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#1

Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.02.2013 18:27
von tesssi55 | 57 Beiträge | 1 Punkte
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Warum wurde zur Kompaniesicherung übergeganen.Der Übergang zur K-Sicherung im Winter 78/79 und deren Durchführung habe ich nur als puren
Stress in Erinnerung.3 schichten auf der Budeund wenig Schlaf im Prinzip noch weniger als bei der Bat-Sicherung.Es muss doch dafür echte Gründe gegeben haben.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#2

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.02.2013 19:58
von 80er | 778 Beiträge | 1079 Punkte
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Das würde mich auch mal interessieren. Bei uns wurde während meiner Dienstzeit (1974/75, GR1, GB2)
von K- auf Bat-Sicherung umgestellt. Ich erinnere mich noch, wie versucht wurde, uns damals die Bat-Sicherung
schmackhaft zu machen (Effizienter, ungestörte Abläufe auf den Kompanien usw.).



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#3

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.02.2013 20:19
von maxhelmut | 713 Beiträge | 481 Punkte
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hallo kameraden GR3,1.Bat.2.GK 76-77 Vacha HG77II

der Hauptgrund war bestimmt eine Kostenfrage
wenn ich mich erinnere, mußten alle Kraftfahrer ins Battalion kommen
und damals ging es schon um Sprit/Kraftstoff zusparen
denn die langen Wege die waren doch erheblich länger ,als bei der K-Sicherung
vielmehr KFZ mußten angeschafft werden
zBsp.:Vacha kleiner kurzer Abschnitt mit 4Stück LO bei Bat.-Sicherung
so mal kurz meine Gedanken dazu

gruß maxhelmut

>ein Grenzer schläft nicht,er ruht<


zuletzt bearbeitet 07.02.2013 20:20 | nach oben springen

#4

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.02.2013 20:51
von jecki09 | 424 Beiträge | 20 Punkte
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Die Bat.-Sicherung habe ich im GR-1 (ab 08/85) nicht mehr kennen gelernt. Vom Hören-Sagen soll sie Wege-technisch aufwendiger gewesen sein.
Daher fehlt mir die Vergleichsmöglichkeit.

Für meinen Teil konnte ich die ca. 18 km Grenzabschnitt schnell kennen lernen und mir die Besonderheiten einprägen. In der Bat.-Sicherung wäre ich sicher nicht so schnell als K-GSi eingesetzt worden. Die Kompanie lag fast im Zentrum des Abschnitts. Wer aus dem Fenster sah, oder vor die Tür ging, sah gleich einen Teil des GSSZ II, vom K6 und GZ I sowie den Turm der Amis und von der oberen Etage der GK fast bis an die TL.

Die Güst Wartha sah nachts (beleuchtet) aus wie ein großes Schiff. Da konnte man sich vorstellen wie ein GV sich nachts orientieren würde um an den Zaun zu kommen.


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#5

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 00:13
von Rainman2 | 5.850 Beiträge | 802 Punkte
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Hallo tessi55,

jetzt kommt erst mal der unvermeidliche Spruch von einem "alten Forenonkel": Das Thema hatten wir schonmal - Kompanie Sicherung

Macht aber nüscht, wir können es neu beleben. Ich habe dem Gerücht es sei nur um die Einsparung von Kraftstoff gegangen, lange nicht geglaubt. Heute schließe ich es nicht mehr ganz aus. Aber die Planungen gingen auch in andere Richtungen. Bei allem Stress der Kompaniesicherung schaffte sie die Eigenverantwortung der Kompanien für den Abschnitt. Damit gab es mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit der Grenzbevölkerung, zur Sicherung in der Tiefe, und auch zu kleinen Teilen im Ausbau im Abschnitt. Die Führung lag immer in den gleichen Händen (Kompaniechef oder einer seiner beiden Stellvertreter). Die Bataillonssicherung führte zusehr dazu, die Posten wie auf einer Perlenschnur aufzufädeln. Die Beurteilung der Lage durch die Kompanieführung in der Kompaniesicherung gab mehr Raum für Initiative. Die taktischen Grundsätze zur Konzentration der Kräfte in den wichtigen Richtungen zur entscheidenden Zeit und die gleichzeitige Staffelung der Kräfte in der Tiefe des Raumes waren uns ja klar. Nur, um sie anzuwenden, braucht es eine konsistente und alleinverantwortliche Führung. Wenn da jeder Operativoffizier des Bataillonsstabes noch seinen Senf hätte dazu geben können, hätte das nicht funktioniert.

