Doppelfahnenflucht 1986 Hirschberg Posten am Schlossfelsen

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09.11.2012 08:55
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Wer weiß noch etwas, was im Winter 1986 in Hirschberg abgelaufen ist in Bezug auf die Fahnenflucht des Grenzposten.und den anschließenden Pioniertechnischen Neuausbau im Bereich Hirschberg Schlossfelsen bzw. im Bereich des Saalewehres. es war ein naß kalter Tag mit frischem Schneefall. Die Fahnenflucht der beiden Grenzsoldaten löste eine Welle von neues Dienstanweisungen und Versetzungen aus. Beide Soldaten waren eingesetzt auf dem Mauerbeobachtungsturmes unterhalb des Schlossfelsens in Hirschberg (in der Nähe des Saalewehres) Sie nutzten die Stunden um sich abzusetzen....

In diesem Zusammenhang wurden in der GK Hirschberg hinterher Ermittlungen der V2000 durchgeführt und zwei weitere Grenzsoldaten anschließend verhaftet. Auch mischte das MfS kräftig den Personalbestand anschließend durch. Wer weiß dazu noch etwas..
Wer kann sich erinner was im anschließenden Pioniertechnischen Ausbau der Grenze geschah. .


Text gefunden im www....
... es war ziemlich früh und regnete, so gegen 02:00 Uhr, der LO mit uns als Postenablösung kam unterhalb des Schlossfelsen/Hirschberg an, am GEZ-Tor. Normalerweise wurde man vom Grenzposten (Mauer-B-Turm Saalewehr) begrüßt, der meist das Tor schon geöffnet hatte, damit die Ablösung schneller geht. Wir standen zirka 2-3 Minuten vorm Tor (saßen im LO) aber nichts passierte. Ein Postenführer stieg aus dem LO aus und ging zur Sprechsäule. Alle wunderte es das in der Sprechsäule ein Kabel steckte, welches über die Mauer führte. Ein Moment in dem klar wurde hier stimmt etwas nicht. Also alles runter vom LO und das Tor auf. Schnell war klar der Grenzposten fehlt. Das Kabel führte über die Mauer in den Westen. Auch eine Suche entlang des Kolonnenweges führte nicht zum Grenzposten. Dann gab es einen Sprechkontakt Kommandeur Grenzsicherung mit dem Posten, der sich aus dem Westen meldete. Was dann los war, war nicht mehr feierlich. Eine Nacht die ich nie vergessen werden. Alle Grenzposten wurden aus dem Grenzabschnitt Hirschberg abgezogen. Übernommen haben nur noch Grenzposten mit Vorgesetzten. In der Grenzkompanie erwartete uns eine Empfangskommando der Spieß, der Kompaniechef K... der Regimentskommandeur und eine reihe weitere Offiziere bis hin zur V2000 und Leute von der Staatssicherheit.
Wer am lautesten schreien konnte war dort im Ring. Wir wurden alle behandelt wie der letzte Dreck.

Seit dem Tag waren ständig ein GAK in unmittelbarer Nähe als zweiter Posten B-Turm Saalewehr.

Einen Tag später erschoss sich ein Gefreiter, welcher unbedingt nach der Waffenausgabe vorm Grenzdienst, noch mal auf Klo musste. Die aufziehende Schicht stand im Flur bereit zur Vergatterung und im Klo knalltes es plötzlich in einer Salve. .
Danach ging in der Grenzkompanie gar nichts mehr. Keiner mehr in den Grenzdienst. Das Caos war perfekt.
Es folgten Ermittlungen und Befragungen. Die Ermittlungen der Staatssicherheit in der Grenzkompanie ergaben zwei Tages später, das zwei weitere Grenzer ebenfalls eine Flucht planten. Beide Grenzer die es betraf waren zu diesem Zeitpunkt in Sparenberg.
Die Schränke (ohne diese zu offnen wurden auf einen LO verladen und weggefahren. Die beiden Grenzer wurden draußen abgeholt und zur GK Hirschberg gefahren. Auf dem Hof legte man Ihnen ohne etwas zu erklären Handschellen an und beide wurden durch eine Spezialtruppe des MfS in Wartburgs weggefahren. Über das Thema wurde Stillschweigen gelegt. Tage später hieß es vom Offizieren des Grenzregimentes Plauen, das beide Grenzer in Schwedt (Millitärknast) sind. Angeblich hätte man Abschiedsbriefe gefunden.

Wenige Tage später bekam die GK Hirschberg neue Grenzer, ein Feldwebel ein Obergefreiter und fünf Fähnriche (die neuen Leute wurden zusätzlich in der GK eingebracht, alle waren klar das es sich um besondere Leute handelte). Besonders auffällig benahmen sich die Fähnriche A..., P... und Sch...., hier war offensichtlich die Staatssicherheit in Persona erschienen.

