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#21

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 21.12.2012 09:35
von Schuddelkind | 4.228 Beiträge | 2669 Punkte
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Zitat von silberfuchs60 im Beitrag #20
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #18
[quote=Mike59|p222271][quote=Schuddelkind|p222109][quote=mannomann14|p222108]

Galt das eigentlich auch für die Bausoldaten?


Welche meinst Du, die Baukompanie oder die Kollegen mit dem goldenen Spaten auf dem Schulterstücken ?
Da gibt/gab es Unterschiede. silberfuchs60



Äh, keine Ahnung...... Klär mich mal auf, das interessiert mich!


Intellektuelle spielen Telecaster


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#22

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 21.12.2012 22:31
von silberfuchs60 | 1.468 Beiträge | 99 Punkte
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #21
Zitat von silberfuchs60 im Beitrag #20
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #18
[quote=Mike59|p222271][quote=Schuddelkind|p222109][quote=mannomann14|p222108]

Galt das eigentlich auch für die Bausoldaten?


Welche meinst Du, die Baukompanie oder die Kollegen mit dem goldenen Spaten auf dem Schulterstücken ?
Da gibt/gab es Unterschiede. silberfuchs60



Äh, keine Ahnung...... Klär mich mal auf, das interessiert mich!


weiß nicht , das gehört nicht zur Thematik Schwedt ...können über PM oder falls es noch andere Interessenten gibt auch..... Gruß silberfuchs60


xxx
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#23

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 23.12.2012 07:11
von Rainman2 | 5.859 Beiträge | 881 Punkte
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Hallo zusammen,

zunächst einmal: Bausoldaten wurden die genannt, die auf Grund der Verweigerung des Dienstes mit der Waffe mit einem Spaten auf der Schulterklappe gekennzeichnet waren. Die Bezeichnung traf nicht für Angehörige von Baukompanien beispielsweise der Grenztruppen zu, die ja für Bauarbeiten bis einschließlich zum vorderen Sperrelement engesetzt wurden.

Zur Unterscheidung bei "Schwedt": Es gab zwei verschiedene Arten der Insassen. Einmal die Strafarrestanten, die maximal bis zu 3 Monaten dort verbringen mussten. Und zum zweiten die Militärstrafgefangenen, die bis zu zwei Jahren dort einsitzen konnten (mehr dazu im bereits von Feliks genannten Link: militärgefängnis-schwedt.de).

Dann zur Frage, wie und wofür man nach Schwedt kam (hier nur mir bekannte Beispiele):
Tätlichkeiten waren eine Möglichkeit und das nicht nur gegenüber Vorgesetzten. Hier hing es von der Schwere des Vergehens und der Einsicht desjenigen mit ab, ob es nur Arrest in der Einheit, Strafarrest in Schwedt oder Militärstrafvollzug wurde. In einem Fall in meiner Einheit hatten 2 Soldaten einen anderen Soldaten verprügelt. Der eine zeigte sich reuig und bekam 10 Tage Arrest im Regimentsstab, der andere zeigte keine Reue und kam für 3 monate nach Schwedt.
Ähnliches galt auch für Kameradendiebstahl. Da ging beim Kleindiebstahl von Arrest in der Einheit bis Militärstrafvollzug so ziemlich alles. In einem Fall hatte ein Offiziersschüler mehrere Spinde aufgebrochen und Kleinigkeiten entwendet. Andere vor ihm waren glimpflich davongekommen. Er hatte zuvor Alkohol getrunken, den er mit auf die Einheit gebracht hatte. Das wurde ihm zum Verhängnis und führte ihn nach Schwedt, wobei ich nicht mehr sagen kann, ob als Arrestant oder Militärstrafgefangener.
"Progressive Bestrafungen" konnten im schlimmsten Fall auch nach Schwedt führen. In einem Fall in meiner Einheit hatten wir einen Soldaten, der wiederholt Befehle nicht ausgeführt hatte. Am Anfang gab es Verweise, dann Ausgangs- und Urlaubssperre, dann Arrest. Als die Sache so weiterging, wurde vom Offizier Innerer Dienst des Regiments als nächste Strafe Strafarrest in Schwedt in Aussicht gestellt.
Fahrlässige Tötung. Ein Fähnrich aus unserem Regiment hatte bei einer Jagd einen Hauptmann erschossen. Er kam als Militärstrafgefangener nach Schwedt (die Dauer ist mir nicht mehr bekannt).

