Zeitzeugen für Seminarfacharbeit gesucht

12.02.2013 10:42
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#1
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Hallo Forum,
ich bin im Namen meiner Seminarfachgruppe auf der Suche nach Zeitzeugen bzw. ehemaligen Grenzern des Grenzabschnittes Asbach-Sickenberg bis an das Treffurther Werraufer,da wir im Rahmen unseres Themas "Das Grenzregime der DDR in Thüringen - Dargestellt am Abschnitt Asbach-Sickenberg bis an das Treffurther Werraufer in den Jahren 1977 bis 1979" eine Umfrage zum Leben im Sperrgebiet bzw. das Leben als Grenzsoldat durchführen wollen. Dafür benötigen wir jedoch einige Freiwillige, denen wir natürlich am Ende der Arbeit einen Abzug zukommen lassen, die sich unseren Fragen stellen.
Mit freundlichen Grüßen, Alexander.


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12.02.2013 10:49
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#2
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Schade, Treffurt war unsere RTL*.





* RTL - rechte Trennungslinie, rechtes Abschnittsende bei Blick nach Westen


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12.02.2013 11:19
#3
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Vielleicht wäre das was für Dich: Am 8.Feb. stand ein ganzseitiger Artikel über Eisenacher Gymnasiasten in der "Thüringer Allgemeine". Diese besuchten die ehem. Grenze sowie ein ehem. Grenzausbildungsgelände in der Gegend. Mit von der Partie war ein Herr Uwe Kaiser, derzeit Lehrer in Chemnitz und in den 80er Jahren Grenzer in Treffurt. Die Klasse ist durch seine Homepage im Internet auf ihn aufmerksam geworden. Nach eigenen Bekunden (zumind. was die Zeitung schreibt) ging er damals freiwillig zu den GT und das in ihngesetzte Vertrauen habe ihn stolz gemacht. Ich will nicht darauf eingehen, was für Stellungnahmen einiger Jugendlicher da mit veröffentlicht wurden. Muß man selbst lesen. Einzig ein Mädchen, welches, ebenso wie ihre Eltern, aus dem Westen stammen, sieht die Sache offener. Vielleicht ist dieser Grenzer sogar Mitglied hier im Forum und könnte mal was dazu sagen, zumindest wird er das Forum kennen, wenn er eine Homepage hat.
Welche


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12.02.2013 11:36 (zuletzt bearbeitet: 12.02.2013 11:38)
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#4
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94

... http://www.thueringer-allgemeine.de/star...ichte-446008639
(Bei einer der Bildunterschriften möchten sich die Nackenhaare aufstellen)

Ansonsten besteht mMn eine Umfrage aus Fragen. Nur kann ich diese im #1 nicht entdecken. Oder bekommt man diese erst mit dem Abzug? Upps, war das jetzt sarkastisch? Nunja.
Die Einschränkung auf so einen kleinen Abschnitt halte ich für bissel 'gewagt', schränkt diese doch die Anzahl der potentieller Antwortberechtigten erheblich ein. Auch wenn es ein interessanter Abschnitt war, gehörte da nicht Wahlhausen dazu?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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12.02.2013 12:17
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#5
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #3
Vielleicht wäre das was für Dich: Am 8.Feb. stand ein ganzseitiger Artikel über Eisenacher Gymnasiasten in der "Thüringer Allgemeine". Diese besuchten die ehem. Grenze sowie ein ehem. Grenzausbildungsgelände in der Gegend. Mit von der Partie war ein Herr Uwe Kaiser, derzeit Lehrer in Chemnitz und in den 80er Jahren Grenzer in Treffurt. Die Klasse ist durch seine Homepage im Internet auf ihn aufmerksam geworden. Nach eigenen Bekunden (zumind. was die Zeitung schreibt) ging er damals freiwillig zu den GT und das in ihngesetzte Vertrauen habe ihn stolz gemacht. Ich will nicht darauf eingehen, was für Stellungnahmen einiger Jugendlicher da mit veröffentlicht wurden. Muß man selbst lesen. Einzig ein Mädchen, welches, ebenso wie ihre Eltern, aus dem Westen stammen, sieht die Sache offener. Vielleicht ist dieser Grenzer sogar Mitglied hier im Forum und könnte mal was dazu sagen, zumindest wird er das Forum kennen, wenn er eine Homepage hat.
Welche


Hier ist seine HP.

MFG kator


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26.02.2013 23:09
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#6
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Hallo Alexander, warum interessiert Ihr euch in der Seminarfachgruppe gerade für den Abschnitt zwischen Sickenberg und Treffurt? Erzähl doch mal ein bisschen was über Euch. MFG Uli.

Zitat von AlexP im Beitrag #1
Hallo Forum,
ich bin im Namen meiner Seminarfachgruppe auf der Suche nach Zeitzeugen bzw. ehemaligen Grenzern des Grenzabschnittes Asbach-Sickenberg bis an das Treffurther Werraufer,da wir im Rahmen unseres Themas "Das Grenzregime der DDR in Thüringen - Dargestellt am Abschnitt Asbach-Sickenberg bis an das Treffurther Werraufer in den Jahren 1977 bis 1979" eine Umfrage zum Leben im Sperrgebiet bzw. das Leben als Grenzsoldat durchführen wollen. Dafür benötigen wir jedoch einige Freiwillige, denen wir natürlich am Ende der Arbeit einen Abzug zukommen lassen, die sich unseren Fragen stellen.
Mit freundlichen Grüßen, Alexander.

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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