Das zumindest war der theoretische Ansatz und an vielen Stellen hat es auch so funktioniert. Was verloren ging waren ein geregelter Dienstablauf der geschlossenen Kompanie und die Möglichkeit der einfachen gegenseitigen Unterstützung der Kompanien bei Lagen. Was hätte ich mit Posten aus dem Nachbarabschnitt machen sollen? "Beziehen sie die Abriegelung am Postenpunkt 128" - na super. Es stand ja leider keine große 128 im Gelände. Postenpunkte musste man kennen oder man hatte keine Chance. im Vergleich zu meiner Ausbildung an der Offizierhochschule, die noch komplett an der Bataillonssicherung orientiert war, empfand ich die Kompaniesicherung als das zweckmäßigere Modell.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


tesssi55 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 10:07
von 94 | 12.218 Beiträge | 6040 Punkte
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Im 'Standardwerk' (3-360-01057-4) führt Baumgarten auch einige weitere interessante Aspekte ins Feld. So ging es neben dem ökonischen Gründen auch um die Erhöhung der Verantwortung der Kompanie für ihren Abschnitt, schon klar. Als Hauptgrund gibt der damalige StMChGT aber die Trennung der normalen/verstärkten Grenzsicherung von der gefechtsmäßigen Grenzsicherung an. Dem wurde dann mit der Herauslösung der III.GB aus der unmittelbaren Grenzsicherung und Verkürzung der Ausbildungszeit für Soldaten der Hinterländler von 6 auf 3 Monate Rechnung getragen.
Anfang der 80er wurde ja der kalte Krieg ja mal wieder recht warm und nach den damaligen Militärdoktrien war der bevorstehende 3. Weltkrieg immer noch ein zwar atomar unterstützter, aber letztendlich klassisch mechanisierter Infantriekrieg also Panzer mit Muckern.

Also ums mal einfach zu sagen, I. und II. GB als letztes Glied in der Maßnahmenkette zur Verhinderung von Straftaten, insbesondere gegen den §213 des StGB der DDR, dagegen das III.GB als erstes Glied in einer Maßnahmenkette bei einem Angriff auf die Errungenschaften des werktätigen Volkes.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


tesssi55 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.02.2013 10:10 | nach oben springen

#7

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 14:16
von DoreHolm | 9.046 Beiträge | 6965 Punkte
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Wir, eine Holzbaracke im Wald, einige Kilometer weg vom Regimentsstab ( GR 38, Hennigsdorf) mit den anderen GK, hatten bis kurz vor meiner Entlassung April 68 diese Kompaniesicherung. Bei uns hieß das damals aber Zugsicherung, was bei mir manchmal Irrtümer aufkommen läßt, wenn davon die Rede ist. Es hat also immer ein Zug der GK den Kompanieabschnitt gesichert. Bei uns vom KFZ-Zug war es dann so, daß auf dem Zimmer praktisch immer irgendwer Nachtruhe hatte, auch bei uns unter den Kradmeldernin einem Zimmer.
Als wir dann zur nächsthöheren Sicherung übergingen, fanden wir das nicht mehr so angenehm. Wir wußten es zu schätzen, daß durch die unterschiedlichen Schichten innerhalb der Kompanie eine ziemliche Ruhe herrschte. Kein Uffz brüllte draußen auf dem Flur rum und die Essenzeiten waren ebenfalls sehr flexibel.



