Verhaltensregeln fuer Reisen in kommunistische Laender

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23.11.2012 22:27
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#1
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Ein wenig bekannter Film aus dem Westen zum Thema Verhalten bei Reisen in den Ostblock.


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23.11.2012 23:00
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#2
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #1
Ein wenig bekannter Film aus dem Westen zum Thema Verhalten bei Reisen in den Ostblock.





Wanderer, war das als Spass gedacht oder was? Selten so gelacht. Vor allem der Grenzbeamte hatte wohl Gicht in den Fingern, und der Westler sieht aus, als wenn er eine gute Mahlzeit gebrauchen koennte.........
Mit freundlicher Unterstuetzung Ihres Verfassungschutzamtes................ das ist ja schlimmer als Jonny English.....


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25.11.2012 19:54
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#3
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Eigentlich traurig der Film.Traurig,weil man meines Erachtens nach diesen Film nicht hätte machen brauchen,wenn man einen gesunden Verstand hat und diesen benutzt.So werden aber im Film viele "NSW"-Bürger,speziel hier mal "Altbundis" genannt, zu denkunfähigen Deppen abgestempelt,was sie aber nicht sind.Zumindest hab ich keine kennengelernt.

@ Larissa:
und behalte bitte Deinen goldigen Humor!


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25.11.2012 20:10
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#4
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #3
Eigentlich traurig der Film.Traurig,weil man meines Erachtens nach diesen Film nicht hätte machen brauchen,wenn man einen gesunden Verstand hat und diesen benutzt.So werden aber im Film viele "NSW"-Bürger,speziel hier mal "Altbundis" genannt, zu denkunfähigen Deppen abgestempelt,was sie aber nicht sind.Zumindest hab ich keine kennengelernt.

@ Larissa:
und behalte bitte Deinen goldigen Humor!


Danke Vogtländer! Du hast schon Recht mit dem Film.
Soll ich ganz was schlimmes sagen? Dieser Humor fällt mir oft sehr leicht in Deutschland. nicht weitersagen.... ich lache sie nicht aus, ich finde mich selbst manchmal furchtbar. Aber vieles ist so anders hier....... aber, ich muss schon sagen, die Russen und auch die Deutschen haben riesige Fortschritte gemacht in Sachen Humor. an die Amis und Englaender kommen die nicht ran, aber, was die Russen und die Englaender koennen, ist ueber sich selbst lachen. Wenn ich manchmal nach Muenschen oder Frankurt einfliegen, dann muss ich mir sagen, Larissa Du bist jetzt in Deutschland; benehme Dich, hier wird nicht so viel gelacht über bestimmte Dinge. Ganz was witziges ist mir neulich hier passiert in diesem kleinen Dorf. Ich war mit meiner Tochter in einem Schlachtereiladen..... wir kauften Hackepeter, das gibts in Amerika nicht. Dann fragte ich ganz unschuldig, 'haben Sie auch Brötchen?'' Weil der deutsche Schlachter in Fort Knox, der hat deutsche Brötchen. Die Frau hinterm Tresen hat mich sehr komisch angeschaut und meine Tochter sagte, sie nimmt mich nicht mehr mit zum Einkaufen.......
LG Larissa


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25.11.2012 20:33
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#5
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@Larissa:

Du bist echt ne klasse Frau!Dein Mann hat sicherlich öfter mal Tränen in den Augen!Lachtränen!
Recht hast Du,wenn Du da denkst wie viele andere auch,das die Deutschen vieles viel zu enge sehen nach DIN-Vortschrift und keine oder zuwenig Ironie kennen!
Nur mal eine kleine Episode aus dem Jahr 2007,welches ich arbeitender/lebender Art in Stockholm verbringen durfte:
ich hatte dort in stockholm ein gemichtes team von kollegen,also schweden und deutsche kollegen.
nach 3 monaten nahm mich kollege göran zur seite und meinte in englisch zu mir,das ich kein deutscher sein kann!großes fragezeichen in meinem gesicht und personengebundenes dokument (personalausweis haut nicht hin,da ich nicht zum personal der bundesrepublik gehöre,bin ja kein bundespolizist oder ähnliches) ihm gezeigt.sein komentar:nein,du bist nicht deutsch.du lachst öffentlich und auf arbeit und gehst nicht wie deine deutschen jungs in den keller zum lachen!
ich stand da und wußte erstmal nicht,wie mir geschah.aber dann hab ich mal bissel drüber nachgedacht.schwedengeorg(göran heißt in deutsch georg) hatte schon recht mit seinem diplomatschen spruch,auch wenn meine kollegen nie zum lachen in den keller gingen.
zum thema einkaufen gehen:
sieh es vorteilhaft,da hast du mehr zeit zum shoppen,weil du nicht dauernd auf deine tochter warten mußt und auch keine bösen blicke bekommst von ihr!


