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#361

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 12:24
von Grenzverletzerin | 1.201 Beiträge | 158 Punkte
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Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #359
Ich halte mich zukünftig mit Äußerungen mehr zurück!

HG 82/I
Olsen


Das fände ich persönlich aber sehr schade...menno, es ist doch alles schon so lange her und da kommen die Erinnerungen schonmal durcheinander. Du bist eine Zeitzeuge und wenn du es so empfunden hast...dann ist es eben so.


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.
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zuletzt bearbeitet 24.02.2013 12:24 | nach oben springen

#362

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 12:34
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Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #358
War es nicht sogar so, dass versucht wurde jeden bis zur 10. Klasse durchzuziehen? Aus meiner Klasse verließ nur einer die Schule mit Abschluss der 8.Klasse. Er hatte aber auch schon 2 Ehrenrunden gedreht und gar keine Lust mehr auf die Schule.


Hallo Grenzverletzerin, in der DDR gab es -zu meiner Zeit- eine 10-jährige Schulpflicht. Wer also bis zur 8. Klasse bereits zwei mal nicht versetzt wurde und "Ehrenrunden" machte, hatte insgesamt 10 Jahre Schule hinter sich. Da war es schon sehr schwer bis zur 10. Klasse weiter zur Schule gehen zu dürfen. Da brauchte man schon einen guten Direktor und der musste sich dann wohl auch noch beim Kreisschulamt für dich einsetzen. Sehr schade, wenn man sich vorstellt, einer blieb in der 2. und 3. Klasse sitzen und fing sich nachher ....



EOS fing zu meiner Zeit nach der 8. Klasse an und endete in der 12. Klasse. Später - WIMRE - soll die EOS erst ab der 11. Klasse begonnen haben, aber dazu kann ich nichts beitragen.

Da ist HG 82/I Olsen wohl ein Schreibfehler unterlaufen.

Sonst stimme ich mit den vielen Informationen von HG 82/I Olsen fast immer überein.

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Grenzverletzerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#363

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 12:37
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ein Freund von mir ist damals nach der 8. Klasse abgegangen,hatte ihn gefragt wieso,weshalb,warum,
denn schulisch hätte er locker auch die 10. Klasse geschafft,er hatte einfach keinen Bock mehr auf Schule,
er hatte dann eine 3jährige Lehrausbildung als Maler mit Facharbeiterbrief absolviert,dafür hatte er schon
1 Jahr früher Facharbeitergeld bekommen,als wenn er die 10.Klasse abgeschlossen hätte,denn als
10klässler betrug die Lehrzeit 2 Jahre,er hatte viel in Berlin gearbeitet und da hat er sogar etwas besser
verdient als zu Hause
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#364

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 12:40
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Zitat von jecki09 im Beitrag #362
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #358
War es nicht sogar so, dass versucht wurde jeden bis zur 10. Klasse durchzuziehen? Aus meiner Klasse verließ nur einer die Schule mit Abschluss der 8.Klasse. Er hatte aber auch schon 2 Ehrenrunden gedreht und gar keine Lust mehr auf die Schule.


Hallo Grenzverletzerin, in der DDR gab es -zu meiner Zeit- eine 10-jährige Schulpflicht. Wer also bis zur 8. Klasse bereits zwei mal nicht versetzt wurde und "Ehrenrunden" machte, hatte insgesamt 10 Jahre Schule hinter sich. Da war es schon sehr schwer bis zur 10. Klasse weiter zur Schule gehen zu dürfen. Da brauchte man schon einen guten Direktor und der musste sich dann wohl auch noch beim Kreisschulamt für dich einsetzen. Sehr schade, wenn man sich vorstellt, einer blieb in der 2. und 3. Klasse sitzen und fing sich nachher ....



EOS fing zu meiner Zeit nach der 8. Klasse an und endete in der 12. Klasse. Später - WIMRE - soll die EOS erst ab der 11. Klasse begonnen haben, aber dazu kann ich nichts beitragen.
Da ist HG 82/I Olsen wohl ein Schreibfehler unterlaufen.

Sonst stimme ich mit den vielen Informationen von HG 82/I Olsen fast immer überein.



Jecki, ich wurde im selben Jahr eingeschult wie du...rot: So ist es bei mir auch gewesen.


