Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

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10.03.2013 14:05
#181
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Hallo zusammen,

ich kann mich auch nicht über die Verpflegung in der Kompanie beklagen.Das Essen war lecker und es gab auch immer reichlich,es waren auch bei uns Zivilangestellte in der Küche(Frauen aus dem Ort) und in dem Jahr wo ich in Schierke war,waren in der Küche zwei Mann die waren mit zur selben Zeit aus Potsdam versetzt wurden,beide waren gelernte Köche und der eine hatte wohl Zuhause sogar eine Gaststätte in Privathand.

04/86 - 04/87 in Schierke


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11.03.2013 16:57
avatar  Lutze
#182
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habt ihr nach eurer Dienstzeit eher zu oder abgenommen,denn das Essen war nicht das schlechteste,
und Frühsport war auch ein Fremdwort
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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11.03.2013 19:01
avatar  schulzi
#183
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lutze das mit dem frühsport war so eine sache inden kleinen gk wurde es nicht so verbissen gesehen in den grösseren einheiten war es wen meist nach der spätschicht,ich hatte bei der armee mein idealgewicht


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11.03.2013 22:38
avatar  94
#184
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94

Sagen 'mer ma so ... mit weniger Gewicht gehen als wie bei der Einberufung war gaaaanz selten, besonders MKF waren da bissel, hmm, gefährdet.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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17.03.2013 10:16
#185
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Zitat von Lutze im Beitrag #182
habt ihr nach eurer Dienstzeit eher zu oder abgenommen,denn das Essen war nicht das schlechteste,
und Frühsport war auch ein Fremdwort
Lutze


Zur Einberufungsuntersuchung 74 kg, nach der Entlassung 82 kg. Inzwischen, nach ca. 30 Jahren, auf 78 kg runter. Jaja, das Alter.
Blöd war es nur bei der Entlassung, die Z-Klamotten waren alle irgendwie sehr viel enger geworden!

HG 82/I
Olsen


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17.03.2013 10:20
avatar  Lutze
#186
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Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #185
Zitat von Lutze im Beitrag #182
habt ihr nach eurer Dienstzeit eher zu oder abgenommen,denn das Essen war nicht das schlechteste,
und Frühsport war auch ein Fremdwort
Lutze


Zur Einberufungsuntersuchung 74 kg, nach der Entlassung 82 kg. Inzwischen, nach ca. 30 Jahren, auf 78 kg runter. Jaja, das Alter.
Blöd war es nur bei der Entlassung, die Z-Klamotten waren alle irgendwie sehr viel enger geworden!

HG 82/I
Olsen


waren das 8 Kilo Muskelmasse?
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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18.03.2013 08:40
#187
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Zitat von Lutze im Beitrag #186
Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #185
... Zur Einberufungsuntersuchung 74 kg, nach der Entlassung 82 kg. Inzwischen, nach ca. 30 Jahren, auf 78 kg runter. Jaja, das Alter.
Blöd war es nur bei der Entlassung, die Z-Klamotten waren alle irgendwie sehr viel enger geworden! ...

waren das 8 Kilo Muskelmasse?
Lutze

Hallo Lutze,

klar war das Muskelmasse. Und durch den Hängolintee hatten sich noch andere Sachen angestaut. Alles Gewicht!

Aber mal im Ernst: Ich selbst habe in der Grenzkompanie leicht zugenommen. Ich aß zwar so viel, dass sich einmal unser alter Küchenchef beim Hauptfeldwebel beschwerte, aber zugleich hatte ich einen enormen Energieumsatz und, um anderen Bemerkungen zuvor zu kommen, das lag nicht nur am Schwafeln. Als ich dann in den Stab versetzt wurde (Oktober 1984), hatte ich immer noch meine Essgewohnheiten aus dem Studium und der Grenzkompanie. Da war dann sehr schnell ein Wechsel der Konfektion angesagt. Ich erinnere mich immer noch mit Grausen an den Empfang zum 40. Jahrestag der Grenztruppen (1. Dezember 1986). Da musste ich das einzige Uniformstück anziehen, das ich noch nicht getauscht hatte: Die Gesellschaftsjacke. Und dann Stehbankett, bei dem der Regimentskommandeur seine Jacke nicht öffnete (also durfte es auch kein anderer). Das hat ganz schön wehgetan.

ciao Rainman

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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18.03.2013 10:27
avatar  Lutze
#188
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #187
Zitat von Lutze im Beitrag #186
Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #185
... Zur Einberufungsuntersuchung 74 kg, nach der Entlassung 82 kg. Inzwischen, nach ca. 30 Jahren, auf 78 kg runter. Jaja, das Alter.
Blöd war es nur bei der Entlassung, die Z-Klamotten waren alle irgendwie sehr viel enger geworden! ...

waren das 8 Kilo Muskelmasse?
Lutze

Hallo Lutze,

klar war das Muskelmasse. Und durch den Hängolintee hatten sich noch andere Sachen angestaut. Alles Gewicht!

