Das Dunkle Haus II - Menschen und Psychologie im Nachrichtendienst

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28.11.2012 13:18 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 13:20)
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#31
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94

Öhh Du rotes Socke, da kennste Dich wohl ganz genau aus, hä? Glückwunsch nachträglich noch zum dritten Tausend und irgendwie wollteste doch wenigsten mal zu diesem rundem Jubeläums-Beitrage dann auch mit Fakten aufwarten!
Oder häbsch da ebes flach verstanden *grübel*


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28.11.2012 13:32
avatar  Alfred
#32
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94,

was ich geschrieben habe sind Fakten, ganz einfach !


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28.11.2012 13:52
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#33
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Zitat von 94 im Beitrag #31
Öhh Du rotes Socke, da kennste Dich wohl ganz genau aus, hä? Glückwunsch nachträglich noch zum dritten Tausend und irgendwie wollteste doch wenigsten mal zu diesem rundem Jubeläums-Beitrage dann auch mit Fakten aufwarten!
Oder häbsch da ebes flach verstanden *grübel*


Deine rhetorische Ader lässt meine Befürchtungen waaiiit überschreiten.Wenn Du schon damals auf der Füst Google gehabt hättest,darf ich mir nicht ausmalen .


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28.11.2012 13:58
avatar  seaman
#34
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Zitat von Larissa im Beitrag #29


Ich habe glaube in meiner Website stehen, dass schon es immer so war, wie auch Seaman sagt, zu dem was ich tat, und zu wie ich bin, alle anderen viel besser als ich selbst Bescheid wussten.



Inhaltlich kann ich das nur bestaetigen!!


Ugs.kommt das aber etwas anders rueber: "....und zu wie ich bin..."

Wer das aber kritisieren sollte,muss erstmal so gut englisch verstehen,wie Du Deutsch schreiben kannst.

Gruss


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28.11.2012 14:29 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 14:36)
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#35
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Zitat von seaman im Beitrag #34
Zitat von Larissa im Beitrag #29


Ich habe glaube in meiner Website stehen, dass schon es immer so war, wie auch Seaman sagt, zu dem was ich tat, und zu wie ich bin, alle anderen viel besser als ich selbst Bescheid wussten.


Inhaltlich kann ich das nur bestaetigen!!
Ugs.kommt das aber etwas anders rueber: "....und zu wie ich bin..."
Wer das aber kritisieren sollte,muss erstmal so gut englisch verstehen,wie Du Deutsch schreiben kannst.
Gruss


Die finden was, auch wenn nichts da ist Seaman. Marschieren wir ungeniert weiter im Kampf um Aufklärung. Verständnis erwarte ich schon überhaupt lange nicht mehr.

von Alfred:
Zitat von Alfred im Beitrag #32
@94,[/i][/i][/rot]
was ich geschrieben habe sind Fakten, ganz einfach !
[/i]

Ja, der Spruch von meinem Mann sagt mir dann doch einiges.

Alfred. Nein. Ich möchte nicht unhöflich werden, aber, es sind einzig und alleine Deine Fakten. Ich kenne es mit Sicherheit anders.
Und Du greifst vor. Ich habe kaum erwähnt, wie ich mich wirklich fühlte und welche Erfahrungen ich machte.
Knapp berichten, sicher kann ich das, ich kann es auch ganz unterlassen, bei den vielen Fakten die nur so stimmen hier. würde mir das nicht schwerfallen. Dass ich hier von meiner Warte aus nicht vom MfS rede, sollte längst bekannt sein. Du Alfred hältst mir vor unterschwellig (Du und Dich) über mich selbst zu reden. Paradox, Du redest nur von Dir, das ist aber auch in Ordnung, Ich darf es nur nicht. However, wir haben alle unsere Erfahrungen gemacht oder wollen wir diesen FAKT auch noch zur Debatte stellen.
Auch, dass keine Befehle erteilt worden sind, stimmt absolut nicht, da kann ich Dir Brief und Siegel geben in meinem Fall.
Bitte nehme zur Kenntnis, ich habe hier im Zusammenhang von Agenten nichts geschrieben was mit ‚Werkzeug seitens des MfS‘ genannt wurde. Die Frage kam von Grenzwolf #18 und die werde ich auch beantworten.
So wie ich die mittelbaren Fragen beantworten werde. Danach werde ich wieder einmal einem Mann völlig gehorsam sein, meinem eigenen Schatz, der nach wie vor in Diensten steht und hier teilweise beim Lesen nur noch mit dem Kopf schütteln kann.
Seaman und auch ich, würden gerne von anderen Erfahrungen hören, und sicher andere hier auch. Es ist allerdings nicht damit getan, für sich das Monopol zu beanspruchen und seine Erlebnisse als einzig wahre Fakten herausstellen. Wir haben alle unser Päckchen zu tragen gehabt .Wenn mir hier vorgeschrieben werden soll, was ich erlebt habe und nicht, dann ist das alles völlig sinnlos.
Vielen Dank für das Zuhören.