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25.11.2012 20:37
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#6
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in berlin gibt es übrigens in einigen bäckereien auch brötchen mit hackepeter,wie in einigeb fleischereien auch..aber bei meiner mutter aufm dorf siehts doch so wie von dir beschrieben aus.


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25.11.2012 21:16
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#7
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #6
in berlin gibt es übrigens in einigen bäckereien auch brötchen mit hackepeter,wie in einigeb fleischereien auch..aber bei meiner mutter aufm dorf siehts doch so wie von dir beschrieben aus.


Ich habe sehr viel gelacht mit meinem US Ehemann, und auch mit meinen/em Russen, aber was die mit mir zu tun hatten, kann man sich vorstellen.... darüber mehr im anderen Thread.
Die wenigen Nachbarn hier sind sehr neugierig, da ich auch viel reise. Das kommt sogar mit dem Thema hin hier. Eine Nachbarin war noch nie in Berlin und noch nie in der ehemaligen DDR, viele hier nicht, was ich sehr traurig finde, die ehemalige Ostkolonie ist ein herrliches Land mit geschichtsträchtiger Kultur.
Verhaltensregeln bekamen wir als die erste Klassenfahrt nach Berlin anstand.
Und nun noch eine kleine Nachtgeschichte zum Thema hier.
Ich war erschrocken als Kind, als ich, kaum der deutschen Sprache mächtig,1961, im Herbst das allerste Mal nach Berlin fuhr. Ich hatte keine Ahnung davon, was los war in Deutschland. Ich sah nur Schlagbäume und Grenzbeamte. Ich habe gedacht, was ist das für ein blödes Land, wo man mit einem Pass ins eigene Land muss, Dann wurde mir erklärt, das wäre, weil das andere Deutschland die 'Zone' war und dort wären die Russen, und man müsste rein und raus wieder, und dann wieder rein nach Berlin West.
Die Grenzbeamten sprachen überhaupt kaum, weder die West Grenzer, noch die Ost Grenzer. Ich habe diese Geschichte einmal erzählt aber noch nicht hier im forum. Ich war nur 12, habe mich aber gefreut, die 'Reithosen' der Ost Grenzer zu sehen, stellte mir vor, dass die tatsächlich Pferde hatten, ich war Pferdenärrin. So waren mir diese sympathischer als die West Grenzer. Das stelle man sich vor, wenn ich damals gewußt hätte wohin geht mein Weg....... Ich kann mich daran erinnern, dass wir nichts sagen durften in dem Reisebus, der Lehrer war ganz aufgeregt, sagte, ruhig verdammt noch mal, die lassen uns sonst hier stehen und wir müssen wieder umkehren, Ich verstand nicht und quaschte weiter als der Ost Grenzer in den Bus kam um die Pässe zu kontrollieren. Ich sah seine Reiterhosen an und sagte ganz freundlich, hello! Ich hatte noch keinen deutschen Pass, nur den Behelfspass, weil ich erst nach Deutschland gekommen war. Meine Cousine sagte dann auch, du passt zu den Russen mit deiner dummen englischen Schleife auf''m Kopf????? Ich verstand nur noch Bahnhof. Der Grenzer sah sich den Ausweis an und sagte dem Lehrer etwas, der ganz rot im Gesicht wurde. Ich musste mit dem Beamten aussteigen und meine Cousine sagte, oh weh, nun biste dran, weil du gesprochen hast, die nehmen dich mit. Es war überhaupt kein Problem, ein älterer Beamte kam und sprach mit dem Lehrer, dann sah der mich an und es passierte gar nichts, der war sehr freundlich, ich glaubte, weil meine Schleife mir im Gesicht hing, Das war die erste Begnung mit einem Genossen und meine erste Reise in das kommunistische Deutschland, genannt die Zone, Ja 17 Jahre spaeter wusste ich, dass die Genossen keine Pferde hatten, aber die Hosen, die hatten sie noch an. Meistens.
So wurden wir Kinder mit dieser Grenze bekannt damals.


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25.11.2012 21:32
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#8
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #6
in berlin gibt es übrigens in einigen bäckereien auch brötchen mit hackepeter,wie in einigeb fleischereien auch..aber bei meiner mutter aufm dorf siehts doch so wie von dir beschrieben aus.
In unserer Stadt gibt es einige Bäckereien,in denen man leckere Hausschlachtewurscht dazu kaufen kann.
Auch frisches Gehacktes....mmmh,einfach lecker.

