Vom Paulus zum Saulus

  • Seite 5 von 16
26.11.2012 18:25
avatar  80er ( gelöscht )
#61
avatar
80er ( gelöscht )

Zitat von DoreHolm im Beitrag #55

Sag mal, verwechsle ich hier was mit der Kompaniesicherung oder gab es da unterschiedliche Definitionen ? Bis in´s zeitige Frühjahr rein 1968 hatten wir eine Sicherung, in der ebenso die Kompanie nur ihren Abschnitt sicherte. Das bedeutete, jeder Zug in der Kompanie hatte eine andere Schicht, sodaß ständig Umgangsformen auf dem Flur herrschten, die denen bei Nachtruhe glichen. Es wurde nicht laut rumgebrüllt und in unserem Kfz-Zug schlief ständig irgendeiner im Zimmer. Bei uns hieß das aber "Zugsicherung", weil der betreffende diensthabende Zug den Kompanieabschnitt sicherte.
Bei der anschließend eingeführten "Kompaniesicherung" war die Kompanie komplett draußen und sicherte den gesamten Regimentsabschnitt.


Scheinbar wird der Begriff unterschiedlich definiert, in Abhängigkeit der jeweiligen Dienstzeit. Während meiner Dienstzeit waren die Kraftfahrer schon auf die Züge verteilt. Ansonsten lief die Sicherung so ab, wie bei Euch Ende der 60er Jahre. Nur hiess es Kompaniesicherung, weil die Kompanie ihren Abschnitt allein zu sichern hatte. 1 Zug Dienst, 1 Zug Vorbereitung/Bereitschaft, 1 Zug Nachtruhe, 1 Zug Frei/Freizeit/Alarmgruppe.

Beim Lesen hier im Forum ist mir aufgefallen, dass später in den 80er Jahren wieder von Kompaniesicherung geschrieben wurde. Mir ist dabei nicht klar, ob man dabei zum alten Dienstaufzug zurückkehrte, oder diese Sicherungsart neu definiert wurde.


 Antworten

 Beitrag melden
26.11.2012 18:32
avatar  80er ( gelöscht )
#62
avatar
80er ( gelöscht )

Zitat von jecki09 im Beitrag #58
wie sollte denn ein Stück Wild, nach Auslösung von Minen "feindwärts des GZ I" gelangen???

Soweit mir bekannt ist, wurden Antipersonenminen in den 60er Jahren verlegt. Der GZ1 wurde erst später zwischen Minengasse und Hoheitszeichen gebaut. In dem einen Abschnitt früher, in einem anderen Abschnitt später. Im Grenzverlauf der 6. GK gab es Minengassen ohne GZ1 und Minengassen ohne GZ1 und ohne Minen!


 Antworten

 Beitrag melden
26.11.2012 18:39 (zuletzt bearbeitet: 27.11.2012 13:09)
avatar  GZB1
#63
avatar

Zitat
Scheinbar wird der Begriff unterschiedlich definiert, in Abhängigkeit der jeweiligen Dienstzeit. Während meiner Dienstzeit waren die Kraftfahrer schon auf die Züge verteilt. Ansonsten lief die Sicherung so ab, wie bei Euch Ende der 60er Jahre. Nur hiess es Kompaniesicherung, weil die Kompanie ihren Abschnitt allein zu sichern hatte. 1 Zug Dienst, 1 Zug Vorbereitung/Bereitschaft, 1 Zug Nachtruhe, 1 Zug Frei/Freizeit/Alarmgruppe.

Beim Lesen hier im Forum ist mir aufgefallen, dass später in den 80er Jahren wieder von Kompaniesicherung geschrieben wurde. Mir ist dabei nicht klar, ob man dabei zum alten Dienstaufzug zurückkehrte, oder diese Sicherungsart neu definiert wurde.




Das ist richtig 80er, selbst für Berlin wurde sowas 1988 wieder erprobt. Ob es besser gewesen wäre da habe ich so meine Zweifel.
An der Grünen gab es das bereits wieder seit Mitte der 80er?