Na ja ruhiger wurde es nicht. Die Angst und das Misstrauen waren sehr schlimm in dieser Zeit.


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09.11.2012 09:33
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Zitat von Feind im Beitrag #1
Wer weiß noch etwas, was im Winter 1986 in Hirschberg abgelaufen ist in Bezug auf die Fahnenflucht des Grenzposten.und den anschließenden Pioniertechnischen Neuausbau im Bereich Hirschberg Schlossfelsen bzw. im Bereich des Saalewehres. es war ein naß kalter Tag mit frischem Schneefall. Die Fahnenflucht der beiden Grenzsoldaten löste eine Welle von neues Dienstanweisungen und Versetzungen aus. Beide Soldaten waren eingesetzt auf dem Mauerbeobachtungsturmes unterhalb des Schlossfelsens in Hirschberg (in der Nähe des Saalewehres) Sie nutzten die Stunden um sich abzusetzen....

In diesem Zusammenhang wurden in der GK Hirschberg hinterher Ermittlungen der V2000 durchgeführt und zwei weitere Grenzsoldaten anschließend verhaftet. Auch mischte das MfS kräftig den Personalbestand anschließend durch. Wer weiß dazu noch etwas..
Wer kann sich erinner was im anschließenden Pioniertechnischen Ausbau der Grenze geschah. .


Text gefunden im www....
... es war ziemlich früh und regnete, so gegen 02:00 Uhr, der LO mit uns als Postenablösung kam unterhalb des Schlossfelsen/Hirschberg an, am GEZ-Tor. Normalerweise wurde man vom Grenzposten (Mauer-B-Turm Saalewehr) begrüßt, der meist das Tor schon geöffnet hatte, damit die Ablösung schneller geht. Wir standen zirka 2-3 Minuten vorm Tor (saßen im LO) aber nichts passierte. Ein Postenführer stieg aus dem LO aus und ging zur Sprechsäule. Alle wunderte es das in der Sprechsäule ein Kabel steckte, welches über die Mauer führte. Ein Moment in dem klar wurde hier stimmt etwas nicht. Also alles runter vom LO und das Tor auf. Schnell war klar der Grenzposten fehlt. Das Kabel führte über die Mauer in den Westen. Auch eine Suche entlang des Kolonnenweges führte nicht zum Grenzposten. Dann gab es einen Sprechkontakt Kommandeur Grenzsicherung mit dem Posten, der sich aus dem Westen meldete. Was dann los war, war nicht mehr feierlich. Eine Nacht die ich nie vergessen werden. Alle Grenzposten wurden aus dem Grenzabschnitt Hirschberg abgezogen. Übernommen haben nur noch Grenzposten mit Vorgesetzten. In der Grenzkompanie erwartete uns eine Empfangskommando der Spieß, der Kompaniechef K... der Regimentskommandeur und eine reihe weitere Offiziere bis hin zur V2000 und Leute von der Staatssicherheit.
Wer am lautesten schreien konnte war dort im Ring. Wir wurden alle behandelt wie der letzte Dreck.

Seit dem Tag waren ständig ein GAK in unmittelbarer Nähe als zweiter Posten B-Turm Saalewehr.

Einen Tag später erschoss sich ein Gefreiter, welcher unbedingt nach der Waffenausgabe vorm Grenzdienst, noch mal auf Klo musste. Die aufziehende Schicht stand im Flur bereit zur Vergatterung und im Klo knalltes es plötzlich in einer Salve. .
Danach ging in der Grenzkompanie gar nichts mehr. Keiner mehr in den Grenzdienst. Das Caos war perfekt.
Es folgten Ermittlungen und Befragungen. Die Ermittlungen der Staatssicherheit in der Grenzkompanie ergaben zwei Tages später, das zwei weitere Grenzer ebenfalls eine Flucht planten. Beide Grenzer die es betraf waren zu diesem Zeitpunkt in Sparenberg.
Die Schränke (ohne diese zu offnen wurden auf einen LO verladen und weggefahren. Die beiden Grenzer wurden draußen abgeholt und zur GK Hirschberg gefahren. Auf dem Hof legte man Ihnen ohne etwas zu erklären Handschellen an und beide wurden durch eine Spezialtruppe des MfS in Wartburgs weggefahren. Über das Thema wurde Stillschweigen gelegt. Tage später hieß es vom Offizieren des Grenzregimentes Plauen, das beide Grenzer in Schwedt (Millitärknast) sind. Angeblich hätte man Abschiedsbriefe gefunden.

Wenige Tage später bekam die GK Hirschberg neue Grenzer, ein Feldwebel ein Obergefreiter und fünf Fähnriche (die neuen Leute wurden zusätzlich in der GK eingebracht, alle waren klar das es sich um besondere Leute handelte). Besonders auffällig benahmen sich die Fähnriche A..., P... und Sch...., hier war offensichtlich die Staatssicherheit in Persona erschienen.