Was passierte dort mit den Arrestanten bzw. Militärstrafgefangenen?
Ich war selbst nie dort und habe damit keine eigenen Erlebnisse. Als Polit in der Stabskompanie des Regiments erlebte ich allerdings häufiger die Rückkehr von Leuten aus Schwedt. Sie waren alle auf eine für mich erschreckende Weise verändert. Sie waren verschlossen, schweigsam, meist in sich gekehrt und kaum noch in ihre Gruppe integriert. In politischen Diskussionen kam man nicht mehr an sie ran, es kamen bestenfalls noch Statements wie aus dem Staatsbürgerkundelehrbuch. Das militärische Verhalten ließ sich durch ein Wort treffend beschreiben: Kadavergehorsam.
Der Hauptfeldwebel unserer Kompanie hatte mal einen Soldaten nach Schwedt zu bringen und er schilderte sehr ausführlich den Empfang des Soldaten. Die Einzelheiten sind mir entfallen, da sich relativ schnell ein treffendes Vergleichsbild darüber schob, und das war der Film von Stanley Kubrick "Full Metal Jacket". Ich denke, es lief auf diese Art der Brechung des eigenen Willens hinaus. Nur so ließen sich für mich die Veränderungen an den Rückkehrern erklären.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


exgakl, silberfuchs60, Eisenacher und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.12.2012 07:29 | nach oben springen

#24

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 06.03.2020 10:29
von 13.08.Sojus | 528 Beiträge | 5557 Punkte
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Ich hatte gestern ein intr. Gespräch mit einem MA, der 1986 als GWDler bei der Marine einen zu drei Monaten verurteilten mit nach Schwedt begleiten musste. Dieser Kamerad war körperlich und gesundheitlich so schwach, dass er außer dem begleitenden Offizier auch noch einen Gepäckträger brauchte. Dieser wurde dann beim Empfang auch gleich mit: "Gesicht zur Wand, Hände hoch und Beine breit!" angerautzt, bevor er sich erklären konnte, dass er nur der Helfer und nicht der Häftling ist.
Danach hatte er aber die Gelegenheit dieser Aufnahmeprozedur zu folgen und sich sogar zeitweise mit einem Wachmann zu unterhalten. Dabei erfuhr er auch, die bereits oben geschilderte Trennung bis 3 Monate und über 3 Monate und die entsprechende Unterbringung in getrennten Bereichen. Ich denke, dass solchen Beobachtungen sehr interessant sind, da die selbst betroffenen in der Regel so traumatisiert sind, dass sie noch Jahrzehnte später nicht darüber sprechen können.

Sojus


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#25

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 06.03.2020 13:17
von der alte Grenzgänger | 2.488 Beiträge | 8849 Punkte
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Ich zitiere mal einen Beitrag von mir (paar Jahre alt) aus dem folgenden Thema:

https://www.forum-ddr-grenze.de/t10916f126-Werde-ich-nie-vergessen-diese-Zeit.html#msg303866

Zitat:


"Jetzt ist "Schwedt" wieder im Kopf...

Ich habe zweimal erlebt, dass AA nach Schwedt "gewandert" sind.
Das erste Mal in Bad Frankenhausen im GWD 1974- nachdem ein Soldat mit einem Ural und besoffen "uE" gegangen ist und auf seiner Fahrt (wimre in Artern ?) eine schwangere Frau totgefahren hat. Ihr Kleinkind im Kinderwagen hat wohl überlebt...

