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#121

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:10
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Lutze

Danke Lutze! Also Integration, das ist ja klasse!


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#122

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:11
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„Ich vermute aber mal stark, dass jemand, der als politischer Flüchtling aus dem Iran hierher kommt, gerade nicht bedingungslos hinter Ahmadinedschad steht - sonst wäre er wohl nicht hier??“

Dieser Meinung schließe ich mich vollständig an!


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#123

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:19
von Schuddelkind | 3.909 Beiträge | 1282 Punkte
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Zitat von Barbara im Beitrag #115
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Lieber Hartmut,

„Vor der Vorstellung, in Sekunden zu entscheiden, auf einen unbewaffneten Flüchtling zu schiessen, grauste es den meisten „

DAS GLAUBE ICH AUCH! Was für eine entsetzliche Überforderung – sieh was ich Grenzwolf da zu geschrieben habe...

Und wie allein wurden sie wohlmöglich gelassen, wenn es tatsächlich passiert war. Aber danach möchte ich keine Fragen stellen, das steht mir nicht zu.
Interessant, mit der Alternative als Bau-Soldat. Damals wars :-)

„Ich hätte jedenfalls keine Idee gehabt, wie ich so einen Schritt für mich begründen sollte..“ – verstehe ich Hartmut.

Übrigens, wenn ich mich recht entsinne, war’s in der alten BRD zumindest am Anfang der Zivildienst-Zeiten so, dass die Leute als „Drückeberger“ beschimpft wurden – Schuddelkind?

Sind im Forum eigentlich auch ehm. BGS-Soldaten? Mich würde sehr interessieren, wie ihre Sicht auf die Grenze war, wie sie sich gefühlt haben ?

Herzliche Grüße !
Barbara



Babara, ich kann mich nicht dran erinnern, dass mich je einer Drückeberger genannt hat. Ich denke auch nicht, das offiziell in Westdeutschland die Zivis so bezeichnet wurden. Denn die Wiederbewaffnung war auch in Westdeutschland nicht ganz unumstritten und mit der Einführung der Wehrpflicht gab es schon den Zivildienst. Wo vor hätte man sich auch drücken sollen? Immerhin ging der Zivieldienst wesentlich länger als der Wehrdienst, in meinem Fall 5 Monate länger als der Wehrdienst. Ich kann mir vorstellen, das einige der Ewiggestrigen in diesem Staate diesen Begriff gebraucht haben, inbesondere wenn die Zivis lange Haare hatten.......den solche Menschen sind immer suspekt und brandgefählich . Diesen Zeitgenossen hätte ich geantwortet, dass die Bundies die Drückeberger sind..........die drücken sich vor dem Popo-Abwischen.......


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zuletzt bearbeitet 05.02.2013 21:20 | nach oben springen

#124

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:23
von Schuddelkind | 3.909 Beiträge | 1282 Punkte
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Zitat von Barbara im Beitrag #112
schuddelkind
....ich spiele genau diese Gitarre, die in meinem Profilbild abgebildet ist.
Ich PRS, aber im Augenblick eher Sax und eher sessionmäßig...:-)



PRS? Na, doch nicht dieses Modell-------------> http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitar...-GIT0012340-000


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#125

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:23
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inbesondere wenn die Zivis lange Haare hatten.......den solche Menschen sind immer suspekt und brandgefählich

.... das stimmt ja wohl auch :-))))))))))Warn sie immer wern sie immer bleiben!!!!!!!!

Aber im Ernst: ich habe das gehört - mehrfach


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#126

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:25
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Zitat von Barbara im Beitrag #125
inbesondere wenn die Zivis lange Haare hatten.......den solche Menschen sind immer suspekt und brandgefählich

.... das stimmt ja wohl auch :-))))))))))Warn sie immer wern sie immer bleiben!!!!!!!!

Aber im Ernst: ich habe das gehört - mehrfach




Na, dann frag mal in einem Altersheim nach, die sehen dass bestimmt anders......


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#127

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:32
von icke46 | 2.861 Beiträge | 1135 Punkte
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Na - der Drückeberger-Spruch ist mir aber auch bekannt - äusserst beliebt bei den Spitzenpolitikern, die an den Dorfkneipen-Stammtischen Weltpolitik gestaltet haben.

Das der Spruch von Leuten kam, deren Intelligenzquotient etwa dem Alkoholgehalt ihres Bieres entsprach, ist eine andere Sache.