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#365

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 12:44
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Zitat von Lutze im Beitrag #363
ein Freund von mir ist damals nach der 8. Klasse abgegangen,hatte ihn gefragt wieso,weshalb,warum,
denn schulisch hätte er locker auch die 10. Klasse geschafft,er hatte einfach keinen Bock mehr auf Schule,
er hatte dann eine 3jährige Lehrausbildung als Maler mit Facharbeiterbrief absolviert,dafür hatte er schon
1 Jahr früher Facharbeitergeld bekommen,als wenn er die 10.Klasse abgeschlossen hätte,denn als
10klässler betrug die Lehrzeit 2 Jahre,er hatte viel in Berlin gearbeitet und da hat er sogar etwas besser
verdient als zu Hause
Lutze



Hallo Lutze,

da hatte dein Freund aber GLÜCK;

denn mit Abschluss der 8. Klasse wurde - zu meiner Zeit - jemand nur Hilfsfacharbeiter, da ihm der Abscluss der 10. Klasse - hier als Voraussetzung für die BBS = Betriebsberufschule - fehte.


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#366

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 12:46
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Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #359
Ich halte mich zukünftig mit Äußerungen mehr zurück!

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Olsen


Das bitte nicht!

Wenn aber etwas nicht richtig dargestellt ist oder unglücklich formuliert, sollte das auch angesprochen werden. Hier lesen außer Barbara auch Menschen mit, die sich ein Bild machen wollen.
Und sehr gut, dass wir auch die Zeiträume mit angeben. Da wird nämlich deutlich, dass unser Bildungssystem nicht starr war und sich in den Jahrzehnten entwickelt hat und, wie es aussieht, zumindest auch in den ersten Jahren regional einiges unterschiedlich gehandhabt wurde.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
OlsenWeilrode hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#367

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 12:57
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Zitat von jecki09 im Beitrag #365
Zitat von Lutze im Beitrag #363
ein Freund von mir ist damals nach der 8. Klasse abgegangen,hatte ihn gefragt wieso,weshalb,warum,
denn schulisch hätte er locker auch die 10. Klasse geschafft,er hatte einfach keinen Bock mehr auf Schule,
er hatte dann eine 3jährige Lehrausbildung als Maler mit Facharbeiterbrief absolviert,dafür hatte er schon
1 Jahr früher Facharbeitergeld bekommen,als wenn er die 10.Klasse abgeschlossen hätte,denn als
10klässler betrug die Lehrzeit 2 Jahre,er hatte viel in Berlin gearbeitet und da hat er sogar etwas besser
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Hallo Lutze,

da hatte dein Freund aber GLÜCK;

denn mit Abschluss der 8. Klasse wurde - zu meiner Zeit - jemand nur Hilfsfacharbeiter, da ihm der Abscluss der 10. Klasse - hier als Voraussetzung für die BBS = Betriebsberufschule - fehte.

deswegen betrug die Lehrzeit auch 3 statt 2 Jahre,jedenfalls hat er seinen Facharbeiterbrief
erhalten,kann mich an meiner Lehrzeit erinnern,in unserer Klasse hatte einer seine Ausbidung
nicht geschafft,der wurde als Hilfsarbeiter im Betrieb mit wesentlich weniger Lohn eingesetzt
als ein Facharbeiter bei gleicher Arbeit
Lutze


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KasparHauser hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.02.2013 13:08 | nach oben springen

#368

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 13:04
von DoreHolm | 9.337 Beiträge | 8725 Punkte
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Schulzeit 53 - 63. Ein Klassenkammerad von mir, mit dem ich die Freude an langen Radtouren teilte (100 km war die Norm, im thüringer Bergland und alles ohne Gangschaltung), ging nach der 8.Klasse auf die EOS. Diese brach er mit der 9. ab. Er hatte damals dann, da auch nach der 8. keine Abschlussprüfung stattfand, nicht mal diese in der Tasche. Ging dann in die Binnenfischeri und hat dort wenigstens die 8. nachgeholt.
Aus dem Amoklauf des R. Steinhäuser in Erfurt wurden dann auch entsprechende Lehren gezogen, einem Abbrecher wenigstens die Möglichkeit des nächstniedrigeren Abschlusses zu geben, also statt Abitur dann eben Realschul- oder auch Hauptschulabschluss. Die Logik wäre nämlich, wer es überhaupt bis auf das Gymnasium schafft, dürfte allemal das Zeug für einen Realschulabschluss haben.
Spätzünder hatten wir auch. Aus der 8.Klasse raus, dann später noch mal über VHS die 10. nachgemacht und den Meistertitel im Beruf erworben.
Umgekehrt gab es auch akademische Nieten. So in meiner Abteilung (F/E). Wir hatten eine Frau Dr. eingestellt, weil wir davon ausgehen, wer den Dr.-Titel hat, ist zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten fähig. Denkste. Die hat nur dagesessen und Beletristik während der AZ gelesen. Irgendwann haben wir uns dann von ihr getrennt.



