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#21

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.02.2013 16:53
von DoreHolm | 9.310 Beiträge | 8568 Punkte
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Zitat von ek40 im Beitrag #13
Zitat von EK82I im Beitrag #9
Wenn man das alles so liest,3.GB zu meiner Zeit,ganz normal ohne Hinterlandsicherung und Reserveobjekte. Allerdings dann mit Umstrukturierungen,12.GK Diesdorf aufgelöst und den Abschnitt aufgegeben,dafür dann den 8.zugeschlagen bekommen.Damals hat das keiner erklärt bekommen,zum Glück finden sich heute Antworten darauf.
Wenn die Ablösungen richtig organisiert waren,spielten die weiten Wege nicht so die Rolle.Zum anderen,es gab doch eine gewisse Abwechslung im grauen Alltag.Man wusste ja nie,wo es hinging,direkt vor die Haustier oder bis zur TL des GR.
Ich war/bin lange Zeit schon ganz wuschig,welche Grenz-Sicherung denn wir nun hatten.
Wenn ich hier so lese,was es alles wann gab,bekommt man den Eindruck,dass es zu gleichen Zeiten unterschiedliche Grenzsicherungen gab.
War ich doch bis dato der falschen Meinung,dass wir die Kompaniesicherung ausführten,da wir immer mit der ganzen Kompanie in den Grenzdienst gingen.
Aber anscheinend war das von mir ein Trugschluß,es war also die Battalionssicherung,wenn ich im Forum richtig lese.
Reserveobjekte und Hinterlandsicherung gab es zu meiner Zeit 82/83 in Riebau definitiv nicht.

Im Hinterland waren die "Grenzhelfer" oder einzelne Gakl im Einsatz.

Gruß ek40



pink: Genauso ging es mir. Das, was als Battailionssicherung bezeichnet wird, hieß bei uns Kompaniesicherung. Wenn ein Zug den Kompanieabschnitt sicherte und die anderen Züge Pause oder nachtruhe hatten, hieß das bei uns eben Zugsicherung. Das war 66/68 so, GR 38 Hennigsdorf



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#22

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.02.2013 17:53
von Krepp | 625 Beiträge | 1086 Punkte
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Zitat von tesssi55 im Beitrag #20
Bei Bat-Sicherung war im Sommer 79 jedes Postenpaar motoriesiert.Jedenfalls war es bei uns so.


Hallo tesssi55,
bist Du sicher dass es so war. Bin ab 10/79 in der GK10 Zarrentin gewesen.
Ich war öfters, mehr als 10-15mal an dem nördlichstem PP eurer 9.GK eingesetzt.
Da wo im Zaun eine Tür war, der Schlüssel wurde immer vom Vorgänger Postenpaar übernommen,
und ein Bunker auf der kleinen Anhöhe (siehe link). Wir sind bis auf wenige Ausnahmen immer dort
vom LO abgesetzt worden. Auch in den anderen Aschnitten 10-12 war nicht alles mobil.
Grundsätzlich je Zug/Abschnitt 1LO, 1Krad - 1Trabbi zu 50%

P.S. dieser Postenpunkt hatte so etwas mysteriöses: 1x mussten wir das Tor aufschliessen und uns dann
weit entfernt und ausser Sichtweite per GMN alle 10min melden. Wer da wohl durch ist.

http://goo.gl/maps/K9pyl


http://s7.directupload.net/images/140607/hyg5u97a.gif
Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
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#23

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 01:17
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Zitat von Krepp im Beitrag #22
Zitat von tesssi55 im Beitrag #20
Bei Bat-Sicherung war im Sommer 79 jedes Postenpaar motoriesiert.Jedenfalls war es bei uns so.


Hallo tesssi55,
bist Du sicher dass es so war. Bin ab 10/79 in der GK10 Zarrentin gewesen.
Ich war öfters, mehr als 10-15mal an dem nördlichstem PP eurer 9.GK eingesetzt.
Da wo im Zaun eine Tür war, der Schlüssel wurde immer vom Vorgänger Postenpaar übernommen,
und ein Bunker auf der kleinen Anhöhe (siehe link). Wir sind bis auf wenige Ausnahmen immer dort
vom LO abgesetzt worden. Auch in den anderen Aschnitten 10-12 war nicht alles mobil.
Grundsätzlich je Zug/Abschnitt 1LO, 1Krad - 1Trabbi zu 50%

P.S. dieser Postenpunkt hatte so etwas mysteriöses: 1x mussten wir das Tor aufschliessen und uns dann
weit entfernt und ausser Sichtweite per GMN alle 10min melden. Wer da wohl durch ist.

http://goo.gl/maps/K9pyl



Bei uns war auch nicht jedes Postenpaar mobil.
Es waren lediglich 6 PP,wenn mich nicht alles täuscht.
Wenn ich mich recht erinnere,hatten wir als Fahrzeuge 2 xTesis,1 x P3, 1 x Pappe und 2 Lo's.
Will mich jetzt aber nicht festlegen,können auch 3 Kräder,2 Pappen,3 LO und 1 P3 gewesen sein.
Oder,wieviel Fahrzeuge hatte eine GK-Kompanie in Battalionssicherung vor Ort im Bestand?
War das in jeder GK identisch?
Auf jeden Fall war nicht jedes Postenpaar mit einem Fahrzeug ausgestattet.

