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#501

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 01.11.2016 23:26
von Pitti53 | 9.981 Beiträge | 7057 Punkte
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Weil es bald nicht mehr unser Land ist![/quote]

Schon mal an Auswandern gedacht?
[/quote]

nee, warum?
ich bin in Deutschland zu Hause![/quote]

In dem der Reichsbürger? aber ist ja ein anderes Thema......


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#502

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 01.11.2016 23:30
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #501

Weil es bald nicht mehr unser Land ist!


Schon mal an Auswandern gedacht?
[/quote]

nee, warum?
ich bin in Deutschland zu Hause![/quote]

In dem der Reichsbürger? aber ist ja ein anderes Thema......
[/quote]

das kannst Du doch besser.....
genau darum geht es, willst Du mir jetzt auch die Reichsbürgermasche unterjubeln, ich hätte mehr von Dir erwartet....


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#503

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 01.11.2016 23:35
von vs1400 | 3.859 Beiträge | 7720 Punkte
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was soll denn dieser schlagabtausch bewirken ...

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#504

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 01.11.2016 23:38
von Ährenkranz (gelöscht)
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #499

Schon mal an Auswandern gedacht?


Das ist keine Lösung, auszuwandern - lieber darum kämpfen, um Mißstände im Land zu beseitigen.

Was würde das für ein Chaos werden, wenn jeder auswandern würde, dem etwas nicht paßt in seinem Land...?


bürger der ddr und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#505

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 01.11.2016 23:41
von bürger der ddr | 8.122 Beiträge | 31529 Punkte
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Zitat von vs1400 im Beitrag #503
was soll denn dieser schlagabtausch bewirken ...

gruß vs


ich weiß was das bedeuten soll.........


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#506

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 08:52
von Georg | 1.146 Beiträge | 4 Punkte
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #482
Zitat von HG19801 im Beitrag #471
Zitat von Gert im Beitrag #465
In meiner Kindheit ( 50er Jahre )kann ich mich bei den Erfurter Verkehrsbetrieben an Schaffner erinnern. Die hatten immer vor der Brust diese Münzröhren mit der Taste unten, wo sie das Wechselgeld herausholten. Dieses Gerät hat mir als Kind stets so imponiert.
Ob die 1965 noch waren , mmhh ich weiss es nicht genau. Ich glaube sie waren schon wegrationalisiert
Ich (Jahrgang 1959) kann mich auch noch gut an die Schaffneronkel- und Tanten mit den Röhrenbiestern in Bussen und Straßenbahnen erinnern.

In Halle (Saale) erfolgte die Umstellung auf Zahlboxen ab Mai 1963 bis August 1964. Ab 01. September '64 gab es auf den innerstädtischen Linien keine Schaffner mehr. Im Überlandverkehr kamen sie weiterhin zum Einsatz.

http://www.strassenbahn-halle.de/info/geschichte/halle.php
https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Halle_(Saale)

Der Fahrpreis betrug 15 DDR-Pfennige, bei Zahlung mit Sichtkarte (Karte mit 8 abreißbaren Einzelscheinen für 1,00 DDR-Mark) nur 12,5 DDR-Pfennige. Man kann sich denken, dass da gewaltig subventioniert werden musste.


Und trotzdem wurde Schwarzgefahren und beschissen. Ich kann mich erinnern, daß mal, zumindest in Erfurt, über eine norwendige Erhöhung des Fahrpreises auf 20 Pfg. diskutiert wurde. Ein Sturm der Entrüstungb brach los in der Bevölkerung. Zumindest in dem Teil, der nicht einsah, daß das bisher unmöglich hohe Subventionen sind und das war die Mehrheit. Es wurde beim Alten belassen,aus politischen Gründen. Man oh man, was werden heute für Kröten geschluckt, ohne zu murren ?



@DoreHolm
Der Sturm der Entrüstung.......ist doch ein sehr schönes Beispiel für demokratische Mitbestimmung in der sozialistischen DDR. Sogar in den sogenannten kleinen Dingen. Die Kröten heute sind Ausdruck der jetzigen Demokratur - funktioniert auch nur bis alle satt sind. Ob es dann wieder 1/2 Hähnchen für 50 Pfennige in der Betriebskantine gibt ? Die Forderung lautet doch dann, warum nicht ein ganzes Hähnchen fürn Fuffziger !


