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#201

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.02.2013 23:37
von icke46 | 2.859 Beiträge | 1129 Punkte
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@Eisenacher:

Wir könnten mal im Forum sammeln für eine Fahrkarte nach Bjelorussland - dort singst Du dann das mit Maas und Memel -
ich fürchte, eine Gratis-Vollpension wäre Dir gesichert. Das ist jetzt absolut nicht böse gemeint , auch wenns vielleicht so
rüber kommt.

Eine Hymne für unser Land, hinter der ich vorbehaltlos stehe und die vielleicht auch bekannt ist, ist diese:

Anmut sparet nicht noch Mühe
Leidenschaft nicht noch Verstand
Daß ein gutes Deutschland blühe
Wie ein andres gutes Land.

Daß die Völker nicht erbleichen
Wie vor einer Räuberin
Sondern ihre Hände reichen
Uns wie andern Völkern hin.

Und nicht über und nicht unter
Andern Völkern wolln wir sein
Von der See bis zu den Alpen
Von der Oder bis zum Rhein.

Die Kinderhymne von Bertolt Brecht

Gruss

icke



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#202

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.02.2013 23:58
von Eisenacher | 2.069 Beiträge | 6 Punkte
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Wie man sich im Ausland verhält, brauchst Du mir nicht zu erklären. Da kenne ich mich bestens aus. Ich habe hier nur die aktuelle deutsche Rechtslage erklärt.

Aber hier noch ein Fundstück zum nachdenken , auch für professionelle Berufsempörer:


zuletzt bearbeitet 07.02.2013 23:58 | nach oben springen

#203

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 00:37
von paulchen | 1 Beitrag
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bei dieser gelegenheit moechte ich mich ertmal vorstellen:

ich bin 72 jahre.meine jugend habe ich in obersuhl verbracht.dort habe ich mit meiner mutter zusammen das ende des krieges,die heimkehr meines vaters aus russischer gefangenschaft in 1949 erlebt.
die erstellung des 10 meter streifens hat einen tiefen eindruck in mir hinter lassen und mich mein weiteres leben begleitet.

im jahre 2002 habe ich nach dem tod meiner ersten frau [1993] nach unruhigen jahren eine thailaenderin geheiratet.mit ihr verbringe ich nun viel zeit in thailand.

wie verhalte ich mich im ausland:

ich zeige den menschen dass ich stolz darauf bin ein deutscher zu sein.

ich werde mich spaeter noch mals zum thema melden.

alles gute paulchen



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#204

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 12:59
von Barbara (gelöscht)
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Hallo Paulchen, dankeschön für deinen Beitrag!


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#205

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:03
von Barbara (gelöscht)
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Tobeck sagt:
Viele Nationalökonomen haben ihre Theorien zur Wissenschaft entwickelt. Ob nun Karl Marx, Adam Smith, David Ricardo, Joseph Schumpeter, John Maynard Keynes, Milton Friedman, Walras, Pareto, u.s.w., alle haben Dinge herausgearbeitet, von denen sie mehr oder weniger überzeugt waren, dass sie stimmen. oho!
Das Problem an allen diesen schönen Theorien (!) war, dass sie in der Praxis (!) nicht immer funktionierten. Das lag zum einen an den vielen zu beachtenden Parametern und Variablen, deren Wechselwirkungen nicht bedacht wurden, zum anderen an Variablen die in den Modellen fehlten. Aber auch exogene Faktoren, wie z.B. neue Erfindungen, technischer Fortschritt, Krieg, Währungsabkommen wie Bretton Woods, Globalisierung, politische Systeme und durch menschliche Verhaltensweisen resultierende Entscheidungen ließen sich nicht vorhersehen oder in die Modelle einarbeiten, zum Teil deshalb, weil sie nicht messbar oder quantifizierbar sind, oder die Wechselwirkungen sind zu komplex oder nicht bekannt.
"Objektive Gesetzmäßigkeiten" gibt es meiner Meinung nach außerhalb der Naturwissenschaften nicht. Und selbst innerhalb der Naturwissenschaften besteht nicht die Gewissheit, dass bestimmte Naturgesetze auch noch in der Zukunft gelten werden, z.B. die Theorien im Zusammenhang mit der Lichtgeschwindigkeit.