Immerhin war ja bekanntermassen das Geschrei gross, als die "Drückeberger" plötzlich abgeschafft wurden - da ist manchem wohl erst aufgefallen, wie sehr sie gebraucht wurden.

Gruss

icke



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#128

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:34
von Eisenacher | 2.069 Beiträge | 6 Punkte
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@Barbara Die Integration von Ausländern ist(in Maßen ) auch kein Problem. Das funktioniert auch bis zur Grenze der Aufnahmefähigkeit Wer definiert diese Grenze?

Die Ausländerquote in der DDR war minimal in der Relation zur BRD. Als ich das erste Mal in Frankfurt/M aus dem Zug stieg und die Kaiserstrasse entlang lief , dachte ich, das ich mich verfahren habe. Ist das eine deutsche Stadt? Oder bist Du in Istanbul gelandet?
Als ich dann Frankfurt-Bonames und Hamburg-Wilhelmsburg kennenlernte, bestärkte sich meine Befürchtung , das D-West leichte Probleme haben könnte. Das war vor 23Jahren. Heute haben wir No-Go-Areas. Da traut sich selbst die Polizei nicht mehr hin. Oder nur noch mit dem Mannschaftswagen und einem Rollkomando. Da kann man schon davon ausgehen, das die gesellschaftlich tolerierte Aufnahmefähigkeit mindestens erreicht ist.
http://www.derwesten.de/politik/in-probl...-id4926287.html


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#129

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:38
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Zitat von Barbara im Beitrag #116
Vierkrug

Danke sehr! Das ist sehr erhellend, was du da definierst:

Nation ist damit „nicht-territorial“ -
(ethnische Nation! Die Nordamerikanischen Ureinwohner haben sich glaube ich ja auch als „Nation“ und nicht als Stamm bezeichnet..)

Nationalität ist ausschließlich territorial? Der Stempel im Pass – da gibt’s eine Grenze, an der dieser gilt, an dessen Rechten und Pflichten ich als Bürger gebunden bin - ich glaube so habe ich mich immer gefühlt...

Vaterland: hört sich nach „regional“ an, die Verwurzelungen, Überschaubarkeit, Tradition.... aber auch nach dem, was du „gefühlsmäßig“ über Nation schreibst...

Ja , „Das Lied der Deutschen“ – ich verstehe deine Bauchschmerzen.
Wobei die ersten beiden Strophen ja zu ihrer Zeit nicht meinten, die Deutschen sollen sich alles von „Maas bis Memel“ einverleiben, sondern die in diesem Territorium lebenden Deutschen sich endlich „einigen“ – und das mit den Zielen, die die erste „Deutsche Nationalversammlung“ formuliert hat. Hier bin ich aber nicht wirklich sattelfest. Dass das Lied durch die Nazis natürlich undiskutabel wurde...

War es richtig , dass die BRD sich die 3. Strophe zur Hymne gesetzt hat - vielleicht im Andenken an 1848?
Mir hat die Hymne der DDR übrigens immer gut gefallen, auch musikalisch!

Der Vollständigkeit halber:
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland
Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand
Blüh im Glanze dieses Glückes
Blühe deutsches Vaterland


Zu deinen Ausführungen bzgl. des Klassenkampfes:

Ich hatte ganz vorne schonmal gefragt:
War/ist „Klassenkampf“ im Marx’schen Sinne eine „zeitgemäße Grundlage“ für einen Staat?

Konkreter:
War „Das „Proletariat“ nicht wenige Jahrzehnte nach Marx gar nicht mehr diese „homogene“ Gruppe, die Marx voraussetzte? (Oder war es wohlmöglich nie?) Dieselbe Frage gilt für „Die Kapitalisten“.

War Marx nicht ein exzellenter und sehr engagierter deutsche Philosoph, der seinen richtigen und zu seiner Zeit hoch brisanten Erkenntnissen einen profunden theoretischen Rahmen gab?

Glaubst du, dass Marx wirklich konkret „Die Diktatur des Proletariats“ prognostizieren wollte und dass er auch nur im Mindesten eine konkrete Vorstellung davon hatte?

Glaubst du, Marx hätte in dieser „Diktatur“ leben wollen?

Ist es möglich, dass die Umsetzung der Marx’schen Lehre in derartig konkrete organisatorische Staatsgebilde wie den Sozialistischen möglicherweise ein großes Missverständnis war? Dass seine Ziele und Lehren eher Leitmotive, Ideale, Utopien waren, die man in Staatsdoktrin aus meiner Sicht auch heute immer mit berücksichtigen sollte? Eingedenk dessen, dass der Mensch unperfekt ist (auch der politische Führer!) und wir deshalb solche „Sterne“ des Wissens und der Erkenntnis brauchen?