Gruß ek40


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#24

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 14:08
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Ich bin mir sicher das es bei den Minen gesperrtet Abschnitten also Abschnitt 10 Tretminen,Abschnitt 11,12 M501 sowar.Unser GK wurden nicht strukturmäßige Kräder zugeführt wie z.B. ES 250/2.Es wurden Soldaten oder Gefreite mit Klasse 1 ausgwählt obwohl sie auf dem Krad keine Spezialausbildung hatten.Im Abschnitt 12 z.B. 1 LO,2Kräder,KS 1Krad.Der letzte Posten im Abschnitt 9 war bei uns immer mit P3 oder Stoffhund.Vieleicht war es auch nur zetweise aus welchen Grund auch immer.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
zuletzt bearbeitet 12.02.2013 17:24 | nach oben springen

#25

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 17:40
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Hallo Krepp

Bei uns hieß der Postenpunkt Hackenburger Halbinsel im Jargon Golanhöhen.An das Tor kann ich mich auch erinnern.Auf dem Tor war doch ein Ochse.Der Signalzaun war doch auf dem Zaun aufgesetzt.Ufer war Grenze wie auf Stintenburger Halbinsel.Kennst du PP34 Abscnitt 10 unten am See.Ich kann mich an die dortige Hundetrasse nicht erinnern.Vieleicht kannst du mir auf die Sprünge helfen.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#26

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 18:15
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Hallo tesssi55

Zitat von tesssi55 im Beitrag #25
Kennst du PP34 Abscnitt 10 unten am See.Ich kann mich an die dortige Hundetrasse nicht erinnern.Vieleicht kannst du mir auf die Sprünge helfen.


Wenn du den ganz rechten PP (BT11) der GK10 am Schalsee meinst (http://goo.gl/maps/W5utK) ,
ja den kenn ích zur genüge. Dort war ich als "ganz Zuverlässiger" auch so oft wie an den anderen fluchtgefährdeten PPen.
Eine Hundetrasse gab es da 100%ig - von kurz vorm See bis links an die jetzige B195. Dahinter dann das Minenfeld.
Zu meiner Zeit wurde da geräumt und dann auch neuverlegt.

An einen Ochsen bzw. Signalfeld über dem Tor im Abschnitt9 kann ich mich aber nicht erinnern,
das war doch der GZ1, was hätte da ein Signal noch genützt?


http://s7.directupload.net/images/140607/hyg5u97a.gif
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#27

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 18:27
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wir hatten pro Zug 2 ES.1 LO und 1 P 3 bzw. 1 P 601.eine Es fuhr meistens KS ,also mußten mindestens 2 PP zu Fuß handeln.



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#28

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 18:52
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Zitat von Krepp im Beitrag #26
Hallo tesssi55

Zitat von tesssi55 im Beitrag #25
Kennst du PP34 Abscnitt 10 unten am See.Ich kann mich an die dortige Hundetrasse nicht erinnern.Vieleicht kannst du mir auf die Sprünge helfen.


Wenn du den ganz rechten PP (BT11) der GK10 am Schalsee meinst (http://goo.gl/maps/W5utK) ,
ja den kenn ích zur genüge. Dort war ich als "ganz Zuverlässiger" auch so oft wie an den anderen fluchtgefährdeten PPen.
Eine Hundetrasse gab es da 100%ig - von kurz vorm See bis links an die jetzige B195. Dahinter dann das Minenfeld.
Zu meiner Zeit wurde da geräumt und dann auch neuverlegt.

An einen Ochsen bzw. Signalfeld über dem Tor im Abschnitt9 kann ich mich aber nicht erinnern,
das war doch der GZ1, was hätte da ein Signal noch genützt?





Stimmt runter zum Schalsee gab es eine Hundetrasse--den BT11 am Schalsee kenne ich auch zu genüge.Aber hinter der Hundetrasse,gab es kein Minenfeld,Das fing erst oben an der Straße an und zog sich um den ganzen Boizenburgersack herrum.Dort begann man schon 75 mit der Räumung der Minen.An der Straße oben stand auch noch am Waldrand ein BT11 und an den grenzte auch noch eine Hundetrasse an.


