reservistendienst

  • Seite 1 von 2
08.02.2013 15:28
#1
avatar

hallo,
7 jahre nach meiner entlassung im jahre 1973, wurde ich zur reserve bei der nva als nachrichtensoldat nach potsdam/eiche eingezogen.
weiter 7 jahre später ein weiteres mal nach königswusterhause/niederlehme. wahrscheinlich war meine politische einstellung nicht "in ordnung"
ging es anderen ehem. grenzern ebenso?.
mfrndl. grüssen
klaus


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 15:52
avatar  GKUS64
#2
avatar

Hallo gitarre 52,

ich wurde 1965 (mit 21 J.) entlassen und habe nie wieder was von Reserve gehört. Du warst wahrscheinlich sehr unaufmerksam bei der Ausbildung und musstest nachsitzen! (Spaß).

MfG

GKUS64


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 15:55 (zuletzt bearbeitet: 08.02.2013 15:55)
#3
avatar

hallo gitarre52

ich HG 77II wurde nur einmal zum Resi-Lehrgang gezogen
im Winter 81/82 Bad Düben Chem.-Dienste Alaunweg , nicht Uffz-Schule
war eine Schei.......ße.damals
keine Ahnung von der Chemie
da gab es Hallen für den Ernstfall ,voll bestückt mit nagelneuen Fahrzeugen
wir mußten dann Batterien und Reifen wechseln, nicht weil sie verbraucht waren ,nein zu alt ,vom Jahrgang
die Reifen waren kaum gelaufen und nagelneue mußten aufgezogen werden ,alles für Tag "X"
so ähnlich wie Komplektetag

gruß maxhelmut

>ein Grenzer schläft nicht,er ruht<


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 16:10
avatar  80er
#4
avatar

Diesem leidigen erneuten Ruf zum "Friedensdienst" habe ich mich, wie bekannt, durch die Gnade der frühen Flucht entzogen. Trotzdem interessiert mich, wie der GWDler als ehemaliger AGT diese Zeit erlebt hat. Ich denke, ich hätte massive Probleme bekommen, hinsichtlich der gewohnten, doch eher legeren, Anzugs- und Umgangsformen. Letztere auch gegenüber gerade höheren Dienstgraden.
Kamen überhaupt Reservisten wieder an die Grenze?


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 16:13
avatar  exgakl
#5
avatar

Zitat von 80er im Beitrag #4
Diesem leidigen erneuten Ruf zum "Friedensdienst" habe ich mich, wie bekannt, durch die Gnade der frühen Flucht entzogen. Trotzdem interessiert mich, wie der GWDler als ehemaliger AGT diese Zeit erlebt hat. Ich denke, ich hätte massive Probleme bekommen, hinsichtlich der gewohnten, doch eher legeren, Anzugs- und Umgangsformen. Letztere auch gegenüber gerade höheren Dienstgraden.
Kamen überhaupt Reservisten wieder an die Grenze?


eindeutig... ja!

@Gitarre52 herzlich willkommen bei uns im Forum....

VG exgakl


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 16:35
avatar  ( gelöscht )
#6
avatar
( gelöscht )

Zitat von exgakl im Beitrag #5
Zitat von 80er im Beitrag #4
Diesem leidigen erneuten Ruf zum "Friedensdienst" habe ich mich, wie bekannt, durch die Gnade der frühen Flucht entzogen. Trotzdem interessiert mich, wie der GWDler als ehemaliger AGT diese Zeit erlebt hat. Ich denke, ich hätte massive Probleme bekommen, hinsichtlich der gewohnten, doch eher legeren, Anzugs- und Umgangsformen. Letztere auch gegenüber gerade höheren Dienstgraden.
Kamen überhaupt Reservisten wieder an die Grenze?


eindeutig... ja!

@Gitarre52 herzlich willkommen bei uns im Forum....

VG exgakl



..da hat er Recht, der exgakl !!! Ick habe von 05/81 bis 10/82 meinen GWD bei den GT jeleistet. 1986 war dann jemand der Meinung, dass ick jut nach Schwanefeld passe, da durfte ick aber schon nicht mehr an den Kanten, sondern ausschließlich im Innendienst meine Zeit absitzen. Am 05. oder 06. 12. 1986 ( bis Januar 1987 war ick eijentlich jeplant) ließ der KC rufen und ick fuhr nach Hause. Jedenfalls hieß dit, dass Resis nicht mehr zu den GT jezogen werden. 1989 rief dann wieder der Berg und uff Grund meiner ausjesprochen schönen Handschrift war ick dann in O´burg Schreiber. Dit jing Jott sei Dank ooch nicht lange.... na und heute bin ick zu alt für so ne Scheiße!!!

Grüßung
Pzella 82


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 16:37
avatar  resi88
#7
avatar

Und ob.73 bis 75 GWD.Dann einige Jahre zur See gefahren.1984 Entzug des Seefahrtsbuches.Aber 1988 als Resi 3Monate Berlin Mitte an die Grenze. Und das gleich als Postenführer.