Das zweite mal im Resi- Dienst in Marienberg 1982- dort haben drei Panzer- Uffze auf der Stube gesoffen und in ihrem Tran den UvD "einbestellt" (...einer von denen!- auch Uffz).
Sie haben dann, wie der Regimenter im Sonder-Appell am Tag danach sagte: "..an sich sexuelle Handlungen durchführen lassen und ebensolche Handlungen am UvD durchgeführt"...
In seiner Not ist der UvD nackt durch die geschlossene Fensterscheibe (war im EG) gesprungen und wäre vor dem Fenster fast verblutet... !!
Zum Appell am Morgen waren die drei Uffze schon in Richtung Nord-Ost unterwegs...

Das nur mal, um klarzustellen, dass das nicht alle nur freiheitsliebende Helden waren... die NVA war eben (wie alle Armeen dieser Welt auch) ein Sammelbecken aller menschlichen Charaktere...

Siggi"

... ich verstehe, dass Ex- Insassen nicht gern darüber sprechen ..

Siggi


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
Ebro, harald148, 13.08.Sojus und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 07.03.2020 16:46
von 13.08.Sojus | 528 Beiträge | 5557 Punkte
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Das nur mal, um klarzustellen, dass das nicht alle nur freiheitsliebende Helden waren... die NVA war eben (wie alle Armeen dieser Welt auch) ein Sammelbecken aller menschlichen Charaktere...

Siggi"

... ich verstehe, dass Ex- Insassen nicht gern darüber sprechen ..

Siggi

Diese Unterschiede in den Haftursachen sind mir schon klar. Und ich bin sicher auch der letzte, der dafür ist, dass Verbrecher mit Safthandschuhen angefasst werden, wie es ja heute oft passiert. Aber ob bei den Insassen von Schwedt in der "Betreuung" ein Unterschied zwischen einem tatsächlichen Kriminellen und einem Grenzer, der nur nicht jemand erschießen wollte, gemacht wurde, wäre schon interessant. Von so einem Fall in meiner örtlichen und wirtschaftlichen Nähe habe ich jetzt erfahren. Er soll aber auch nicht drüber reden wollen. Ich werde es aber trotzdem versuchen. Vielleicht bekomme ich mit meinen eigenen Erfahrungen Zugang zu ihm.

In dem konkreten Fall, den mir ein MItarbeiter erzählt hat, handelte es sich wohl um einen körperlich und psychisch sehr beeinträchtigten Angehörigen der Marine. Er hatte seinen Urlaub mit dem Telegramm "Mutter gestorben" wohl unberechtigt verlängert und dann aus Angst die Kurve nicht mehr bekommen. Als man ihn hatte wurde er zu drei Monaten verdonnert, die er aber wegen Haftunfähigkeit nicht voll absitzen musste. Die große Frage dahinter ist nur: Wie konnte der durch die Musterung kommen und warum hat man das nicht vorher beendet? Er soll kaum in der Lage gewesen sein, sich auf den LKW hochzuziehen!

Sojus


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#27

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 07.03.2020 22:50
von DoreHolm | 11.831 Beiträge | 22270 Punkte
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Zitat von 13.08.Sojus im Beitrag #26
Das nur mal, um klarzustellen, dass das nicht alle nur freiheitsliebende Helden waren... die NVA war eben (wie alle Armeen dieser Welt auch) ein Sammelbecken aller menschlichen Charaktere...

Siggi"

... ich verstehe, dass Ex- Insassen nicht gern darüber sprechen ..

Siggi

Diese Unterschiede in den Haftursachen sind mir schon klar. Und ich bin sicher auch der letzte, der dafür ist, dass Verbrecher mit Safthandschuhen angefasst werden, wie es ja heute oft passiert. Aber ob bei den Insassen von Schwedt in der "Betreuung" ein Unterschied zwischen einem tatsächlichen Kriminellen und einem Grenzer, der nur nicht jemand erschießen wollte, gemacht wurde, wäre schon interessant. Von so einem Fall in meiner örtlichen und wirtschaftlichen Nähe habe ich jetzt erfahren. Er soll aber auch nicht drüber reden wollen. Ich werde es aber trotzdem versuchen. Vielleicht bekomme ich mit meinen eigenen Erfahrungen Zugang zu ihm.