Als der „Ostblock“ fiel habe ich bei mir gedacht „Nie war der Sozialismus wichtiger als jetzt!“ Weil wir Korrektive brauchen! Weil auch ich Angst vor dem „endgültigen Sieg des Kapitalismus“ habe, bzw. seinem Niedergang fast noch mehr, denn ich befürchte, dass dann nicht die große „Solidarität“ ausbrechen wird .....
Bitte missversteh mich nicht; ich habe keine Antworten auf meine eigenen Fragen, weiß auch viel zu wenig und habe nie in einem sozialistischen Staat gelebt.

„Hinzu kommt der bewußte Angriff der Politik auf den Nerv der Deutschen - der Appelierung an ihr "Nationalgefühl" und ihren "Patriotismus". Dann noch die Berufung der Legimität auf das sogenannte "Volksempfinden".“
> Was meinst du damit

Deine Hinweise bzgl. Fallersleben werde ich auf jeden Fall nochmal anschauen und möchte sehr gerne ein schönes Zitat von Hanns Eisler hinzufügen:

An Mut sparet nicht
Noch Mühe!


Herzlicher Gruß!
Barbara




Ich werde auf Deine aufgeworfenen Fragen aus meiner Sicht antworten - aber erst morgen. Ich bin keine Nachteule !!!

Vierkrug


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#130

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:47
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Eisenacher:
Was sollen wir tun?


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#131

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 21:55
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Zitat von Barbara im Beitrag #130
Eisenacher:
Was sollen wir tun?


Entweder bewaffnen und beten, oder dafür sorgen das z.B. weniger Wirtschafts-und Kriegsflüchtlinge entstehen.


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#132

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 22:04
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Entweder bewaffnen - sind wir bis an die Zähne!

und beten (hm)
oder dafür sorgen das z.B. weniger Wirtschafts-und Kriegsflüchtlinge entstehen.
JA - aber wie?


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#133

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 22:06
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Zitat von Eisenacher im Beitrag #131
Zitat von Barbara im Beitrag #130
Eisenacher:
Was sollen wir tun?


Entweder bewaffnen und beten, oder dafür sorgen das z.B. weniger Wirtschafts-und Kriegsflüchtlinge entstehen.



Das Problem sind nicht die Ausländer, sondern die fehlende Integration. Im übrigen wurde heute der Weg frei gemacht, dass mittelausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland hier arbeiten können. Damit will man z.B. dem Pflegenotstand begegnen. Und das sind dann keine Witschafts-oder Kriegsflüchtlinge. Problematisch ist natürlich das Entstehen von Parallelgesellschaften.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/zuwa...tsmarkt100.html


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zuletzt bearbeitet 05.02.2013 22:06 | nach oben springen

#134

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.02.2013 22:44
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Zitat von Barbara im Beitrag #132
Entweder bewaffnen - sind wir bis an die Zähne!

und beten (hm)
oder dafür sorgen das z.B. weniger Wirtschafts-und Kriegsflüchtlinge entstehen.
JA - aber wie?


Weniger EU-subventioniertes Milchpulver und gefrostete Hühner nach Afrika, da hätte der Bauer in Afrika wieder Bock auf eigene Viecherhaltung, damit ein Einkommen und bleibt bei Muttern im Dorf. Freihandelsabkommen mit Staaten der 3.Welt ,statt Handelsblockaden, sofortiger Abzug aller Streitkräfte aus dem Ausland. Einstellung von Waffenexporten in Krisengebiete, usw., Einwanderungsbestimmungen ähnlich wie in den USA, Australien und Dubai.
Asyl nur in begründeten Fällen und zeitlich begrenzt (Wegfall der Gründe- Ausweisung) dann kommen auch nur diejenigen, für die das Asylrecht eigentlich geschaffen wurde, Spitzenpolitiker der Grünen zwangsweise in deutschen No-Go Areas ansiedeln
http://www.unique-online.de/50-jahre-sti...verhungert/348/


PS:Famillienförderung in Deutschland nach dem Motto: Kinder statt Inder


zuletzt bearbeitet 06.02.2013 01:16 | nach oben springen

#135

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.02.2013 00:57
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PRS? Na, doch nicht dieses Modell-------------> http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitar...-GIT0012340-000

bescheidener aber klasse :-)


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#136

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.02.2013 01:48
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Zitat von Barbara im Beitrag #135
PRS? Na, doch nicht dieses Modell-------------> http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitar...-GIT0012340-000

bescheidener aber klasse :-)

Und wann ist dann das Gitarrentreffen? Wir haben bereits:
2 Telecaster (exgakl + schuddelkind) + 1 PRS (barbara) + 1 LesPaul (rainman2) + ?
Drummer haben wir auch mehr als einen (u.a. zermatt) ...
Also wat? Muschkantentreffen? Mal aktiv drüber nachdenken?

