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#1

Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.10.2012 19:08
von Mike | 33 Beiträge
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Ich heiße Mike, weil mich meine Mama so genannt hat. Ich habe von 1983 bis 1990 in der NVA gedient, das meiste davon war Abi und Studium an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte in Zittau. 1989 kam als Frischling mit null Ahnung vom Truppendienst als Zugführer eines Nachrichtenzuges in das Bataillon Funkelektronischer Kampf nach Eilenburg die Bezeichnung war BFEK-3. Viel habe ich nicht in der Truppe gedient, im August trat ich meinen Dienst im Bataillon an und im Herbst gab es auf einmal die DDR nicht mehr. Ich habe zur Wendezeit den ganzen Tag in der SAS Stelle des BFEK 3 gehockt und als Leutnant der NVA mit einem Diplomingenieur in der Tasche morgens eine gesicherte Verbindung zum Militärbezirk 3 nach Leipzig hergestellt und sie abends wieder abgebaut. Die Soldaten und Unteroffiziere waren bereits entlassen, einer musste dann diesen Job machen, stupide und stumpfsinnig. Irgendwann hatte ich dann als junger Kerl mit gerade mal 25 keinen Bock mehr darauf. So kam das Angebot der Bundeswehr genau richtig, mit einer Abfindung aus der NVA entlassen zu werden. Das habe ich dann getan. So war ich dann frei und konnte als ziviler Bundesbürger weiter meinen Weg gehen. Viele der älteren Offiziere der NVA hatten gehofft in die Bundeswehr übernommen zu werden. Ein knappes Jahr nach meiner Entlassung habe ich dann gehört, das BFEK 3 wurde dicht gemacht und das gesamte Personal wurde nun ohne eine Abfindung entlassen. Es wurden nur ganz wenige ehemalige NVA Offiziere in die Bundeswehr übernommen. Aus meiner Erfahrung waren es nicht mehr als 3 bis 4% der Truppenstärke. Heute arbeite und lebe ich in Stuttgart und bin eigentlich froh, das es 1989 so gekommen ist. Vielleicht gibt es hier jemanden aus meinem alten Bataillon.



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#2

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.10.2012 19:15
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge
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Grüße Dich, Mike!
Deine Geschichte klingt auch interessant. Ich habe mich ja als Alt-BRD-Bürger hier im Forum angemeldet, um genau mit Leuten, die vor der Wende im östlichen Teil Deutschland lebten, hier zu diskutieren, daher gut, dass Du dich angemeldet hast.
Mein DDR-Wissen "schreit nach Erweiterung", da ich nur Tourist damals in der DDR war.
Viel Spaß hier im Forum, und interessanten und regen Meinungsaustausch.
Bin selber Neuling hier.

Gruß vom Jörg aus Düsseldorf!


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
zuletzt bearbeitet 29.10.2012 19:15 | nach oben springen