Na ja ruhiger wurde es nicht. Die Angst und das Misstrauen waren sehr schlimm in dieser Zeit.





Ich habe den Post gelesen und bin beeindruckt. Beeindruckt in negativer Hinsicht. Ich war ja auch bei den Grenztruppen aber ca, 25 Jahre früher.
Wir haben damals auch unter den Kommandos und dem Schliff in der Ausbildung " gelitten", aber unterm Strich wurden wir noch würdevoll als Menschen behandelt. Was ich hier lese, wie die AGT durch andere Staatsorgane nach der Flucht der Posten behandelt wurden, nämlich wie der letzte Dreck, man nahm ihnen die menschliche Würde ( Schränke einfach weggefahren, sicher auch mit persönlichen Sachen ) ist einfach nicht zu glauben. Es zeigt die ganze Verkommenheit des SED Staates bei der Einstellung gegenüber seinen Bürgern, es zeigt das abgrundtiefe Misstrauen des Staates gegen seine Bürger ( Ich glaube der Dachdeckergehilfe hat jeden Morgen sein Finger nachgezählt )


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09.11.2012 10:39
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Zur "Ehrenrettung" des MfS als Ermittlungs- (und Untersuchungsbehörde? Wer unterschrieb eigentlich Durchsuchungs-, Beschlagnahme- und Haftbefehle?) muss man sagen, dass es die Kriminalpolizei heute wohl überall ähnlich machen würde. Sofortige Festnahme (wegen der Verdunkelungsgefahr und Fluchrgefahr) und Beschlagnahme von allem, was mit der Tat zusammenhängen könnte (Beweissicherung).
Theo


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09.11.2012 10:53
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Zitat von Feind im Beitrag #1
...

Das Kabel führte über die Mauer in den Westen. Auch eine Suche entlang des Kolonnenweges führte nicht zum Grenzposten. Dann gab es einen Sprechkontakt Kommandeur Grenzsicherung mit dem Posten, der sich aus dem Westen meldete. Was dann los war, war nicht mehr feierlich. Eine Nacht die ich nie vergessen werden.




Anruf mit LFK aus dem Westen beim KGS, ganz schön dreist.

Da muss ja in der GK stimmungsmäßig ganz schön was schiefgelaufen sein, wenn es gleichzeitig gleich zwei Fahnenfluchten (davon eine geplante) gab.


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09.11.2012 10:56
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Jahr für Jahr musste die Sollstärke der GT erreicht werden und das mit Grundwehrdienstleistenden die in relativer Eigenverantwortung den Dienst versahen.
Draußen waren zwei Soldaten allein, egal wer da ringsrum die Befehlsgewalt hatte.
Klar wurde gesiebt, aber wenn nur ganz zuverlässige genommen worden wären, dann wäre wohl die Durchlässigkeit der Grenze garantiert gewesen.
Du warst im Grunde genommen ein einziges Sicherheitsrisiko und das ganze heroische Propagandagetöse wie "Wir stehen auf Wacht für den Frieden" war doch alles Quatsch, wir haben aufgepasst das keiner abhaut, mehr wars nicht.
Wenn nicht in den GK ein relatives Inruhelassen der Soldaten praktiziert worden wäre, dann hätten noch viel mehr Kalaschnikovs am Zaun gehangen.


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09.11.2012 11:15
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Zitat von Feind im Beitrag #1

Wenige Tage später bekam die GK Hirschberg neue Grenzer, ein Feldwebel ein Obergefreiter und fünf Fähnriche (die neuen Leute wurden zusätzlich in der GK eingebracht, alle waren klar das es sich um besondere Leute handelte). Besonders auffällig benahmen sich die Fähnriche A..., P... und Sch...., hier war offensichtlich die Staatssicherheit in Persona erschienen.




Kann mich nicht erinnern, dass es bei GT einen solchen Dienstgrad gab! Bei der Bundeswehr schon.

(wenn schon dann Stabsgefreiter, auch wenn die wohl nie in einer GK gedient haben dürften)

Bei den Fähnrichen dürfte es sich wenn schon wohl um GAK handeln.

Der erste Teil des Berichts aus dem www. (mal wieder ohne Quelle) erscheint mir noch authentisch,

beim zweiten Teil habe ich, auch wegen dem Duktus, meine Zweifel!


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09.11.2012 11:38
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#7
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Frage mich gerade warum die sich überhaupt die Mühe gemacht haben das Kabel über die Mauer zu ziehen.
Wenn du abhaust dann willst du doch eigentlich nur noch ganz schnell verschwinden und nicht noch aus dem Westen anrufen.