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


exgakl hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#137

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.02.2013 07:28
von exgakl | 7.627 Beiträge | 1840 Punkte
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #136
Zitat von Barbara im Beitrag #135
PRS? Na, doch nicht dieses Modell-------------> http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitar...-GIT0012340-000

bescheidener aber klasse :-)

Und wann ist dann das Gitarrentreffen? Wir haben bereits:
2 Telecaster (exgakl + schuddelkind) + 1 PRS (barbara) + 1 LesPaul (rainman2) + ?
Drummer haben wir auch mehr als einen (u.a. zermatt) ...
Also wat? Muschkantentreffen? Mal aktiv drüber nachdenken?

ciao Rainman


Darüber denke ich schon seit der "Osseria" im Dezember nach... äh... die Paula kommt bei mir aber auch noch hinzu... ich liebe einfach den Druck dahinter

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....


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#138

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.02.2013 09:41
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Zitat von Barbara im Beitrag #116

Zu deinen Ausführungen bzgl. des Klassenkampfes:

Ich hatte ganz vorne schonmal gefragt:
War/ist „Klassenkampf“ im Marx’schen Sinne eine „zeitgemäße Grundlage“ für einen Staat?

Konkreter:
War „Das „Proletariat“ nicht wenige Jahrzehnte nach Marx gar nicht mehr diese „homogene“ Gruppe, die Marx voraussetzte? (Oder war es wohlmöglich nie?) Dieselbe Frage gilt für „Die Kapitalisten“.

War Marx nicht ein exzellenter und sehr engagierter deutsche Philosoph, der seinen richtigen und zu seiner Zeit hoch brisanten Erkenntnissen einen profunden theoretischen Rahmen gab?

Glaubst du, dass Marx wirklich konkret „Die Diktatur des Proletariats“ prognostizieren wollte und dass er auch nur im Mindesten eine konkrete Vorstellung davon hatte?

Glaubst du, Marx hätte in dieser „Diktatur“ leben wollen?

Ist es möglich, dass die Umsetzung der Marx’schen Lehre in derartig konkrete organisatorische Staatsgebilde wie den Sozialistischen möglicherweise ein großes Missverständnis war? Dass seine Ziele und Lehren eher Leitmotive, Ideale, Utopien waren, die man in Staatsdoktrin aus meiner Sicht auch heute immer mit berücksichtigen sollte? Eingedenk dessen, dass der Mensch unperfekt ist (auch der politische Führer!) und wir deshalb solche „Sterne“ des Wissens und der Erkenntnis brauchen?

Als der „Ostblock“ fiel habe ich bei mir gedacht „Nie war der Sozialismus wichtiger als jetzt!“ Weil wir Korrektive brauchen! Weil auch ich Angst vor dem „endgültigen Sieg des Kapitalismus“ habe, bzw. seinem Niedergang fast noch mehr, denn ich befürchte, dass dann nicht die große „Solidarität“ ausbrechen wird .....
Bitte missversteh mich nicht; ich habe keine Antworten auf meine eigenen Fragen, weiß auch viel zu wenig und habe nie in einem sozialistischen Staat gelebt.

