GÜST Ellrich

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28.10.2012 11:51 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2012 11:52)
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#31
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Zitat von Gert im Beitrag #29
Zitat von Rostocker im Beitrag #28
Zitat von Gert im Beitrag #27
Zitat von KARNAK im Beitrag #26
Zitat von milo66 im Beitrag #5
Hallo,
hatten, zu unserer Scham, Uniformen der Grenztruppen getragen.

Das trifft mich aber nun ins Herz.Ich war nämlich mal eine Weile bei dem Verein.


@ na ja, Karnak, wenn man unter falscher Flagge segelt, muss man sich über solche Sprüche nicht wundern. Ich durfte als ehemaliger Flüchtling ab Dezember 1972 wieder in die DDR einreisen, wovon ich auch Gebrauch machte, und zwar über Strassenübergang Wartha. Ich war auch immer überzeugt, dass das Angehörige der Grenztruppen waren, die mich kontrollierten, denn sie hatten am Ärmel das Schriftband "Grenztruppen der DDR". (Das kannte ich aus meiner Dienstzeit 9 Jahre zuvor nicht ) Umsomehr war ich überrascht, als ich hier im Forum erfuhr, dass sich hinter der Maskerade Mitarbeiter des MfS " versteckten ", warum eigentlich verstecken, hattet ihr doch gar nicht nötig, eure Macht war doch unangefochten ( zumindest in den 70ern)?




Naja Gert,das ist doch heute auch nicht anders---oder laufen die von BND oder den Volksüberwachungsorgan Verfassungsschutz mit einen Aufdruck auf der Stirn rum um zu zeigen von welchen Verein sie kommen.Und die sind doch heute auch allgegenwärtig.



@Rostocker
das ist richtig, was du schreibst und auch wieder nicht richtig. Ich bin mir ziemlich sicher, das die Herren Geheimen heutzutage nicht in die "Niederungen" ( Mike verzeih mir ) des allgemeinen Grenzdienstes herabsteigen.



Hätte auf dem Schriftband Ministerium für Staatssicherheit stehen sollen?Hättest Du Dich dann besser gefühlt,wegen der Ehrlichkeit?Und seit wann ging und geht es bei dem Geschäft um Ehrlichkeit?Wenn Du 1 und 1 zusammenzählst müsste Dir klar sein,daß die Grenzabfertigung eigentlich sowieso nur"Nebentätigkeit" war.Welcher Dienst hätte sich solche Möglichkeiten entgehen lassen wie daß das DDR Grenzabfertigunsregime bot?

"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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28.10.2012 19:04
#32
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #30
Zitat von Batrachos im Beitrag #22
dann berichte doch mal von den versuchten Grenzdurchbruch im Oktober 85 mit dem Holz-LKW der das Fahrerhaus
mit Platten abgedeckt hatte und wo seine Tochter schwer verwundet wurde durch Schüsse eben von dieser Brücke
du hast geschrieben es hätte keine Vorfälle gegeben,nur dieser hat damals im Ort die Runde gemacht weil es eben ein ellricher Bewohner war
ich kenne sogar seinen Namen noch

mfg


Der Durchbruchsversuch war nicht im Oktober denn da war ich schon zu Hause.
Der muss im Winter gewesen sein oder Frühjahr 85.
Ich hab den LKW noch in Ellrich in der Kompanie stehn sehn.

Die Geschichte mit den verlorenen Papieren und dem kurzen feindwärts gehn halte ich für möglich.
Die Grenze verlief doch über die Schienen drüber und dann ging der Zaun doch ein Stück rechts an den Gleisen lang, wenn ich mich nicht irre.
Wenn der Zug, wenn er lang war, dort langsam fuhr, oder stand um westwärts abgefertigt zu werden, so könnte ich mir vorstellen, dass man in der Deckung des Zuges mal einen Moment auf die Westseite des Streichholzes stehn konnte.
Ist aber auch egal.

