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#21

RE: Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.11.2012 21:23
von jecki09 | 424 Beiträge | 20 Punkte
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DoreHolm

Der Schuldner einer grundbuchlich gesicherten Forderung - (ich rede hier nur von Grundschuld [GS] und nicht Hypothek) - schuldet dem Gläubiger immer wieder die vollständige Gesamtforderung, unabhängig davon ob ein Teil der Schuld bereits getilgt wurde.
Mit jeder gezahlten Tilgungsrate hat der Schuldner jedoch das Recht die eingetragene Grundschuld um den getilgten Betrag (auf eigene Kosten) verringern zu lassen - Teillöschungsbewilligung.

Jeder Schuldner, der eine Grundschuld (GS) eintragen lässt, sollte darauf achten, wass er in der Grundschuldbestellungsurkunde (GBU) und in der dazugehörigen Zweckerklärung unterschreibt. Insbesondere ob die Gläubigerin (Bank, Sparkasse ...) ihre Forderung gegenüber dem Schuldner an Dritte verkaufen kann/darf.

Ist ein Verkauf der Forderung an Dritte (zw. Schuldner und Gläubigerin) vereinbart, ist es Sache des Schuldners, hier Forderungen/Bedingungen auszuhandeln, z. B. dass die Gläubigerin die Höhe der tatsächlichen Forderung - hier zum Zeitpunkt des Forderungsverkaufs - anzugeben hat.

Dass hängt einfach gesagt damit zusammen, dass eine GS immer wieder aufleben kann.

z.B. - GS wird nach vollständiger Tilgung nicht gelöscht - sie wird somit zu einer Eigentümer-GS -. Stehen weitere GS im Rang dahinter, greift der gesetzliche Löschungsanspruch der nachrangigen Gläubiger - Löschungszwang.

Bei Neuaufnahme eines Kredites kann diese GS (ohne nachrangige GS) wieder aufleben ohne dass eine Neueintragung zu erfolgen hat. Der Schuldner kann diese GS abtreten (andere Bank). Dann wird nur die Abtretung im Grundbuch eingetragen.

Jeder Schuldner ist "seines Glückes Schmnied"


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#22

RE: Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.11.2012 21:36
von frank | 1.753 Beiträge
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Zitat von jecki09 im Beitrag #21
DoreHolm

Der Schuldner einer grundbuchlich gesicherten Forderung - (ich rede hier nur von Grundschuld [GS] und nicht Hypothek) - schuldet dem Gläubiger immer wieder die vollständige Gesamtforderung, unabhängig davon ob ein Teil der Schuld bereits getilgt wurde.
Mit jeder gezahlten Tilgungsrate hat der Schuldner jedoch das Recht die eingetragene Grundschuld um den getilgten Betrag (auf eigene Kosten) verringern zu lassen - Teillöschungsbewilligung.

Jeder Schuldner, der eine Grundschuld (GS) eintragen lässt, sollte darauf achten, wass er in der Grundschuldbestellungsurkunde (GBU) und in der dazugehörigen Zweckerklärung unterschreibt. Insbesondere ob die Gläubigerin (Bank, Sparkasse ...) ihre Forderung gegenüber dem Schuldner an Dritte verkaufen kann/darf.

Ist ein Verkauf der Forderung an Dritte (zw. Schuldner und Gläubigerin) vereinbart, ist es Sache des Schuldners, hier Forderungen/Bedingungen auszuhandeln, z. B. dass die Gläubigerin die Höhe der tatsächlichen Forderung - hier zum Zeitpunkt des Forderungsverkaufs - anzugeben hat.

Dass hängt einfach gesagt damit zusammen, dass eine GS immer wieder aufleben kann.

z.B. - GS wird nach vollständiger Tilgung nicht gelöscht - sie wird somit zu einer Eigentümer-GS -. Stehen weitere GS im Rang dahinter, greift der gesetzliche Löschungsanspruch der nachrangigen Gläubiger - Löschungszwang.

