Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

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26.01.2022 18:53
avatar  Lutze
#376
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Zitat von R-363 im Beitrag #374
Zitat von PF75 im Beitrag #373
R 363 vieleicht konnte man sich damals noch ein T leisten
Mitunter schleicht sich so ein Buchstabe auch still und leise einfach ein,man ist ja nicht mehr so trainiert wie damals.

Alles locker. Ich keine nun mal beide Orte, ich wohne seit 1981 nur ca. 35 km von Boizenburg entfernt und in Boitzenburg habe ich drei oder viermal einen Platz im NVA-Ferienheim ( das von Fred erwähnte Schloß) gehabt.



Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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26.01.2022 19:18
avatar  R-363
#377
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Zitat von Lutze im Beitrag #376
Zitat von R-363 im Beitrag #374
Zitat von PF75 im Beitrag #373
R 363 vieleicht konnte man sich damals noch ein T leisten
Mitunter schleicht sich so ein Buchstabe auch still und leise einfach ein,man ist ja nicht mehr so trainiert wie damals.

Alles locker. Ich keine nun mal beide Orte, ich wohne seit 1981 nur ca. 35 km von Boizenburg entfernt und in Boitzenburg habe ich drei oder viermal einen Platz im NVA-Ferienheim ( das von Fred erwähnte Schloß) gehabt.



Lutze


Uuuuupppppsssss …..

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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26.01.2022 20:04
avatar  sockel
#378
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Du, zu meiner Zeit in Glöwen, ich kannte keinen Klub, nicht bewusst.
Sockel


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01.02.2022 09:56
avatar  ( gelöscht )
#379
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( gelöscht )

Hallo Sockel #371. Ich war in Glöwen vor deiner Zeit, vom Herbst 74 bis Frühjahr 75. Wenn ich auf die Ausbildung dort zurückblicke, war die eher für eine "kämpfende Einheit" als Grenzausbildung. Wir haben natürlich auch trainiert, wie man einen GV anruft, durchsucht im Stehen und im Liegen, einer sichert, einer durchsucht. Der weitaus größere Anteil der Ausbildung war aber der, was ich mit "kämpfender Einheit" beschrieben habe: Jede Menge Schutz, ganze Gefechtsstellungen ausheben, MKE, Magazine auf Zeit füllen und entleeren, alle möglichen Normabnahmen etc.. Die Ausbilder (GF, ZF) waren selber nie an der Grenze, wir haben dort nie gehört, wie die Grenzanlagen ausgebaut sein könnten. Als wir gegangen sind, war die Rede davon, dass in Glöwen so ein Stück Lehrgrenze gebaut werden sollte. Daher meine Frage, ob Du eine solche kennengelernt hast. Weißt Du noch zu welcher Kompanie die ungarischen SPW gehört haben, die es zu meiner Zeit gab. Die hatten 7,62 und 14,5 mm SMG.


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01.02.2022 16:25
avatar  sockel
#380
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Hallo EK 76/1
Wie schon gesagt ich war bis Herbst 77 in Glöwen. Ich war 6.Komp. Kraftfahrerausbildung. Die 1. bis 4.Komp. hatten SPW Ausbildung. Ich glaube die 5. Komp. war auch Kraftfahrerausbildung. Deshalb hatten wir vielleicht nicht die Geschichten mit Stellungen buddeln oder Napalm und solche sachen. Ich war ja im Sommerhalbjahr dort. Gott sei Dank kein Heizen. Dafür aber nur kalt waschen und rasieren. Einmal in der Woche für ca. 2 Minuten duschen.


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01.02.2022 20:06
#381
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Zitat von EK 76/1 im Beitrag #379
..... Als wir gegangen sind, war die Rede davon, dass in Glöwen so ein Stück Lehrgrenze gebaut werden sollte.....