Barbara



Als bekennender Marxist bin ich jedoch kein Dogmatiker und sehe betrachte die Theorien von Marx und Engels auch nicht als die alleinig gültige Heilslehre wie die römisch-katholische Kirche ihren Katechismus. Sie sind eine Anleitung zum Handeln, die auf wissenschaftlich begründete Aussagen basiert.
Die Marx´schen Aussagen haben nach wie ihre Gültigkeit und Berechtigung, auch wenn sich das Kapital den neuen Veränderungen im Verlauf der Geschichte angepasst hat und die Wirkungen und Auswirkungen des Klassenkampfes erstmal zu seinem Vorteil minmieren konnte. Trotzdem wurde damit nicht der Grundwiderspruch in der kapitalistischen beseitigt. Er besteht nach wie vor.
Zurück zu Marx - das hätten sich die Führungen der kommunistischen Parteien in der Sowjetunion und der sogenannten sozialistischen Staatengemeinschaft wohl auch zu ihrer Handlungsmaxime machen sollen, dann hätte es auch nicht diese Verbiegungen und Verwerfungen meiner Ansicht nicht gegeben.
Kurz einflechtend, jeder BWL-er, Volkswirtschaftsstudent und Student der Politikwissenschaften im diesem Land beschäftigt sich wohl oder übel mit Marx - ist sogar Primärliteratur, wenn es um den kapitalistischen Reproduktionsprozess geht, denn bis dato hat diesen keiner besser und aussagefähiger definiert wie Marx.
Sogar die Priesterseminare der römisch-katholischen Kirche in Deutschland setzen sich mit Marx auseinander, wenn es um Fragen der Dialektik und der Metaphysik, der Erklärbarkeit der Welt und des Seins geht (übrigends eines meiner philosophischen Lieblingsgebiete).

So, nun zu Marx und der Diktatur des Proletariats.
Im keinem seiner Werke sprach Marx von der Diktatur des Proletariats in der Form, wie sie sich in Gestalt des real existierenden Sozialismus präsentierte. Marx bezog dabei seine Erkenntnisse vorrangig aus den Lehren der Pariser Kommune.
Erstmals schriftliche Erwähnung findet eine "Klassendiktatur des Proletariats“ bei Marx 1850 im Werk "Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848-1850“. 1852 erwähnte Marx in einem privaten Brief an Joseph Weydemeyer nochmals den Begriff der "Diktatur des Proletariats". Dort hielt er ausschließlich fest, "dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zur klassenlosen Gesellschaft bildet".

Also Marx, wie auch Engels wußten wovon sie sprachen, wenn sie den Begriff der "Diktatur des Proletariats" verwendeten.
Marx und Engels hoben die politische Beteiligung des Volkes hervor, um die bestehenden Klassengegensätze aufzuheben. So verschaffte nach Marx die Pariser Kommune "der Republik die Grundlage wirklich demokratischer Einrichtungen. Aber weder "wohlfeile Regierung“ noch die "wahre Republik“ [waren] ihr Endziel; beide ergaben sich nebenbei und von selbst.“ .............
"Die große soziale Maßregel der Kommune war ihr eignes arbeitendes Dasein. Ihre besondern Maßregeln konnten nur die Richtung andeuten, in der eine Regierung des Volks durch das Volk sich bewegt.“.."Statt einmal in drei oder sechs Jahren zu entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament ver- und zertreten soll, sollte das allgemeine Stimmrecht dem […] Volk dienen, wie das individuelle Stimmrecht jedem andern Arbeitgeber dazu dient, Arbeiter, Aufseher und Buchhalter in seinem Geschäft auszusuchen.“ Dieselbige Position vertritt Engels. Er erwähnt ebenfalls, unter welchen Bedingungen seiner Ansicht nach die Herrschaft der Arbeiterklasse in den kapitalistischen Gesellschaftsformationen Europas gegen Ende des 19. Jahrhunderts durchsetzbar ist: "Wenn etwas feststeht, so ist es dies, daß unsre Partei und die Arbeiterklasse nur zur Herrschaft kommen kann unter der Form der demokratischen Republik. Diese ist sogar die spezifische Form für die Diktatur des Proletariats, wie schon die große französische Revolution [Anm. die Pariser Kommune] gezeigt hat."
(Nachzulesen in Karl Marx, Randglossen zum Programm der deutschen Arbeiterpartei in der Kritik des Gothaer Programms und Karl Marx, Der Bürgerkrieg in Frankreich - Friedrich Engels, Zur Kritik des sozialdemokratischen Programmentwurfs 1891)