Bei Neuaufnahme eines Kredites kann diese GS (ohne nachrangige GS) wieder aufleben ohne dass eine Neueintragung zu erfolgen hat. Der Schuldner kann diese GS abtreten (andere Bank). Dann wird nur die Abtretung im Grundbuch eingetragen.

Jeder Schuldner ist "seines Glückes Schmnied"




trifft dieses auch für ältere mensche zu die das 'kleingedruckte' nicht mehr wirklich verstehen oder lesen können ???



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#23

RE: Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.11.2012 21:36
von DoreHolm | 9.337 Beiträge | 8721 Punkte
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Zitat von jecki09 im Beitrag #21
DoreHolm

Der Schuldner einer grundbuchlich gesicherten Forderung - (ich rede hier nur von Grundschuld [GS] und nicht Hypothek) - schuldet dem Gläubiger immer wieder die vollständige Gesamtforderung, unabhängig davon ob ein Teil der Schuld bereits getilgt wurde.
Mit jeder gezahlten Tilgungsrate hat der Schuldner jedoch das Recht die eingetragene Grundschuld um den getilgten Betrag (auf eigene Kosten) verringern zu lassen - Teillöschungsbewilligung.

Jeder Schuldner, der eine Grundschuld (GS) eintragen lässt, sollte darauf achten, wass er in der Grundschuldbestellungsurkunde (GBU) und in der dazugehörigen Zweckerklärung unterschreibt. Insbesondere ob die Gläubigerin (Bank, Sparkasse ...) ihre Forderung gegenüber dem Schuldner an Dritte verkaufen kann/darf.

Ist ein Verkauf der Forderung an Dritte (zw. Schuldner und Gläubigerin) vereinbart, ist es Sache des Schuldners, hier Forderungen/Bedingungen auszuhandeln, z. B. dass die Gläubigerin die Höhe der tatsächlichen Forderung - hier zum Zeitpunkt des Forderungsverkaufs - anzugeben hat.

Dass hängt einfach gesagt damit zusammen, dass eine GS immer wieder aufleben kann.

z.B. - GS wird nach vollständiger Tilgung nicht gelöscht - sie wird somit zu einer Eigentümer-GS -. Stehen weitere GS im Rang dahinter, greift der gesetzliche Löschungsanspruch der nachrangigen Gläubiger - Löschungszwang.

Bei Neuaufnahme eines Kredites kann diese GS (ohne nachrangige GS) wieder aufleben ohne dass eine Neueintragung zu erfolgen hat. Der Schuldner kann diese GS abtreten (andere Bank). Dann wird nur die Abtretung im Grundbuch eingetragen.

Jeder Schuldner ist "seines Glückes Schmnied"




Alles schön und gut, wenn man als Nichtfachmann sich darauf verläßt, daß man von seiner Bank voll informiert und aufgeklärt wird, was die einzelnen Formulierungen im Fall des Falles bedeuten könnten und vor allem, was noch an Vereinbarungen möglich ist, was aber vielleicht nicht unbedingt im Interesse der kreditgebenden Bank liegt. Wenn das alles so klar wäre, würde es nicht diese Fälle geben, von denen ich schrieb.



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#24

RE: Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.11.2012 21:47
von jecki09 | 424 Beiträge | 20 Punkte
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das mussten wir Ossis leider, leider sehr schnell merken, dass uns keiner aufklärt. Vertrauen ist Gut .....


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#25

RE: Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.11.2012 22:01
von DoreHolm | 9.337 Beiträge | 8721 Punkte
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Zitat von jecki09 im Beitrag #24
das mussten wir Ossis leider, leider sehr schnell merken, dass uns keiner aufklärt. Vertrauen ist Gut ..... Kontrolle ist besser, sagte schon Lenin (glaube ich).



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#26

RE: Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.11.2012 22:36
von Grenzverletzerin (gelöscht)
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Hallo Rainer (@LO-Wahnsinn),

Boah...was für ein Statement...ok, ich versuche mal meinen Standpunkt klar zu machen.

Zuerst möchte ich mal anmerken, auch ich bin keine Freundin von Wiki...die Problematik sehe ich ähnlich wie du.