Meine Fragen:
Eine Theorie ist also immer zeitgeschichtlich zu sehen? Eine Bestandsaufnahme der „Bedingungen“ unter denen sie entsteht?

Die Voraussagbarkeit der von ihr aufgestellten Behauptungen ist „relativ“? Dessen muss sie sich „bewusst“ sein?

Ihr „Wahrheitsgehalt“ ist außerdem „Interpretationssache“? Interpretiert wird von höchst unterschiedlichen Individuen? Die Auslegbarkeit ihrer „Variablen“ führt zu „Unschärfen“ in den „Voraussagen“?
Wie kann man das bei einer National (!)ökonomie bei der Umsetzung mitberücksichtigt werden?
Wer steuert? Wer zieht in welchem Augenblick die richtigen Schlüsse?

Wie kann eine Theorie die - wie bei Marx - gleichzeitig einen „wissenschaftlichen“ und einen „programmatischen“ - also nicht-wissenschaftlichen Aspekt hat in der Realität bestehen?
Wissenschaft ist kalt - Programm ist warm.......?

These: Objektivität ist der Versuch des Menschen, sich selbst „wegzudenken“.... dieses ist aber ein Widerspruch in sich...?


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#206

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:04
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Vierkrug
Marx hätte sicherlich zu unserer Zeit gesagt - Wir fangen noch einmal von vorne an, aber dann richtig !!!


Hätte Marx aber vielleicht vor dem 2. Startschuss gesagt: stopp, aber vorher muss ich noch meine Theorie ein wenig überarbeiten?


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#207

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:16
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Hallo Werner,

du fragtest (Rotmark):

(Barb) 1.Das Menschenbild! - im Positiven wie im Negativen, scheint mir bei Marx zu starr! ff.

Hast Du mal eine Quelle für dieses Menschenbild, den "perfekten" Menschen?

Das habe ich mir so überlegt. Ich habe ein Unbehagen bei der Marx’schen Theorie, die ich versuche für mich heraus zu finden. Ich bin überhaupt nicht fit, was die Theorie angeht und beziehe mich deshalb auf die von mir verstandende Grundaussage und das Grundwollen: eine bessere und gerechtere Welt durch die Veränderung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Nein – nicht „besser“ sondern im vollendeten Sinne „gut“ > das „Paradies“ eben. Ich glaube das es das „vollendet Gute“ nicht geben kann, das setzt einen „vollendet guten“ Menschen voraus, den wird es nie geben!

Aber es ist interessant, dass du sagst, dass das Individuum „Mensch“ bei Marx gar nicht definiert wird. Das ist aus meiner Sicht ein Manko. Es ist m.E. sinnlos „sich für den Menschen“ etwas zu überlegen, wenn er selbst in seiner individuellen „Wesenheit“ dabei nicht vorkommt.
Es ist zu kurz, den Mensch nur als „Gruppe“ > z.B. Proletarier zu sehen. Das Mitglieder einer Gruppe gestalten diese doch.


(Barb) 2. Und der Mensch (>Proletarier) muss erst mal durch die „Schleuse“> Klassenkampf: wer sagt denn eigentlich, wie er eine solche Phase übersteht, die u.U. aus möglicherweise echter Gewalt besteht? ff.


Ich denke, wir sollten uns von der Vorstellung lösen, dass Revolution im Regelfall mit Gewalt verbunden ist, so wie es in der Vergangenheit regelmäßig, aber auch nicht immer, der Fall war. Denn irgendwann wird der Lernprozess einsetzen, dass bei Prozessen, die unter Einsatz von Gewalt erfolgen, regelmäßig nicht der eigentlich beabsichtigte Effekt eintritt. Das kann allerdings noch ein langer Weg werden.