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#29

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 19:33
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Hallo Rostocker

Zitat von Rostocker im Beitrag #28

....Aber hinter der Hundetrasse,gab es kein Minenfeld,Das fing erst oben an der Straße an und zog sich um den ganzen Boizenburgersack herrum...


Ja da will ich jetzt nicht streiten, ist ja auch schon etwas her.
Ich weis nur, das es im Frühjahr 1980 ca. in der Mitte zwischen Schalsee und B195 einen Durchbruch gegeben hat.
Familie mit 2Kindern auf der Schulter - Kolonnenweg-K6(?)-auf Hundehütte-und hops übern Zaun (?=war eher ein K4-5)
der Posten auf'm BT11 dachte erst es wäre die "Hundetruppe" und als er es dann erkannt hatte war es schon zu spät.
Hat wohl noch vom Turm nen Warnschuss abgegeben und ist dann hingerannt, ist aber so 400-500m weit gewesen.

Uns wurde danach gesagt, dass die viel Glück wegen dem Minenfeld gehabt haben sollen


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#30

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 19:45
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Hallo Krepp

Im Abschnitt gab es doch keinen GSZ,an den Signalaufsatz kann ich mich 100% erinnern.Specker mussten ja auch den See überwinden und dann war ja die Bootsgang für zuständig deswegen den Signalaufsatz auf GZ1.Ja ich meine den BT11 rechts unten am Schaalsee.Wie oft ich da Schichten abgerissen habe weiss ich nicht mehr aber es waren viele als Posten und später als PF.In der Minensperre lagen doch die Holzkastenminen.Vom BT11 der Führungsstelle konte man die 3er Reihen deutlich sehen und zu deiner Zeit wurden sie geräumt und durch neue ersetzt? Der Grenzdurchbruch mit Familie deutet auf Insiderwissen hin,denn es musste ja auch der GSZ ohne Auslösung überwunden werden.
Mehrere Leute bei den Hunden da kann man schon auf Hundegang kommen.Auf 400-500 m GV zu erkennen ist eine Kunst.ich geh mal davon aus das der Posten keine Stress von den Sackis und 2000 bekommen hat.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
zuletzt bearbeitet 12.02.2013 19:58 | nach oben springen

#31

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.02.2013 20:07
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Zitat von Krepp im Beitrag #29
Hallo Rostocker

Zitat von Rostocker im Beitrag #28

....Aber hinter der Hundetrasse,gab es kein Minenfeld,Das fing erst oben an der Straße an und zog sich um den ganzen Boizenburgersack herrum...


Ja da will ich jetzt nicht streiten, ist ja auch schon etwas her.
Ich weis nur, das es im Frühjahr 1980 ca. in der Mitte zwischen Schalsee und B195 einen Durchbruch gegeben hat.
Familie mit 2Kindern auf der Schulter - Kolonnenweg-K6(?)-auf Hundehütte-und hops übern Zaun (?=war eher ein K4-5)
der Posten auf'm BT11 dachte erst es wäre die "Hundetruppe" und als er es dann erkannt hatte war es schon zu spät.
Hat wohl noch vom Turm nen Warnschuss abgegeben und ist dann hingerannt, ist aber so 400-500m weit gewesen.

Uns wurde danach gesagt, dass die viel Glück wegen dem Minenfeld gehabt haben sollen




Ja @Krepp--Davon habe ich auch gehört--nur das soll ende der 70er gewesen sein.Aber der PF soll auch noch sein Verbandspäckchen rüber geworfen haben.Nachdem der Familievater ihm drum gebeten hat,weil sich ein Kind beim überwinden des Zaunes verletzt hat.Auch soll die Familie,vorher bei so einen Sackie in Zarrentin auf Besuch gewesen sein.Und noch was,soweit ich mich noch erinnere. Gab es auf höhe der Hundetrasse keinen Doppelzaun.Nur Freundwärts im Gelände,standen etliche Signalgeräte.Vom BT11 unten am Schalsee führte auch noch ein Weg hoch zu Straße,wo die Einfahrt zu Schutzstreifen war.Dort befand sich nur ein Erdbunker,hatte da mal Dienst und hab mal Besuch von den Russen bekommen mit einen SPW.Die waren auf der Suche nach einen Kameraden.


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#32

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.02.2013 18:34
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Hallo tesssi55,

Zitat von tesssi55 im Beitrag #30
Hallo Krepp
.....die 3er Reihen deutlich sehen und zu deiner Zeit wurden sie geräumt und durch neue ersetzt? Der Grenzdurchbruch mit Familie deutet auf Insiderwissen hin,denn es musste ja auch der GSZ ohne Auslösung überwunden werden.
Mehrere Leute bei den Hunden da kann man schon auf Hundegang kommen.Auf 400-500 m GV zu erkennen ist eine Kunst.ich geh mal davon aus das der Posten keine Stress von den Sackis und 2000 bekommen hat.