Aber mal im Ernst: Ich selbst habe in der Grenzkompanie leicht zugenommen. Ich aß zwar so viel, dass sich einmal unser alter Küchenchef beim Hauptfeldwebel beschwerte, aber zugleich hatte ich einen enormen Energieumsatz und, um anderen Bemerkungen zuvor zu kommen, das lag nicht nur am Schwafeln. Als ich dann in den Stab versetzt wurde (Oktober 1984), hatte ich immer noch meine Essgewohnheiten aus dem Studium und der Grenzkompanie. Da war dann sehr schnell ein Wechsel der Konfektion angesagt. Ich erinnere mich immer noch mit Grausen an den Empfang zum 40. Jahrestag der Grenztruppen (1. Dezember 1986). Da musste ich das einzige Uniformstück anziehen, das ich noch nicht getauscht hatte: Die Gesellschaftsjacke. Und dann Stehbankett, bei dem der Regimentskommandeur seine Jacke nicht öffnete (also durfte es auch kein anderer). Das hat ganz schön wehgetan.

ciao Rainman

Hallo Rainman,
war das wirklich schwierig gewesen,die Uniform in eine passende umzutauschen?,
wie sah das aus, wenn andere Sachen kaputt gingen z.B. Schuhe oder Stiefel?
ihr hattet doch bestimmt eine Kleiderkammer?und habt ihr die Uniformen selber
gewaschen und gab es Waschmaschinen?
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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18.03.2013 10:46
#189
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Zitat von Lutze im Beitrag #188
... Hallo Rainman,
war das wirklich schwierig gewesen,die Uniform in eine passende umzutauschen?,
wie sah das aus, wenn andere Sachen kaputt gingen z.B. Schuhe oder Stiefel?
ihr hattet doch bestimmt eine Kleiderkammer?und habt ihr die Uniformen selber
gewaschen und gab es Waschmaschinen?
Lutze

Hallo Lutze,

nein, im Prinzip war das nicht kompliziert. Aber es gab gewisse "Tragezeiten", also definierte Zeiträume, nach denen man bestimmte neue Uniformteile erhalten konnte. Hielten die alten Teile länger, war das kein Problem. Beim Wechsel der Konfektionsgröße konnte man schon Sachen umtauschen. Wenn das allerdings bei Stabsoffizieren überhand nahm, konnte es schonmal eine Meldung über den B/A-Offizier geben. Kam die beim Stabschef oder gar Regimentskommandeur an, konnte es durchaus auch Auflagen geben, die Figur wieder der Uniform anzupassen. Ob man die dann erfüllte, stand auf einem anderen Blatt.

Bei der von mir angesprochenen Gesellschaftsjacke war das so eine besondere Sache. Ich glaube, da bekam man alle 5 Jahre ein neue. Die wurde auch höchst selten getragen. In Berlin im Studium 1982/83 trug ich die Jacke häufiger bei Theater- und Opernbesuchen (war so befohlen). Danach erst wieder zu dem Empfang im Dezember 1986. Und da stehst du Abends am Schrank, holst das Ding raus, ziehst es an - und weit und breit keine Chance mehr, die Jacke zu tauschen. Bei den jährlichen Einkleidungsaktionen, die es auch für Offiziere gab, dachte man doch nicht an dieses kaum gebrauchte Teil. Und dann muss man leiden, wegen des guten und reichlichen Essens (um den Bezug zum Thema noch zu behalten).

