Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

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24.07.2021 18:30
avatar  Fred.S.
#226
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Na hat der Olsen nicht wieder ein schönen, alten Thread aufgemacht ?
Wie viele schlummern noch in den Tiefen des Forum und warten darauf erweckt zu werden. Fred


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24.07.2021 19:09
#227
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Oh, Danke für das Lob aus berufenem Munde! Durch die Arbeit in USA ist das Forum nicht so einfach erreichbar gewesen. Zur Zeit bin ich in der Heimat, im August wieder in Übersee.
HG 82/I
Olsen


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27.07.2021 18:08
avatar  EK76/1
#228
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Hi, ich war ja lange nicht im Forum anwesend und hab mich endlich mal wieder zu einen Kommentar entschlossen.
Ich hab aber nicht alle Beiträge zu diesem speziellen Thema durchgelesen !!

- Ausbildung: war 74 in Halberstadt. Essen war extrem
trotzdem ein halbes Jahr Ausbildung den Frass unter täglichen Stress überlebt !!
später noch Alpträume.

- Dedeleben: von 75 bis 76. Essen super !!
Es waren Zivilangestellte in der Küche, ältere Frauen, nett wie Mütter !!
Wurstplatten/ Käseplatten - immer gut belegt. Auch wenn man später vom Grenzdienst in die Kompanie kam.
Abschnitt Hötensleben war immer später
die Postentaschen wurden ebenfalls durch die Muttis der Küche bestückt. Immer gut !!
An Feiertagen gab es sogar Bohnenkaffee !! ( leider gingen die Glaseinsätze in den Thermosflaschen schnell kaputt)
1x pro Woche gab es sogenannte Komplekte. Dosenkost.
An der frischen Luft schmeckt ja alles !! Die Käsedosen haben/mussten wir uns allerdings über kleinem Feuer auf der Brotdose erhitzen !
Dann waren auh die lecker !!
Nachreinigung der Dosen war elend

- Reserve in Berlin/Rummelsburg 1981: schlimmer geht nicht.
Schmierige Wurst, keine Abwechslung. Überlebensprobe pur .
Wenn man dann noch in den Abschnitt der Bootskompanie eingeteilt wurde ( Treptower Park bis Ostbahnhof) - da wurden die Thermosflaschen noch auf Inhalt kontrolliert.

- Reserve 1989 in Ilsenburg / PIOs:
ja, habs überlebt. Nicht gut , nicht schlecht.
Meine persönliche Erinnerung: der "Sani" nahm extrem viel Zucker zu den Linseneintopf.

Falls Kameraden zur genannten Zeit/ zum genannten Ort waren - meldet euch !!
Auch andere !!


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27.07.2021 21:05
#229
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zu#197
So oder so ähnlich kannte ich es auch bei uns aus der KSI.
Nur denn HackePeter besorgten wir uns selber, man kam ja genug rum aber durfte sich nicht erwischen lassen beim halten am Konsum oder so. Zur Pilz zeit kamen dann abends diese noch mit dazu, wir brachten sie mit der Funker musste sie putzen. Dann kam noch Zwiebeln und ein Stück Butter die ich in der Küche organisierte mit dazu. Und gebrutzelt dann in nem Tischgrill bei den Jungs von der DHS.


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27.07.2021 22:11
#230
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Wasser, Tee, Kaffee, Cola, Limo.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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28.07.2021 09:40
avatar  GKUS64
#231
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An Einzelheiten kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Ganz so schlecht war das Essen auf der GK aber nicht, nach Ende der Dienstzeit hatte ich doch einige Kilo zugenommen.
An eins erinnere ich mich aber genau, wenn wir aus der Nachtschicht kamen, hatte die Küche immer ein paar Büchsen mit einfachem Fett,
wir nannten es "Staufferfett", bereitgestellt, dazu in einem Korb geschnittenes Brot. Der entstandene Hunger wurde damit erstmal gestillt.

GKUS64


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28.07.2021 11:13
#232
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In Glöwen kamen regelmäßig Pakete mit Kuchen,Wurst usw.Die habe ich sofort,nach Ankunft in Leisterförde abbestellt.Hier gab es richtige,wohlschmeckende Hausmannskost.Die Küchenfrauen waren aus dem Dorf und machten eine gute Arbeit.Unser Koch übte seinen Beruf mit Leib und Seele aus.Über Das Essen hat keiner gemeckert.Im Nachhinein muß ich gestehen,wir hätten die Küche mannschaft ruhig mal loben können.Mit Grausen denke ich an die Verpflegung in Glöwen,aber wir waren ja dort nicht imUrlaub.


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