Lernprozess setzt Einsicht voraus? Ich habe meine Gedanken dazu schon an andere Stelle versucht zu beschreiben: Der „Prozess“ (> „möglicherweise langer Weg“) hat ein Ziel: den freien „aus-sich-sozial-handelnden Menschen-in der großen Gruppe „Menschheit“. Dieses „Ziel“ ist aus meiner Sicht aber Bedingung für den Prozess! „Die „Gerade“ wird zu einer „Schleife“.

Die DDR war in einer solchen Situation einer möglichen friedlichen Revolution. Siehe vorhergehenden Diskussion Hartmut/Vierkrug/Barbara. Und was mich daran total beeindruckt ist, dass u.a. die Tatsache „friedlich“ ein echtes Zeugnis dafür ist, dass in der DDR, neben allem was schwierig und aufzuarbeiten ist, der Sozialismus dennoch reale Substanz hatte (Einsicht!) und „die Menschen“ (ist jetzt pauschal, weiß ich) echtes Wollen hatten an einer „guten Idee“ weiterzuarbeiten.

Woran’s gehapert hat, ist m.E. von außen sehr schwer zu beurteilen.... s. auch da Aussagen in den vorherigen Beiträgen.

(barb)3. Es geht nicht ohne Hierarchie! D.h., diejenigen, die die Theorie verstehen und glauben, den besten Weg für ihre Umsetzung zu wissen, sind der großen Gruppe immer im Voraus, haben die Interpretationshoheit und sie können auch ungehindert jeden Paradigmenwechsel vorgeben aus eben diesem Grund. Das ist UNFAIR!

Interessanter Aspekt, ich denke auch, dass es Hierarchie weiter geben wird, allerdings in einer ganz anderen Qualität als jetzt und als das, was heute allgemein unter Hierarchie verstanden wird.
Mit solchen hochinteressanten Fragen beschäftigt sich u.a. http://www.mehr-demokratie.de/

Insofern ist die Frage relevant, gibt es überhaupt eine diktatfreie Demokratie? Denn das würde ja bedeuten, dass es keinen gibt, der sich unterordnen muss - also seine Individualbedürfnisse unter die Bedürfnisse der Allgemeinheit stellt. Freiwillig oder unfreiwillig spielt dabei keine Rolle, höchstens für das eigene Wohlbefinden.


Danke für den Link, da lese ich bestimmt mal rein.
Der Aspekt „Entscheidungsgewalt“ in der Hierarchie setzt m.E. ungemein kluge, sich-ihrer-selbst-bewusste, der u.U. Gefährlichkeit von Macht sich gewiss seiende Menschen mit einer nie wankenden Haltung voraus. Ein ganz hoher Anspruch an „Führung“. Die Realität in gestern und heute zeigt weltweit, dass dieser Typ Mensch nicht unbedingt so zahlreich ist. (ich weiß, dass ich selbst zu schwach wäre) Also gehen wir davon aus, dass auch in „Führung“ das „Unperfekte“ wahrscheinlicher ist: Fehlentscheidungen, Machtmissbrauch, egoistisches Kalkül , Überforderung....
Die öffentliche Debatten-Kultur – des im Forum schon öfter mal gescholtenen „Parlamentarismus“ scheint mir diesbzgl. das „Allzu-Menschliche“ besser integrieren zu können. Das Korrektiv funktioniert hier besser, zumal das Zentrum unsere Debatte hier – „das Volk“ – unmittelbar Einsicht nehmen kann.

Wobei: Viele Leute wollen „lieber an die Hand“ genommen werden, das eigene Denken nur auf ihr persönliches Leben richten, auch das wird sich nie ändern.