Als ich in Glöwen war (08/88 - 10/88) gab es diese Lehrgrenze, genannt GAP (Grenzausbildungsplatz). Er war allerdings noch nicht komplett fertig, es wurde immer noch daran gewerkelt. Ob er jemals fertig wurde ? Ich glaube fast nicht, denn ein gutes Jahr später war die Grenze Geschichte


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27.11.2022 19:21
#382
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Die Versorgung auf unserer GK Pfaffschwende 5/72-9/72 war gut.
Besonders waren die Postenbrot mit gebratenen Eiern lecker.In einer EK-schicht haben uns die Mäuse untern Kopf die
Postenbrote angefressen,war ja auch kein Wunder einer von Beiden hat in der Nachtschicht immer geruht.
Haben die Uffz.und Offiziere nicht mit im gemeinsamen Speiseraum gesessen?wo dann?


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27.11.2022 19:27
#383
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Bei uns,74/75 in Leisterförde,haben die Uffze und die Offiziere in einem extra Speiseraum gemampft.Unser Essen,einschließlich der Postenversorgung,war sehr gut.Hatte keiner etwas zu meckern.


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27.11.2022 19:33
#384
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Bei uns in Weilrode in der Pik4 hatten wir unseren eigenen „Küchenbullen“ also Koch , unser Essen war abwechslungsreiche Küche mit Obst und selbst kleine Wünsche wurde manchmal berücksichtigt. Der Schreiber,Spießfahrer und Koch lagen auf einer Stube, da gab es auch Abends schon mal ein kaltes Bratklöschen (Frikadelle Heute) oder Schnitzel. Aber wie gesagt auch das reguläre Essen war recht gut. Die Offiziere hatten in Weilrode keinen extra Speiseraum. Ich glaube es gab Raumteiler, hab aber kein richtiges Bild mehr im Kopf.

Perfektion treibt uns zu immer neuen Zielen wenn sie Dich erfüllt ist sie das Modding des Lebens

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27.11.2022 19:41
avatar  Hebor
#385
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Zitat von Leisterförde im Beitrag #383
Bei uns,74/75 in Leisterförde,haben die Uffze und die Offiziere in einem extra Speiseraum gemampft...



Das sowieso, im MSR-3 gab's meiner Erinnerung sogar noch mehr Spezialisierungen, wie z.B.für Offiziere des Stabes. Da rannten Soldatenkellner sogar mit weißen Jacken rum...nannte sich alles Armee des Arbeiter- und Bauernstaates, eine DDR-sozialistische Armee, bestend aus lauter Klassenbrüdern!

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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27.11.2022 19:55
avatar  Ehli
#386
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1967/68 in Berlin-Mitte
Über das Essen konnte man nicht meckern. Postentasche usw. gab es damals nicht.
Die "Bemmen" musste man sich selber herstellen, diese kamen dann verpackt in den Stahlhelm zum Transport.
Die Uffz. und die Offiziere hatten einem extra Speiseraum mit Bedienung und es gab sogar Bier.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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27.11.2022 20:01
#387
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Schön das es wenigstens bei den Soldatenthemen keinen Streit gibt.


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29.11.2022 09:26
avatar  Leo2
#388
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Jeden Sonntag immer leckere Vorsuppe, von den Küchenfrauen gekocht! Mädels, als Suppenkasper habe ich euch nur dafür schon ,,geliebt,,! Oh man, jetzt ist es raus!


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29.11.2022 17:30
#389
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Die großen Mengen an Kaffee,den wir mit raus nahmen,mußten wir natürlich selber bezahlen.Das Küchenpersonal hatte vor der Schicht ordentlich zu tun,die vielen Thermosflaschen zu füllen.Ich selber habe immer 3 Flaschen mit raus genommen.Kaffe wurde auch in der Freizeit in Mengen konsumiert.


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30.11.2022 17:23
avatar  Hebor
#390
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Zitat von Lutze im Beitrag #182
...und Frühsport war auch ein Fremdwort
Lutze


Bis zum vorletzten Tag, bei Aufenthalt in der Kaserne, abwechselnd 3000m außerhalb in Kurz bzw. Kraftsport mit Kettengliedern. Lang erst bei ziemlicher Kälte.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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