Einen Dummen anzuhören ist anstrengender, als einen Klugen zu widersprechen. ( W.Eckert )
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#507

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 11:50
von Klauspeter | 1.283 Beiträge | 1880 Punkte
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #497
Zitat von Klauspeter im Beitrag #495
...
Ich hoffe, dass sich die Menschen in 50 Jahren nichts sehnlicher wünschen, als wieder ohne Krieg und in Frieden zu leben.

Gruß Klaus


Das tut die Masse der Menschen wahrscheinlich heute schon- aber sie finden sich vor lauter Eigeninteressen (die ihnen geschickt suggeriert werden) nicht zusammen, um einfach mal den Arschlöchern, die ständig und überall auf der Welt mit dem Feuer spielen, gewaltig auf die Pfoten zu hauen, die Gefolgschaft oder auch nur die Tolerierung dieser Absichten zu verweigern ..
Und Deutschland macht wieder in vorderster Front mit und findet das gut und wichtig und angemessen und was weiss ich noch ..
Einfach nichts begriffen.. (aber das geht ja bei der Interessenlage der Arschlöcher nicht..)


Ach so, zum Thema: Ich vermisse, dass Krieg (zumindest offiziell) kein Mittel der Staatspolitik irgendwelchen Dritten gegenüber ist ..

Siggi



Siggi, das hast Du richtig gut gesagt.
Ich freue mich, dass wir bei diesem grundsätzlichen Problem völlig übereinstimmen.
Da braut sich etwas zusammen, das sehr nach Krieg stinkt, während wir uns hier im Forum über Fortz und Feuerstein streiten...

Und zum Thema: ich wünsche mir, dass wir wie damals in der DDR weiter in Frieden leben können.

Gruß Klaus



Rainer-Maria Rohloff und der alte Grenzgänger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#508

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 17:26
von Stringer49 | 711 Beiträge | 41 Punkte
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Zitat von Klauspeter im Beitrag #507


[...]
Da braut sich etwas zusammen, das sehr nach Krieg stinkt, während wir uns hier im Forum über Fortz und Feuerstein streiten...

Und zum Thema: ich wünsche mir, dass wir wie damals in der DDR weiter in Frieden leben können.

Gruß Klaus




Guten Tag,

ja, ich wünsche mir auch dass der Frieden bleibt. Aber ein deutscher Kollege sagte mir einmal, dass der Esel, wenn es ihm zu gut gehe, auf das Eis laufe um dort zu tanzen... Wir Menschen sind manchmal sehr eselig, glaube ich.

Natürlich kann ich nichts sagen, was von der D.D.R. heute fehlt; so lese ich all die Postings hier mit grossem Interesse und Respekt. Ich meine aber auch, dass wir alle, und es gibt hier wohl neben (natürlich immer) jungen Damen auch viele ältere Herren wie mich, gern sagen, was früher besser war. Das ist überall auf der Welt so.

Ich denke an die Sauberkeit in der Londoner Ubahn. Der Blick eines Beamten reichte, damit man das Papier nicht fortwarf. Ich weiss nicht, ob jemand noch an die Schriften denkt in den Stationen « Take your litter home. »

Neulich habe ich den Film « Robbery » von 1967 betrachtet. Es gibt da im ersten Teil eine Verfolgungsfahrt ohne Rücksicht auf Zebra crossings und die Lollipop lady (immer so exakt gekleidet ). Das war in meiner Schulzeit fast ein Staatsverbrechen... Heute sind Fussgänger nicht mehr so sicher...

Oder ein anderes Beispiel. Man hat mir gesagt, dass das Fernsehen bei Euch sogar die Fernsehproduktion « Bird of Prey » gezeigt hat (in der D.D.R. hiess die Serie « Computer töten leise »), Richard Griffiths, 1982. Damals schien die E.W.G. als technokratische Monster, aber die Idee des Computers als Werkzeug von Verbrechen hatte etwas Futuristisches. Heute kann ein Staat einen anderen vollkommen ruinieren mit Informatik als Waffe.

Aber könnten wir ohne Computer so gut miteinander reden in diesem Forum ?

Tempora mutantur - es eben vielleicht nicht immer leicht, dies zu akzeptieren (ich spreche für mich und frage die anderen hier ...)

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


vs1400 und furry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#509

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 18:49
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Zitat von Klauspeter im Beitrag #495
Die in der Strang - Überschrift gestellte Frage "Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?" ist auch die Frage nach dem Wert oder Unwert eines Gesellschaftssystems.