Gruß ek40


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25.11.2012 21:39
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#9
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Zitat von ek40 im Beitrag #8
Zitat von Vogtländer im Beitrag #6
in berlin gibt es übrigens in einigen bäckereien auch brötchen mit hackepeter,wie in einigeb fleischereien auch..aber bei meiner mutter aufm dorf siehts doch so wie von dir beschrieben aus.
In unserer Stadt gibt es einige Bäckereien,in denen man leckere Hausschlachtewurscht dazu kaufen kann.
Auch frisches Gehacktes....mmmh,einfach lecker.
Gruß ek40



Es gibt hier Schinkenmett...mit Pfefferkörner, ein frisches Brötchen, und eine rote Zwiebel dazu, oh schit, ich krieg Hunger....
Wie gesagt, die Amis wenden sich ganz angewidert ab bei Gehacktes oder rohem fleisch. Woran ich mich gut erinnere ist die beste Bratwurst, die es in Leipzig gab, kurz und dick und sehr würzig. Das wäre hier auch interessant zu erfahren, was da alles so geschmuggelt wurde, selbst in der heissen Zeit auf dem Höhepunkt des KK und bei strengen Verhaltensregeln........ Die Amis schleppten einiges weg, Kristall und Federbetten..... trotz strenger Verhaltensregeln, die durften nicht alleine fahren und es musste der Übertritt ins kommunistische Lager angemeldet sein.


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25.11.2012 21:45
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#10
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Ach ja,als ich mal mit meiner Frau in einen CSSR-Urlaub mit unserem Motorrad fuhr,wurden wir in Varnsdorf von DDR-Seite total gefilzt.
Dabei waren wir immer lieb und haben nichts geschmuggelt.
Die haben meine 150er komplett auseinander genommen,dass war vielleicht einSackstand.....
Alles was zu öffnen oder abnehmbar war,wurde kontrolliert.
Selbst in das Lenkrohr wurde geschaut.
In Zinnwald sind wir zum Glück von solchen "Maßnahmen" immer verschont geblieben.
Die CSSR-Grenzer,Polen oder auch Ungarn ließen uns immer in Ruhe und kamen uns zumindest freundlicher vor.
Der eigene Zoll war da deutlich unentspannter.

Gruß ek40


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25.11.2012 21:49
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#11
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Zitat von ek40 im Beitrag #10
Ach ja,als ich mal mit meiner Frau in einen CSSR-Urlaub mit unserem Motorrad fuhr,wurden wir in Varnsdorf von DDR-Seite total gefilzt.
Dabei waren wir immer lieb und haben nichts geschmuggelt.
Die haben meine 150er komplett auseinander genommen,dass war vielleicht einSackstand.....
Alles was zu öffnen oder abnehmbar war,wurde kontrolliert.
Selbst in das Lenkrohr wurde geschaut.
In Zinnwald sind wir zum Glück von solchen "Maßnahmen" immer verschont geblieben.
Die CSSR-Grenzer,Polen oder auch Ungarn ließen uns immer in Ruhe und kamen uns zumindest freundlicher vor.
Der eigene Zoll war da deutlich unentspannter.
Gruß ek40


Sackstand steht nicht in meinem Duden. Und meine Tochter ist schon im Bett....... Komisch ich wurde nie kontrolliert....

habe es gefunden: Sackstand abwertende Bezeichnung für Nichtstun und Verharren

haha was sollte man auch sonst tun........

so nun muss ich zurück ins dunkle Haus......


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25.11.2012 22:14
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Zitat von Larissa im Beitrag #11


Sackstand steht nicht in meinem Duden. Und meine Tochter ist schon im Bett....... Komisch ich wurde nie kontrolliert....

habe es gefunden: Sackstand abwertende Bezeichnung für Nichtstun und Verharren




Genau so oder auch das Gegenteil....(z.B. in der Schweizer Armee) nervtötende Hektik bis hin zur Schikane.
http://books.google.ch/books?id=2pVArWDo...ckstand&f=false

Theo


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25.11.2012 22:15
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#13
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Zitat von Larissa im Beitrag #9
Zitat von ek40 im Beitrag #8
Zitat von Vogtländer im Beitrag #6
in berlin gibt es übrigens in einigen bäckereien auch brötchen mit hackepeter,wie in einigeb fleischereien auch..aber bei meiner mutter aufm dorf siehts doch so wie von dir beschrieben aus.
In unserer Stadt gibt es einige Bäckereien,in denen man leckere Hausschlachtewurscht dazu kaufen kann.
Auch frisches Gehacktes....mmmh,einfach lecker.
Gruß ek40