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 17:21
#8
avatar

Hallo zusammen,bin Mai 76 nach Hause.Sollte 1985 nochmal zum Residienst an der polnischen Grenze verdonnert werden ,habe mich aber mit der Frage nach dem Sinn dieses Unsinns(uns vorm soz. Bruderland schützen wohl selbst disqualifizert ).Eigentlich war ich von meinem Betrieb zur Meisterschule delegiert,habe das auf dem WKK auch angegeben.Meinen damaligen Ansprechpartner (einem Ufw.) war das Wurst wie er sich ausdrückte ,bin kurz ausgetickt ,habe mich verabschiedet und meinem Betriebsleiter in Kenntnis gesetzt.Bin dann nicht auf Meisterschule aber auch nicht zur Reserve,warum auch immer.Meinem besten Grenzkumpel wurde bei der Heimgangsverabschiedung von einem Olt.D...u prophezeit das man sich wiedersieht.Und so kams dann auch,er durfte noch 2 mal einrücken ,jedesmal wieder ins GR Sonneberg. Sind noch Kameraden ins gleiche GR. zum Residienst verdonnert worden ?


 Antworten

 Beitrag melden
08.02.2013 17:43 (zuletzt bearbeitet: 09.02.2013 07:12)
avatar  ( gelöscht )
#9
avatar
( gelöscht )

gelöscht


 Antworten

 Beitrag melden
18.02.2013 09:17
avatar  ( gelöscht )
#10
avatar
( gelöscht )

Mir erging es ähnlich wie "maxhelmut":
EK 1976- ich dachte, einmal an den Kanten, das wars....
1982 war es dann soweit: Straußberg - Straußberg - was soll ein "gestandener" Grenzer denn da ???
Battalion Chemische Abwehr- was soll das denn ?
Im großen Wachbatallion Felix Dji....hinten, der letzte große Bolck- da waren wir, ein bunt zusammengewürfelter Haufen.
Nervengifte (Sarin ?) Uran usw. keine Ahnung und das Feldlager Bad Saarow - da hat es an jeder Ecke nur so gestrahlt.
Ein Resi, der hatte im Erzgebirge Uran abegaut, selbst mit der feinsten Justierung hat am an ihm die Strahlung "knistern" gehört.

Gruß hardi24a


 Antworten

 Beitrag melden
18.02.2013 12:43
#11
avatar

Nachdem ich den Standard-Reservistendienst während des Studiums in Seelingstädt absolviert hatte, bekam ich erst am 17.11.89 wieder eine Einberufung zum Reservistendienst (aber keine Grenze). Ich bin sofort aufs WKK und sagte denen, dass ich im Moment keine Zeit hätte, da ich in der BRD Bekannte besuchen müsste. Ich habe nie wieder was von Reserve gehört...

Stuelpner


 Antworten

 Beitrag melden
18.02.2013 14:18
#12
avatar

hallo stülpner,
da bist du aber ganz schön clever gewesen. bei mir war's etwas anders. da ich weder bei kampfgruppe, feuerwehr oder ähnlichen organisationen tätig war, hat man mir, meine weigerung in meinem betrieb, an reservistenmärschen oder zivilschutzmärschen und sonstigen spielchen teilzunehmen, übel genommen. mit dem hinweis eines parteimenschen, "dich kriegen wir auch anders", ist es dann auch so geschehen.
während meiner grenzdienstzeit habe ichs nicht "geschafft" in den knast zu gehen, jedoch bei der reserve wars dann auch mal soweit.
wegen befehlsverweigerung ein paar tage knast, aber da eine übung anstand, nach dem 2.tag wieder rausgelassen.
wer war eigentlich, und warum an der grenze mal im knast?
mfg klaus


 Antworten

 Beitrag melden
18.02.2013 14:36 (zuletzt bearbeitet: 18.02.2013 14:37)
avatar  ( gelöscht )
#13
avatar
( gelöscht )

Hallo gitarre52,

willkommen im Forum.
Schreib doch bitte mal, wo Du bei den GT warst.
Zu Deiner Eingangsfrage: Ich war bei den GT und auch Reservist - in meinem ersten Beitrag im Forum hab ich die Geschichte geschrieben:
Erinnerungen

Gruss Hartmut


 Antworten

 Beitrag melden
18.02.2013 18:11
#14
avatar

Hallo Leute !

Meinen GWD hab ich ja im GR42 abgeleistet von 05/1978-10/1979 , aber 1987 war es dann wieder soweit . Aus meinem Betrieb waren
einige für den Reservistendienst vorgesehen . Ich kam als Resi an die Militärtechnische Schule in Prora (Rügen) von Aug.-Oktober 1987
Das war dort der blanke Horror , meinen Dienst machte ich ja in der Küche das ging noch aber Unterkunft in der Stabskompanie . Der
Hauptfeld ein Stabsoberfähnrich und der KC ein Hauptmann genausoalt wie ich die haben uns Resis dort keine Ruhe gelassen . Dienste
schieben (GUvD) ,im Außenrevier alles einsammeln und das täglich nach dem Antreten wenn ich nicht gerade Frühdienst in der Küche
hatte . Also Prora war das allerletzte , da haben se mich auch 3 Tage vor der Entlassung wegen einer Flasche Kräuter zum Soldaten gemacht .

VG Küchenbulle


 Antworten

 Beitrag melden
19.02.2013 08:05
avatar  ( gelöscht )
#15
avatar
( gelöscht )

Reserve,nee,blieb mir glücklicherweise erspart. So manche hats ja nach Brandenburg verschlagen,weit weg vom Kanten.Bad Saarow,KW oder Straussberg.Muss ja wie Urlaub gewesen sein,zumindest die beiden ersten Orte.
Gitarre 52, herzlich Willkommen hier in der Runde.
Gruss Michael


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!