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28.11.2012 14:42 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 14:42)
avatar  KARNAK
#36
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Zitat von Mart im Beitrag #15

Ein Kundschafter, Agent, Spion, wie man das auch immer benennen will - der steuert mal exakt garnichts.
Er hat nicht einmal Kontrolle darüber, wie seine Informationen vom Auftraggeber verwendet werden.



Du hast es auf den Punkt gebracht,genau so ist es.Man kann es auch härter sagen,er wird benutzt,ist Werkzeug,bitter für manch einen, aber nunmal wahr.Alles andere was so erzählt wird ist nur Schmuß,damals und jetzt.


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28.11.2012 14:43 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 14:57)
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#37
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Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Zitat von Mart im Beitrag #15

Ein Kundschafter, Agent, Spion, wie man das auch immer benennen will - der steuert mal exakt garnichts.
Er hat nicht einmal Kontrolle darüber, wie seine Informationen vom Auftraggeber verwendet werden.



Du hast es auf den Punkt gebracht,genau so ist es.Man kann es auch härter sagen,er wird benutzt,ist Werkzeug,bitter für mach einen, aber nunmal war.Alles andere was so erzählt wird ist nur Schmuß,damals und jetzt.


Und der Kandidat hat keine 100 Punkte, nicht mal einen. Fangen wir hier bitte nicht wieder an, mit dem was wir aus dem Vokabelheft entnehmen sollen. Ich glaubte das hätten wir abgearbeitet.
So hat keiner es nötig hier Schmuß (ich weiss gar nicht was das ist) zu lesen und wird dazu nicht gezwungen.
Later, Larissa


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28.11.2012 15:00
avatar  Alfred
#38
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Larissa,

Du darfst schon davon ausgehen, dass ich den EINEN oder ANDEREN kenne.


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28.11.2012 15:21
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#39
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Zitat von Alfred im Beitrag #38
Larissa,

Du darfst schon davon ausgehen, dass ich den EINEN oder ANDEREN kenne.


Das will ich Dir nicht absprechen Alfred. Das ist schön, dass Du den einen oder anderen kennst, in Deiner Stellung wäre es nicht angebracht, das niemand mehr da ist. So haben wir alle unsere Tovarishi. Aber wir wollten doch nicht über persönliches Reden, so habe ich es jedenfalls verstanden hier. Ich habe versucht, zu erklären: Es bleiben Deine Fakten und du kannst nicht einfach behaupten, dass es bei anderen Agenten alles so war wie bei Dir. Wahrscheinlich habe ich auch alles wieder falsch verstanden wird man mir am Ende sagen........
Gruesse, Larissa


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28.11.2012 16:12 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 16:31)
avatar  seaman
#40
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Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Zitat von Mart im Beitrag #15

Ein Kundschafter, Agent, Spion, wie man das auch immer benennen will - der steuert mal exakt garnichts.
Er hat nicht einmal Kontrolle darüber, wie seine Informationen vom Auftraggeber verwendet werden.