Der Mensch hat ein Recht dazu unperfekt zu sein.

Ich übrigens auch, was ich hier schreibe sind Überlegungen „während des Denkes“ und vielleicht schon tausend Mal durchdacht und viel besser formuliert, aber macht ja nichts, mich bringt diese Art zu Überlegen und der Abgleich mit anderen Überlegenden / möglicherweise auch mal "Überlegenen" persönlich weiter :-)

Herzlicher Gruß!
Barbara


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#208

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:27
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Vierkrug:

(Barb)
Es war z.B. möglicherweise ein Bärendienst, den die DDR-Führung sich selbst geleistet, kritische "sozialistische" Stimmen" auszubürgern....



Wenn Du W. Biermann mit mit einer dieser "kritischen sozialistischen Stimme" meinst, dann war es in meinen Augen kein Verlust. [/i]

Biermann kann ein Beispiel sein, aber ich denke, du weißt, was ich damit sagen wollte.

Die kritischen Stimmen gab es im eigenem Land und auch in den eigenen Reihen - sie wurden mundtot gemacht !!! Dafür wurden Karrieristen und Speichellecker hofiert und in Führungspositionen lanciert, die den bereits bestehenden Scherbenhaufen noch vergrößerten. Ist inzwischen Geschichte - aber man muß aus ihr lernen und die richtigen Schlußfolgerungen und Lehren ziehen.

Das kann ich natürlich gar nicht beurteilen, aber es interessant was du sagt, und im Hinblick auf unsere „Theorie-Debatte“ – ja - welche Schlussfolgerungen? War es nur ein „Personalproblem“ oder muss man sich die Theorie nochmal gründlich vornehmen?

Vierkrug, was du über Cuba sagst:
Es funktioniert doch nicht Umstände auszublenden. Ein sozialistischer Staat MUSS es aushalten, wenn immanent kritisiert wird (das geht in Cuba auch nicht!), sonst werden doch immer wieder dieselben Fehler gemacht! Aber ich glaube, dass du das eigentllich auch meinst.
Ich wünsche es den Cubanern sehr, dass sie erfolgreich einen guten zukünftigen Weg gehen können.
Vielleicht hilft bei manchen Schwierigkeiten ein bisschen die karibische Mentalität?

...um mal wieder einen Bogen zu schlagen zur „deutschen Identität“ und den Ausgangsfragen in diesem Thread: Uns Deutschen würde ich von der Mentalität auch manchmal ein bisschen mehr „mediterran Leichtes“ wünschen :-)


An alle Theorie-Debatteure:


Bemerkenswert:
Wir haben während unser Diskussionen einmal den Text der DDR-Hymne und zweimal den Text 3. Strophe ehm. BRD-Hymne - heute Gesamtdeutschland aufgeschrieben. Ich habe das noch nie in meinem Leben getan, den Text der Nationalhymne geschrieben!

Und Eisenacher gibt uns noch den wunderschönen Brecht-Text dazu.....

Ich kann fühlen, was da brennt....

Herzliche Grüße!
Barbara


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#209

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:34
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Lieber Hartmut,

Das die SED-Führung so ohne weiteres einfach die Grenze öffnet, hatte ich nicht erwartet.
In der Folgezeit habe ich mich bei der Bürgerbewegung "Neues Forum" engagiert - da war es allerdings bereits zu spät für Veränderungen aus eigener Kraft.


Das hat sie (die SED-Führung) möglicherweise selbst nicht oder?
Also wenn mal eins ganz besonders beeindruckend war ist es die übergreifende Überraschtheit:
zwei Bevölkerungen, zwei politische Führungen, 80 Mio Menschen – alle reiben sich die Augen. Ich finde, das sagt so viel aus, was Prognostizierbarkeit von Prozessen angeht....