Die Erwachsenen, die in der Zeit von 1933-1945 lebten, merkten erst am Ende des Krieges, was ihnen fehlte: Nahrung, Kleidung, Wohnung - und Menschen, die aus dem Krieg nicht zurückkamen.

Ich hoffe, dass sich die Menschen in 50 Jahren nichts sehnlicher wünschen, als wieder ohne Krieg und in Frieden zu leben.

Gruß Klaus

Ja es herrschte Frieden in der DDR. Nur an der Grenze wurde geballert...


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#510

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:02
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Hallo Stringer49,

ich gehöre auch zu den älteren Herren hier im Forum und bin sogar 10 Jahre älter als Du.
Als Kind erlebte ich die Flucht meiner Mutter zusammen mit meiner jüngeren Schwester aus Schlesien nach Halle an der Saale. Mal hinter der Front, mal vor der Front - die Gefahr war immer spürbar und der Hunger auch.
Die Flucht während des Krieges und die Not der Nachkriegszeit haben sich mir fest eingeprägt. Heute werden wieder Kriege geführt und es werden neue Feindbilder aufgebaut. Kriege werden immer langfristig vorbereitet und wenn sie ausbrechen, sind sie nicht mehr zu stoppen. Das alles macht mir Angst.

Ich diskutiere hier nicht über die DDR, weil ich sie wieder haben möchte. Das geht historisch nicht und ich wäre daran auch nicht interessiert. Das heißt aber nicht, dass es in der DDR einiges gab, was durchaus besser war als im wiedervereinigten Deutschland. Darum geht es mir, um nichts anderes.

Ich finde es gut, dass wir und hier mit dem PC und dem Internet miteinander unterhalten können. Ich habe in den unterschiedlichsten Foren viele kluge, höfliche und freundliche Menschen kennengelernt. Ich möchte das alles nicht missen.

Ich schätze alles das, was es heute an neuem und interessantem gibt. Ich sehe aber auch die Gefahren von heute.
Wie haltbar der Frieden zu DDR-Zeiten war, konnte damals keiner sagen. Es war die Zeit des Kalten Krieges und jede Seite wusste genau, dass -wer zuerst schießt, als zweiter stirbt!
Hoffentlich setzt sich auch heute bei den Mächtigen etwas Vernunft durch.

Dir einen schönen Abend.
Gruß Klaus



Stringer49, Ebro und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#511

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:22
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Zitat von Klauspeter im Beitrag #510

Ich diskutiere hier nicht über die DDR, weil ich sie wieder haben möchte. Das geht historisch nicht und ich wäre daran auch nicht interessiert. Das heißt aber nicht, dass es in der DDR einiges gab, was durchaus besser war als im wiedervereinigten Deutschland. Darum geht es mir, um nichts anderes.
Gruß Klaus


Hier stimme ich dir voll zu, genau meine Meinung (aber nicht, weil ich offen bin für ehemalige Lehrer in der DDR, weil mein Vater auch Lehrer war - sondern weil mir deine Meinung richtig gut gefällt und ich mich damit anfreunden kann....)
Ich könnte mir gut vorstellen, dass deine ehemaligen Schüler einen tollen und fairen Lehrer hatten.

Was nun die neuen Zeiten betrifft, es ist nun mal so, dass sich ständig alles weiterentwickelt und gerade im Zeitalter des Computers muß man das akzeptieren und sich auch anpassen - mir macht es Spaß, am PC zu arbeiten, er ist eben nicht mehr weg zudenken.

Allerdings bewahre ich mir auch noch eine analoge Welt, soll heißen, dass ich auch mal noch eine Geburtstagskarte an Verwandte und Bekannte schreibe und Freundschaften im realen Leben auch weiter pflege.
Ich brauche auch kein Smartphone, mir reicht ein normales Handy für ein Telefonat oder eine SMS, haben auch meine Kinder und sind damit einfach nur zufrieden.
Allen Schnick schnack mache ich da nicht mit, ich wäge ab, was ich für nützlich halte und was nicht.

Und das soll jeder auch für sich entscheiden, jedoch sollten Eltern schon sehr acht geben, was ihre Kinder gerade am PC "so treiben"..,soll keine Überwachung sein, aber es sollte Interesse bestehen und ein gegenseitiger Austausch sein, je nach Alter der Kinder.
Und auch von Kindern kann man als "Älterer" vieles lernen, gerade auf dem Gebiet der Informatik.

