Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

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15.01.2022 12:27
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#286
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Die Töchter der Küchenfrauen kannten wir damals nicht.
Wir hatten eine andere ziemlich attraktive Frau tageweise auf der Kompanie.
Die sehr gut aussehende Frau des Oltn. stv. KC und Politniks (sie war 27 Jahre alt) und betrieb im Keller der Kompanie an zwei Tagen in der Woche stundenweise den MHO - Verkauf.
Mit ihr habe ich ab und zu geplaudert, wenn ich GuV oder als Gefreiter UvD gestanden habe.
Sie war attraktiv und symphatisch.
Ihr Alter war eher ein unflexibler Unsympath.
Wir haben uns immer gefragt, wie er zu dieser Frau kam ?
Sie ist in der Buckelburg (Wohnhaus der Offiziere und BUs) am Ortsrand von Frankenheim ziemlich verkümmert.
Hatte ausser der Kinderbetreuung (Hausfrau und Mutter) keine Aufgabe.
Sie hatte auch wenig Kontakt zu den Einwohnern von Frankenheim.
Sie war vermutlich froh, wenn sie in ihrem MHO Verkauf mal Kontakt zu freundlichen jungen Grenzern hatte.


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15.01.2022 13:10
#287
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Hatten wir auch.Die Frau vom Spieß verkaufte im Keller allerlei Zeugs.Die Junge Schönheit,war meine Favoritin(schmunzel).Die Gattin vom roten Vater hatte ich auch einige Male im Auto und im Rückspiegel.Sehr attraktiv...Ich hätte Sie gern öfter chauffiert.


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16.01.2022 18:06
#288
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Hallo, hier sollte es eigentlich darum gehen, was es zu essen gab, nicht darum , was man gern vernascht hätte. Denn ich gehe mal davon aus, daß es in 99,995% der Fälle Wunschträume geblieben sind.


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16.01.2022 18:42 (zuletzt bearbeitet: 16.01.2022 18:43)
avatar  Fred.S.
#289
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zu 288
Du hast ja Recht, LO-Fahrer,
Aber es gehört doch alles zusammen, warum soll man deswegen ein neuen Thread aufmachen.
Die jungen Wehrpflichtigen vor allen, natürlich auch die Drei-jährigen und BU's - die Verpflegung in der GK - dazu
die Frauen welche unser schmackhaftes Essen zubereitet haben.
Wohl war die Mehrzahl von ihnen, ein älteres Semester, erinnerten mit ihrer Art und Weise eher an " Mutter ".
Ja, LO-Fahrer, dann mit einmal Frauen, die für unsere Jungen, sehr attraktiv in einer GK in der Küche beschäftigt sind.
Las unsere Jungs ihre Erinnerungen an Damals mit den Frauen in einer GK ruhig hier erzählen.
In der heutigen Zeit ist es mir egal, ob bei dem Grenzerthread vom Thema abgewichen wird zu andere Erlebnisse die man an der Grenze erlebt hat,
WEIL, LO-Fahrer, Grenzerthreads früher mehr hier waren, da konnte man wie Du jetzt, differenzieren.
HEUTE, bin ich froh wenn ein Grenzthread wieder kurz hier zu sehen ist.

Tausendmal besser als die meisten heutigen Threads hier. Du siehst doch Selber, wie schnell ein Grenzerthread von der Bildfläche verschwunden ist.
So finde ich das persönlich. mit einen freundlichen Gruß.
Fred


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16.01.2022 20:03
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#290
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Zu birx28,286 Im ersten Moment hatte ich gedacht Du berichtst aus Aulosen. Wir hatten eine ähnliche Konstellation. Attraktive, nette Frau von einem Offizier betreibt die Verkaufsstelle im Keller. Hab an anderer Stelle schon berichtet, dass sie 2 bis 3 Wochen unter der Hand auch Schnaps verkauft hat. Das Gerücht verbreitete sich schnell, ich hatte es selbst getestet. Danach war sie im Laden nicht mehr zu sehen. Der Polit hat übergangsweise verkauft,bis man Ersatz hatte.


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17.01.2022 06:14
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#291
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In der Küche von Aulosen arbeiteten mehrere Frauen aus dem Dorf, wieviel genau kann ich mich nicht erinnern. Sie waren vom Typ "Mutti" und kochten ein schmackhaftes Essen. Zu Feiertagen gab es auch Feiertagsessen. In einem Punkt hab ich ein schwarzes Loch in meinen Erinnerungen. Ich sehe keinen BU oder Uffz auf Zeit in der Küche vor mir. Vielleicht kann jemand helfen, wie war der Personalschlüssel in 75/76 für die Küche? Genau erinnern kann ich mich an einen Küchengefreiten aus meinem DHJ. Der brauchte so gut wie nie in den Grenzdienst. Seinen zweiten, oder dritten Einsatz hatte er mit mir zusammen kurz vor Weihnachten 75 in einer Nachtschicht. Daran kann ich mich genau erinnern, da er mir das vor der Schicht sagte. Dies würde die Schicht, an die mir als die schlimmste in Erinnerung geblieben ist. Dazu später, ist ein anderes Thema.


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17.01.2022 07:29
#292
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Moin Sojus,

die Lachsschnitzel bestehen zu 100% aus Fisch. Nur eben nicht aus Lachs.
Deshalb steht auf den Verpackungen meist "Lachsersatz, gefärbt in Öl"
Der Fisch, der hierfür Verwendung findet, ist ein Köhler und kommt auf der Nordhalbkugel noch relativ häufig vor....