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09.11.2012 13:29
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#8
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #7
Frage mich gerade warum die sich überhaupt die Mühe gemacht haben das Kabel über die Mauer zu ziehen.
Wenn du abhaust dann willst du doch eigentlich nur noch ganz schnell verschwinden und nicht noch aus dem Westen anrufen.



GW ich glaube sie wollten den Special Effect auskosten, ist ja auch eine dreiste und einmalige Geschichte. Was noch interessanter wäre, mal den danach stattfindenden Dialog quasi von Klassenfeind zu Klassenfeind zu hören, der dann stattfand


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09.11.2012 13:46
#9
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Ich überlege mir immer noch, welchen Grund es gab, das Kabel mitzunehmen? Bestand die Gefahr, dass man sich häufig melden musste. Und wollte man die allenfalls "von unterwegs" absetzen können, um keinen Alarm zu riskieren und so die Flucht zu gefährden?
Theo


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09.11.2012 14:03
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#10
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #9
Ich überlege mir immer noch, welchen Grund es gab, das Kabel mitzunehmen? Bestand die Gefahr, dass man sich häufig melden musste. Und wollte man die allenfalls "von unterwegs" absetzen können, um keinen Alarm zu riskieren und so die Flucht zu gefährden?
Theo


Wenn man sich einig gewesen wäre (das schwierigste an einer Flucht von AGT) dann wäre der günstigste Zeitpunkt nach der letzten Meldung gewesen.
Man musste sich turnusmäsig melden, als Fußstreife hast du den Ort und den ungefähren Zeitpunkt angegeben z.B. Postenpunkt 43 in X+30 Minuten.
Meist waren die Posten in einem größeren Bereich allein.
Dann über den K6 und irgendwie den Zaun überwinden, drübersteigen oder ein Streckmetallfeld abschrauben.
Geschätzter Zeitaufwand vielleicht 10 bis15 Minuten.


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09.11.2012 14:08
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#11
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Die Beiden hatten nach den Schilderungen wohl einen festen Postenpunkt auf einem BT (Mauer-B-Turm Saalewehr). Bei festen PoP bestand immer auch die Möglichkeit, weil ja dort ständig am GMN, dass der KGS mal ne Anwesenheitsabfrage außerhalb des normalen Rhythmus stellte.
Man müßte sich die örtlichen Gegebenheiten ansehen, vielleicht erklärt das auch einiges.


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09.11.2012 14:15
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#12
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Zitat von GZB1 im Beitrag #11
Die Beiden hatten nach den Schilderungen wohl einen festen Postenpunkt auf einem BT (am Mauerwehr). Bei festen PoP bestand immer auch die Möglichkeit, weil ja dort ständig am GMN, dass der KGS mal ne Anwesenheitsabfrage außerhalb des normalen Rhythmus stellte.
Man müßte sich die örtlichen Gegebenheiten ansehen vielleicht erklärt das auch einiges.


Da hätte ich um Erlaubnis zum absitzen gebeten um z.B. ein drückendes Bedürfnis zu erledigen.
Die Zeit für einen vorgetäuschten Sch...ß hätt bestimmt schon ausgereicht.


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09.11.2012 15:22
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#13
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Zitat von Feind im Beitrag #1
Text gefunden im www....

Ähm, wo genau? Der Text scheint ja die für die Anmeldung von Urheberrechtsansprüchen (eines Roman- oder Drehbuchautors) notwendige Schöpfungshöhe (oder -tiefe) zu haben *fragend_grins*


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09.11.2012 20:18
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Nabendschoenchen
"Feind"...setz datt mal in Striche weil Feinde sind rar geworden...

Aber nu mal zu Deinem Beitrag,sach mal,kann dett vielleicht sein,das die Schilderungen aus einem Besuch in Hirschberg stammen,einer Internetseite der Lederfabrik selbigen Ortes order des dortigen Museums,also die suchen auch noch wirklich echte Zeitzeugen,da koennte ich Dich doch glatt empfehlen(also wenn gewuenscht)
....ick frach datt jetz mal nur,weil.....da gibs ein paar Personen aus der schoenen alten Gerberei,die ick noch kenne und die Schilderungen kommen doch "sagen wir mal als nicht "Brand neu"rueber.
Du musst wissen,das die Mitarbeiter der Lederfabrik,die Leitung dieses Betriebes sozusagen haetten eine "Standleitung gen BRD haben koennen"wenn die gewollt haetten,so nah war man sich nicht immer.
Gruessli BO


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09.11.2012 20:49
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Zitat von Feind im Beitrag #1

.....Wer am lautesten schreien konnte war dort im Ring. Wir wurden alle behandelt wie der letzte Dreck.....



Kenne ich aus Gerstungen, als 89 Tim G. den Dienst quitierte und nach Obersuhl ging.


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