Du hast es auf den Punkt gebracht,genau so ist es.Man kann es auch härter sagen,er wird benutzt,ist Werkzeug,bitter für manch einen, aber nunmal wahr.Alles andere was so erzählt wird ist nur Schmuß,damals und jetzt.


Was redest Du fuer Unfug,Karnak?
Vielleicht war das in Deinem Beritt so ueblich.
Wer ein funktionierendes Agentennetz(mit allen Funktionen) leitet und fuehrt-der steuert exakt erstmal vor Ort,oder?
Ansonsten sollte jeder darueber reden,wovon er glaubt Kenntnis zu haben.


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28.11.2012 16:36 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 17:19)
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#41
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Zitat von seaman im Beitrag #40
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Zitat von Mart im Beitrag #15

Ein Kundschafter, Agent, Spion, wie man das auch immer benennen will - der steuert mal exakt garnichts.
Er hat nicht einmal Kontrolle darüber, wie seine Informationen vom Auftraggeber verwendet werden.



Du hast es auf den Punkt gebracht,genau so ist es.Man kann es auch härter sagen,er wird benutzt,ist Werkzeug,bitter für manch einen, aber nunmal wahr.Alles andere was so erzählt wird ist nur Schmuß,damals und jetzt.

Was redest du fuer Unfug,Karnak?
Vielleicht war das in Deinem Beritt so ueblich.
Wer ein funktionierendes Agentennetz(mit allen Funktionen) leitet und fuehrt-der steuert exakt erstmal vor Ort,oder?



Ich versuche jetzt wirklich kurz mich zu befassen und die Fragen zu beantworten, dann könnte Ihr nachladen.
@Karnak: Du hast es auf den Punkt gebracht, genau so ist es. Langsam kann ich nur noch lachen hier. Lassen wir das Wort dieses lieben Menschen stehen und erzählen ihm etwas über die bittere Wahrheit. WAHR ist, das was hier zur Arbeit beschrieben wurde. Benutzt wird jeder Arbeitnehmer, er ist ein Werkzeug der sich abstrampeln muss sein Leben lang, bitter für manch einen dann, dass er mit seiner Rente am Ende nach jahrelanger Arbeit nicht auskommt. Dieser Schmu ist traurig zu lesen ich weiß, also reden wir vom Gegenteil: Meine Arbeit im Metier war gut, aufregend,und ich war in der glücklichen Lage, die interessantesten Menschen kennenzulernen auf beiden Seiten des Atlantiks. Ich lebe heute gut und bin abgesichert bis zum geht nicht mehr, sogar von den US Klassenfeinden von einst. Also von Bitterkeit keine Rede. Mach Dir nix draus, so ist eben das wahre Leben.
von Mart Ein Kundschafter, Agent, Spion, wie man das auch immer benennen will - der steuert mal exakt garnichts. Er hat nicht einmal Kontrolle darüber, wie seine Informationen vom Auftraggeber verwendet werden.
Die kann man auch alles unter der Sonne nennen, auch Arschlöcher, wie es beliebt und in Euren Kopfen steckt, Eure abfällige Art mit diesem Thema umzugehen ist noch zu ertragen. Tut Euch keinen Zwang an.
Kurze Eingabe zu steuert mal exakt garnichts‘. Ich könnte hier von der anderen Seite, Vschutz ausgehen, das wäre auch sehr interessant, ich fasse mich jedoch kurz, will nicht so viel schmu(sen) hier. Euer Verlust.
Was die Arbeit für den Osten anbelangte. Ich sass für meine Auftraggeber in der Höhle des Löwen in den US facilities im Westen. Bereits in anderen Bereichen vorher steuerte ich, ganz gewiss. Die überliessen viele Entscheidungen mir. Ganz einfach, weil sie in gewissen Situationen nicht mit Befehlen kommen konnten und ich in meinem Auftrag wusste wie ich handeln musste in gewissen Situationen. Ich konnte mich nicht konstant mit ihnen in Verbindung setzen, oder flitzte nicht hin und her und fragte was ich tun sollte. Der Hauptauftrag war klar. Alles andere musste im Feld entschieden werden. Das steht in meiner Verpflichtungserklärung, dass ich zu jeder Zeit mich im Dienst befand, selbstständig entscheiden musste, und für die Belange der UdSSR einstehen musste. Die Agenten im Feld steuerten das Schiff.
Bereits aufgeklärt, die Kontrolle musste der Agent nicht haben zusätzlich zu den vielen Pflichten, war uninteressant für ihn. Nicht schwer allerdings sich vorzustellen, wohin die Informationen gingen. Hauptsache er brachte diese Informationen. ich gehe jetzt zu den anderen Fragen über.