In dem konkreten Fall, den mir ein MItarbeiter erzählt hat, handelte es sich wohl um einen körperlich und psychisch sehr beeinträchtigten Angehörigen der Marine. Er hatte seinen Urlaub mit dem Telegramm "Mutter gestorben" wohl unberechtigt verlängert und dann aus Angst die Kurve nicht mehr bekommen. Als man ihn hatte wurde er zu drei Monaten verdonnert, die er aber wegen Haftunfähigkeit nicht voll absitzen musste. Die große Frage dahinter ist nur: Wie konnte der durch die Musterung kommen und warum hat man das nicht vorher beendet? Er soll kaum in der Lage gewesen sein, sich auf den LKW hochzuziehen!

Sojus


Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?


zuletzt bearbeitet 07.03.2020 22:51 | nach oben springen

#28

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 11:29
von Mike59 | 10.579 Beiträge | 11319 Punkte
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
Zitat von 13.08.Sojus im Beitrag #26
Das nur mal, um klarzustellen, dass das nicht alle nur freiheitsliebende Helden waren... die NVA war eben (wie alle Armeen dieser Welt auch) ein Sammelbecken aller menschlichen Charaktere...

Siggi"

... ich verstehe, dass Ex- Insassen nicht gern darüber sprechen ..

Siggi

Diese Unterschiede in den Haftursachen sind mir schon klar. Und ich bin sicher auch der letzte, der dafür ist, dass Verbrecher mit Safthandschuhen angefasst werden, wie es ja heute oft passiert. Aber ob bei den Insassen von Schwedt in der "Betreuung" ein Unterschied zwischen einem tatsächlichen Kriminellen und einem Grenzer, der nur nicht jemand erschießen wollte, gemacht wurde, wäre schon interessant. Von so einem Fall in meiner örtlichen und wirtschaftlichen Nähe habe ich jetzt erfahren. Er soll aber auch nicht drüber reden wollen. Ich werde es aber trotzdem versuchen. Vielleicht bekomme ich mit meinen eigenen Erfahrungen Zugang zu ihm.

In dem konkreten Fall, den mir ein MItarbeiter erzählt hat, handelte es sich wohl um einen körperlich und psychisch sehr beeinträchtigten Angehörigen der Marine. Er hatte seinen Urlaub mit dem Telegramm "Mutter gestorben" wohl unberechtigt verlängert und dann aus Angst die Kurve nicht mehr bekommen. Als man ihn hatte wurde er zu drei Monaten verdonnert, die er aber wegen Haftunfähigkeit nicht voll absitzen musste. Die große Frage dahinter ist nur: Wie konnte der durch die Musterung kommen und warum hat man das nicht vorher beendet? Er soll kaum in der Lage gewesen sein, sich auf den LKW hochzuziehen!

Sojus


Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?


Es gibt wohl nur einen einzigen Fall welcher dokumentiert ist. 24.05.1964 Probstzella, direkte Befehlsverweigerung durch einen Unterleutnant welcher den Befehl durch einen Hauptmann erhalten hatte. Der Ultn. ist wohl für 10 Jahre eingefahren - allerdings in Bautzen II.


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#29

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 11:46
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Zitat von Mike59 im Beitrag #28
Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
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Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?

Es gibt wohl nur einen einzigen Fall welcher dokumentiert ist. 24.05.1964 Probstzella, direkte Befehlsverweigerung durch einen Unterleutnant welcher den Befehl durch einen Hauptmann erhalten hatte. Der Ultn. ist wohl für 10 Jahre eingefahren - allerdings in Bautzen II.[/quote]
Dieser wird gerne in Büchern weitergetragen.

Heute würde man dazu sagen: Fake


"Mobility, Vigilance, Justice"
Mike59 und Ebro haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 11:52
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #29
Zitat von Mike59 im Beitrag #28
Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
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Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?