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#8

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 15:23
von Rainman2 | 5.850 Beiträge | 802 Punkte
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Zitat von 94 im Beitrag #6
... Als Hauptgrund gibt der damalige StMChGT aber die Trennung der normalen/verstärkten Grenzsicherung von der gefechtsmäßigen Grenzsicherung an. Dem wurde dann mit der Herauslösung der III.GB aus der unmittelbaren Grenzsicherung und Verkürzung der Ausbildungszeit für Soldaten der Hinterländler von 6 auf 3 Monate Rechnung getragen.
Anfang der 80er wurde ja der kalte Krieg ja mal wieder recht warm und nach den damaligen Militärdoktrien war der bevorstehende 3. Weltkrieg immer noch ein zwar atomar unterstützter, aber letztendlich klassisch mechanisierter Infantriekrieg also Panzer mit Muckern. ...

Ja, 94,

man muss schon in einem Stab sitzen umgeben von den goldumrandeten Kollegen der führenden Armee des Warschauer Vertrages, um die rücksichtslose Hochrüstung der Kompanien der III. Bataillione mit AGS-17 und SPG-9 in diesem Licht zu sehen. Nix gegen das Maschinengranatwerferchen und das rückstoßfreie Geschütz, aber soweit ich mich erinnere, war es auch nicht jedem vergönnt, mit dem SPG-9 selbst auf 600 Meter zu treffen. Und auf bewegliche Ziele ... naja, lassen wir das.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#9

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 09.02.2013 08:13
von EK82I | 869 Beiträge | 6 Punkte
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Wenn man das alles so liest,3.GB zu meiner Zeit,ganz normal ohne Hinterlandsicherung und Reserveobjekte. Allerdings dann mit Umstrukturierungen,12.GK Diesdorf aufgelöst und den Abschnitt aufgegeben,dafür dann den 8.zugeschlagen bekommen.Damals hat das keiner erklärt bekommen,zum Glück finden sich heute Antworten darauf.
Wenn die Ablösungen richtig organisiert waren,spielten die weiten Wege nicht so die Rolle.Zum anderen,es gab doch eine gewisse Abwechslung im grauen Alltag.Man wusste ja nie,wo es hinging,direkt vor die Haustier oder bis zur TL des GR.



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#10

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 09.02.2013 08:54
von utkieker | 2.974 Beiträge | 207 Punkte
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Wurde das von Grenzregiment zu Grenzregiment unterschiedlich gehandhabt? Ich selbst kannte von 1978 - 1981 nur Bat.-Sicherung aber gerade der Übergang zur Kmp.-Sicherung war wohl Sackstand ohne Ende.
Nun ja an der GüSt Salzwedel hatten wir Zug- Sicherung aber das ist was gaaaaaaanz Anderes.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


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#11

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 09.02.2013 09:15
von Rostocker | 8.685 Beiträge | 4836 Punkte
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Also ich möchte mal sagen,ich selber kenne aus meiner Zeit und später noch mal als Resi---nur die Bat.Sicherung.Und wie EK82 schon schreibt,da war mehr Abwechslung drin.Jeder Zug hatte einen Kompanieabschnitt zu sichern und man fuhr nicht immer in den gleichen Abschnitt.Bei der Kompaniesicherung könnte ich mir vorstellen,das es passieren konnte--das man so manchmal 8 bis 10 mal immer auf den selben Postenplatz kam.Aber im Prinzip konnte das nicht die Sorge eines Grundwehrdienstleistenden sein,Ob Bat.Sicherung oder Kompaniesicherung,denn nach einen Jahr war man da wieder weg.


PF75 und Rainman2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 10.02.2013 01:38
von OlsenWeilrode | 191 Beiträge | 1 Punkte
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In der GK Weilrode (also nicht nur dort, sondern es betraf das ganze GB Klettenberg, falls ich das noch richtig in Erinnerung habe) wurde im Herbst 81 auf das neue Sicherungssystem umgestellt. Außerdem wurden die GK neu aufgeteilt, Silkerode (gehörte vorher nicht zu unserem Abschnitt, der ging von Ellrich bis Weilrode) wurde zur Grenzwache (GW). Von da aus wurde die Haupt-Sicherung vorgenommen und die GKs wurden nur noch zur Unterstützung herangezogen (Absicherung Kulperarbeiten, Grenzausbau, Hinterlandsicherung, manchmal Kontrolle K2 oder K6, Stellen A-Gruppe), vorwiegend als Dreierposten und alle aus dem gleichen Diensthalbjahr. Außerdem mußten wir regelmäßig Wachdienst in der GW stellen.
Nach uns kamen dann nur noch Drei-Monats-Grundausgebildete.