Der Durchbruchsversuch damals war schon derb.
Mal ganz abgesehn von den massig Schüssen die abgegeben wurden, wie kann man nur so doof sein davon auszugehn, dass man mit solch einem die vordere Achslast überladenen Konstrukt, auf Bahnschwellen, auf so einer Distanz spazieren fahren kann.
Solche "Spässchen" kann man machen wenn man alleine sowas versucht, aber doch nicht mit Frau und Kindern.
Ich verstehe diese Menschen bis heute nicht.

Wer von euch weis noch wo im Ellricher Bereich vorallem im Stadtwald und im Bereich Sülzhayn die Hunde standen?
Im Stadtwald gabs ja paar Festanlagen, leider kann ich heute nicht mehr nachvollziehn wo diese waren.




da geb ich dir vollkommen Recht,aber so war das damals,hab mich noch mal informiert,der versuchte Durchbruch
war im März 85 am 15.glaube ich,bin mir aber auch nicht ganz sicher,und der Herr nach dem er freigekauft wurde kam nach der Wende
wieder nach Ellrich machte ein Geschäft auf und richtig ein auf dicke Hose.das Geschäft gibt es jetzt nicht mehr und er ist wieder nach
Wuppertal verschwunden (ist auch besser so)

Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach

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28.10.2012 19:08
#33
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #30
Zitat von Batrachos im Beitrag #22
dann berichte doch mal von den versuchten Grenzdurchbruch im Oktober 85 mit dem Holz-LKW der das Fahrerhaus
mit Platten abgedeckt hatte und wo seine Tochter schwer verwundet wurde durch Schüsse eben von dieser Brücke
du hast geschrieben es hätte keine Vorfälle gegeben,nur dieser hat damals im Ort die Runde gemacht weil es eben ein ellricher Bewohner war
ich kenne sogar seinen Namen noch

mfg


Der Durchbruchsversuch war nicht im Oktober denn da war ich schon zu Hause.
Der muss im Winter gewesen sein oder Frühjahr 85.
Ich hab den LKW noch in Ellrich in der Kompanie stehn sehn.

Die Geschichte mit den verlorenen Papieren und dem kurzen feindwärts gehn halte ich für möglich.
Die Grenze verlief doch über die Schienen drüber und dann ging der Zaun doch ein Stück rechts an den Gleisen lang, wenn ich mich nicht irre.
Wenn der Zug, wenn er lang war, dort langsam fuhr, oder stand um westwärts abgefertigt zu werden, so könnte ich mir vorstellen, dass man in der Deckung des Zuges mal einen Moment auf die Westseite des Streichholzes stehn konnte.
Ist aber auch egal.

Der Durchbruchsversuch damals war schon derb.
Mal ganz abgesehn von den massig Schüssen die abgegeben wurden, wie kann man nur so doof sein davon auszugehn, dass man mit solch einem die vordere Achslast überladenen Konstrukt, auf Bahnschwellen, auf so einer Distanz spazieren fahren kann.
Solche "Spässchen" kann man machen wenn man alleine sowas versucht, aber doch nicht mit Frau und Kindern.
Ich verstehe diese Menschen bis heute nicht.

Wer von euch weis noch wo im Ellricher Bereich vorallem im Stadtwald und im Bereich Sülzhayn die Hunde standen?
Im Stadtwald gabs ja paar Festanlagen, leider kann ich heute nicht mehr nachvollziehn wo diese waren.




bei den Hunden weiß ich nur wenn du Richtung gudersleben gefahren bist ging es rechts rein dort stand ein BT
und dort waren Hunde auf Westseite war ein Feld und oberhalb stand eine Scheune,das war oberhalb vom Gipswerk,hoffe kannst was mit anfangen
sonst fällt mir dazu nichts ein,denn in den Stadtwald durften wir damals nicht

mfg

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27.11.2012 13:05
avatar  furry
#34
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Hier mal aus einem anderen Forum etwas aus Ellrich.
www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,6167317

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)

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20.01.2013 20:20
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#35
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( gelöscht )