Zuerst klären wir die Frage, was ist ein Rechtstaat, denn m.E. kann man sich der Begrifflichkeit „Unrechtsstaat“ nur über die Definition des Rechtsstaates nähern.

„Rechtsstaatlichkeit bedeutet, daß die Ausübung staatlicher Macht nur auf der Grundlage der Verfassung und von formell und materiell verfassungsmäßig erlassenen Gesetzen mit dem Ziel der Gewährleistung von Menschenwürde, Freiheit, Gerechtigkeit und Rechtssicherheit zulässig ist.“[1]
Die o.g. Definition ist m.E. losgelöst von deinem Satz: (…) „Wem also steht das Recht zu zu entscheiden was ein Rechtsstaat war und was nicht?“ (…)

1.) Menschenwürde:

Art. 19 der Verfassung der DDR vom 6. April 1968 :
„Achtung und Schutz der Würde und Freiheit der Persönlichkeit sind Gebot für alle staatlichen Organe, alle gesellschaftlichen Kräfte und jeden einzelnen Bürger.“
War dieses Recht in der DDR einklagbar? M.E., nein.
Wenn du der Meinung bist „ja“, dann nenne mir einen Präzedenzfall.

2.) Freiheit

Ja, ja...ich weiß, das Totschlagargument....aber trotzdem:
Konnten wir dahin reisen, wo wir wollten? Durfte ich öffentlich sagen: „Honi ist ein ungebildeter Depp“, ohne Repressalien? Konnte ich mein Aufenthaltsrecht, ohne Vorweisen einer Arbeitsstelle, frei wählen? Durfte ich mich öffentlich bekennen, welche Musik ich höre? Konnte ich frei entscheiden ob ich zur Wahl gehe? Konnte ich frei entscheiden, ohne Nachteile zu erfahren, ob ich Mitglied der FDJ, DSF und ect.pp. werden möchte?
Diese Liste kann ich beliebig und unermesslich fortführen.
Was ist Freiheit für mich? ...Das ich FREI entscheiden kann, was ich mit mir und meinem Leben anfange, ohne anderen Personen damit zu schaden UND ohne Nachteile seitens des Systems.

3.) Gerechtigkeit

Auch hier kommt wieder 1.) zum Tragen. Konnte ich Recht einklagen?
Ist es gerecht wenn in der 8.Klasse ein Notendurchschnitt festgelegt wird wer sein Abi machen darf, dann aber jemand der besser ist als der Schnitt es nicht darf, weil er/sie bzw. seine Familie nicht staatskonform ist? Aber jemand, der wesentlich schlechter ist aufgrund dessen, dass er sich 3 Jahre zur NVA verpflichtet, dann zugelassen wird?

Ungerechtigkeiten passieren überall, aber sind sie immer staatlich gesteuert? Auch in den Ämtern und Gerichten sitzen letztendlich nur Menschen.

Nun zu meinem Vorstellungsthread., ich schrieb...die DDR ist m.E. ein Unrechtsstaat. Das ist meine kleine, subjektive Sichtweise auf meine persönliche Vergangenheit. Ich persönlich würde die DDR nicht mit dem 3.Reich vergleichen. Da gebe ich dir Recht, das ist dumm und zeigt nur eine Schwarz-Weis-Sichtweise.
Nichtsdestotrotz lässt sich ein Unrechtsstaat nicht an der Anzahl der Betroffenen ausmachen. Statistiken habe ich da leider aber nicht parat.
Und natürlich ist in dem System Bundesrepublik nicht alles Gold was glänzt. Auch ich kann meine sozialistische Erziehung nicht verleugnen. Ich mag dieses Schubladendenken...links...nicht links, so gar nicht. Ich verpöhne das 3. Reich mit all seinen Protagonisten und Verbrechen. Ich habe meinen Sohn bis nach Auschwitz geschleppt, weil es mir wichtig war, dass er sich mit der deutschen Vergangenheit auseinandersetzt.
Bin ich jetzt nicht links, nur weil ich die DDR verlassen habe?