Es gibt wohl nur einen einzigen Fall welcher dokumentiert ist. 24.05.1964 Probstzella, direkte Befehlsverweigerung durch einen Unterleutnant welcher den Befehl durch einen Hauptmann erhalten hatte. Der Ultn. ist wohl für 10 Jahre eingefahren - allerdings in Bautzen II.

Zitat
Dieser wird gerne in Büchern weitergetragen.

Heute würde man dazu sagen: Fake


Na, hab ja nicht gesagt das es stimmt - als ich das las, war ich schon verwundert. Aber du bist ja fit, gibt es eigentlich verwertbare Infos?


zuletzt bearbeitet 08.03.2020 11:53 | nach oben springen

#31

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 12:12
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Ich denke auch, dass das mit den 10 Jahren nicht stimmen kann. Auszug aus dem Strafgesetzbuch der DDR:

Zitat
... § 257. Befehlsverweigerung und Nichtausführung eines Befehls.
(1) Wer die Ausführung des Befehls eines Vorgesetzten verweigert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf ,Jahren oder mit Verurteilung auf Bewährung oder mit Strafarrest bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer den Befehl eines Vorgesetzten nicht, unrichtig oder nicht vollständig ausführt.
(3) Wer die Tat im Verteidigungszustand begeht, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. ...


StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.
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#32

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 12:30
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Zitat von Mike59 im Beitrag #30
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #29
Zitat von Mike59 im Beitrag #28
Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
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Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?

Es gibt wohl nur einen einzigen Fall welcher dokumentiert ist. 24.05.1964 Probstzella, direkte Befehlsverweigerung durch einen Unterleutnant welcher den Befehl durch einen Hauptmann erhalten hatte. Der Ultn. ist wohl für 10 Jahre eingefahren - allerdings in Bautzen II.

Zitat
Dieser wird gerne in Büchern weitergetragen.

Heute würde man dazu sagen: Fake

Na, hab ja nicht gesagt das es stimmt - als ich das las, war ich schon verwundert. Aber du bist ja fit, gibt es eigentlich verwertbare Infos?

Den Punkt hatten wir/Du schon mal.
Ein Buch über uns! (2)

Stichwort Fussnote 155.
Quelle stammt aus Salzgitter. Hinweis der dort eingegangen ist.


Man konnte nach 1990, im Rahmen der Ermittlungen zu Schusswaffengebrauch und anderer Recherchen, keinen einzigen Fall belegen bzw. Nacheisen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
Mike59 und 13.08.Sojus haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 12:40
von Mike59 | 10.579 Beiträge | 11319 Punkte
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Mike59 im Beitrag #30
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #29
Zitat von Mike59 im Beitrag #28
Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
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Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?

Es gibt wohl nur einen einzigen Fall welcher dokumentiert ist. 24.05.1964 Probstzella, direkte Befehlsverweigerung durch einen Unterleutnant welcher den Befehl durch einen Hauptmann erhalten hatte. Der Ultn. ist wohl für 10 Jahre eingefahren - allerdings in Bautzen II.

Zitat
Dieser wird gerne in Büchern weitergetragen.

Heute würde man dazu sagen: Fake

Na, hab ja nicht gesagt das es stimmt - als ich das las, war ich schon verwundert. Aber du bist ja fit, gibt es eigentlich verwertbare Infos?
Den Punkt hatten wir/Du schon mal.
Ein Buch über uns! (2)

Stichwort Fussnote 155.
Quelle stammt aus Salzgitter. Hinweis der dort eingegangen ist.


Man konnte nach 1990, im Rahmen der Ermittlungen zu Schusswaffengebrauch und anderer Recherchen, keinen einzigen Fall belegen bzw. Nacheisen.



Sorry, ich verliere langsam den Überblick, weil jeder neue User der Meinung ist er muss das Archiv nicht benutzen.


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#34

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 13:51
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Zitat von Mike59 im Beitrag #33
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Mike59 im Beitrag #30
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #29
Zitat von Mike59 im Beitrag #28
Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
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Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?

