3561

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 20:57
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Ist halt was für nen "Diättag"!


Stil ist nicht das Ende des Besens!
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#3562

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 21:06
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Diättag ist für uns Morgen .Wir sind eingeladen zum gefüllten Schweinemagen essen ,noch nie gegessen und passt zum Wetter bestimmt auch nicht .Lassen uns überraschen.


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#3563

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 21:16
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Da kann ich nichts dir an Tips geben, weil bei Saumagen ich ne 0-Erfahrung hab. Kollegen von mir hier unten in BaWü schwärmen zwar von, was aber nicht heißt, das ich da Geschmackskonform laufe. Habs auch noch nie probiert, warum eigentlich nicht? Kannst ja mal deine Erfahrungen schildern!


Stil ist nicht das Ende des Besens!
zuletzt bearbeitet 26.05.2018 21:17 | nach oben springen

#3564

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 21:18
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Danke ,mir geht's genauso.


der Anderdenkende hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3565

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 22:29
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Frische Schwarzwurzel zum Kaninchenbaten ist ein Gedicht, aber Geschmackssache. Einige Spargelgerichte, die ich dieses Jahr ausprobiert habe, werde ich im Winter mit dem Arbeiterspargel ausprobieren. Auch wenn das Putzen und Schälen um einiges mühseliger ist. Von Schwarzwurzel aus dem Glas kann ich nur abraten.

Aber so ein Auflauf mit der Wurzel mit einer leichten Parmesankruste stelle ich mir lecker vor. Der Spargelauflauf hat uns auch überrascht. Vor allem kann man sich auf das Steak braten konzentrieren, wenn der Auflauf im Ofen ist.



Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


Lutze, Jürgen 75/2 und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.05.2018 22:31 | nach oben springen

#3566

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 23:01
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Habe dieses Jahr 8 Packungen a8 Stangen Spargel Vakum eingeschweißt und eingefroren. Natürlich vorher geschält. Also die nächste kalte Jahreszeit kann kommen.

Angefügte Bilder:
Jürgen 75/2 und Moskwitschka haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.05.2018 23:22 | nach oben springen

#3567

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 23:02
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#3565
Kaninchenbraten mit Schwarzwurzel habe ich noch nicht gehört ,wäre ein Versuch wert.
Zumal es Kaninchen in der kalten Jahreszeit bei uns öfter gibt .Man kann immer nur dazu lernen.
Gruß Jürgen 75/2


Moskwitschka und Rostocker haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3568

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 23:07
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Naja, die Schwarzwurzel war in der DDR der Ersatz für Leute die keine Beziehung zum Spargel hatten.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Rostocker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3569

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 23:16
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Ich habe das erste Mal im Leben Schwarzwurzel zu Ostern in einem Dorf im Fläming gegessen. Beelitz war da um die Ecke.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


Jürgen 75/2 und Rostocker haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.05.2018 23:17 | nach oben springen

#3570

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.05.2018 23:34
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #3568
Naja, die Schwarzwurzel war in der DDR der Ersatz für Leute die keine Beziehung zum Spargel hatten.


Ja das war so, wie mit den Aal oben an der Ostsee. Aber die Preise haben sich die Urlauber selber gemacht. Zurück zum Spargel--habe immer Spargel mitgenommen nach Haus--wenn ich in Seddin auf Montage war,haben die dortigen Kollegen dann immer besorgt.


Jürgen 75/2 und Moskwitschka haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3571

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 10:25
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #3568
Naja, die Schwarzwurzel war in der DDR der Ersatz für Leute die keine Beziehung zum Spargel hatten.

Irrtum, nicht generell. Wir aßen beides.
Zumal die Schwarzwurzel erst im Herbst geerntet wird.
War eine willkommene Ergänzung des Speiseplans, ebenso der Chinakohl.


.
.

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#3572

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 11:09
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #3571
Zitat von 1941ziger im Beitrag #3568
Naja, die Schwarzwurzel war in der DDR der Ersatz für Leute die keine Beziehung zum Spargel hatten.

Irrtum, nicht generell. Wir aßen beides.
Zumal die Schwarzwurzel erst im Herbst geerntet wird.
War eine willkommene Ergänzung des Speiseplans, ebenso der Chinakohl.
Wie bist du an den Spargel gekommen?
Bei uns im Elbetal wurde Spargel angebaut, allein zu kaufen bekamst du keinen.
Der ging zur Hauptstadtversorgung........wahrscheinlich hast du ihn dir schmecken lassen.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3573

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 11:29
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #3572
Wie bist du an den Spargel gekommen?
Bei uns im Elbetal wurde Spargel angebaut, allein zu kaufen bekamst du keinen.
Der ging zur Hauptstadtversorgung........wahrscheinlich hast du ihn dir schmecken lassen.