KasparHauser hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.02.2013 13:06 | nach oben springen

#369

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 14:10
von schulzi | 2.197 Beiträge | 2433 Punkte
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lutze ich habe zu deiner letzten antwort eine frage,den FA nicht geschafft hielfsarbeiter sehe ich ein aber in der regel konnte man ja die prüfung nach 6 monaten wiederholen.konnte oder wollte er nicht oder hat er später seine prüfung gemacht


zuletzt bearbeitet 24.02.2013 14:11 | nach oben springen

#370

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 14:23
von OlsenWeilrode | 191 Beiträge | 1 Punkte
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Zitat von frank im Beitrag #339
Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #336
Heiko-Pionierfüller habe ich heute noch. Ich schreibe damit immer, wenn ich mit violetter Methylen-Violett-Tinte schreibe (selbstgemacht, früher aus Kopierstftminen, heutzutage aus käuflicher Indikatorlösung). Das Kratzen kam vom Herstellungsverfahren der Federn, wenn sie neu waren gab es daran noch einen gangganzganz kleinen Grat vom Schlitzen und der verhakte sich gerne in den Papierfasern oder Holzeinschlüssen. Die ersten Heiko-Füller hatten meines Erachtens noch Iridium-Spitzen, die waren besser für Schreibfedern geeignet.
Der Füller hieß auch Heiko-Taschenfüller! Und an der Grenze hatten wir einen GAKl, der uns öfters die Taschen mit "erlebten" unheimlichen Grenzergeschichten füllte, Da hatte er seinen Deckname "Heiko" weg!
In der ersten Klasse haben wir noch das Schreiben mit Pinsel und blauer Malfarbe gelernt, weil wir so "eine leichte Handschrift" und Federführung bekommen sollten. Vielleicht konnte ich auch deshalb so gut mit dem Pionierfüller zurecht kommen.
Englisch wurde bei uns benotet!
Kopfnoten gab es: Betragen, Fleiß, Ordnung, Mitarbeit, Gesamtverhalten. Von der ersten bis zur zehnten Klasse.

Viele Sachen in der DDR waren knapp, wie es das Zucker-Marmeladen-Beispiel zeigt, weil immer alles, was es gerade gab von bestimmten Leuten absichtlich oder unabsichtlich oder vorausschauend "gehortet" wurde. Oder weil die Verteilung in der DDR nicht richtig klappte.
Als ich in Hoyerswerda gearbeitet hab mußte ich immer für meine Mutter Spee (das Waschmittel), Eier, Toilettenpapier und Backzutaten besorgen und mitbringen. Das war in unserer Gegend eben knapp. Nach Hoyerswerda hab ich für meine Kollegen immer Gewürze mitbringen müssen, die in dieser Gegend knapp waren.
Viele Sachen wurden wirklich gehortet. Ich weiß noch von der Uni in Chemnitz, da gab es im Keller ein Lager für Verbrauchsmaterialien, stabil vergittert. Durch die Gitterstäbe konnte man aber sehen, was gelagert wurde. Und als ich vor zwei Jahren zufällig mal dort war hab ich auch in den Keller geguckt. Alles noch wie zu DDR-Zeiten und noch stapelweise DDR-Fit-Flaschen.
Und als alter Zwicker wußte ich, das Trabant-Ersatzteile immer knapp waren. Nach der Wende gab es zu den Trabant-Terffen plötzlich Unmengen von Auspuffanlagen, Rückspiegeln, Türgriffen und Rücklicht-Gläsern. Alles zu DDR-Zeiten sehr gefragte Tasuchobjekte. Vieles wurde also auch nicht für sich selbst gehortet, sondern als Tauschobjekte für die Dinge, auf die man selber keinen Zugriff hatte.