Hallo Ihr
Zu dem versuchten Grenzdurchbruch mit dem Holz-LKW würd ich mal das Frühjahr 1985 nennen wollen. Jedenfalls war ich im ersten Diensthalbjahr (Nov 84 gezogen...) zum Grenzausbau in Ellrich und hab mit eigenen Augen den LKW auf dem Objekt-Gelände gesehen.
Das genaue Datum kann ich jedoch nicht nennen, war aber definitiv anwesend.
Dieses Ereignis ging mir damals echt an die Nieren, zumal Kinder in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Hoffe, ich liege mit meiner Datierung richtig ...
Grüße aus HGW
heimitim


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27.03.2013 11:30
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#36
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( gelöscht )

sorry, war lange nicht im Forum…
Ich kann leider nicht sagen, was auf diesen Zetteln stand, da ich sie nie in die Hände bekam. Es waren Unterlagen, die vom Lokführer an den PKE übergeben wurden. Der Zoll ging, meiner Erinnerung nach, erst dann zur Kontrolle, wenn der PKE durch war. Umgekehrt hat erst der PKE den Zug zur Weiterfahrt frei gegeben.

Zitat von passport im Beitrag #18
Einmal hatte er die internen Kontroll-Papiere des Zuges an die Stufe eines Wagons gelegt und dort vergessen.

Der Zusammenhang zwischen PKE und den "internen Kotroll-Papiere des Zuges" würde mich mal interessieren.
Kann man sich noch an die Art der Dokumente erinnern ?

passport


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27.03.2013 11:32
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#37
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( gelöscht )

...
könnte dir noch den Namen des Majors geben... Kein Grenzermärchen


Zitat von Pitti53 im Beitrag #20
Zitat von milo66 im Beitrag #17
Sicher war die "Obermacht" der PKE real, war aber in Ellrich glücklicherweise nicht so spürbar. Da es ein kleiner Bahnhof war, hatte man den Eindruck, dass die Gangart bei diesen Jungs auch etwas gemäßigter war. Ich erinnere mich bei der PKE an "Don Promillo". Der wurde schon von unseren Vorgängern so getauft, weil er oft den Eindruck machte, angetrunken zu sein. Einmal hatte er die internen Kontroll-Papiere des Zuges an die Stufe eines Wagons gelegt und dort vergessen. Der Zug fuhr dann in den Westen. Ich musste dann mit einem Offizier "feindwärts" die Unterlagen mit suchen. Anmerkung: Der Offizier betrat mehrmals absichtlich dabei BRD-Gebiet, lotste mich sogar mit rüber, um mir die Nummerierung der "Streichhölzer" (Grenzmarkierung Westen) zu zeigen.


Den letzten Satz halte ich aber für ein Grenzermärchen


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10.09.2014 11:14
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#38
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( gelöscht )

Hallo,
kann der Beschreibung nur zustimmen. Nervig war es für uns diesen ollen Kurbelbock zu bedienen der unterhalb der Postenbrücke stand und damit das Tor welches über den Gleisen war zu öffnen, jeweils bei Ein-und Ausfahrt des Zuges.


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10.09.2014 13:34
#39
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@Michel

schau mal hier in diesem Thread nach Versuchte Flucht mit LKW Güst Ellrich 1985
In Beitrag # 18 hab ich Bilder von der GüSt Ellrich reingesetzt.

MFG Batrachos

Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
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45° ist das zu schräg-bist du zu schwach

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04.03.2020 02:11 (zuletzt bearbeitet: 04.03.2020 14:38)
#40
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Grenzverletzung mit Doppel Signal der Deutschen Reichsbahn!
Wer kann sich daran erinnern als ich, müsste 83 gewesen sein, mit meinem T174/2,
auf einen Wagon der Reichsbahn gefahren bin, eine Lock hatte mich dann durch die Schleuse raus- geschoben!
Mein KC Major Wol...Bar..und Bahnmitarbeiter waren auch dabei. Ich habe ein Doppel Signal von der Deutschen Reichsbahn aufgestellt ?
Gab damals etwas Stress, weil die mir das unförmige Ding so blöd angeschlagen haben, obwohl ich Ihnen gesagt hatte, dass das so nicht funktioniert und durch das Kellengewicht das Signal rumschlägt,sollte ich anheben !! Mein KC erteilte mir Redeverbot.
Die Herren vom BGS machten unfreiwillig eine Kniebeuge und brachten sich in Sicherheit, gab da wohl eine Meldung! Mir schlug das Herz bis zum Anschlag, Grenzverletzung mit fast verletzten BGS,
Wir hatten ja Begleitung von Ellrich, wer war damals mit draußen, kann sich wer erinnern? Ich glaube das Signal auf Bild 3 zu erkennen! Oder täusche ich mich?
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,1394923