Es gibt hier Schinkenmett...mit Pfefferkörner, ein frisches Brötchen, und eine rote Zwiebel dazu, oh schit, ich krieg Hunger....
Wie gesagt, die Amis wenden sich ganz angewidert ab bei Gehacktes oder rohem fleisch. Woran ich mich gut erinnere ist die beste Bratwurst, die es in Leipzig gab, kurz und dick und sehr würzig. Das wäre hier auch interessant zu erfahren, was da alles so geschmuggelt wurde, selbst in der heissen Zeit auf dem Höhepunkt des KK und bei strengen Verhaltensregeln........ Die Amis schleppten einiges weg, Kristall und Federbetten..... trotz strenger Verhaltensregeln, die durften nicht alleine fahren und es musste der Übertritt ins kommunistische Lager angemeldet sein.
Hallo Larissa,Ausnahmen bestätigen die Regel.
In meiner Firma arbeitete ein Kanadier.
Für 1 1/2 Jahre war er hier und wurde auf seinen neuen Job vorbereitet.
Für ein halbes Jahr war er in unserer Abteilung und ich hatte viel mit ihm zu tun.
Er war ein feiner Kerl und sehr interessiert an unserer Geschichte.
(Über 1000 Jahre alte Städte und Gebäude kennen die Leute ja dort nicht)
Er sprach auch vier Sprachen,unsere Sprache fast akzentfrei,ein schlaues Kerlchen.
Jedenfalls worauf ich hinaus will.
Ich brachte eines Tages mal frische Brötchen und Gehacktes mit Bolle zur Arbeit mit.
Dazu noch selbst eingelegte Jurken.
Er fragte zum Hack,was ist das?
Rohes Fleisch durch den Fleischwolf gedreht und gewürzt,antwortete ich,er guckte sehr skeptisch.
Selbstverständlich bot ich ihm ein Brötchen zur Verkostung an.
Er war sehr neugierig und wollte sofort probieren,was er dann auch tat.
Und was soll ich sagen,es wurde eines seiner Lieblingsspeisen in Deutschland.
Wir haben uns dann öfters Gehacktesbrötchen in der Firma kredenzt.
So verhielt sich das auch mit Blut/Rotwurscht.
Er wurde zum Gourmet.
Seine Frau wiederum wollte von diesen Köstlichkeiten gar nichts wissen.
Da konnte auch er sie nicht umstimmen.

Sein erstes Kind wurde auch hier geboren.
Wir haben noch heute per E-Mail Kontakt.

Gruß ek40


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25.11.2012 22:15
#14
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #6
in berlin gibt es übrigens in einigen bäckereien auch brötchen mit hackepeter,wie in einigeb fleischereien auch..aber bei meiner mutter aufm dorf siehts doch so wie von dir beschrieben aus.


Bin durch meinen Außendienst überall in D rumgekommen, aber daß ein Fleischer zum Hackepeter auch Brötchen hatte, war eher die Regel als die Ausnahme. Hatte er keine Brötchen, dann war der Bäcker zumindest im gleichen Supermarkt gleich daneben. man kaufte sein Brötchen, ging ein paar Meter weiter und ließ sich es mit Hackepeter belegen.


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25.11.2012 22:47
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #14
Zitat von Vogtländer im Beitrag #6
in berlin gibt es übrigens in einigen bäckereien auch brötchen mit hackepeter,wie in einigeb fleischereien auch..aber bei meiner mutter aufm dorf siehts doch so wie von dir beschrieben aus.


Bin durch meinen Außendienst überall in D rumgekommen, aber daß ein Fleischer zum Hackepeter auch Brötchen hatte, war eher die Regel als die Ausnahme. Hatte er keine Brötchen, dann war der Bäcker zumindest im gleichen Supermarkt gleich daneben. man kaufte sein Brötchen, ging ein paar Meter weiter und ließ sich es mit Hackepeter belegen.


@DoreHolm Die sind hier oben an der Nordseeküste eher die Ausnahme, strikt Brot, strikt Wurst, strikt auch in anderen Dingen. Die Menschen hier sind sehr reserviert und nichts darf aus der Rolle fallen...... In Amerika gabs alles in grossen Laden, aber schoenes Brot und Brötchen wie in Deutschland nicht, die gibt's aber in Fort Knox, da arbeitet eine deutsche Konditorin im Commissary, Abt. Brot und Kuchen.....die Russen haben inzwischen gutes Brot, auch Schwarzbrot...

EK40, Blutwurst, die kriege ich bis heute nicht runter. Da war ich auch gerade in Deutschland und sah mit an, wie die Bäuerin ihren Arm in einem Eimer Blut hatte bis zum Ellenarm und umrührte.......

ich habe übrigens aus der DDR immer Käsesalat mitgebracht und damals schon Sladki..... und einiges andere, aber das war nicht schmuggeln.


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