HG 82/I
Olsen


wow ! ist mir neu das es so 'abgelegene orte' gab in der ddr , wo mann nicht einmal : waschpulver , eier und papier für 'hinten' bekommen hat !!
wie hieß denn das 'kaff' ???


Das war kein Kaff, sondern Zwickau! Und es gab eben nicht immer alles, was man so brauchte! Beziehungsweise war es so knapp, daß man nix mehr bekam, wenn es alle war. Logisch, weil es nicht für alle reichte!
Deshalb gab es ja auch diese sogenannten Falt-Beutel (sächsisch Falz-Beutel, synonym für falls-Beutel), falls es mal etwas etwas gab...

HG 82/I
Olsen



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#371

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 14:44
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Zitat von schulzi im Beitrag #369
lutze ich habe zu deiner letzten antwort eine frage,den FA nicht geschafft hielfsarbeiter sehe ich ein aber in der regel konnte man ja die prüfung nach 6 monaten wiederholen.konnte oder wollte er nicht oder hat er später seine prüfung gemacht

Hallo Schulzi
ob er seine Facharbeiterprüfung nachgeholt hat würde mich selber interessieren,ich weiss
auch nicht wie das mit der Nachprüfung geregelt war,ich war damals froh,dass mir sowas
erspart geblieben ist,wir hatten damals nach unsere Lehrzeit in der Endmontage des
VEB Sachsenring Zwickau gearbeitet,er hatte die selben Tätigkeiten zu verrichten,wie die Facharbeiter
auch,nur zum Monatsende war seine Lohntüte etwas schmaler als die anderen,ich habe
unglücklicherweise danach die Firma verlassen müssen,daher weiss ich nicht,
was aus ihn geworden ist
gruss Lutze


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#372

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 15:05
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Zitat von frank im Beitrag #338
Zitat von Barbara im Beitrag #337
Hallo Olsen,

du hast mit einem Pinsel schreiben gelernt????? Das ist ja ein Ding!

Wie wurde das bei der Wende eigentlich erlebt - dass plötzlich alles da war? War das einfach nur pure Erleichterung, nicht immer "organisieren" zu müssen, sondern im nächsten Laden alles kaufen zu können? Wie hat sich das angefühlt - von heute auf morgen im "Überfluss" zu stehen? Wie siehst du das heute - wo du doch auch ein Tüftler bist - ging auch etwas verloren dadurch?

Herzlicher Gruß!
Barbara


so viele fragen ! geschichtliches interresse oder berufliche ambitionen !!??


Ja, bei uns (also für die Kritiker: zu MEINER Schulzeit und an MEINER Schule, wobei ich natürlich weiß, daß weder Schule noch Schulzeit mein persönliches Eigentum waren!) war nicht nur das Schreiben-Lernen bissel anders. Wenn ich mich recht entsinne hatten wir dafür sogar extra Schreibhefte mit anderem Linienabstand. Aber nach meinem jüngst vorgekommenen Erinnerungs-Fehler bin ich mit so einer Aussage vorsichtig.

Jedenfalls gab es bei uns nach der Wende auch nicht gleich alles.
Zum Beispiel war ich im April oder Mai 1990 zum ersten Mal im Westen. In Beckum. Mit dem Auftrag, unter anderem einen glatten grauen Echt-Ledergürtel 4 cm breit und einen Meter lang mitzubringen. Weil wir glaubten, im Westen gibt es alles!
Es gab überhaupt keine grauen Gürtel, weder in Beckum noch in Neu-Beckum, nicht bei woolworth und nicht bei anderen derartigen Läden. Und ein Lederwaren-Fachgeschäft gab es auch nicht.
Nun kann man selbstverständlich das "gab es" oder "gab es nicht" nicht an einem Ledergürtel festmachen. Es gab dann plötzlich wirklich Vieles, was es vorher nicht gab, Autos beispielsweise in Hülle und Fülle, zwar gebraucht, aber gutaussehend und eben "Westautos".
Naja, und nach dem Kauf zeigten sich die Mängel und man merkte, wie man beschissen wurde! Ich hab meinen Trabbi bis 1992 gehabt, dann gab es keinen TÜV mehr für ihn und wir mußten uns trennen.
1993 hab ich dann einen OMEGA Caravan erworben, den hab ich heute noch! Hauptsächlich in der Garage, die ich mir auch erst nach der Wende anschaffen konnte. Alltags fahre ich Corsa!