Grüße Blacky

Perfektion treibt uns zu immer neuen Zielen wenn sie Dich erfüllt ist sie das Modding des Lebens

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10.03.2020 00:04 (zuletzt bearbeitet: 10.03.2020 00:09)
#41
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Blacky63,
du hast dann bestimmt dieses Einfahrsignal aufgestellt. Das Signal im Bild 3 bei DSO wurde erst nach der Grenzöffnung dort ganz weit draußen im Westen aufgestellt. Vor der Grenzöffnung stand das Signal noch im Osten und damit viel zu kurz vor den Einfahrweichen.



Gruß vom Bergmensch, ganz oben aus dem Harzwald.


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11.03.2020 16:06
#42
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Zitat von Rostocker im Beitrag #28
Zitat von Gast im Beitrag #27
Zitat von KARNAK im Beitrag #26
Zitat von milo66 im Beitrag #5
Hallo,
hatten, zu unserer Scham, Uniformen der Grenztruppen getragen.

Das trifft mich aber nun ins Herz.Ich war nämlich mal eine Weile bei dem Verein.


@ na ja, Karnak, wenn man unter falscher Flagge segelt, muss man sich über solche Sprüche nicht wundern. Ich durfte als ehemaliger Flüchtling ab Dezember 1972 wieder in die DDR einreisen, wovon ich auch Gebrauch machte, und zwar über Strassenübergang Wartha. Ich war auch immer überzeugt, dass das Angehörige der Grenztruppen waren, die mich kontrollierten, denn sie hatten am Ärmel das Schriftband "Grenztruppen der DDR". (Das kannte ich aus meiner Dienstzeit 9 Jahre zuvor nicht ) Umsomehr war ich überrascht, als ich hier im Forum erfuhr, dass sich hinter der Maskerade Mitarbeiter des MfS " versteckten ", warum eigentlich verstecken, hattet ihr doch gar nicht nötig, eure Macht war doch unangefochten ( zumindest in den 70ern)?

http://www.exicose.de/b6.gif


Naja Gert,das ist doch heute auch nicht anders---oder laufen die von BND oder den Volksüberwachungsorgan Verfassungsschutz mit einen Aufdruck auf der Stirn rum um zu zeigen von welchen Verein sie kommen.Und die sind doch heute auch allgegenwärtig.
Wenn jemand aus dem genannten Verein in Zivil seinen Dienst verrichtet so segelt er nicht unter falscher Flagge. Allgegenwärtig war die Stasi, aber nicht die genannten "Vereinsangehörigen". Damit das mal klar ist.


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11.03.2020 20:16
#43
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Zitat von schnacki im Beitrag #42
Zitat von Rostocker im Beitrag #28
Zitat von Gast im Beitrag #27
Zitat von KARNAK im Beitrag #26
[quote=milo66|p8867]Hallo,
hatten, zu unserer Scham, Uniformen der Grenztruppen getragen.

Das trifft mich aber nun ins Herz.Ich war nämlich mal eine Weile bei dem Verein.