Auch ich appelliere an die Vernunft der Mächtigen hier im Land, was die unkontrollierte Einreise jetzt betrifft als auch das Einmischen und beteiligen in Kriegsgebieten und generell der Punkt mit Waffenlieferungen.


Klauspeter hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.11.2016 19:31 | nach oben springen

#512

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:38
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Zitat von Ährenkranz im Beitrag #511

[...]

Allerdings bewahre ich mir auch noch eine analoge Welt, soll heißen, dass ich auch mal noch eine Geburtstagskarte an Verwandte und Bekannte schreibe und Freundschaften im realen Leben auch weiter pflege.
[...]





Ja, das mache ich auch so. Ich benütze noch Notizbücher, welche man nach oben umschlägt (auf dem Kontinent ist anders, man schreibt in Notizbücher wie in ein Buch - lustig nicht wahr, wie die Buchrücken, ich muss immer den Kopf anders drehen :)) Ich schreibe mit einem Füllfederhalter, das ist ein Stück Kultur für mich. Ich habe gelernt, dass in der D.D.R. sehr sorgfältig Schreiben gelehrt worden ist. Das ist wichtig für das Erlernen von Orthographie und Grammatik.

Wenn ich Weihnachtskarten auf den Kamin stelle, dann haben die Karten mit Handschrift immer einen guten Platz.

Schön, dass ich kein alter verbockter (?, das Wort sollte richtig sein...) alter und einsamer Konservativer bin.

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#513

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:40
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Internet in der DDR? Unvorstellbar. Die Stasi wäre durchgedreht.


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#514

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:45
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Zitat von pee im Beitrag #513
Internet in der DDR? Unvorstellbar. Die Stasi wäre durchgedreht.


Vielleicht nicht; Spätere Kollegen in der Volks-Republik China oder in Nord-Korea haben Wege gefunden... In den 1990ies gab es noch in Deutschland BTX und in Frankreich Minitel... Leicht kontrollierbare Möglcihkeiten...

Stringer49


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#515

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:51
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Zitat von Stringer49 im Beitrag #514
Zitat von pee im Beitrag #513
Internet in der DDR? Unvorstellbar. Die Stasi wäre durchgedreht.


Vielleicht nicht; Spätere Kollegen in der Volks-Republik China oder in Nord-Korea haben Wege gefunden... In den 1990ies gab es noch in Deutschland BTX und in Frankreich Minitel... Leicht kontrollierbare Möglcihkeiten...

Stringer49

Freies Internet wäre nicht denkbar gewesen in der DDR. Schon allen Leuten einen Computer ins Haus zu stellen hätte die Volkswirtschaft mehr als überfordert. Wenn ich nur an die Telefonleitungen denke. Die stammten zum Teil noch aus den 30-er Jahren.


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#516

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:53
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Zitat von pee im Beitrag #513
Internet in der DDR? Unvorstellbar. Die Stasi wäre durchgedreht.



@pee Damit hätte man aber wieder viele , viele Arbeitsplätze in der " Firma " schaffen können die dann in der maroden Wirtschaft wieder gefehlt hätten . Für sowas wäre bestimmt genügend Geld vom Zwerg ( Mielke ) frei gemacht worden . Die Telefon und Postüberwachung hat schon bewießen daß man solche Arbeitsplätze unbedingt haben mußte .

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Mein Profil ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt . Ehrlich


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zuletzt bearbeitet 02.11.2016 20:36 | nach oben springen

#517

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 19:57
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Zitat von Ährenkranz im Beitrag #511
Zitat von Klauspeter im Beitrag #510

Ich diskutiere hier nicht über die DDR, weil ich sie wieder haben möchte. Das geht historisch nicht und ich wäre daran auch nicht interessiert. Das heißt aber nicht, dass es in der DDR einiges gab, was durchaus besser war als im wiedervereinigten Deutschland. Darum geht es mir, um nichts anderes.
Gruß Klaus


Hier stimme ich dir voll zu, genau meine Meinung (aber nicht, weil ich offen bin für ehemalige Lehrer in der DDR, weil mein Vater auch Lehrer war - sondern weil mir deine Meinung richtig gut gefällt und ich mich damit anfreunden kann....)
Ich könnte mir gut vorstellen, dass deine ehemaligen Schüler einen tollen und fairen Lehrer hatten.

Was nun die neuen Zeiten betrifft, es ist nun mal so, dass sich ständig alles weiterentwickelt und gerade im Zeitalter des Computers muß man das akzeptieren und sich auch anpassen - mir macht es Spaß, am PC zu arbeiten, er ist eben nicht mehr weg zudenken.