OT zur Reinigung der Uniformen: Lange Unterwäsche hätte ich mit der turnusmäßigen Unterwäschereinigung der Kompanie erledigen lassen können, aber wozu: Ich hatte doch Mutti! Also Unterwäsche, Hemden und Blusen wurden zuhause gewaschen. Die Uniformen selbst wurden in die Reinigung gegeben. Wusch man die "Hose lang" selbst, was der Stoff hergab, konnte das den ungünstigen Effekt haben, dass die Nähte an den Seiten rissen. Wir hatten ja diese grünen Streifen in der Außennaht und beim Waschen verzogen die sich anders, als der Uniformstoff und das Garn, mit dem alles zusammengenäht war. Ich kann mich gut erinnern, dass ich es mit meinen kräftigen Oberschenkeln auch irgendwann zur Meisterschaft im Nähen von Hosennähten mit Sternzwirn gebracht hatte.

ciao Rainman

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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19.03.2013 17:45
#190
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Zitat von Lutze im Beitrag #186
Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #185
Zitat von Lutze im Beitrag #182
habt ihr nach eurer Dienstzeit eher zu oder abgenommen,denn das Essen war nicht das schlechteste,
und Frühsport war auch ein Fremdwort
Lutze


Zur Einberufungsuntersuchung 74 kg, nach der Entlassung 82 kg. Inzwischen, nach ca. 30 Jahren, auf 78 kg runter. Jaja, das Alter.
Blöd war es nur bei der Entlassung, die Z-Klamotten waren alle irgendwie sehr viel enger geworden!

HG 82/I
Olsen


waren das 8 Kilo Muskelmasse?
Lutze


Muskeln und Samenstränge, wie schon andererseits genannt...

Neee, Quatsch... ich schätze mal, daß es mehr Muskeln als Fett geworden/gewesen sind. Ich brachte damals vier Klimmzüge mit Hantel um den Bauch bzw. 13...14 Klimmzüge im Sportzeug... und x Liegestütze...
Leider ist die Muskelmasse zurückgegangen und das Fett hat zugenommen. Den Brocken hoch vom Torfhaus aus keuche ich wie die Brockenbahn selber.

HG 82/I
Olsen


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19.03.2013 17:52
#191
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Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #190
Zitat von Lutze im Beitrag #186
Zitat von OlsenWeilrode im Beitrag #185
Zitat von Lutze im Beitrag #182
habt ihr nach eurer Dienstzeit eher zu oder abgenommen,denn das Essen war nicht das schlechteste,
und Frühsport war auch ein Fremdwort
Lutze


Zur Einberufungsuntersuchung 74 kg, nach der Entlassung 82 kg. Inzwischen, nach ca. 30 Jahren, auf 78 kg runter. Jaja, das Alter.
Blöd war es nur bei der Entlassung, die Z-Klamotten waren alle irgendwie sehr viel enger geworden!

HG 82/I
Olsen


waren das 8 Kilo Muskelmasse?
Lutze


Muskeln und Samenstränge, wie schon andererseits genannt...

Neee, Quatsch... ich schätze mal, daß es mehr Muskeln als Fett geworden/gewesen sind. Ich brachte damals vier Klimmzüge mit Hantel um den Bauch bzw. 13...14 Klimmzüge im Sportzeug... und x Liegestütze...
Leider ist die Muskelmasse zurückgegangen und das Fett hat zugenommen. Den Brocken hoch vom Torfhaus aus keuche ich wie die Brockenbahn selber.

HG 82/I
Olsen


Von Torfhaus aus hoch, würde es vielen so gehen...dafür wirste auch nicht geblitzt, dafür abwarts

xxx


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08.05.2013 00:54
avatar  82zwo
#192
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Es gab da Kochfisch und Senfeier als Wahlessen Kochfisch hab ich manchmal gegessen aber
sehr oft hab ich so bis nach 14uhr gewartet .denn dann war das essen entsorgt Ich hab dann gesagt das ich Nachtschicht
hatte und grad erst aufgestanden bin.Unsere 2 zivilen Köchinnen haben mir dann 2 Spiegeleier mit Brot gemacht und ich
war zufrieden und sie wußten auch das ich Senfeier und Kochfisch nicht mag . Ich hab dann auch oft gehört
"Unser Nachtschichter "


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08.05.2013 07:44
avatar  ( gelöscht )
#193
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( gelöscht )

"Meine" 2 zivilen Köchinnen,
Gretl S. und Isolde E., durften (!) sich sogar auf meinem Resituch verewigen - 1975 Kaltenwestheim.


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16.05.2013 18:47
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#194
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( gelöscht )

Also Kochfisch und Senfeier mochte ich auch nie.
StabPL


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27.06.2013 19:38
#195
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Zitat von Kurt im Beitrag #161
Hier sind ja schon einige Begriffe gefallen, wie z.B. Hängolin oder Impotee.(...).


Chemischer Begriff: 5-alpha-Reduktasehemmer
http://www.prostata-info.de/therapieopti...mer/index.shtml
http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Dutasterid
http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Finasterid
Theo


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