 Antworten

 Beitrag melden
26.11.2012 18:40
avatar  jecki09 ( gelöscht )
#64
avatar
jecki09 ( gelöscht )

[quote=Soweit mir bekannt ist, wurden Antipersonenminen in den 60er Jahren verlegt. Der GZ1 wurde erst später zwischen Minengasse und Hoheitszeichen gebaut. In dem einen Abschnitt früher, in einem anderen Abschnitt später. Im Grenzverlauf der 6. GK gab es Minengassen ohne GZ1 und Minengassen ohne GZ1 und ohne Minen![/quote]

Zu meiner Zeit in der GK, ab 1985, habe ich den GZ I durchgehend gesehen. SM 60 - oder SM 70 -Bereiche gab es, wie auch die Anlage 501/601, nicht mehr. Unser Abschnitt war vollkommen von Minen geräumt. Daher konnte ich mir nicht vorstellen, dass verletztes Wild nach feindwärts flüchten konnte. Darüber hinaus waren die Minensperren im Bereich unserer Kompanie - nur freundwärts des GZ I.


 Antworten

 Beitrag melden
27.11.2012 11:28
avatar  Vogtländer ( gelöscht )
#65
avatar
Vogtländer ( gelöscht )

Wie gings denn nun weiter im Alltag des jungen Burschen?


 Antworten

 Beitrag melden
27.11.2012 13:08
avatar  80er ( gelöscht )
#66
avatar
80er ( gelöscht )

Es war Sommer und die ersten Wochen an der Grenze vergingen für Benno recht schnell. Dreischicht System. 60 Schuss scharfe Munition („Russen“ genannt) pro Mann, davon 30 in der Waffe. Vergatterung immer auf dem Hof vor jedem Aufzug, manchmal auch 2 Mal am Tag, wenn kurzer Wechsel war. Sie endete jedesmal eindeutig mit: " ... Grenzverletzer vorläufig fest zunehmen, oder zu vernichten"!
Schnell kannte man sich im Abschnitt aus, wusste, dass die Frühschicht von 4.00 Uhr bis 12.00 Uhr am schnellsten verging, im Gegensatz zur Spätschicht von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr, die einem immer am längsten vorkam. Nachtschicht war nach 24.00 Uhr kritisch, weil „vorschlafen“ ja nicht wirklich etwas gebracht hat und sich nach Mitternacht häufig Müdigkeit einstellte.

Benno realisierte auch, dass hier „Grenzer“ mit unehrenhaften Absichten nicht gestoppt werden konnten. Aber irgendwie kam dann Fahnenflucht für ihn doch nicht in Frage.
Es genügte ihm, zu wissen, dass es relativ leicht machbar war, wenn ihm jemand „dumm“ kam.
Es kam ihm aber niemand „dumm“. Die Kameraden waren i. O. Sicher, mit dem Einen ging Benno lieber in den Dienst, als mit einem Anderen, aber Angst vor einer Schicht, weil der PF doof war, daran konnte er sich nicht erinnern.

Das Essen war gut, die Postenverpflegung auch, obwohl letztere wegen der ständigen Wiederholung irgendwann langweilig wurde.
Die Vorgesetzten wussten, dass die Soldaten die Drecksarbeit zu machen hatten und legten deshalb keinen Wert auf die sonst beim Militär so hoch gehaltenen Regeln wie Anzugsordnung, „Männchen“ machen usw. Während die Uffz. Dienstgrade eher mit den Soldaten kooperierten, gab es bei den
Offizieren ohnehin nur 2 Kategorien. Die einen, zu denen auch der KC gehörte, an deren Führungsstil es nichts zu meckern gab und die anderen, die niemand wirklich ernst nehmen konnte. Dabei waren die nicht wirklich böse, nein, einfach nur lächerlich.
Ja, so unglaublich es auch klingen mag, es hatte etwas von einer kleinen Firma, mit Chefs und Angestellten,
wo jeder seine Aufgabe hatte und diese so gut es ihm möglich war, durchführte..