#3

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.10.2012 19:18
von frank | 1.753 Beiträge
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Zitat von Mike im Beitrag #1
Ich heiße Mike, weil mich meine Mama so genannt hat. Ich habe von 1983 bis 1990 in der NVA gedient, das meiste davon war Abi und Studium an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte in Zittau. 1989 kam als Frischling mit null Ahnung vom Truppendienst als Zugführer eines Nachrichtenzuges in das Bataillon Funkelektronischer Kampf nach Eilenburg die Bezeichnung war BFEK-3. Viel habe ich nicht in der Truppe gedient, im August trat ich meinen Dienst im Bataillon an und im Herbst gab es auf einmal die DDR nicht mehr. Ich habe zur Wendezeit den ganzen Tag in der SAS Stelle des BFEK 3 gehockt und als Leutnant der NVA mit einem Diplomingenieur in der Tasche morgens eine gesicherte Verbindung zum Militärbezirk 3 nach Leipzig hergestellt und sie abends wieder abgebaut. Die Soldaten und Unteroffiziere waren bereits entlassen, einer musste dann diesen Job machen, stupide und stumpfsinnig. Irgendwann hatte ich dann als junger Kerl mit gerade mal 25 keinen Bock mehr darauf. So kam das Angebot der Bundeswehr genau richtig, mit einer Abfindung aus der NVA entlassen zu werden. Das habe ich dann getan. So war ich dann frei und konnte als ziviler Bundesbürger weiter meinen Weg gehen. Viele der älteren Offiziere der NVA hatten gehofft in die Bundeswehr übernommen zu werden. Ein knappes Jahr nach meiner Entlassung habe ich dann gehört, das BFEK 3 wurde dicht gemacht und das gesamte Personal wurde nun ohne eine Abfindung entlassen. Es wurden nur ganz wenige ehemalige NVA Offiziere in die Bundeswehr übernommen. Aus meiner Erfahrung waren es nicht mehr als 3 bis 4% der Truppenstärke. Heute arbeite und lebe ich in Stuttgart und bin eigentlich froh, das es 1989 so gekommen ist. Vielleicht gibt es hier jemanden aus meinem alten Bataillon.


herzlich willkommen im forum !!! rot mark :interressant ???



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#4

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.10.2012 19:30
von DoreHolm | 9.309 Beiträge | 8553 Punkte
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Hallo Mike, herzlich willkommen hier. Vermutlich wirst Du schon etwas vorher mitgelesen haben, denn die Katze im Sack möchte man mit der Anmeldung in ein Forum nicht kaufen. Es geht manchmal ganz schön rund hier, also mische mit. Viel Spaß und neue Erkenntnisse dabei.



Mike hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.10.2012 19:59
von Mike | 33 Beiträge
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Zitat von frank im Beitrag #3
Bataillon Funkelektronischer Kampf

interressant


Mit tiefschürfenden Informationen zur Technik des BFEK kann ich leider nicht dienen. Ich war in der Nachrichtenkompanie, hatte einen SAS Trupp und 2 Leitungsbautrupps auf ELO und das war es dann schon. Die Offiziere, welche die russischen FEK Stationen befehligten wurden in der SU ausgebildet und ich hatte auch aufgrund der kurzen Dienstzeit und bedingt durch die Wirren der Wende kaum Kontakt zu diesen. Die FEK Stationen wurden irgendwann in Richtung Russland verbracht. Ich habe einmal in so eine Station reingeguckt. Die sahen aus, wie ein Fernsehstudio. Was man alles damit machen konnte, keine Ahnung. Die Stationen standen die meiste Zeit des Jahres an der Grenze zur BRD, wie es hieß zur Überwachung der Fernmeldeaktivitäten der BRD. In dem Bataillon war es in echt so, das jeder nur das zu wissen hatte, was zu seinen Aufgaben gehörte. Das wurde so praktiziert.



zuletzt bearbeitet 29.10.2012 20:00 | nach oben springen

#6

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.10.2012 02:31
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Hallo@ Mike, auch ich heiße dich willkommen in diesem Forum. Da hast du ja auch schon einiges mitgemacht in deinem Leben. Hast dein Herz gleich zweimal verschenkt (vergeben). Na hoffentlich war das bei deiner Frau nicht auch so. Ich bin mal so frei und erlaube mir eine Frage. Du schreibst, du lebst und arbeitest in Stuttgart. In deinem Profil steht, Kirchheim. Ist es Kirchheim /Teck oder Kirchheim/Neckar? Beides hat ca. dieselbe Entfernung,(nur wenige Kilometer unterschied) ist aber nicht Stuttgart. Dann noch viel Spaß hier und viele Grüße nach Kirchheim.
Harra 318


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#7

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.10.2012 03:24
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12 Stunden des Tages bin in Stuttgart "schaffen" und wohne aus beziehungstechnischen Gründen in Stuttgart. Polzeilich gemeldet bin ich in Kirchheim, das unter der Burg Teck. Mehr Details gibt es nicht, außer einer wäre bereit die Lampe zu halten.