Wie ja jetzt schon mehrfach besprochen: es ist, im Hinblick auf eine so gute Idee sehr schade, dass es zu spät war...
Eine starke, stolze DDR, die mit den Widersprüchlichkeiten der Theorie und des Lebens umgehen kann, zeigen kann, dass „es geht“ und dem konsum-verfallenden Westen eine echte Alternative entgegen gehalten hätte, was hätte sie wohl inner-europäisch und auch weltweit bewirken können?
Wie hätte sie uns wohlmöglich allen Vorbild sein können darin, dass die Reduzierung des Menschen in allen seinen Bedürfnissen auf nichts mehr als „Ware“ ein beschämender Weg ist?

Vielleicht hätte ich ihre Bürgerin sein wollen?

Herzliche Grüße!
Barbara


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#210

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:35
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Theo:

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war in den Revolutionskriegen untergangen und ein neues Deutschland gab es noch nicht.

Absolut Klasse Theo! Das muss man sich mal ganz klar machen!


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#211

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:38
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Hallo ins Forum,

und @Barbara, wenn auch verspätet, auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich habe mich mal durch den Wust an pseudo-philosophischen Phrasen gewühlt. Fazit: Ich halte diesen Thread in dieser Wortwahl für maßlos überzogen. So ganz nebenbei kam mir ob deiner Wortwahl der Gedanke, dass du @Barbara hier deine eigenen Interessen verfolgst bzw. deine eigenen Studien treibst. Sorry, ist meine subjektive Meinung. Hauptsache du plagiierst nicht.... Bitte versteht mich nicht falsch, ich lese das Ganze mit einer gesunden Skepsis. So, nun könnt ihr die Pfanne rausholen.

VG
Erik


Nicht alle Beulen im Helm eines Offiziers stammen vom Klassenfeind...


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#212

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:44
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ich habe bitte noch eine Frage:
was bedeutet die Abkürzung OT ?


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#213

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:54
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Zitat von Barbara im Beitrag #212
ich habe bitte noch eine Frage:
was bedeutet die Abkürzung OT ?


Off Topic, so eine Art "am Thema vorbei"...


Nicht alle Beulen im Helm eines Offiziers stammen vom Klassenfeind...


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#214

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:54
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Hallo ins Forum,

und @Barbara, wenn auch verspätet, auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich habe mich mal durch den Wust an pseudo-philosophischen Phrasen gewühlt. Fazit: Ich halte diesen Thread in dieser Wortwahl für maßlos überzogen. So ganz nebenbei kam mir ob deiner Wortwahl der Gedanke, dass du @Barbara hier deine eigenen Interessen verfolgst bzw. deine eigenen Studien treibst. Sorry, ist meine subjektive Meinung. Hauptsache du plagiierst nicht.... Bitte versteht mich nicht falsch, ich lese das Ganze mit einer gesunden Skepsis. So, nun könnt ihr die Pfanne rausholen.

VG
Erik



Hallo Erik,

danke dir!
... maßlos überzogen - möglicherweise! Pseudo - auch möglicherweise. Aber das macht ja nichts oder? Offensichtlich ist es interessant?

Eigenes Interesse: im Hinblick auf meinen Denkapparat - ja.
Ansonsten: NEIN. hatte ich schon des öfteren mal geschrieben.

Aber inzwischen fühle ich mich geschmeichelt, dass man mir zutraut, so etwas zu tun. Ich selbst tue es nämlich nicht :-)))
Bester Gruß
Barbara


erkoe hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#215

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 13:55
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Zitat von Barbara im Beitrag #214
Hallo ins Forum,

und @Barbara, wenn auch verspätet, auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich habe mich mal durch den Wust an pseudo-philosophischen Phrasen gewühlt. Fazit: Ich halte diesen Thread in dieser Wortwahl für maßlos überzogen. So ganz nebenbei kam mir ob deiner Wortwahl der Gedanke, dass du @Barbara hier deine eigenen Interessen verfolgst bzw. deine eigenen Studien treibst. Sorry, ist meine subjektive Meinung. Hauptsache du plagiierst nicht.... Bitte versteht mich nicht falsch, ich lese das Ganze mit einer gesunden Skepsis. So, nun könnt ihr die Pfanne rausholen.