Aber auch in dem Punkt gebe ich dir Recht...ein zu komplexes Thema.
Nun wünsche ich noch ein schönes Restwochenende.
Grüßle, Andrea


[1] Klaus Stern: Das Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland – Band I, C.H. Beck, 1984, § 20 III.


zuletzt bearbeitet 24.11.2012 23:45 | nach oben springen

#27

RE: Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 20.03.2013 16:20
von andy | 1.616 Beiträge | 2522 Punkte
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Ich finde die pauschale Aussage, die DDR wäre ein Unrechtsstaat unzutreffend.

Mit dieser Aussage will ich keineswegs leugnen, dass es in der DDR Unrecht gegeben hat - insbesondere im Umgang des Staates mit den Personen, die, vorsichtig gesagt, nicht so ganz der Parteilinie folgten.

Für mich beschränkt sich die Einschätzung, ob nun Unrecht- oder Rechtsstaat allerdings nicht ausschließlich auf den Umgang mit vermeintlichen Gegnern.

Dieben, Mödern oder Kinderschänder und auch Republikflüchtigen wurden in der DDR nicht aufgehängt, die Hände abgehackt oder die Ohren abgeschnitten.
Es gab ein gültiges Strafgesetzbuch und eine Strafprozessordnung und mir wurde während meines Jura-Studiums an einer MfS-internen Lehreinrichtung gelehrt, dass ich sowohl die be- aber auch die entlastenden Tatbestandsmerkmale zu untersuchen habe.

Als ich 1977 mit meiner Berufsausbildung mit Abi begann, sass ich auf der Schulbank neben dem Sohn eines katholischen Pfarrers. Er hatte sich weder für 3 Jahre Armee verpflichtet noch hatte er die 10. Klasse mit "Auszeichnung" absolviert - trotzdem machte er Abitur.
Das gab es also auch.

Ich meine, dass man sich bei der Beantwortung der "Kardinalsfrage" nicht nur das "rauspicken" darf, was gerade so schön in das gewünschte Bild passt. Auch in der Bundesrepublik gab es einen resoluten Umgang mit Personen, die nicht "auf Linie" waren. Ich denke da an den Radikalenerlass, den Verbot von FDJ und KPD in der Bundesrepublik usw.
In Bayern gab es noch bis 1991 bei Einstellungen in den öffentlichen Dienst eine Regelanfrage beim Inlandsgeheimdienst (BfV).

Wenn diese K-Frage ehrlich beantwortet werden soll, sollte der Staat als Ganzes gesehen werden- er bestand nicht nur aus der Stasi und er bestand auch nicht nur aus der SED

Beim Bildungswesen, Gesundheitswesen und in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen des Staates DDR kann ich nichts "unrechtsstaatliches" entdecken und diese Bereiche gehörten schließlich auch zum Staat DDR.

Dass sich die Partei ihren Einfluss sicherte und sich maßgebliche Entscheidungen vorbehielt ist unbestritten und wurde ja auch nie geleugnet.

Den Begriff "Diktatur des Proletariats" hat die SED im Rückblick auf den 2. Weltkrieg ja selbst erfunden und ein großes Ziel dieser Diktatur war die Sicherung des Friedens, und zwar an der Trennlinie zwischen NATO und WP.
Ist das "unrechtsstaatlich"

Wir sollten nicht vergessen, dass es 1979 noch einen NATO-Raketenbeschluss gab und auch ostdeutsche Wälder mit SS 20 zugestellt waren - da herschte noch kalter Krieg und der war auch 1985 mit Gorbis Perestroika nicht zu Ende!

Der Begriff Rechtsstaat suggeriert mir dass gewährleistet ist, dass ich, so ich denn im Recht bin, dieses auch bekomme.

Dass das mitnichten so ist wird hier sicher niemand bestreiten.
Allerdings gehe ich aber nicht so weit, die Bundesrepublik deswegen als Unrechtsstaat zu bezeichnen.

andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.


Damals87, Grenzfuchs und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.03.2013 16:28 | nach oben springen


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