Spurensuche an der Grenze zwischen Herrnburg und Lübeck

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20.10.2013 22:03 (zuletzt bearbeitet: 20.10.2013 22:09)
#61
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Zitat von Häuptling im Beitrag #60
Zitat von Rostocker im Beitrag #59


Kannte Teile des Abschnittes 1 GB-GR 6 nur aus meiner Resi-Zeit von Ende Mai bis Ende August 81.





Wo warst Du denn: Pötenitz, Selmsdorf oder Palingen??


In Palingen


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20.10.2013 22:21 (zuletzt bearbeitet: 20.10.2013 22:24)
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#62
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Zitat von Rostocker im Beitrag #61
Zitat von Häuptling im Beitrag #60
Zitat von Rostocker im Beitrag #59


Kannte Teile des Abschnittes 1 GB-GR 6 nur aus meiner Resi-Zeit von Ende Mai bis Ende August 81.





Wo warst Du denn: Pötenitz, Selmsdorf oder Palingen??


In Palingen



Ach nee, bei Mj F. warst Du. Ich war nach der Wende noch mal in Palinen und hab einen GAKl besucht, StOFä. M., der wohnte in der alten Gärtneiei Palingen, ist aber schon gut 5 oder 10 Jahre tod. Da gab es im Spiegel den Artikel "Die Hundegrenze"

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13684223.html

Auf PDF-Format klicken, da sind noch Bilder dabei...


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20.10.2013 22:37
#63
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Zitat von Häuptling im Beitrag #62
Zitat von Rostocker im Beitrag #61
Zitat von Häuptling im Beitrag #60
Zitat von Rostocker im Beitrag #59


Kannte Teile des Abschnittes 1 GB-GR 6 nur aus meiner Resi-Zeit von Ende Mai bis Ende August 81.





Wo warst Du denn: Pötenitz, Selmsdorf oder Palingen??


In Palingen



Ach nee, bei Mj F. warst Du. Ich war nach der Wende noch mal in Palinen und hab einen GAKl besucht, StOFä. M., der wohnte in der alten Gärtneiei Palingen, ist aber schon gut 5 oder 10 Jahre tod. Da gab es im Spiegel den Artikel "Die Hundegrenze"

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13684223.html

Auf PDF-Format klicken, da sind noch Bilder dabei...



Ich kannte in Palingen einen älteren GAKL.mit dem ich immer gerne ins Gespräch kam. Der sagte, sein Hund kommt nicht an die Trasse.Wenn seine Dienstzeit um ist, er sagte--entweder nimmt er ihn mit nach Hause oder er gibt ihn die Kugel. Ich glaub irgendwie zu wissen, das seine Dienstzeit kurz nach meinen Resi Abgang zu Ende ging. Kann sein,das wir den gleichen meinen.


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20.10.2013 23:01
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#64
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Die Hundetrasse am Lankower See hatte tatsächlich eine traurige Berühmtheit, und man war froh, wenn man von dem Elend nichts weiter zu sehen bekam als das LAW-Seil mit der kerzengerade ins Wasser führenden Kette oder Leine. Der damalige Bataillonskommandeur hatte nicht nur zu den Hunden ein entspanntes Verhältnis.-
Den Abschnitt des III.GB kenne ich noch aus der Zeit, als es dort überhaupt noch keine Sperre, sondern nur einen Zehn-Meter-Streifen gab. Wir sind im Sportunterricht noch zum Schaalsee gewandert und haben dort gebadet. Direkt neben der Schule, der "Teilschule Valluhn der POS Gallin", war die Grenzkompanie, die nächste in Gallin, wo ich oft interessehalber gewesen bin. Kompaniechef (hieß damals noch anders, es war noch Grenzpolizei) war Major B... . Bei schönem Wetter bin ich oft in Gallin aus dem Schulbus gestiegen und über das Nieklitzer Moor nach Hause gegangen. Der Schulbusfahrer wurde dann 61 aus der Sperrzone ausgewiesen. Unser Lehrer in Valluhn sagte uns damals: "Zu euch Kindern ist er ja immer gut gewesen, aber: Er hat Westsender gehört ...!!"


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21.10.2013 18:17 (zuletzt bearbeitet: 21.10.2013 18:18)
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#65
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Als ich in Gallin war, befand sich die 11.GK außerhalb der Ortschaft am Waldrand. Da gab es nur ein GZ I mit 501, hinten war nix, keine A-24, nur der "Valluner Sack", davor war die FüSt (BT-11+FB-3), den gleichen Typ von FÜSt gab es im Abschnitt 12. Die 12.GK lag am AdW, Leisterförde kurz vor Bürgerkrug. Richtung Trennung GR-6/GR-8 war die berümtberüchtigte GSä 131. Die Abschnitte 9 und 10 hatten als FüSt einen BT-11 mit angebauter Hütte. Einen BT-6 gab es nur an der R-Straße (KC-FüSt). KC-FÜSt standen häufig in der Nähe des GSZ und die ZF-FÜSt am K-6. Der BT-6 im Grenzmuseum "Grenzhus" war KC-FüSt.