VG
Erik



Hallo Erik,

danke dir!
... maßlos überzogen - möglicherweise! Pseudo - auch möglicherweise. Aber das macht ja nichts oder? Offensichtlich ist es interessant?

Eigenes Interesse: im Hinblick auf meinen Denkapparat - ja.
Ansonsten: NEIN. hatte ich schon des öfteren mal geschrieben.

Aber inzwischen fühle ich mich geschmeichelt, dass man mir zutraut, so etwas zu tun. Ich selbst tue es nämlich nicht :-)))
Bester Gruß
Barbara


Hallo Barbara,

angekommen und akzeptiert.

VG
Erik


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#216

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 14:31
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"Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muss gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift." - Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 385, 1844

Hallo Barbara,

für mich immer sehr interessant deine philosophische Betrachtungsweise der gesellschaftlichen Zusammenhänge. Ich bin wirklich erstaunt welche Resonanz dabei entstanden ist. Ich stellte mir dabei gerade die Frage wieviel Prozent der denkenden Bevölkerung so tiefgründig denken. Die meisten denken doch oberflächlich und entscheiden aus dem Bauch heraus und ich glaube das ist auch gut so.
Das Sozialismus-Modell in der DDR (und nicht nur dort!) ist doch gescheitert, weil die Bevölkerung es satt hatte über 40 Jahre mit Theorien gut versorgt zu werden aber die einfachsten Dinge wie Reisefreiheit , Redefreiheit u.a. fehlten. Die uns vorgesetzten Theorien haben also nicht die Massen ergriffen (oder doch mit umgekehrtem Vorzeichen) sondern das Gegenteil bewirkt und eine Massenflucht erzeugt. Das o.g. Zitat hat also Lücken!
Im Forum ist es natürlich immer sehr interessant und für mich auch sehr lehrreich sich wieder mal mit der Theorie zu beschäftigen, ich freue mich weiterhin auf deine Beiträge.

MfG

GKUS64



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#217

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 15:17
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Ich habe es in der 7. oder 8. Klasse versucht, meinem Staatsbürgerkundelehrer zu erklären, warum der Kommunismus nicht funktionieren kann. Einfach weil es unterschiedliche Menschen gibt. Es gibt intelligente und vom lieben Gott, weniger mit dieser Gabe bedachte Menschen, allein daraus gibt es unterschiedliche Fähigkeiten und auch Bedürfnisse. Deswegen muss jeglicher Versuch, der Gleichmacherei zwangsläufig scheitern. Selbst wenn es die materielle Gleichheit geben würde, bleibt das Machtbedürfnis erhalten. Niemand wird einen intelligent massiv unterlegen Menschen, als gleichberechtigten Partner akzeptieren. Ich konnte mir den Mund fusselig reden, er wollte es nicht begreifen. Erst mit eingepflanztem RFDI-Chip, also Sender und Empfänger-System könnte man es realisieren. Nur die von Aldous Leonard Huxley in Brave New World geschilderte Version, könnte es möglich machen. Aber wollen wir das wirklich??