Es gibt wohl nur einen einzigen Fall welcher dokumentiert ist. 24.05.1964 Probstzella, direkte Befehlsverweigerung durch einen Unterleutnant welcher den Befehl durch einen Hauptmann erhalten hatte. Der Ultn. ist wohl für 10 Jahre eingefahren - allerdings in Bautzen II.

Zitat
Dieser wird gerne in Büchern weitergetragen.

Heute würde man dazu sagen: Fake

Na, hab ja nicht gesagt das es stimmt - als ich das las, war ich schon verwundert. Aber du bist ja fit, gibt es eigentlich verwertbare Infos?
Den Punkt hatten wir/Du schon mal.
Ein Buch über uns! (2)

Stichwort Fussnote 155.
Quelle stammt aus Salzgitter. Hinweis der dort eingegangen ist.


Man konnte nach 1990, im Rahmen der Ermittlungen zu Schusswaffengebrauch und anderer Recherchen, keinen einzigen Fall belegen bzw. Nacheisen.


Sorry, ich verliere langsam den Überblick, weil jeder neue User der Meinung ist er muss das Archiv nicht benutzen.

Kurz angemerkt, damit ist dann genug:

Die Aussage im Jahre 1975 (April) machte der ""Betroffene UTL" selbst.
Auszüge Protokoll:
Angeblich war er einige Kilometer von Eisenach in der Nähe von Probstzella im Grenzbereich Friedrichroda/Heuberg zur Bewachung der Zonengrenze eingesetzt.
Vielleicht kann da ein Insider die Örtlichkeit genau festlegen.
Hpt. N. soll auf den Flüchtling mit der Pistole geschossen haben, ein Schuss soll das Bein getroffen und die Person auf dem Todesstreifen zum liegen gekommen sein.
Der UTL soll nach Freidrichroda gebracht, von dort nach Löbau. Nah einigen Tagen kam das Militärobergericht von Berlin nach Löbau und dort fand die Verhandlung statt.
Als Verteidiger soll ein Major aus seiner Einheit fungiert haben.
Nach Verurteilung soll es nach Bautzen II gegangen sein.

Dies ist die einzige Quelle.


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Mike59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 16:33
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #34
Zitat von Mike59 im Beitrag #33
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Mike59 im Beitrag #30
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #29
Zitat von Mike59 im Beitrag #28
Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
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Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir das hier schon mal ausdiskutiert. Schwedt war demnach für uns Grenzer ein künstlich aufgebautes Angstbild,eine Drohkulisse, damit keiner in der entsprechenden Situation "versagt". Wegen bloßem Nicht-schießen ist dann tatsächlich niemand nach Schwedt gegangen. Oder kann eienr von uns glaubhaft bestätigen, daß das der Fall war ?

Es gibt wohl nur einen einzigen Fall welcher dokumentiert ist. 24.05.1964 Probstzella, direkte Befehlsverweigerung durch einen Unterleutnant welcher den Befehl durch einen Hauptmann erhalten hatte. Der Ultn. ist wohl für 10 Jahre eingefahren - allerdings in Bautzen II.

Zitat
Dieser wird gerne in Büchern weitergetragen.

Heute würde man dazu sagen: Fake

Na, hab ja nicht gesagt das es stimmt - als ich das las, war ich schon verwundert. Aber du bist ja fit, gibt es eigentlich verwertbare Infos?
Den Punkt hatten wir/Du schon mal.
Ein Buch über uns! (2)

Stichwort Fussnote 155.
Quelle stammt aus Salzgitter. Hinweis der dort eingegangen ist.


Man konnte nach 1990, im Rahmen der Ermittlungen zu Schusswaffengebrauch und anderer Recherchen, keinen einzigen Fall belegen bzw. Nacheisen.