Das "Tüfteln" ist einfacher und auch schwieriger geworden.

Einfacher, weil es bestimmtes Zubehör, beispielsweise Schrauben, Vidia-Bohrer oder ein Schweißgerät praktisch (fast) überall zu kaufen gibt. Entscheidend ist dann die Qualität und der Preis (die Handhabbarkeit sowieso). Man mußte aber erstmal dahinterkommen, das es für billig Geld eben auch nur billig Qualität gibt. Ich kann mich noch erinnern, wie ein Vereinskamerad aus dem Segelverein stolz seinen Hunderteiligen Werkzeugkasten präsentierte, den er zu einem Abonnement dazubekommen hat. Und als dann ein Werkzeug nach dem andern aus diesem Kasten kaputtging, da hat er doch wieder auf sein altes Zeug zurückgegriffen. Das hat zwar nicht so schön geglänzt, war aber verlässlich.

Schwieriger ist es geworden, weil man immer erst alle Angebote und Möglichkeiten vergleichen muß, sich mit der Vielzahl der Angebote nicht gut genug auskennt und vor allem immer auf das Kleingedruckte achten muß.
Meine Freundin beispielsweise wollte für das Bad einen ganz bestimmten Handtuchhalter haben, den sie irgendwo gesehen hat und der ihr gut gefiel. Naja, sie hat ihn gekauft und wollte ihn auch gleich selber festmachen, weil vorne ganz groß drauf stand "Ohne Bohren anzubringen"!
Ja und als das Ding zu Hause war und ausgepackt wurde kam die große Enttäuschung (Schrauben und Dübel waren beigepackt). Da stand nämlich ganz klein gedruckt: "verwenden Sie einfach die alten Bohrlöcher"! Auf sowas muß man erstmal kommen. Zur Ehrenrettung des Herstellers möchte ich sagen, daß er erstens ja nicht geschwindelt hat mit seiner Offerte und daß zweitens die Halteschiene so gestaltet war, daß man wirklich vorhandene Bohrlöcher unterschiedlicher Abstände hätte weiterverwenden können!
Es ist alles nicht leichter oder einfacher geworden, nur anders!

HG 82/I
Olsen



zuletzt bearbeitet 24.02.2013 15:09 | nach oben springen

#373

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

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Wenn man es pessimistisch sagen will: Manches ging verloren (der materielle Mangel, der Zusammenhalt, die Überwachung***, ...), manches kam neu dazu (der soziale Mangel, Neid und Missgunst, die weite Welt, ...)!
Wenn man es optimistisch sagen will: Es ist nicht alles besser geworden, nur anders.

Und geschossen wurde und wird nicht nur an der eigenen Grenze!

Auf Reisefreiheit, Eigeninitiative, Demokratie, Arbeitslosigkeit, Parteipolitik, AIDS und soziale Unterschiede bzw. Vor- und Nachteile beider Systeme möchte ich jetzt nicht eingehen, das ist sowieso Ansichtssache und wurde in anderen Themen und Beiträgen schon reichlich ausgewalzt!

Früher hatten wir es gut, nun haben wir es besser!
Manchmal wäre es besser, wenn wir es wieder gut hätten!

*** Da bin ich mir nicht ganz sicher!

HG 82/I
Olsen



Ecki hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.02.2013 15:20 | nach oben springen

#374

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 15:29
von Gelöschtes Mitglied
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Meine Schulzeit: 1968-1978 10.Klasse POS