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17.01.2022 11:17
#293
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Zu 291# Bei uns in Leisterförde 74 /75 waren in der Küche tätig:ein Gefreiter als Helfer ,Uffz R. Als Koch und Küchenleiter 2,manchmal 3 Küchenfrauen und ein Koch,Soldat.Der Uffz.ist mit uns nach Hause gegangen.Wer dann der Herr derTöpfe wurde ist mir nicht bekannt.


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17.01.2022 11:56 (zuletzt bearbeitet: 17.01.2022 15:17)
avatar  Fred.S.
#294
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Ein Grippeausbruch hatte fast den gesamten Personalbestand der Bootsgruppe Anfang der siebziger Jahre erfasst.
Außer die Offiziere. Nur das Boot an der Nahtstelle bei EKM 472,5 war im Einsatz.
Ich kaufte in Dömitz alles an Zitronen auf und versorgt mit den heißen Getränken die Jungs in ihren Betten.
Auch den Küchenleiter hatte es erwischt und da ich munter umher lief, ordnete Kaleu Janshen an :
" Fredi, du bist ab heute Küchenleiter ". Da stand ich denn unbeholfen in der Küche da, unsere Küchenfrauen organisierten alles von alleine. Zum Glück kam der Küchenleiter nach zwei Tagen wieder auf die Beine und ich war froh aus der Küche raus zu sein. Auf die Elbe konnte ich noch nicht, meine Jungs lagen auch. Der Med-Punkt hatte alle Hände voll zutun , so das nach einer Woche alle wieder einsatzfähig waren. Fred


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17.01.2022 15:48
#295
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[quote="EK 76/1"|p826900]I----Vielleicht kann jemand helfen, wie war der Personalschlüssel in 75/76 für die Küche? /quote]

Ob es dem Personalschlüssel entsprach weiss ich nicht, aber in der Praxis sah es bei uns so aus: 1 BU (Stfw) als Küchenleiter, ein UaZ und 2 GWDler als Hilfsköche und 3 oder 4 zivile Küchenfrauen. Die natürlich nicht alle ständig in der Küche waren, sondern im Schichtsystem gearbeitet haben. Die Küchenfrauen wimre nur in der Tagschicht.
Das war 88 - 90.


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17.01.2022 18:23
#296
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@LO-Fahrer So kenne ich das auch von unserer Kompanie von 1977 - 1983

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"


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17.01.2022 18:34
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#297
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Bei uns waren es drei oder vier Küchenfrauen aus den Nachbarorten, ein BU, ein GWD als Koch und mein Kumpel als Hilfskoch (vertretungsweise)

Uli


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17.01.2022 19:25 (zuletzt bearbeitet: 17.01.2022 19:27)
#298
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War bei uns (II. GB/GR-3, 6. GK) auch so: Es gab in der Küche nur den Küchenleiter (Staber), gleichzeitig Parteisekr. und einen GWDler. Der Rest waren Frauen aus dem Dorf und soweit erinnerlich, alle bereits in reiferem Alter. Letzteres war unschlagbar von Vorteil, denn die konnten alle kochen und dazu profitierten wir noch von der Thüringer Küche. Da gab es auch als Erzgebirgler definitiv nichts zu mäkeln.:) Zur Mittagessen-Bedienung der Berufssoldaten im Extraraum musste immer der WE ran, der gerade nicht am Tor stand.

Bei den zivilen Bediensteten gab es offenbar nicht selten familiäre Verquickungen. Unsere Hausmeister/Heizer waren Vater und Sohn, und die MHO betrieb die Frau dieses Sohns...

Insgesamt hat man sich bei der Versorgung auf der GK richtig Mühe gegeben und wir waren teilweise wahrscheinlich übersättigt. Im völligen Gegensatz zur Ausbildungszeit in Eisenach, hier wurde der schlimmste Fraß auf den Teller gebracht und dann oft noch zu wenig. Das war gefühlt nahe an Knastverpflegung. Ich erinnere mich an widerlichste Kreationen!


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17.01.2022 20:33 (zuletzt bearbeitet: 17.01.2022 20:46)
avatar  mibau83
#299
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ich erinnere mich da, 2 kompanien weiter links ( III.gb/gr-3, 12.gk ), sorry war die zeit vor 1985, noch an einen unterfeld als küchenleiter, einen bäckermeister im gwd aus oschatz der gelegentlich hier im forum auch unterwegs ist, einen nur innendiensttauglichen küchengehilfen aus ludwigsfelde und natürlich an die küchenfrauen und an den leiter des küchenkollektivs, unseren polit auf der kompanie.

der bäckermeister war übrigends mein patenkind als e. da gab es das ein oder andere schmankerl, ausser der reihe, für den mibau83.


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18.01.2022 16:01
avatar  94
#300
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94

Zitat von mibau83 im Beitrag #299
ich erinnere mich da, 2 kompanien weiter links ( III.gb/gr-3, 12.gk ) ...

Laut Vorstellung vom 23.01.2014 (Vorstellung mibau83) dientes mitten im GR-9. Also entweder hats rechts und links verwechselt und kann nicht weiter als zwei zählen oder, was warscheinlicher ist, es hat sich geoutet.
Vor Kurzen kam die Frage auf wie man Fakeaccounts erkennen kann? Hier wäre ein Beispiel *wink*

Na wie auch immer zum Thema eine Frage: War das Küchenkollektiv immer Sache des Polits oder wars nur Zufall das es Ende der 80iger in der 10./II./GR-1 auch so war?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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