Allerdings bewahre ich mir auch noch eine analoge Welt, soll heißen, dass ich auch mal noch eine Geburtstagskarte an Verwandte und Bekannte schreibe und Freundschaften im realen Leben auch weiter pflege.
Ich brauche auch kein Smartphone, mir reicht ein normales Handy für ein Telefonat oder eine SMS, haben auch meine Kinder und sind damit einfach nur zufrieden.
Allen Schnick schnack mache ich da nicht mit, ich wäge ab, was ich für nützlich halte und was nicht.


Und das soll jeder auch für sich entscheiden, jedoch sollten Eltern schon sehr acht geben, was ihre Kinder gerade am PC "so treiben"..,soll keine Überwachung sein, aber es sollte Interesse bestehen und ein gegenseitiger Austausch sein, je nach Alter der Kinder.
Und auch von Kindern kann man als "Älterer" vieles lernen, gerade auf dem Gebiet der Informatik.

Auch ich appelliere an die Vernunft der Mächtigen hier im Land, was die unkontrollierte Einreise jetzt betrifft als auch das Einmischen und beteiligen in Kriegsgebieten und generell der Punkt mit Waffenlieferungen.




Grün: Ist es wirklich deshalb der Verzicht auf die neueste Telekommunikation, weil Du sie nicht brauchst ? Sie fehlt mir auch nicht, aber wenn ich sie beherrschen würde, würde ich sie auch nutzen. Ich kann es einfach nicht, nie gezeigt, nie geübt. Kann mich da an Einiges erinnern, bei dem ich damals meinte, brauche ich nicht. Navi ? Für das Geld kann ich mir jeden Monat drei Stadtpläne kaufen und im Landkarten lesen bin ich Spitze und einen guten Orientierungssinn habe ich auch. Computer ? Brauche ich auch nicht, die gute alte Karteikarte und das Lexikon tun´s auch. Bis unsere Firma entschied, daß der gesamte Außendienst mit Laptop ausgerüstet wird. Dann mußte ich. Noch früher: Einen Trabi ? Brauche ich nicht, Motorradfahren ist viel sportlicher. Hahaha. Mit fast wortgleicher Argumentation kam mein Sohn, als er sein erstes Motorrad fuhr. Da konnte ich ihm lachend sagen, daß er sich wundern wird, wie schnell er sich ein Auto zulegt und so kam es dann auch nur ein gutes Jahr später.
Heute möchte ich das alles auf keinen Fall missen. Man fühlt sich wie amputiert, wie von der Welt abgeschnitten. Aber das hat ja, merke ich gerade, nichts mit der DDR zu tun.



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#518

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 20:07
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Zitat von Hapedi im Beitrag #516
Zitat von pee im Beitrag #513
Internet in der DDR? Unvorstellbar. Die Stasi wäre durchgedreht.



Damit hätte man aber wieder viele , viele Arbeitsplätze in der " Firma " schaffen können die dann in der maroden Wirtschaft wieder gefehlt hätten . Für sowas wäre bestimmt genügend Geld vom Zwerg ( Mielke ) frei gemacht worden . Die Telefon und Postüberwachung hat schon bewießen daß man solche Arbeitsplätze unbedingt haben mußte .

hapedi



pee in #515 und hapedi, daß Ihr Euch da mal nicht irrt. Es wäre später gekommen und die Qualität wäre sicher auch nicht der allerneueste Schrei. zu verhindern wäre das letztlich genauso wenig wie man das Westfernseh-Gucken und Westsender-Hören verhindern konnte. Klar hätte das MfS versucht, in den privaten Email-Verkehr einzudringen, aber der Erfolg wäre m.E. nicht größer als der der Kaffeeriecher anno dunnemals und des Dorfspions, der in den 50ern u.z.T. frühen 60ern durch die Straßen schlich und jeden notierte, bei dem er durch das Fenster die Muppet-Show sehen konnte. Es wäre sich auf Verdachtsfälle konzentriert worden, mehr wäre nicht gegangen. Und, Hapedi, auch die Volkswirtschaft der DDR hatte nicht genug finanzielle und personelle Ressourcen, das MfS mit tausenden von ET-Spezialisten aufzustocken. Die Computer wären sehr, sehr teuer gewesen, aber Geld war in der Bevölkerung oft genug vorhanden.
Ich glaube, ihr beiden zimmert Euch da ein recht seltsames Konstrukt zusammen.



Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#519

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 20:12
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #518
Zitat von Hapedi im Beitrag #516
Zitat von pee im Beitrag #513
Internet in der DDR? Unvorstellbar. Die Stasi wäre durchgedreht.



Damit hätte man aber wieder viele , viele Arbeitsplätze in der " Firma " schaffen können die dann in der maroden Wirtschaft wieder gefehlt hätten . Für sowas wäre bestimmt genügend Geld vom Zwerg ( Mielke ) frei gemacht worden . Die Telefon und Postüberwachung hat schon bewießen daß man solche Arbeitsplätze unbedingt haben mußte .

hapedi



pee in #515 und hapedi, daß Ihr Euch da mal nicht irrt. Es wäre später gekommen und die Qualität wäre sicher auch nicht der allerneueste Schrei. zu verhindern wäre das letztlich genauso wenig wie man das Westfernseh-Gucken und Westsender-Hören verhindern konnte. Klar hätte das MfS versucht, in den privaten Email-Verkehr einzudringen, aber der Erfolg wäre m.E. nicht größer als der der Kaffeeriecher anno dunnemals und des Dorfspions, der in den 50ern u.z.T. frühen 60ern durch die Straßen schlich und jeden notierte, bei dem er durch das Fenster die Muppet-Show sehen konnte. Es wäre sich auf Verdachtsfälle konzentriert worden, mehr wäre nicht gegangen. Und, Hapedi, auch die Volkswirtschaft der DDR hatte nicht genug finanzielle und personelle Ressourcen, das MfS mit tausenden von ET-Spezialisten aufzustocken. Die Computer wären sehr, sehr teuer gewesen, aber Geld war in der Bevölkerung oft genug vorhanden.
Ich glaube, ihr beiden zimmert Euch da ein recht seltsames Konstrukt zusammen.

Ich glaube nicht, daß wir hier irgend etwas zusammen zimmern. Schließlich hatten ich bis 1990 nicht mal einen Telefonanschluss. Die Aufrüstung der Kommunikations-Technik hätte der DDR Milliarden gekostet.Dann hätten wir vielleicht alle einen PC mit Internetanschluss bekommen, und wären gleichzeitig verhungert.


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#520

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 02.11.2016 20:14
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Zitat von Klauspeter im Beitrag #510
Hallo Stringer49,

ich gehöre auch zu den älteren Herren hier im Forum und bin sogar 10 Jahre älter als Du.
Als Kind erlebte ich die Flucht meiner Mutter zusammen mit meiner jüngeren Schwester aus Schlesien nach Halle an der Saale. Mal hinter der Front, mal vor der Front - die Gefahr war immer spürbar und der Hunger auch.
Die Flucht während des Krieges und die Not der Nachkriegszeit haben sich mir fest eingeprägt. Heute werden wieder Kriege geführt und es werden neue Feindbilder aufgebaut. Kriege werden immer langfristig vorbereitet und wenn sie ausbrechen, sind sie nicht mehr zu stoppen. Das alles macht mir Angst.

Ich diskutiere hier nicht über die DDR, weil ich sie wieder haben möchte. Das geht historisch nicht und ich wäre daran auch nicht interessiert. Das heißt aber nicht, dass es in der DDR einiges gab, was durchaus besser war als im wiedervereinigten Deutschland. Darum geht es mir, um nichts anderes.

Ich finde es gut, dass wir und hier mit dem PC und dem Internet miteinander unterhalten können. Ich habe in den unterschiedlichsten Foren viele kluge, höfliche und freundliche Menschen kennengelernt. Ich möchte das alles nicht missen.

Ich schätze alles das, was es heute an neuem und interessantem gibt. Ich sehe aber auch die Gefahren von heute.
Wie haltbar der Frieden zu DDR-Zeiten war, konnte damals keiner sagen. Es war die Zeit des Kalten Krieges und jede Seite wusste genau, dass -wer zuerst schießt, als zweiter stirbt!
Hoffentlich setzt sich auch heute bei den Mächtigen etwas Vernunft durch.

Dir einen schönen Abend.
Gruß Klaus

Es wird sich keine Vernunft bei den Mächtigen durchsetzen. Schau doch die Medien aller Art an. Der Feind steht fest Russland. Es wird unweigerlich zu einen Krieg kommen. Während deutsche Soldaten in der Ukraine kämpfen, stehen über Deutschland die Atompilze.


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