Jedenfalls fühlte sich Benno nie wirklich unwohl, so dass er zu der Erkenntnis gelangte, der Dienst ist eine Art Geben und Nehmen. Im Gegensatz zu den Landstreitkräften, wo die AA 18 Monate „ausgebildet“ und dabei nicht selten gestriezt wurden, deswegen keinen richtigen Sinn in ihrem Tun entdecken konnten und daher den Dienst bei der NVA als verlorene bzw. gestohlene Zeit betrachteten.

Benno sah es als Job an. Für ihn war es eine reale Tätigkeit, deren politischen Sinn er zwar nicht nachvollziehen wollte, aber weder hatte er sich an die Grenze „beworben“, noch wollte er sich mit einer Totalverweigerung die Zukunft verbauen. Die Möglichkeit, den Dienst bei den Bausoldaten zu absolvieren, war in weiten Teilen der Bevölkerung nicht so bekannt, wie man heute gerne glauben machen will. Ausserdem hatte er ja den Schwur bei der Vereidigung nicht mitgesprochen und die entsprechenden Finger sogar beider Hände überkreuzt …

Das erste mal in seinem DDR Leben hatte er das Gefühl, dass DIE (da oben einschl. deren Ausführungsorgane) ihn hier richtig brauchten und nicht umgekehrt. In einem Land gross zu werden, wo dir jeder Post-, Sparkassen- und sonstige Angestellte zeigte, dass seine Macht gegen über deiner unendlich grösser ist, war das doch ein erhebendes Gefühl und eine völlig neue Erfahrung.

Der Job bestand eben darin, im 3 Schichtdienst eine Grenze zu bewachen – vor wem auch immer. Als potentieller Mörder fühlte sich Benno indes nie. Einen GV zu erschiessen, dass war mit ihm nicht zu machen. Er war sich sicher, dass die Posten, handelnd zwischen GSZ und MGZ, wo sie sich auskannten, mit 120 Schuss scharfer Munition gegenüber fluchtwilligen Zivilisten i. d. R. immer im Vorteil waren – ganz im Gegensatz zur Berliner Mauer, wo die Distanzen wesentlich geringer und die Reaktionszeiten zu entscheiden, festnehmen oder direkte Schussabgabe, entsprechend kürzer sein mussten. Es war eine Illusion, mit einer AK gezielt nur bestimmte Körperteile treffen zu wollen.
Daneben schiessen war leider keine Option, weil allgemein bekannt war, dass eine Untersuchungskommission in der Lage sein würde, bei einer gelungenen Republikflucht, den Posten die Notwendigkeit der gezielten Schussabgabe nachzuweisen.

Sollte es doch zu einer Situation kommen, wo er die Schusswaffe hätte anwenden müssen, hätte er seine Waffe abgelegt und wäre unter keinen Umständen mehr in die Grenzkompanie zurückgekehrt, dass war sein Plan „B“.

Nein, zum überzeugten Sozialisten, vom Saulus zum Paulus, ist Benno nicht geworden. Schliesslich bedurfte es keiner mittleren Reife, um zu realisieren, wen letztendlich die Grenze abhalten sollte. Der K6 war freundwärts angelegt, ebenso, wie die Richtung der Abweiser auf dem GSZ nach freundwärts zeigten (Y Abweiser gab es dort in den 70ern noch nicht).

Doch die Entscheidung, seinen Dienst halbwegs gewissenhaft bis zum Ende der Dienstzeit durchzuziehen, war dann doch ganz anders motiviert.


 Antworten

 Beitrag melden
27.11.2012 13:18 (zuletzt bearbeitet: 27.11.2012 18:28)
avatar  GZB1
#67
avatar

Zitat
...i. d. R. immer im Vorteil waren – ganz im Gegensatz zur Berliner Mauer, wo die Distanzen wesentlich geringer und die Reaktionszeiten zu entscheiden, festnehmen oder direkte Schussabgabe, entsprechend kürzer sein mussten. Es war eine Illusion, mit einer AK gezielt nur bestimmte Körperteile treffen zu wollen.



So war es @80er, Entscheidung mitunter innerhalb von zwei Sekunden.

Da gab es z.B. den gelungenen Grenzdurchbruch rechts der Sonnenallee (Heidekampweg 43c) innerhalb von 16 Sekunden.