Erstmals wird bei Lenin die Partei und ihre Rolle in der "Diktatur des Proletariats" herausgearbeitet.
In der Sowjetunion den Ländern der sozialistischen Staatengemeinschaft wurde der Begriff der Diktatur des Proletariats dahingehend verwendet, um zu beschreiben, dass das Proletariat, geführt durch die Kommunistische Partei, durch den Staatsapparat die Verhältnisse beseitigt, die die Herrschaft der Minderheit über die Mehrheit bedingt. In diesem Sinne wurde dieses Herrschaftsverhältnis als ein demokratisches, und als ein Übergangsstadium verstanden.
Diese Aussagen fanden den Widerspruch bei bei Rosa Luxemburg. Sie kritisierte das leninsche Verständnis der Diktatur des Proletariats. Nach Luxemburg bedarf es einer "sozialistischen Demokratie“. "Jawohl: Diktatur! Aber diese Diktatur besteht in der Art der Verwendung der Demokratie, nicht in ihrer Abschaffung, in energischen, entschlossenen Eingriffen in die wohlerworbenen Rechte und wirtschaftlichen Verhältnisse der bürgerlichen Gesellschaft, ohne welche sich die sozialistische Umwälzung nicht verwirklichen läßt.“ Sie verstand die Diktatur des Proletariats, ihrem Wortursprung entsprechend, als "Diktatur der Klasse", nicht einer Partei oder ....., ... d.h. in breitester Öffentlichkeit, unter tätigster ungehemmter Teilnahme der Volksmassen, in unbeschränkter Demokratie."
( Quelle: R. Luxemburg, Zur russischen Revolution, 1918 / Kapitel 4)

Abschließende Bemerkung. Marx und Engels Verdienst ist es auch, dass sie die Aussagen von einer sozialistischen Gesellschaft von der Utopie zur Wissenschaft entwickelten und herausarbeiteten, dass sich die Entwicklung in der Gesellschaft auch nach objektiven Gesetzmäßigkeiten vollzieht wie in der Natur.

Marx hätte sicherlich zu unserer Zeit gesagt - Wir fangen noch einmal von vorne an, aber dann richtig !!!

Vierkrug


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#139

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

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DAS GLAUBE ICH AUCH! Was für eine entsetzliche Überforderung – sieh was ich Grenzwolf da zu geschrieben habe...

Und wie allein wurden sie wohlmöglich gelassen, wenn es tatsächlich passiert war. Aber danach möchte ich keine Fragen stellen, das steht mir nicht zu.
Interessant, mit der Alternative als Bau-Soldat. Damals wars :-)

„Ich hätte jedenfalls keine Idee gehabt, wie ich so einen Schritt für mich begründen sollte..“ – verstehe ich Hartmut.

Übrigens, wenn ich mich recht entsinne, war’s in der alten BRD zumindest am Anfang der Zivildienst-Zeiten so, dass die Leute als „Drückeberger“ beschimpft wurden – Schuddelkind?

Sind im Forum eigentlich auch ehm. BGS-Soldaten? Mich würde sehr interessieren, wie ihre Sicht auf die Grenze war, wie sie sich gefühlt haben ?

Herzliche Grüße !
Barbara




Liebe Barbara,

mir ist noch eine kleine Ergänzung zum Thema "Bausoldaten" eingefallen...
Im Herbst 1989 war ich noch mal für wenige Wochen zu einem Reservistenlehrgang bei der NVA, bei den Eisenbahnpionieren in Doberlug-Kirchhain.
Wir hatten dort einen recht ruhigen Tagesablauf.
Auf dem Flur über unserem war eine Kompanie Bausoldaten - wir hörten den ganzen Tag nur Kommondos im Brüllton durch die Wände, im Treppenhaus sah man die Bausoldaten nur im Laufschritt. Wir Reservisten haben die armen Kerle bedauert...
Bausoldat war sicher keine besonders attraktive Alternative zum "normalen" Wehrdienst.

Gruss Hartmut

Nachtrag: natürlich lesen und schreiben in diesem Forum auch (ehemalige) BGS-Angehörige.
Beim BGS gab es jedoch keine "Soldaten" - im Sinne von Wehrpflichtigen, soweit ich weiss.
Es waren und sind alle Berufssoldaten.


u3644_Jobnomade.html
zuletzt bearbeitet 06.02.2013 10:21 | nach oben springen

#140

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 06.02.2013 10:30
von Diskus303 | 490 Beiträge | 37 Punkte
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #136
Zitat von Barbara im Beitrag #135
PRS? Na, doch nicht dieses Modell-------------> http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitar...-GIT0012340-000

bescheidener aber klasse :-)

Und wann ist dann das Gitarrentreffen? Wir haben bereits:
2 Telecaster (exgakl + schuddelkind) + 1 PRS (barbara) + 1 LesPaul (rainman2) + ?
Drummer haben wir auch mehr als einen (u.a. zermatt) ...
Also wat? Muschkantentreffen? Mal aktiv drüber nachdenken?

ciao Rainman


Ich melde mich schon mal an "fürs Probehören, beifallklatschen und schunkeln..." (mangels Können im Spielen von Musikinstrumenten- naja vielleicht könnte ich den Triangelpart zu Anfang oder am Ende übernehmen...)


Gruß Axel


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