Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

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13.12.2012 09:58
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#76
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Sonntags gab es auf der GK (Kaltenwestheim, Vacha 1979/80) immer Kuchen zum Frühstück, soweit ich mich erinnere.

Auch fällt mir noch ein kleines Gedicht hierzu ein:

"Noch 3 *) mal Kuchen, 1 mal Torte - dann spricht der Spiess die Abschiedsworte"

*) hier wurde die Zahl der verbleibenden Wochen minus 1 bis zum Heimgang eingesetzt.

Gruss Hartmut


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13.12.2012 12:42
avatar  Grete85
#77
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Hallo zusammen,

bei uns in Spahl/Rhön (südwestlichste bewaffnete Einheit des Warschauer Vertrags) gab es zum Frühstück Weisbrot. Außer wenn die A-Gruppen von der Füst 5.(Geismar), 7.(Motzlar) und 8.(Andenhausen) morgens zurück kamen. Die hatten eine (privat) Bestellung von der halben Kompanie dabei. Die Rückfahrt ging über eine Bäckerei in Geisa.(die gibts heute noch) Das war ein Duft frischer Brötchen im LO. Dann gab auch Brötchen mit raus an den Kanten.

Gruß Grete

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Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön

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13.12.2012 17:22
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#78
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Die frischen DDR-Brötchen zu 5 Pfennige haben immer gut geschmeckt.
StabPL


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13.12.2012 19:53
avatar  PF75
#79
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Zitat von StabPL im Beitrag #75
Ein frischer Kuchen schmeckt immer am besten, besonders, wenn man ihn nicht bezahlen braucht.
StabPL


einer mußte aber löhnen (meistens das geburtstagskind)


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14.12.2012 14:46
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#80
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Gab es eigentlich jeden Tag am Morgen und für jeden Brötchen und wieviele?
StabPL


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14.12.2012 14:56
avatar  schulzi
#81
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jeden m orgen zwei stück bei bedarf konnte schwazbrot nachgeholt werden,sonntag weisbrot und kuchen


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14.12.2012 18:07 (zuletzt bearbeitet: 14.12.2012 18:08)
avatar  Mike59
#82
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Zitat von StabPL im Beitrag #80
Gab es eigentlich jeden Tag am Morgen und für jeden Brötchen und wieviele?
StabPL


2 Stück waren ja wohl die NORM - jeden Morgen - Ausnahme: Sonntag - dann Kuchen. Wem das nicht genehm war dann eben Brot mit was genehm war.

Mike59

P.s. Meine Frau sagt gerade: Sonntag auch Weißbrot - die sollte es wissen, war in der Küche.

Mike59


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14.12.2012 18:22
#83
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Zitat von StabPL im Beitrag #80
Gab es eigentlich jeden Tag am Morgen und für jeden Brötchen und wieviele?
StabPL


Brötchen waren immer genug da, da konnte man sich nehmen so viele man wollte und für diePV hat es meistens auch noch gereicht.


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14.12.2012 18:39
avatar  Mike59
#84
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Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #83
Zitat von StabPL im Beitrag #80
Gab es eigentlich jeden Tag am Morgen und für jeden Brötchen und wieviele?
StabPL


Brötchen waren immer genug da, da konnte man sich nehmen so viele man wollte und für diePV hat es meistens auch noch gereicht.


Stimmt eigentlich - hat nur in der Zeit nicht gepasst als die PV Bemmen durch die Küche gefertigt wurden. Bei uns hat die KüKo dann entschieden - PV Material wird bereitgestellt und jeder macht sein eigenes Ding.

Mike59


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15.12.2012 08:37
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#85
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( gelöscht )

Was habt ihr denn so selber auf die Postenverpflegung gelegt?
Was hat euch am besten geschmeckt im Grenzdienst?
StabPL


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15.12.2012 09:19
avatar  schulzi
#86
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das was der nickelpalast zubieten hatte oder was wir selbst gekauft hatten bzw. der inhalt der erhaltenen fresspakete


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15.12.2012 10:36
avatar  Mike59
#87
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Zitat von StabPL im Beitrag #85
Was habt ihr denn so selber auf die Postenverpflegung gelegt?
Was hat euch am besten geschmeckt im Grenzdienst?
StabPL


Bei 8 h Langeweile ist essen immer eine schöne Abwechslung - bei Zubereitung des Essens geht auch noch mal Zeit drauf, was möchte der Grenzer mehr als das die Zeit seiner Schicht (Tage) rum geht (gehen).
Die obligatorischen Streichwürste (Mett-, Leberwurst) gab es wohl immer. Für Norddeutsche hat die Mettwurst wohl eine andere Bedeutung - wäre hier also wohl eine Teewurst. Ansonsten Aufschnitt - Bierwurst, Braunschweiger usw. Das Zeug war gar nicht mal so billig und ging dann doch meist als "Flugwurst" zu den Trassisi. Salami dürfte eher selten gewesen sein. Allerdings gab es auch Tage da lagen gebratene Schnitzel aus, welche für die PV waren. Ansonsten wie schon geschrieben - was die eigenen Bestände so hergegeben haben. Was mir gerade so einfällt, ich kann mich gar nicht mehr an gekochte Eier als PV erinnern - wird es sicher auch gegeben haben.
Ich kann mich noch an einen Jahrgang erinnern, da hatten wir einen Soldaten, welcher nur trocken Brot und Wasser mit in den Dienst nahm. Der war aber so abgefahren, der hat auch grundsätzlich keine Strümpfe(auch keine Fusslappen) in den Stiefeln getragen. Im Winter hatte er für den "Notfall" ein paar Socken in der Magazintasche. Ist aber ein anderes Thema.
Also zu Futtern gabs genug - nebenbei, ich habe heute noch meine Probleme mit fertigen Broten wenn ich auf Arbeit gehe. Das war damals einfach zu viel von dem Zeug.

Mike59


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15.12.2012 17:53
avatar  Berni61
#88
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Das stimmt immer die belegten Brote, da musste schon ab und zu der Reinigungsstab mal dran glauben, Bratwurst am Stihl, oder abwechselnd eine Scheibe Zwiebel dann eine Scheibe Bockwurst. Abwechslung gab es da immer bei uns.

Berni61


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16.12.2012 12:28
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#89
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( gelöscht )

Gab es zur Weihnachtszeit etwas besonderes auf die belegten Postenbrote?

StabPL


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16.12.2012 13:10
avatar  schulzi
#90
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siehe #86


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