Sorry, ich verliere langsam den Überblick, weil jeder neue User der Meinung ist er muss das Archiv nicht benutzen.
Kurz angemerkt, damit ist dann genug:

Die Aussage im Jahre 1975 (April) machte der ""Betroffene UTL" selbst.
Auszüge Protokoll:
Angeblich war er einige Kilometer von Eisenach in der Nähe von Probstzella im Grenzbereich Friedrichroda/Heuberg zur Bewachung der Zonengrenze eingesetzt.
Vielleicht kann da ein Insider die Örtlichkeit genau festlegen.
Hpt. N. soll auf den Flüchtling mit der Pistole geschossen haben, ein Schuss soll das Bein getroffen und die Person auf dem Todesstreifen zum liegen gekommen sein.
Der UTL soll nach Freidrichroda gebracht, von dort nach Löbau. Nah einigen Tagen kam das Militärobergericht von Berlin nach Löbau und dort fand die Verhandlung statt.
Als Verteidiger soll ein Major aus seiner Einheit fungiert haben.
Nach Verurteilung soll es nach Bautzen II gegangen sein.

Dies ist die einzige Quelle.


Ja, okay - ergibt nicht wirklich einen Sinn, sehe ich ein. Somit gibt es keinen einzigen belegten Fall in dem ein AGT/AA wegen Nichtanwendung der Schusswaffe zu irgend etwas verurteilt wurde.
Unter dem Strich doch auch etwas positives - es werden sich natürlich auch ein paar Menschen finden welche das vollkommen anders finden.


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#36

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 16:53
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Danke!
Eigentlich wollte ich nur ein interessantes Gespräch über die Aufnahme eines Soldaten in Schwedt hier platzieren. Und dass ich nicht besonders geschickt im effektiven Suchen hier im Archiv bin, ist mir selbst bewusst. Aber auch ein ungezielter Schuss in den Busch lässt erst mal alle Vöglein auffliegen.
Aber Ihr habt mich auch mächtig motiviert, dem angedeuten Vorfall nachzugehen. Ich muss da sicher ganz dicke Bretter bohren. Aber es wäre ja toll, wenn dabei wiedermal neue sachliche Informationen ans Licht kämen.

Sojus


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#37

RE: Erfahrungen/Kenntnisse/Wissen über Militärknast in Schwedt

in Leben in der DDR 08.03.2020 17:38
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Mike59 in #35:
Ja, okay - ergibt nicht wirklich einen Sinn, sehe ich ein. Somit gibt es keinen einzigen belegten Fall in dem ein AGT/AA wegen Nichtanwendung der Schusswaffe zu irgend etwas verurteilt wurde.
Unter dem Strich doch auch etwas positives - es werden sich natürlich auch ein paar Menschen finden welche das vollkommen anders finden.

Die gibt es immer. So wie bei den Anglern der Fisch oft doppelt so groß ist wie tatsächlich, gibt es Menschen, die sich durch Horrorgeschichten interessant machen wollen. Minderwertigkeitskomplexe. Der Uneingeweihte, der Nicht-Insider, glaubt´s ohne zu hinterfragen oder selbst zu recherchieren. Ist doch bei den meisten Menschen so, Erlebnisse gern mal etwas spektakulärer darzustellen, desto größer werden die Ohren der Zuhörer und die Münderstehen offen vor Ehrfurcht, was DER so alles erlebt hat und man bekommt Aufmerksamkeit. Deshalb hatten die Geschichtenerzähler in der Antike und zu jeder anderen Zeit immer ein bereitwilliges Publikum. Wenn unsere Väter/Großväter vom Krieg erzählen (nicht alle). Wir hatten im Betrieb einen Kollegen, der gern von seinen Erlebnissen in Russland erzählte, daß sie Partisanen gejagt haben u.a. Nach der Zeit, die er angeblich dort und dort war, hätte er addiert schon über 100 sein müssen. Irgendwann kam heraus, daß er nur in der Küche war. Hat eben die schon ausgeschmückten Erlebnisse der Kameraden noch mal getopt und als seine ausgegeben. Deshalb bin ich auch, wenn es um Berichte von Drandsalierung in der DDR ging, immer ein klein wenig skeptisch, wenn es mir zu dick vorkam. Tatsächlich Betroffene mögen es mir verzeihen, aber andere haben eine etwas skeptische Betrachtungsweise bewirkt.


zuletzt bearbeitet 08.03.2020 17:41 | nach oben springen


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