Nach der 8. Klasse ging es zu meiner Zeit auf die EOS bis zur 12.Klasse.
Jene die es nicht schafften,kamen zurück an die POS oder erhielten den Abschluß der 10.Klasse.
Ein Mitschüler in meiner Klasse hatte nicht die geforderten Leistungen,um auf die EOS delegiert zu werden.
Doch er verpflichtete sich als BO und wurde genommen.
Er konnte die geforderten Leistungen der EOS nicht erbringen und ging nach der 10.Klasse wieder ab.
Auf jedenfall wurde er dann irgendwo später Fähnrich.
Nach dem Ende der DDR traf ich ihn mal in einer Firma wieder,dort war er dann als Schweißer tätig
Ein nächster hatte die Leistungen um auf die EOS zu gehen,wurde aber abgelehnt,weil er gläubiger Christ war.
Der hatte es schon auf der POS nicht leicht mit den Lehrern,einer Mitschülerin erging es aus gleichem Grund ebenso.
Die wurden oft von Lehrern runtergeputzt,weil sie keine Pioniere,FDJ-ler,DSF usw. waren.
Schlimm war es immer im Stabü-Unterricht.
Da wurden sie zeitweise vorgeführt und ihr Glauben lächerlich gemacht.

ABGANG 8.Klasse
Auch in meiner ehem.Klasse gingen Sitzenbleiber nach der 8.Klasse ab,meist zu LPG.
Es gab aber auch einen Schüler der nach der 8.Klasse abging,obwohl er gute schulische Leistungen erbrachte.
Warum weiß ich nicht wirklich,gemunkelt wurde,dass er ein "schwieriges Elternhaus" hatte.
Doch eins gab es definitiv nicht bei uns!
NIEMAND wurde bis zur 10.Klasse durchgeschleppt. (Heute sieht das leider anders aus)
Wer die geforderten schulischen Leistungen nicht erbrachte,musste nach dem 2.Sitzenbleiben die Schule verlassen und sich eine Lehrstelle suchen.
Wie schon erwähnt,gingen diese ehem.Mitschüler meist zur LPG,auf die KAP oder wurden anderswo Hilfsarbeiter.
Später konnten sie sich weiterbilden,wenn die Voraussetzungen gegeben waren.

Gruß ek40


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#375

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 15:33
von Ecki | 408 Beiträge | 14 Punkte
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Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #373
Früher hatten wir es gut, nun haben wir es besser!
Manchmal wäre es besser, wenn wir es wieder gut hätten!


Klasse!


Gott sei Dank!


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#376

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 15:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zur Schönschrift.

Wir erlernten diese mit der Redisfeder in verschiedenen Größen,dazu gehörte noch ein Tintenfässchen.
Übrigens,ich hatte in Schönschrift immer ne 1.
Mit meiner Klaue heute wäre das wohl nicht mehr so.


http://commons.wikimedia.org/wiki/File:0...iftbeispiel.jpg

Gruß ek40


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#377

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

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Zitat von Ecki im Beitrag #375
Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #373
Früher hatten wir es gut, nun haben wir es besser!
Manchmal wäre es besser, wenn wir es wieder gut hätten!


Klasse!

Der ist schon mächtig alt,den haben wir schon zu Ostzeiten "gebracht".


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#378

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 17:02
von jecki09 | 424 Beiträge | 20 Punkte
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Zitat von ek40 im Beitrag #376
Zur Schönschrift.

Wir erlernten diese mit der Redisfeder in verschiedenen Größen,dazu gehörte noch ein Tintenfässchen.
Übrigens,ich hatte in Schönschrift immer ne 1.
Mit meiner Klaue heute wäre das wohl nicht mehr so.


http://commons.wikimedia.org/wiki/File:0...iftbeispiel.jpg

Gruß ek40



Sah dass Schriftbild mit einer Feder - sofern man diese in der Hand nicht drehte - nicht etwas anders aus??
WIMRE waren schräge und diagonale Linien immer dünner als die waagerechten Linien.


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#379

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 17:12
von furry | 4.754 Beiträge | 6633 Punkte
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Zitat von jecki09 im Beitrag #378

Sah dass Schriftbild mit einer Feder - sofern man diese in der Hand nicht drehte - nicht etwas anders aus??
WIMRE waren schräge und diagonale Linien immer dünner als die waagerechten Linien.



Mit der Redisfeder war die Strichstärke immer konstant. Diese wurde für die Normschrift verwendet. Unterschiedliche Strichstärken erreichte man mit der ATO-Feder z.B bei der Frakturschrift.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#380

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.02.2013 17:40
von schulzi | 2.197 Beiträge | 2433 Punkte
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die schrift mit der rädisfeder auf dem bild ist doch hervoragend unser TZ-lehrer wäre froh wenn wir es nur annähernt so hinbekommen hätten


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