Dort, wo danach dann der GP an der Mauer stand.

Foto 209, 210, 211, 215 http://www.berliner-mauer.de/fotos-der-g...-915-pixel.html


 Antworten

 Beitrag melden
27.11.2012 14:11 (zuletzt bearbeitet: 27.11.2012 17:07)
avatar  Grenzwolf62 ( gelöscht )
#68
avatar
Grenzwolf62 ( gelöscht )

Zitat von GZB1 im Beitrag #63

Zitat
Scheinbar wird der Begriff unterschiedlich definiert, in Abhängigkeit der jeweiligen Dienstzeit. Während meiner Dienstzeit waren die Kraftfahrer schon auf die Züge verteilt. Ansonsten lief die Sicherung so ab, wie bei Euch Ende der 60er Jahre. Nur hiess es Kompaniesicherung, weil die Kompanie ihren Abschnitt allein zu sichern hatte. 1 Zug Dienst, 1 Zug Vorbereitung/Bereitschaft, 1 Zug Nachtruhe, 1 Zug Frei/Freizeit/Alarmgruppe.

Beim Lesen hier im Forum ist mir aufgefallen, dass später in den 80er Jahren wieder von Kompaniesicherung geschrieben wurde. Mir ist dabei nicht klar, ob man dabei zum alten Dienstaufzug zurückkehrte, oder diese Sicherungsart neu definiert wurde.



Das ist richtig 80er, selbst für Berlin wurde sowas 1988 wieder erprobt. Ob es besser gewesen wäre da habe ich so meine Zweifel.
An der Grünen gab es das bereits wieder seit Mitte der 80er?


Schon Anfang.
Die Züge gingen aber da nicht geschlossen raus, die Mitglieder des Zuges bildeten nur die einzelnen Postenpaare.
Aufzug nach Dienstplan selbständig.


 Antworten

 Beitrag melden
27.11.2012 15:21
avatar  80er ( gelöscht )
#69
avatar
80er ( gelöscht )

Zitat von GZB1 im Beitrag #67


http://www.berliner-mauer.de/fotos-der-g...-915-pixel.html

Danke für den aufschlussreichen Link!


 Antworten

 Beitrag melden
28.11.2012 10:25
avatar  94
#70
avatar
94

Ein Unterschied zwischen der sogenannten Zug- und Kompaniesicherung könnten doch die festen Zeiten ohne überlappende Ablösung einerseits und die 'rollende' Schicht später dann auf der anderen Seite sein?

Aber jetzt weiter mit dem von Tarsus, aufgehts!

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


 Antworten

 Beitrag melden
28.11.2012 14:08 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2012 15:18)
avatar  80er ( gelöscht )
#71
avatar
80er ( gelöscht )

Ein Zimmerkamerad im gleichen DHJ wie Benno, war ebenfalls an seiner ersten Studienbewerbung gescheitert. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, Architektur zu studieren, so dass diese „Umlenkungsgespräche“ bei ihm zu nichts führten und er deshalb keinen Studienplatz hatte.
So beschloss er, seinen hervorgehobenen Dienst bei den GT in seine neue Bewerbung einfliessen zu lassen. Und Benno?
Ja, Benno freundete sich ebenfalls schnell mit diesem Gedanken an. Eine bessere Ausgangsposition für eine neue Bewerbung als hier an der Grenze, würde er nie wieder bekommen. Auch eine Art Vitamine.
Im Gegensatz zu seinem Zimmergenossen hatte Benno den „Baufacharbeiter“ und da lag das Studium für Architektur geradezu auf der Hand.

Sie schrieben also beide ihre neuen Bewerbungen und was Benno anging, war diese mit Floskeln gewürzt, die aus zahlreichen Stabü-Stunden immer noch irgendwie im Kopf rumgeisterten und sich jetzt auszahlen könnten:
"Ehrendienst an der Friedensgrenze"," Frontlinie zwischen den Systemen", "antifaschistischer Schutzwall" usw.