@ na ja, Karnak, wenn man unter falscher Flagge segelt, muss man sich über solche Sprüche nicht wundern. Ich durfte als ehemaliger Flüchtling ab Dezember 1972 wieder in die DDR einreisen, wovon ich auch Gebrauch machte, und zwar über Strassenübergang Wartha. Ich war auch immer überzeugt, dass das Angehörige der Grenztruppen waren, die mich kontrollierten, denn sie hatten am Ärmel das Schriftband "Grenztruppen der DDR". (Das kannte ich aus meiner Dienstzeit 9 Jahre zuvor nicht ) Umsomehr war ich überrascht, als ich hier im Forum erfuhr, dass sich hinter der Maskerade Mitarbeiter des MfS " versteckten ", warum eigentlich verstecken, hattet ihr doch gar nicht nötig, eure Macht war doch unangefochten ( zumindest in den 70ern)?

http://www.exicose.de/b6.gif


Naja Gert,das ist doch heute auch nicht anders---oder laufen die von BND oder den Volksüberwachungsorgan Verfassungsschutz mit einen Aufdruck auf der Stirn rum um zu zeigen von welchen Verein sie kommen.Und die sind doch heute auch allgegenwärtig.
Wenn jemand aus dem genannten Verein in Zivil seinen Dienst verrichtet so segelt er nicht unter falscher Flagge. Allgegenwärtig war die Stasi, aber nicht die genannten "Vereinsangehörigen". Damit das mal klar ist.

Wow, ein Volksaufklärer ist wieder unterwegs

Dazu ein Kommentar (Link) von Merkur :

Erich Mielke (3)

Aber es ist immer wieder lustig solche Kommentare zu lesen



passport


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11.03.2020 23:58 (zuletzt bearbeitet: 12.03.2020 00:00)
avatar  Hanum83
#44
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Nach meiner bescheidenen Meinung war/ist das jeweilige Ziel der ehemaligen deutschen Geheimdienste und der aktuellen, ein grundverschiedenes, egal wie sie sich gekleidet hatten und haben, oder welche Schilder sie am Eingangstor hatten/haben.

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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12.03.2020 11:48
#45
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Zitat von passport im Beitrag #43
Zitat von schnacki im Beitrag #42
Zitat von Rostocker im Beitrag #28
Zitat von Gast im Beitrag #27
Zitat von KARNAK im Beitrag #26
[quote=milo66|p8867]Hallo,
hatten, zu unserer Scham, Uniformen der Grenztruppen getragen.

Das trifft mich aber nun ins Herz.Ich war nämlich mal eine Weile bei dem Verein.


@ na ja, Karnak, wenn man unter falscher Flagge segelt, muss man sich über solche Sprüche nicht wundern. Ich durfte als ehemaliger Flüchtling ab Dezember 1972 wieder in die DDR einreisen, wovon ich auch Gebrauch machte, und zwar über Strassenübergang Wartha. Ich war auch immer überzeugt, dass das Angehörige der Grenztruppen waren, die mich kontrollierten, denn sie hatten am Ärmel das Schriftband "Grenztruppen der DDR". (Das kannte ich aus meiner Dienstzeit 9 Jahre zuvor nicht ) Umsomehr war ich überrascht, als ich hier im Forum erfuhr, dass sich hinter der Maskerade Mitarbeiter des MfS " versteckten ", warum eigentlich verstecken, hattet ihr doch gar nicht nötig, eure Macht war doch unangefochten ( zumindest in den 70ern)?

http://www.exicose.de/b6.gif


Naja Gert,das ist doch heute auch nicht anders---oder laufen die von BND oder den Volksüberwachungsorgan Verfassungsschutz mit einen Aufdruck auf der Stirn rum um zu zeigen von welchen Verein sie kommen.Und die sind doch heute auch allgegenwärtig.
Wenn jemand aus dem genannten Verein in Zivil seinen Dienst verrichtet so segelt er nicht unter falscher Flagge. Allgegenwärtig war die Stasi, aber nicht die genannten "Vereinsangehörigen". Damit das mal klar ist.

Wow, ein Volksaufklärer ist wieder unterwegs

Dazu ein Kommentar (Link) von Merkur :

Erich Mielke (3)

Aber es ist immer wieder lustig solche Kommentare zu lesen



passport
Würde mich nie als solcher bezeichnen, bin nur etwas kritischer als du. Und lustig ist es nämlich schon gar nicht, wenn man, wie in der
Ehemaligen immer damit rechnen musste, dass der Nachbar einer vom Verein war.
Und was der verurteilte Polizistenmörder dazu sagt ist und war überhaupt nicht relevant.


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