Da wir die Letzten waren, die das alte Sicherungssystem kennengelernt hatten und uns im ganzen Abschnitt auskannten wurden wir öfters zur GW befohlen, um dort für die Neuen Unterstützung zu geben, wenn nicht genug GAKLs da waren. Dann hat zwar ein Ultn "geführt", aber Bescheid gewußt hat nur der (alte) PF.
Der Übergang zum neuen Sicherungssystem vollzog sich am Tage der Entlassung des (alten) dritten DHJs und am nächsten Tag wurden etliche Kleinbuckels und Gefreite des bisherigen zweiten DHJs (die es noch nicht zum PF geschafft -oder nicht gewollt hatten-) nach irgendwohin versetzt und neue Buckels und Gefreite kamen von irgendwoher in die GK. Diese hatten natürlich keinerlei Gebietskenntnisse.

Zur Dienstausgabe wurde uns nur mitgeteilt, daß das neue Sicherungssystem effizienter sei und damit besser den Anforderungen der wachsenden Rolle der Bedeutung für die Basis als Fundament aller Grundlagen gerecht werden würde (Hauptfeind der Imperialismus...).
Insgeheim wurde gemunkelt, daß man damit die Gängerbewegung zerschlagen wollte, weil nun nur noch ein Diensthalbjahr auf der Kompanie ist und wegen fehlender Gebietskenntnis (die den späteren Neuen ja niemand beibringen konnte, weil alle blind waren) auch keine Tricksereinen bei der Sicherung stattfinden können.

Effektiv hat es uns, also den neuen Alten, die das vorherige Sicherungssystem noch kennengelernt hatten, mehr Ruhe gebracht!
Die A-Gruppe blieb in der GK, nicht mehr wie früher auf dem Bock;
bei Grenzalarm war man schneller im Abschnitt;
es gab mehr Ausgang (als Gruppen- und Zugausgang) mit LO-Transport in die nächste größere Gemeinde (wo auch Mädels waren);
auf der Kompanie war viel mehr Ruhe;
es gab regelmäßiger Kuchen und alles ging irgendwie geordneter zu.

Wir als nunmeriges drittes DHJ hatten natürlich den Vorteil, nicht mehr viel mit Ausbildung und dergleichen zu tun zu haben. Oder unsere (neuen) Vorgesetzten hatten zuviel Respekt vor unseren Kenntnissen... wer weiß!
In dieser Hinsicht wurde aus den GKs, die nur neue Dreimonatige hatten viel Schlimmes berichtet: Frühsport, ausführliches Stuben- und Revierreinigen jedes WE, ständiges Grüßen der Vorgesetzten, Anzugsordnung wie in der Grundausbildung usw.
Naja, wie schon geschrieben, es war mehr Ruhe in der FB.