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28.11.2012 17:59
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Zitat von seaman im Beitrag #22
Zitat von utkieker im Beitrag #21
Hätte man mich als jungen Spunt für die Dienste der Stasi angeworben, ich hätte sicherlich nicht nein gesagt. Irgendwie hatte ich eine naive Vorstellung vom Kundschafterdasein - eine Mischung aus Rollenspiel und Abenteuerlust vieleicht sogar aus Überzeugung. Richard Sorge gehörte sicherlich zu meinen Vorbildern. Mit zunehmender Reife hätten es die Geheimdienste dieser Welt schwer gehabt mich zu gewinnen. Es schwand für mich ganz einfach die Lust mich auf jedes Abenteuer einzulassen außerdem bin ich viel zu sehr Anarchist um mich hierarchischen Strukturen unterzuordnen. Ich bin respektlos gegen befohlene Autorität.
Ich denke zwischen dem Kundschafter und seinem Führungsoffizier muß die Chemie ganz einfach stimmen. Wie wird das eigentlich bewerkstelligt, daß aus Kundschafter und Führungsoffizier ein fest verzahnter Mechanismus entsteht? Selbst so ein FO muß doch viel Fingerspitzengefühl mitbringen um ein gewisses Teamwork zu erzielen. Es könnte doch eine Katastrophe bedeuten, würde dem Argenten ein neuer Offizier zugeordnet? Es kann doch nicht gut sein, wenn das dienstliche Verhältnis aus kaderpolitischen Gründen nicht mehr funktioniert, ist es da nicht besser den Kundschafter abzuziehen?
Natürlich ist jeder Geheimdienst der Welt interessiert an sachdienliche Informationen zu gelangen. Aber muß man es wirklich über's Knie brechen um möglichst schnell Erfolge zu erzielen? Gibt es ein kalkulierbares Risiko an Informationen zu gelangen, ohne mit blinden Aktionismus die "Sache" nicht zu gefährden? Gruß Hartmut!


Mit den ersten drei Saetzen zur persoenlichen Einstellung waere das gegen den Baum gelaufen...
FO und Kundschafter,die Chemie war sehr wichtig,der einzige Draht zur Heimat,mitunter nach Jahren.
Es entstand im Laufe der Jahre eine "familiaere Bindung",es war etwas Gewachsenes.Trotzdem kam es vor, einen neuen FO waehrend des Auslandseinsatzes zu bekommen.Auch FOs ,konnten eines natuerlichen Todes sterben bzw. einen Unfalltod erleiden.
Nein,der Kundschafter wurde deshalb nicht abgezogen,dafuer war die entsprechende Basis im OG zu wichtig.
Schnelle Erfolge,uebers Knie brechen,war niemals die Vorgehensweise von DDR-Aufklaerern.Ueber Jahre wurde man in die entsprechenden Positionen gebracht.Sicherheit der Kundschafter hatte immer Vorrang.