zuletzt bearbeitet 08.02.2013 15:20 | nach oben springen

#218

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

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Zitat von Eisenacher im Beitrag #217
Ich habe es in der 7. oder 8. Klasse versucht, meinem Staatsbürgerkundelehrer zu erklären, warum der Kommunismus nicht funktionieren kann. Einfach weil es unterschiedliche Menschen gibt. Es gibt intelligente und vom lieben Gott, weniger mit dieser Gabe bedachte Menschen, allein daraus gibt es unterschiedliche Fähigkeiten und auch Bedürfnisse. Deswegen muss jeglicher Versuch, der Gleichmacherei zwangsläufig scheitern. Selbst wenn es die materielle Gleichheit geben würde, bleibt das Machtbedürfnis erhalten. Niemand wird einen intelligent massiv unterlegen Menschen, als gleichberechtigten Partner akzeptieren. Ich konnte mir den Mund fusselig reden, er wollte es nicht begreifen. Erst mit eingepflanztem RFDI-Chip, also Sender und Empfänger-System könnte man es realisieren. Nur die von Aldous Leonard Huxley in Brave New World geschilderte Version, könnte es möglich machen. Aber wollen wir das wirklich??


Hi Eisenacher,

entweder warst du damals deiner Zeit voraus oder dein Lehrer war ne Pfeife. Die These, die du hier aufstellst war damals gar nicht das Problem. Die DDR brüstete sich damit, im RGW den höchsten Wert an Lebensqualität zu haben. Somit war zumindest für die Führung klar, dass wir uns auf dem besten Wege in Richtung Kommunismus bewegen. Und dies mit einem gewissen Auslegungsspielraum. Und vor allem ohne den lieben Gott!!! Gleichnis wäre das Schlagwort gewesen. Egal ob Arbeiter, Ingenieur oder Professor. Dieses Dogma konntest du überall nachlesen. Die Umsetzung stand natürlich in den Sternen, da gebe ich dir Recht.

Falls wir alle mal einen RFID-Chip in die Tasche geklebt bekommen, kehre ich dieser Welt den Rücken....

VG
Erik


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#219

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

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Ganz ins Schleudern ist mein Stabülehrer gekommen, als ich ihm folgende Frage stellte: Die Theorie war Urgesellschaft, Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus, Kapitalismus,Sozialismus und dann Kommunismus. Die Gesellschaft entwickelt sich automatisch immer weiter.
Nun stellte ich meine Frage: Wenn sich alles weiterentwickelt, was kommt denn nun nach dem Kommunismus? Der gute Mann kam ins Stottern und beendete die Diskussion mit den Worten, dann fragt mal eure Eltern und wir diskutieren das nächste Woche.
Die Woche darauf ging meine Hand in die Höhe. Ich habe meine Eltern gefragt und die wussten das auch nicht, was denn nun nach dem Kommunismus kommt. Die Antwort , das behandeln wir ein anderes mal, da haben wir keine Zeit heute dafür.

So stand ich nun mutterseelenallein mit meiner Frage. Vielleicht war ich doch, meiner Zeit schon etwas voraus.
\
PS: So ganz doof war ich nach der Meinung meines Lehrers nicht. In Stabü hatte ich immer eine 1


erkoe hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.02.2013 15:58 | nach oben springen

#220

RE: Meine „deutsche(n) Frage(n)“

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 08.02.2013 23:25
von Barbara (gelöscht)
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Ich danke dir!
Ich bin natürlich auch nicht immer nur „tiefgründig“, habe auch ganz andere Seiten :-). Aber hier geht’s irgendwie um was für mich, und es ist echt ein gutes Gefühl, damit nicht alleine zu sein.
Die Anmeldung hier entstand übrigens aus einem „Bauchgefühl“ !

Was du beschreibst vom Ende der DDR: ja klar, das verstehe ich total. Aber es gibt ja auch hier sehr unterschiedliche Stimmen dazu, Betroffenheiten, vielleicht sogar Traurigkeit. Und die Leute mit denen ich gesprochen habe, die jetzt doch besser gefunden hätten, es wäre nicht (so schnell) zu einer Vereinigung gekommen.... Und dazu kommt noch meine Wessi- Sicht, die ich auch erstmal auseinander fummeln muss.
Ich freue mich auch, wenn du Spaß hast zu lesen und über deine Antwort!

Herzlicher Gruß
Barbara

Das Marx-Zitat ist ja echt martialisch...


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