HG 82/I
Olsen



zuletzt bearbeitet 10.02.2013 01:44 | nach oben springen

#13

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 10.02.2013 21:08
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Zitat von EK82I im Beitrag #9
Wenn man das alles so liest,3.GB zu meiner Zeit,ganz normal ohne Hinterlandsicherung und Reserveobjekte. Allerdings dann mit Umstrukturierungen,12.GK Diesdorf aufgelöst und den Abschnitt aufgegeben,dafür dann den 8.zugeschlagen bekommen.Damals hat das keiner erklärt bekommen,zum Glück finden sich heute Antworten darauf.
Wenn die Ablösungen richtig organisiert waren,spielten die weiten Wege nicht so die Rolle.Zum anderen,es gab doch eine gewisse Abwechslung im grauen Alltag.Man wusste ja nie,wo es hinging,direkt vor die Haustier oder bis zur TL des GR.
Ich war/bin lange Zeit schon ganz wuschig,welche Grenz-Sicherung denn wir nun hatten.
Wenn ich hier so lese,was es alles wann gab,bekommt man den Eindruck,dass es zu gleichen Zeiten unterschiedliche Grenzsicherungen gab.
War ich doch bis dato der falschen Meinung,dass wir die Kompaniesicherung ausführten,da wir immer mit der ganzen Kompanie in den Grenzdienst gingen.
Aber anscheinend war das von mir ein Trugschluß,es war also die Battalionssicherung,wenn ich im Forum richtig lese.
Reserveobjekte und Hinterlandsicherung gab es zu meiner Zeit 82/83 in Riebau definitiv nicht.
Im Hinterland waren die "Grenzhelfer" oder einzelne Gakl im Einsatz.

Gruß ek40


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#14

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 10.02.2013 21:32
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Hallo ek40,

also, wie schon geschrieben, bei uns GR10/GK-4 (Weilrode) wurde 1981 von Bataillons- auf Kompanie-Sicherung umgestellt.
Batallionssicherung hab ich als zweites DHJ kennengelernt, Kompaniesicherung als drittes DHJ.

Bat.-Sicherung bedeutete für uns, soweit ich das noch im Kopf hab, daß alle vier Abschnitte unseres "Zuständigkeitsbereiches", also unseres GB, jeweils von einer Kompanie gesichert wurden. Das bedeutete mitunter weite Anfahrtswege und zeitlich gestaffeltes Zurückkommen in die GK. Und immer Schichtbetrieb.
Ablösung war dann von der folgenden GK, so daß die Schichten immer wechselten. Damit gab es immer viel Unruhe!
Die A-Gruppe (egal, aus welcher Kompanie) war, soweit ich weiß bzw. mich erinnere, immer auf der Führungsstelle stationiert. Zusätzlich war in der Kompanie eine "Reserve-A-Gruppe" befohlen, die nur im eigenen Abschnitt eingesetzt wurde (wegen kurzer Anfahrteswege). Urlaub gab es nur einzeln oder höchstens als Gruppe!
Komp.-Sicherung bedeutete für uns das Sichern nur des eigenen Abschnittes mit gegebenenfalls höherer Postendichte (aber Dreier(!)-Posten) und damit Reserven für andere Aufgaben. Beispielsweise sollte mehr Ausbildung gemacht werden, das war aber für uns als drittes DHJ hinfällig oder wurde nicht konsequent umgesetzt.
Außerdem erwartete (erhoffte) man genauere Gebietskenntnis, schnellere Reaktionszeiten auf Lagen und die schon erwähnte Einsparung von Kraftstoff. Und der Mann auf der Führungsstelle kannte alle seine Leute im Abschnitt. Das war zwar bei der Bat.-Sicherung (hoffentlich) auch so, aber da waren zweites und drittes DHJ zusammen und das war buschiger als wenn nur ein DHJ unterwegs war. Und es gab dadurch Kompanieurlaub, gemeinsame längere Feldlager-Erlebnisse und auch Kompanieausgang in größere Gemeinden... hab ich schon irgendwo geschrieben.

Nun such Dir das Beste raus!

HG 82/I
Olsen



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#15

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 10.02.2013 22:15
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Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #14
Hallo ek40,

also, wie schon geschrieben, bei uns GR10/GK-4 (Weilrode) wurde 1981 von Bataillons- auf Kompanie-Sicherung umgestellt.
Batallionssicherung hab ich als zweites DHJ kennengelernt, Kompaniesicherung als drittes DHJ.