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21.10.2013 18:47
#66
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Zitat von Häuptling im Beitrag #65
Als ich in Gallin war, befand sich die 11.GK außerhalb der Ortschaft am Waldrand. Da gab es nur ein GZ I mit 501, hinten war nix, keine A-24, nur der "Valluner Sack", davor war die FüSt (BT-11+FB-3), den gleichen Typ von FÜSt gab es im Abschnitt 12. Die 12.GK lag am AdW, Leisterförde kurz vor Bürgerkrug. Richtung Trennung GR-6/GR-8 war die berümtberüchtigte GSä 131. Die Abschnitte 9 und 10 hatten als FüSt einen BT-11 mit angebauter Hütte. Einen BT-6 gab es nur an der R-Straße (KC-FüSt). KC-FÜSt standen häufig in der Nähe des GSZ und die ZF-FÜSt am K-6. Der BT-6 im Grenzmuseum "Grenzhus" war KC-FüSt.


Soviel ich noch weiß, 74/75 gab es nur im Abschnitt 10 einen BT 6 als Füst. Und der befand sich im Boizersack. Und die Kompanie wurde im gesamten Bat.Abschnitt durch den KC,StKC oder Polit von Lassahn aus dem Bat. Stab geführt. Der GZ mit den 501 gab es im Abschnitt 11 und 12., und einen GSZ gab es im Abschnitt 12 .


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21.10.2013 19:01
#67
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na wo ist das hier


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21.10.2013 19:11
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21.10.2013 19:43 (zuletzt bearbeitet: 21.10.2013 20:05)
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#69
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Zitat von Schlutup im Beitrag #67
na wo ist das hier




Rot(es) Haus

Gegenüber war ein Stahlwerk, jedenfalls 1979 noch. Da wurde immer die heisse Schlacke an der Trave abgekippt, dass war in der Nacht immer eit tolles Schauspiel...


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22.11.2013 20:00 (zuletzt bearbeitet: 22.11.2013 21:21)
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#70
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Hier ein Bild von der "Mauer" bei Dassow (Foto aus dem Jahre 1985: Sammlung M. Krellenberg,Zollkommissariat Süd):
https://files.homepagemodules.de/b150225/...0523_543e1d.jpg


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22.11.2013 20:18 (zuletzt bearbeitet: 22.11.2013 22:36)
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#71
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Und hier noch was "Besonderes": am 5.12.1989 legten zwei Angehörige der GT (Frank... und Heiko... Namen und Anschriften aus datenschutzrechtlichen Gründen von mir geschwärzt, auf dem Original zu lesen) einen handschriftlichen Weihnachtsgruß für die Angehörigen des BGS und Zolls ca. 10 m diesseits der Grenzlinie auf dem Hochstand des Grenzzolldienstes bei der Bahnlinie Lübeck-Herrnburg ab (aus taktischen Gründen wurde der Fundort damals als "auf der Grenzlinie" bezeichnet bzw. gemeldet.
Nun, Heiko aus Neubrandenburg und Frank (von der Insel Usedom): wir westdeutschen Grenzer haben uns damals darüber sehr gefreut.
Ich grüße hiermit zurück, wenn auch zwei Jahrzehnte später....

Wäre ja schön, Ihr Grenzsoldaten würdet Eure Handschrift erkennen und Euch hier oder bei mir persönlich mal melden!


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22.11.2013 20:43
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#72
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Zitat von Krelle im Beitrag #71
Und hier noch was "Besonderes": am 5.12.1989 legten zwei Angehörige der GT (Frank... und Heiko...) einen handschriftlichen Weihnachtsgruß für die Angehörigen des BGS und Zolls ca. 10 m diesseits der Grenzlinie auf dem Hochstand des Grenzzolldienstes bei der Bahnlinie Lübeck-Herrnburg ab (aus grenztaktischen Gründe wurde der Fundort damals als "auf der Grenzlinie" bezeichnet bzw. gemeldet.
Nun, Heiko aus Neubrandenburg und Frank (von der Insel Usedom): wir westdeutschen Grenzer haben uns damals darüber sehr gefreut.
Ich grüße hiermit zurück, wenn auch zwei Jahrzehnte später....

Wäre ja schön, Ihr Grenzsoldaten würdet Eure Handschrift erkennen und Euch hier oder bei mir persönlich mal melden!



Mich berühren diese Informationen aus jener Zeit und das entsprechende Zeitdokument noch heute sehr!

VG Klaus


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22.11.2013 23:06
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#73
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Hallo@Krelle
Das sind ja echte Zeitdokumente,meine Hochachtung gilt den beiden Posten ich muß allerdings fragen war das Mut oder Leichtsinn?LGandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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22.11.2013 23:10
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#74
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94

Eher Fahne in den Wind hängen, gucke mal auf das Datum. Ändert aber nichts an der Geste, über die sich die sich bestimmt sehr gefreut wurde.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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22.11.2013 23:20
avatar  andyman
#75
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Zitat von 94 im Beitrag #74
Eher Fahne in den Wind hängen, gucke mal auf das Datum. Ändert aber nichts an der Geste, über die sich die sich bestimmt sehr gefreut wurde.


@94
Wo du Recht hast,hast du Recht,hab ich glatt übersehen,zu den harten Zeiten hätte sich das wohl kaum einer getraut.LGandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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