So, nun mussten DIE DA OBEN Farbe bekennen. ICH, Benno, hatte ihnen eine Chance gegeben, SIE hatten zu wählen: Zulassung zum Studium, oder in Kauf nehmen, dass eine erneute Ablehnung Kurzschlussreaktionen auslösen könnte ...

In diesem konkreten Fall waren DIE DA OBEN für Benno die für seine Kompanie zuständigen VO des MfS. Er war sich sicher, dass derartiger Schriftverkehr deren Interesse erregen musste.

Wenige Wochen später erhielten beide auch prompt von der gleichen Uni eine Aufforderung, zeichnerische Probearbeiten anzufertigen.

Obwohl es keine Beweise dafür gab, aber Bennos Kalkül ging auf. Beide Bewerber erhielten eine Zusage zum Architekturstudium für das Herbstsemester 1975/76 an der TU Dresden.
Dennoch konnte sich Benno an den Gedanken gewöhnen, dass es nicht allein an den Zeichenkünsten der Bewerber gelegen haben konnte.
Wer auch immer mit an den Fäden gezogen hat, wird Benno wohl nie erfahren, aber letztendlich war es auch Wurscht.

DIE DA OBEN hatten eine Chance bekommen und diese im Sinne zumindest eines Bewerbers genutzt. Dieser gelobte, gedanklich, dafür im Gegenzug seinen Dienst ohne Vorkommnisse zu Ende zu bringen.
Das war natürlich alles nur Kopfkino, denn mit Kameraden über derartige Gedanken zu reden, war mehr als unklug und daher absolut tabu.

Benno hatte mit DENEN DA OBEN einen unausgesprochenen Deal (man verzeihe dem Autor die Anglizisme!) abgemacht und er war bereit, seinen Teil dazu beizutragen.
Eine vertane Chance, wie sich noch zeigen wird und der er später noch nachtrauern würde.

Im Frühjahr 1975 beendete Benno seinen Grundwehrdienst bei den GT der DDR.

Edit: Rechtschreibfehler


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2012 16:14
avatar  Vogtländer ( gelöscht )
#72
avatar
Vogtländer ( gelöscht )

Mal wieder ein guter Lesestoff!


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2012 20:12
avatar  kassberg ( gelöscht )
#73
avatar
kassberg ( gelöscht )

Lass mich raten, wie es weitergeht:

Nachdem Du unter anderem bei Meister Zumpe Vorlesungen gehört, Modelle gebastelt , die Dresdner Kneipen unsicher gemacht und in Deiner Diplomarbeit ein tolles "Versorgungszentrum" aufs Papier gebracht hast,wurdést Du im Frühjahr 1980 diplomierter Architekt.

In festen Händen, aber unverheiratet und ohne Delegierung eines Betriebes unterlagst Du der staatlichen Absolventenlenkung, die Dich "in die Wüste " schickte.

Du warst dafür vorgesehen, für die Buna - Schkopau - Werke Lehrlingswohnheime zu planen. Das kanns doch nicht gewesen sein , in der Plattenbauprojektierung zu versauern, hast Du Dir gesagt. Attraktivere Projekte blieben Dir versagt, denn Du wast nicht in der Partei.

Es musste doch noch etwas anderes geben, Stararchitekt zum Beispiel. Schlechter als Helmut Jahn warst Du auch nicht. Während Du im Clubhaus bei einem Pils Deinen trüben Gedanken freien Lauf gelassen hast, kamen Erinnerungen und Wünsche aus dem Grenzdienst wieder auf....


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2012 21:33
avatar  80er ( gelöscht )
#74
avatar
80er ( gelöscht )

Zitat von kassberg im Beitrag #73
Lass mich raten, wie es weitergeht: ....

Schön, dass sich jemand gefunden hat, der für mich weiterschreibt!
Auf Deine Fluchtbeschreibung bin ich schon sehr gespannt.


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2012 21:47
avatar  Vogtländer ( gelöscht )
#75
avatar
Vogtländer ( gelöscht )

@ 80er:
1. Nicht beirren lassen!
2. Dein Auftrag:WEITERMACHEN,ähm WEITERSCHREIBEN!


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!