In der Hauptstadt gab es so gut wie keinen Spargel, ich weiß nicht, woher diese Märchen immer kommen.
In erster Linie ging er in den "Export" in den westlichen Teil Berlins oder ins Bundesgebiet.
Dann ging noch ein Kontingent an die (Ausflugs)Gastronomie.
Eventuell wurde dann mal am Sonntag direkt vom LKW verkauft, wenn die Ernte zu üppig ausfiel, war aber selten.
Ich kann mich nicht an Spargel auf dem Teller erinnern, solange ich in Berlin wohnte. Außer mal bei einem Ausflug
an die Gewässer rund um Ostberlin, wo es regelmäßig Spargel mit Hollandaise und Schnitzel in den Gasthäusern gab,
sogar ausreichend.
Auf dem Lande dann ab 1984 war Spargel kein Problem, weil jeder zweite Bauer welchen hatte. Wurde sogar mit
Schildern am Zaum angepriesen.


.
.

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#3574

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 11:29
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Lustig finde ich die sächsische Aussprache - - - - Schborschl


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.05.2018 11:29 | nach oben springen

#3575

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 11:32
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Natürlich ging jeglicher Spargel in der DDR zur Versorgung in die Hauptstadt falls überhaupt welcher angebaut wurde ......

Wenn man das hier so liest was es alles nicht gab und was es für "Ersatzlebensmittel" für die kleinen Leute gab .....
Komisch das noch keiner darauf gekommen ist das geräucherte Makrele der Aalersatz war, der falsche Hase eine typische Erfindung der DDR ist weil es einfach keinen richtigen Hasen gab und überhaupt, gab es nicht bis zum 2.10. 1990 für alle DDR Bürger Lebensmittelkarten und Bezugsscheine für Konsumgüter?

----------------------------------------------------------------------------

Es gab damals nicht oft Spargel, auch in der Hauptstadt nicht aber für 2 oder 3mal in der Saison reichte es schon wenn man Glück hatte und gerade welcher verkauft wurde im Gemüseladen.
Die Saison ging wie Heute von Ende April bis Ende Juni und darüber zu fabulieren das Schwarzwurzel, ein typisches Herbst-/Wintergmüse als Ersatz galt zeigt mir nur das die Männer die sich hier darüber verbreiten rudimentäre Ahnung vom kochen und saisonalen Angeboten von Lebensmitteln haben .....


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3576

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 11:49
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #3575


Die Saison ging wie Heute von Ende April bis Ende Juni und darüber zu fabulieren das Schwarzwurzel, ein typisches Herbst-/Wintergmüse als Ersatz galt zeigt mir nur das die Männer die sich hier darüber verbreiten rudimentäre Ahnung vom kochen und saisonalen Angeboten von Lebensmitteln haben .....



Kannst dich gern etwas zurücknehmen. Ich weiß nicht, woher du dein großes Wissen hast, Schwarzwurzel ist jedoch noch immer als
"Winterspargel" im Gespräch. Ich aß ihn öfter, es gab ihn auch im Glas, kochfertig als Konserve. Dann natürlich auch im Mai.
Da ich zu DDR-Zeiten gern und oft, im allgemeinen wöchentlich, den Einkauf tätigte, werde ich das wohl wissen.
Also nix mit rudimentär.
Übrigens kennt man Schwarzwurzel auch in der Gegenwart noch, sogar in Österreich.
https://www.umweltberatung.at/schwarzwur...r-winterspargel

P.S. Von wegen "Natürlich ging jeder Spargel in die Hauptstadt...."
Was du alles weißt. Kauftest du beim ZK ein oder warst du bei Handel und Versorgung der Hauptstadtverteiler ?


.
.

.
zuletzt bearbeitet 27.05.2018 11:52 | nach oben springen

#3577

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 12:33
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Schade ,daß nun auch sich in diesem Thread angemacht wird .

Ich hatte mir gestern die Mühe gemacht und den ganzen Thread durchgelesen ,amüsantes und kulinarisches fand ich .
Rezepte und Tipps habe ich gleich auf meiner inneren Festplatte verewigt.
Zwei ehemalige User fehlen auf alle Fälle hier !

Gruß Marco


Der Berauschendste aller Weine ist die Freiheit !
Der nach Weisheit strebt oft in Trauer lebt .
der Anderdenkende hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3578

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 12:34
von Freienhagener | 7.359 Beiträge | 15615 Punkte
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Tatsächlich gab es alles - aber bestimmte Sachen nur ungenügend als sogenannte "Bückware".


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 27.05.2018 12:35 | nach oben springen

#3579

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 12:45
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#3577
Da muss ich Dir voll Recht geben.Sich einfach mal nur über Kulinarisches austauschen ,geht offenbar auch nicht mehr.
Gruß Jürgen 75/2


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#3580

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.05.2018 12:52
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #3576


P.S. Von wegen "Natürlich ging jeder Spargel in die Hauptstadt...."
Was du alles weißt. Kauftest du beim ZK ein oder warst du bei Handel und Versorgung der Hauptstadtverteiler ?


ZK = Zentralkaufhalle?
was ist "bei Handel und Versorgung"?

Wenn du Ironie nicht verstehst muß ich sie dir nicht erklären ....

Winterspargel oder auch Spargel des kleinen Mannes für die Schwarzwurzel ist keine DDR typische Bezeichnung für dieses Gemüse sondern einfach eine umgangssprachliche Bezeichnung welche es bereits sehr viel länger gibt als die DDR je existierte.
Und es gibt dieses Gemüse nicht nur in Deutschland sondern in fast allen Ländern Europas .....


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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