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#8

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.10.2012 19:21
von frank | 1.753 Beiträge
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Zitat von Mike im Beitrag #5
Zitat von frank im Beitrag #3
Bataillon Funkelektronischer Kampf

interressant


Mit tiefschürfenden Informationen zur Technik des BFEK kann ich leider nicht dienen. Ich war in der Nachrichtenkompanie, hatte einen SAS Trupp und 2 Leitungsbautrupps auf ELO und das war es dann schon. Die Offiziere, welche die russischen FEK Stationen befehligten wurden in der SU ausgebildet und ich hatte auch aufgrund der kurzen Dienstzeit und bedingt durch die Wirren der Wende kaum Kontakt zu diesen. Die FEK Stationen wurden irgendwann in Richtung Russland verbracht. Ich habe einmal in so eine Station reingeguckt. Die sahen aus, wie ein Fernsehstudio. Was man alles damit machen konnte, keine Ahnung. Die Stationen standen die meiste Zeit des Jahres an der Grenze zur BRD, wie es hieß zur Überwachung der Fernmeldeaktivitäten der BRD. In dem Bataillon war es in echt so, das jeder nur das zu wissen hatte, was zu seinen Aufgaben gehörte. Das wurde so praktiziert.


kommt mir irgendwie ,aus meiner zeit (bei 'uns'), bekannt vor ! trotzdem danke für die antwort !!!



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#9

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.10.2012 21:53
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Hallo Mike, auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Ob Du hier als NVAler, Kameraden aus Deiner Dienstzeit findest, weis ich nicht, ich denke aber das wird schwer, ist schon für uns Grenzer schwer.
Aber gibt ja genug Themen zu beschwatzen.
Viel Spass!


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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#10

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.10.2012 22:33
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Ist nicht schlimm, mit den alten Hasen von einst, kann ich eh nicht mitreden, ich habe ja nur gelernt, aber nie echt gedient. Im Prinzip war meine Aufgabe, erst die NVA am Leben zu erhalten, um dann zu beginnen, sie abzuwickeln. Ich konnte mir als 25-jähriger Leutnant nicht vorstellen, das es in der BRD eine Zukunft für mich und die anderen Berufssoldaten als Angehörige der Bundeswehr gibt. Ich habe nach meiner Entlassung das Truppenteil noch einmal besucht und einige meiner Mitstreiter von einst in der Uniform des "Klassenfeindes" vorgefunden. Die durften diese Uniform mit niederen Dienstgrad noch ein knappes Jahr tragen und dann bekamen einen Fußtritt und mussten als Mitvierziger mit 20 NVA Dienstjahren sehen, wie es weitergeht. Ich habe seit 1990 keinen mehr aus dem BFEK 3 wieder getroffen.



zuletzt bearbeitet 30.10.2012 22:35 | nach oben springen

#11

RE: Mike stellt sich vor

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.10.2012 22:53
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Klar hast Du gedient Mike.
7 Jahre, auch Lehrzeit ist Dienstzeit.
Die meisten von uns hier haben nur ihren Grundwehrdienst geleistet.
Ja was die Übernahme betrifft, da hat es nicht bei jedem geklappt und viele sind erstmal erheblich abgestuft worden.
Ich fand das nicht fair, frei nach dem Motto "ihr müsst erstmal das arbeiten lernen", einen Spruch den ich ab 1990 sehr oft gesagt bekam.
Ich denke die Ausbildung bei der NVA, war viel strenger und militärischer und die meisten hatten sich ihren Dienstgrad auch verdient.
Hier im Forum finden sich auch Threads darüber, über das Abstufen, über den Umgang der Betroffenen damit und wie man generell dazu steht beim "Klassenfeind" zu dienen.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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