Erst mal bedanke ich mich für deine Mühe Seaman, einen unbeleckten Grünschnabel, wie ich es bin die Welt der Geheimdienste zu erklären, dennoch befriedigt mich die Antwort nur partiell.
Ich gebe zu, daß es nicht einfach ist als Insider einem Laien etwas zu erklären. Für einem Insider ist alles Normal, was einem Laien den Mund offen stehen lässt. Ich bin darüber ja nicht böse, daß die Stasi mich nicht genommen hat und wenn ich das Ganze richtig betrachte als Spion hätte ich noch eher die Hosen voll gehabt als mir lieb wäre. Dennoch interessiert mich ja gerade der psychologische Aspekt. Die Motivation des Kundschafters, der von der anderen Seite als Spion angesehen wird. Viele Informationen sind auf "legalen" Weg nicht zu beschaffen und je brisanter die Infos sind um so gefährlicher wird's doch. Natürlich kann ein FO auch sterben, er kann aber auch in der Hierarchie aufgestiegen sein, ein neuer Besen als FO kann ein gewachsenes Vertrauensverhältnis nicht unbedingt fortsetzen zu mal in diesen Metier auch ein gesundes Maß an Skepsis angebracht ist oder sehe ich das falsch?
Aus psychologischer Hinsicht ist es doch interessant, wie funktioniert Staat und wie seine inneren Organe, den Geheimdienst eingeschlossen. Es reicht doch nicht aus nur einen Spalt breit die Tür zu öffnen um Licht in's Dunkel zu bringen oder?
Und schließlich das Risiko, welches der Kundschafter auf sich nimmt und ich behaupte, dieses Risiko besteht. Den Fahrplan der Bundesbahn zu besorgen dürfte leicht sein, den Einsatzplan der Bundeswehr ungleich schwerer. No Risk, no Fun und wer am Ende Spaß hat entscheidet doch wohl die Risikobereitschaft! Deswegen ja auch meine Frage nach einem vertretbaren Risiko.

Gruß Hartmut!


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28.11.2012 18:27
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#43
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Mich erstaunt ein wenig wie die hier vertretenen Geheimdienstler manchmal aufeinander einhacken.
Die, gefühlten, wahren Agenten wie Larissa und Seaman und dann die Vertreter der "DDR-Bevölkerungs-Erschreckfraktion".
Eigentlich haben doch beide Lager an einem Strang gezogen also dem Sozialismus gedient.
Warum wird sich da so beackert?
"Richtige" und "falsche" Geheimdienstler?
Eitelkeiten?


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28.11.2012 18:28
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#44
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Bei mir an der Uni (FU Berlin) war ein hochrangiger Professor Jahrzehnte lang Stasi-Spion. Der wurde schon in den 50er Jahren aus der DDR gezielt eingeschleust, um für die Stasi im Westen Karriere zu machen. Hat viel über Ost-West-Wirtschaftsbeziehungen gearbeitet und ist aufgestiegen. Aber er hat wohl auch systematisch seine eigenen Studenten ausgehorcht und der Stasi Tipps gegeben, wer mal interessant werden könnte. Sowas finde ich richtig **** Ihr wisst schon***.

Das mal zu den Heldentaten der tollen "Kundschafter" und ihrer heldenhaften Arbeit.


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28.11.2012 18:34 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 18:34)
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #44
Bei mir an der Uni (FU Berlin) war ein hochrangiger Professor Jahrzehnte lang Stasi-Spion. Der wurde schon in den 50er Jahren aus der DDR gezielt eingeschleust, um für die Stasi im Westen Karriere zu machen. Hat viel über Ost-West-Wirtschaftsbeziehungen gearbeitet und ist aufgestiegen. Aber er hat wohl auch systematisch seine eigenen Studenten ausgehorcht und der Stasi Tipps gegeben, wer mal interessant werden könnte. Sowas finde ich richtig **** Ihr wisst schon***.
Das mal zu den Heldentaten der tollen "Kundschafter" und ihrer heldenhaften Arbeit.


Danke Harzwanderer. Zu Deiner Kenntnis haben auch die auf der anderen Seite so gearbeitet, genau so. Diese waren ja nach ihrem grossen vaterländischen Sieg über die DDR dann die wirklichen Helden. Der grosse Bruder auf der anderen Seite des Atlantiks hat schon seit Kriegsende den kleinen Bruder BRD ausgehorcht, die US Boys sass überall.


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