Bat.-Sicherung bedeutete für uns, soweit ich das noch im Kopf hab, daß alle vier Abschnitte unseres "Zuständigkeitsbereiches", also unseres GB, jeweils von einer Kompanie gesichert wurden. Das bedeutete mitunter weite Anfahrtswege und zeitlich gestaffeltes Zurückkommen in die GK. Und immer Schichtbetrieb.
Ablösung war dann von der folgenden GK, so daß die Schichten immer wechselten. Damit gab es immer viel Unruhe!
Die A-Gruppe (egal, aus welcher Kompanie) war, soweit ich weiß bzw. mich erinnere, immer auf der Führungsstelle stationiert. Zusätzlich war in der Kompanie eine "Reserve-A-Gruppe" befohlen, die nur im eigenen Abschnitt eingesetzt wurde (wegen kurzer Anfahrteswege). Urlaub gab es nur einzeln oder höchstens als Gruppe!
Komp.-Sicherung bedeutete für uns das Sichern nur des eigenen Abschnittes mit gegebenenfalls höherer Postendichte (aber Dreier(!)-Posten) und damit Reserven für andere Aufgaben. Beispielsweise sollte mehr Ausbildung gemacht werden, das war aber für uns als drittes DHJ hinfällig oder wurde nicht konsequent umgesetzt.
Außerdem erwartete (erhoffte) man genauere Gebietskenntnis, schnellere Reaktionszeiten auf Lagen und die schon erwähnte Einsparung von Kraftstoff. Und der Mann auf der Führungsstelle kannte alle seine Leute im Abschnitt. Das war zwar bei der Bat.-Sicherung (hoffentlich) auch so, aber da waren zweites und drittes DHJ zusammen und das war buschiger als wenn nur ein DHJ unterwegs war. Und es gab dadurch Kompanieurlaub, gemeinsame längere Feldlager-Erlebnisse und auch Kompanieausgang in größere Gemeinden... hab ich schon irgendwo geschrieben.

Nun such Dir das Beste raus!

HG 82/I
Olsen
Wir hatten 3 Abschnitte zu sichern,es ging von Riebau nach Jeebel in den Schutzstreifen bei Jahrstedt/Volzendorf bis über die Güst Salzwedel / Bergen.
Am weitesten entfernt war der Abschnitt 7 GÜST (Salzwedel).
Über die B71 waren das ca. 20km Fahrtstrecke ab Riebau und dort fuhr immer eine Kradbesatzung hin.
Also nicht sooooo die große Entfernung.
Die Grenzer dieses Abschnitt's kamen zwar meist als letzte aus dem Grenzdienst,aber es handelte sich höchstens um 15 min.
Deswegen kann ich das mit der Unruhe zu Schlafzeiten etc. nicht bestätigen.
Wir kamen fast alle gleichzeitig in die olle P..rzmolle.
Die A-Gruppen befanden sich auch bei uns in den Führungsstellen
Ein Postenpaar bestand auch immer nur aus 2 Mann und die Postendichte war auch nicht immer "Optimal".
(Wenn das die Fluchtwilligen gewusst hätten.....)

Das mit den Schichten ging wahrscheinlich allen auf den Keks.
Urlaub,Ausgang?
Daran kann ich mich schwach erinnern,den gab es sehr selten.
Kompanieurlaub gab es bei uns nicht!

Tja,so unterschiedlich konnte Grenzdienst durchgeführt werden.............

Gruß ek40


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#16

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 10.02.2013 22:48
von TOMMI | 2.392 Beiträge | 2201 Punkte
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Warum man zur Kompaniesicherung übergegangen ist?
Ich denke mal, ganz einfach: Jede Kompanie bekam ihren Abschnitt, für den allein diese Kompanie verantwortlich war,
nicht zuletzt der besseren Geländekenntnis wegen. Schon etwas anderes, als die eher anonyme Bataillonssicherung.
Aber vielleicht sind hier kompentente Mitglieder, die das ganz genau und aus erster Hand wissen.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#17