- ja die wurden geräumt und neue gelegt. Das war eine ganz interessante Maschine, sah fast so aus wie in
der Landwirtschaft bei der Ernte nur dass es ein gepanzertes Fahrzeug war und mit großem Tarnnetz drüber.
Alles in einem Gang:
Kleine Gräben ausgehoben - neue M. an einer Schnur aufgereiht ausgelegt (3er oder 4er-Reihe?) - Rinne wieder zu - fertsch

- GSZ konnte man/frau am See "umschwimmen"

- meines Wissens hat der keine Probleme bekommen


http://s7.directupload.net/images/140607/hyg5u97a.gif
Gruß aus Leipzig
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#33

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.02.2013 18:41
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Hallo Rostocker,

Zitat von Rostocker im Beitrag #31

Ja @Krepp--Davon habe ich auch gehört--nur das soll ende der 70er gewesen sein.Aber der PF soll auch noch sein Verbandspäckchen rüber geworfen haben.Nachdem der Familievater ihm drum gebeten hat,weil sich ein Kind beim überwinden des Zaunes verletzt hat.Auch soll die Familie,vorher bei so einen Sackie in Zarrentin auf Besuch gewesen sein.Und noch was,soweit ich mich noch erinnere. Gab es auf höhe der Hundetrasse keinen Doppelzaun.Nur Freundwärts im Gelände,standen etliche Signalgeräte.Vom BT11 unten am Schalsee führte auch noch ein Weg hoch zu Straße,wo die Einfahrt zu Schutzstreifen war.Dort befand sich nur ein Erdbunker,hatte da mal Dienst und hab mal Besuch von den Russen bekommen mit einen SPW.Die waren auf der Suche nach einen Kameraden.


"nur das soll ende der 70er gewesen sein" - Ende der 70er ist auch 1979, bin ab 10/79 da gewesen.
Glaube aber doch dass es Anfang 80 war.
Weitere Details habe ich nicht, war auch eine anderere Kompanie im Aufzug.

Am Tor/Einfahrt zum Schutzstreifen sind wir immer vom LO abgesetzt worden, kenne diesen
Weg also auch. Auch nach Ablösung am BT gings den Weg dann bis zum Tor zurück und dann warten bis der LO kam.


http://s7.directupload.net/images/140607/hyg5u97a.gif
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#34

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.02.2013 19:14
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Hallo Krepp

Die Ablösung für den BT11 unten am Schaalsee lief bei uns genauso ab.Der schräge Weg ist bei Google Earth deutlich zu sehen.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#35

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.02.2013 20:14
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Also zu meiner Zeit 74/75 gab es dort weit und breit kein GSZ:Nur im Abschnitt der 12 Grenzkompanie.


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#36

RE: Übergang Bat-Sicherung zur Kompaniesicherung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.02.2013 20:19
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Zitat von Krepp im Beitrag #33
Hallo Rostocker,
Zitat von Rostocker im Beitrag #31

Ja @Krepp--Davon habe ich auch gehört--nur das soll ende der 70er gewesen sein.Aber der PF soll auch noch sein Verbandspäckchen rüber geworfen haben.Nachdem der Familievater ihm drum gebeten hat,weil sich ein Kind beim überwinden des Zaunes verletzt hat.Auch soll die Familie,vorher bei so einen Sackie in Zarrentin auf Besuch gewesen sein.Und noch was,soweit ich mich noch erinnere. Gab es auf höhe der Hundetrasse keinen Doppelzaun.Nur Freundwärts im Gelände,standen etliche Signalgeräte.Vom BT11 unten am Schalsee führte auch noch ein Weg hoch zu Straße,wo die Einfahrt zu Schutzstreifen war.Dort befand sich nur ein Erdbunker,hatte da mal Dienst und hab mal Besuch von den Russen bekommen mit einen SPW.Die waren auf der Suche nach einen Kameraden.


"nur das soll ende der 70er gewesen sein" - Ende der 70er ist auch 1979, bin ab 10/79 da gewesen.
Glaube aber doch dass es Anfang 80 war.
Weitere Details habe ich nicht, war auch eine anderere Kompanie im Aufzug.

Am Tor/Einfahrt zum Schutzstreifen sind wir immer vom LO abgesetzt worden, kenne diesen
Weg also auch. Auch nach Ablösung am BT gings den Weg dann bis zum Tor zurück und dann warten bis der LO kam.


Ich hatte von dieser Flucht erfahren,als ich als Resi Anfang der 80er wieder im GR6 am Kanten war nur dann im 1.GB


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