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.02.2013 00:19
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Unser alter Bat.-Abschnitt ging von Ellrich (Höhe Sorge-Sülzhain) bis Silkerode. Das waren zwar nur 42 km Grenzlänge, aber durch die ungünstige Geländestruktur und den komischen Grenzverlauf waren es manchmal fast zwei Stunden von Ellrich bis Weilrode. War ja auch von einem Ende zum anderen. Und außerdem wetterabhängig. Und wenn Anton nicht rechtzeitig kam, dann mußten alle warten, die mit dem ellricher LO mitgenommen werden sollten. Und vor Ellrich würde auch öfters Hinterlandsicherung gemacht, da hatten die Posten keine richtigen Meldestellen und mußten erst gesucht werden, falls die auf der Führungsstelle irgendwas verbummelt hatten oder genau DV gemacht haben. Beispielsweise die Posten ungünstig geplant oder an weitabliegende Postenplätze geschickt. Und es sollte ja auch keine Bushaltestellenromantik auftreten, wenn die unterschiedlichen Posten eingesammelt werden sollten.
Das ist alles schwer niederzuschreiben. Vielleicht gibts doch mal ein Treffen, wo man sich im Nachhinein über derlei Dinge austauschen kann..

HG 82/I
Olsen



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#18

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.02.2013 08:14
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Bei uns mit K-Sicherung war es wie auf Arbeit gehen.
Dienstplan gucken (hing im Flur), Zeit und Postenpaar stand drauf und dann bist du zu der Zeit ganz allein von der Kompanie losgelaufen oder gefahren.
Fußposten war klar, der ständige Turm, 3 Km hin, 3 Zurück inklusive, als motorisierter Posten bei der FüSt rein und da rauf um die grobe Einsatzrichtlinie vom Chef zu bekommen.
Nach Dienst war vorm Dienst, also schlafen, dazu eventuell gleichzeitig Objekt-A-Gruppen-Bereitschaft und als Freizeit Langeweileschieben.
Reviere machte man als junger Genosse nebenher.
Keiner brüllte rum und es gab auch keine militärischen Spielchen mehr weil Ruhe zu herrschen hatte auf der Kompanie, denn Sackgang bedeudete in letzter Konsequenz den Abgang.

Ich glaube der Vorteil war die Flexibilität, bei Lage hatte der Führende die 2 Kfz-Posten plus 4 motorisierte A-Gruppen-Posten zur Verfügung, alles sehr beweglich, weil der andere ständige Turmposten war auch motorisiert und wurde mit eingesetzt , es standen faktisch nicht an irgendwelchen Säulen Fußlatschter rum sondern alle konnten fahren, ist doch ein Vorteil, oder?


zuletzt bearbeitet 11.02.2013 14:15 | nach oben springen

#19

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.02.2013 08:21
von Jobnomade | 1.380 Beiträge | 9 Punkte
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also ich kann mich nur an Battalionssicherung erinnern :
Sommer 79 in der Hohen Rhön von Melpers, über den Rhönkopf bis fast Andenhausen. Winter 79/80 war ich dann in Vacha (da hab ich jetzt keine Details zum Abschnitt mehr in Erinnerung ). Auf diese Weise habe ich viele Km Grenze kennengelernt.
Ich kann mich an astronomisch lange Ablösezeiten und Wege erinnern - was natürlich von den paar Stunden Schlaf abging.
Kompaniesicherung, so die Erzählung unseres vorigen DHJ, hatte es im Winter 78/79 mal für ein paar Wochen gegeben, als auf dem Rhönkopf 2 m Schnee lagen. Sie schwärmten noch von dieser Zeit: kein lauter Ton auf der Kompanie , geweckt wurde individuell.

Gruss Hartmut


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#20

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.02.2013 12:05
von tesssi55 | 57 Beiträge | 1 Punkte
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Danke für die vielen Antworten aber ich habe mit bekommen das noch eine Umstruktuierung Ende der achtziger Jahre gegeben hat.Mit den Begriffen z.B.
GKK,Grenzwache kann ich nicht absolut nichts anfangen .Bei Bat-Sicherung war im Sommer 79 jedes Postenpaar motoriesiert.Jedenfalls war es bei uns so.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
zuletzt bearbeitet 11.02.2013 12:08 | nach oben springen



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