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#61

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.10.2012 22:11
von utkieker | 2.974 Beiträge | 207 Punkte
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Zitat von history im Beitrag #1
Einige Worte zu einigen Beiträgen.
[.....]Zu turtle:
Auch er mag nicht glauben und schreibt: „Was Herrn Welsch alles widerfahren ist kann ich [...] nicht bestätigen, da ich es nicht so erlebt habe. Misshandlungen so wie er sie erlebte, Folter, Unterernährung, bis zur Scheinhinrichtung mag glauben wer will, ich nicht.
Auch ihm gilt der letzte Satz zu GilbertWolzow. Die Wahrheit muss man nicht glauben. Wahrheit ist immer konkret. Es gibt Zeitzeugen, nicht nur aus Pankow, die jedes Detail meines Berichts bestätigen. Man lese nur das Buch von Timo Zilli “Folterzelle 36 Berlin-Pankow“, Berlin 1993. Da weisse Bescheid. Bezeichnend, dass die Verbrechen der Stasi schon 22 Jahre nach ihrer Auflösung unglaubhaft sind[.....]

Dr. Wolfgang Welsch
www.wolfgang-welsch.com
26.10.2012


Hallo history,

Es geht mir nicht darum die Wahrheit zu "glauben", ich möchte die Wahrheit wissen! Möglicherweise bin ich ja voreingenommen oder befangen aber mit Sicherheit unwissend, wie es hinter Gefängnismauern zugegangen ist. Nun gibt es Zeitzeugen, wie turtle, welche die Details von Herrn Dr. Welsch nicht bestätigen und ich kann noch nicht einmal sagen, daß die Aussage von turtle nicht konkret wären.
Aber vieleicht geht es ja auch gar nicht so sehr um History sondern mehr um Story. Die Wahrheit sieht ja oft sehr viel nüchterner aus, was natürlich nicht zwangsläufig ein Kriterium sein muß. Nicht die Verbrechen so sie juristisch aufbereitet sind, sind für mich unglaubhaft, sondern ihre dramaturgische Aufbereitung. Mag sein, daß turtle der Hang zur Dramaturgie fehlt aber ich habe nie an seiner Seriösität und Ehrlichkeit gezweifelt.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


josy95, exgakl, turtle und seaman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#62

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.10.2012 22:19
von Gert | 14.248 Beiträge | 7905 Punkte
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Zitat von Feliks D. im Beitrag #6
90% waren sicher Bananenflüchtlinge, das wurde oft genug in den Vernehmungen herausgearbeitet. Mehr als 10% würde ich reine politische Beweggründe nicht zugestehen! Manch Fluchthelfer/Menschenhändler hat da nicht dran verdient, oft genug erlebt solche Typen, und andere versuchen heute noch [Buch]Kapital daraus zu schlagen. Ein wenig Folter und Hinrichtung muss da schon mit dabei sein, verkauft sich sonst eher schlecht so ein langweiliges Sachbuch.

Opfergeschichte Nr. 1! Na Glückwunsch jetzt schlagen sich schon zwei um den Titel, mal sehen ob der nun nach Pankow geht oder bei dem Herrn aus HSH verbleibt. Im Drachentöter unterrepräsentiert gefühlt oder woher rührt das plötzliche Engagement hier? Etwa Hoffnung auf einen Platz im nächsten Teil?

Na dann mal Hallo und ein schönes Wochenende Doktorchen.



es ist einfach lächerlich was du hier als "Vernehmungsergebnis " präsentierst. Als ich dieses "wunderbare Bauwerk " Staatsgrenze überwandt hatte ich andere Visionen im Kopf, als Bananen und die sind nicht enttäuscht worden. Wenn die armen "Würstchen", die ihr erwischt habt in euren Vernehmungszimmer sassen, haben sie euch doch alles bestätigt, was in euer Protokoll für die Anklage hineinmusste. Ob das etwas mit Wahrheit zu tun hatte oder nicht, war zweitrangig. Hauptsache Plan erfüllt und übererfüllt. apropo gabe es eigentlich einen sozialistischen Wettbewerb bei der "Ausquetschung" der Staatsfeinde ?


Mike59, , Kimble und Pit 59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#63

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.10.2012 22:32
von seaman | 3.488 Beiträge | 46 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #62
Als ich dieses "wunderbare Bauwerk " Staatsgrenze überwandt hatte ich andere Visionen im Kopf, als Bananen .......





Ich auch.....


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#64

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.10.2012 22:46
von Heiko (gelöscht)
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Zitat von Gert im Beitrag #53
Zitat von Alfred im Beitrag #33


"Die Abenteuer eines Staatsfeindes der DDR

von Klaus Eichner

Da gibt es nun also auch den Grand Prix der Staatsfeinde der DDR und der Überlebenskünstler Wolfgang Welsch bewirbt sich mit Vehemenz um den ersten Platz in diesem Wettbewerb. Aber spätestens nachdem er mit einigen durchsichtigen Veränderungen eine Planung des MfS über die angebliche Einbeziehung der SWAPO in seine Bearbeitung in eine paramilitärische Operation einer von der HVA ausgebildeten Terroristengruppe mit leichten Maschinenwaffen und Handgranaten auf dem Territorium der BRD umfunktioniert hat, hatte sich Welsch zum Internationalen Staatsfeind gekürt. Eines jedoch kann ihm bestätigt werden: Von der ersten bis zur letzten Seite des Buches stellt er sich als haßerfüllter Feind jedes gesellschaftlichen Fortschritts, der Friedens- und Entspannungspolitik dar. Man kann es getrost als sein politisches Credo betrachten, wenn er schreibt: „Ich habe nie verstanden, warum man die Orte kommunistischen Terrors schleift, während jeder nationalsozialistische Ziegelstein Anlaß für die Errichtung von Gedenkstätten ist.“ (S.424)



Dazu kommt, dass er bar jeder historischen Kenntnisse mit geschichtlichen Zusammenhängen jongliert. Es lohnt sich nicht, all die Fehler (Potsdamer Abkommen in Schloß Sanssouci), Ungenauigkeiten und Phantastereien aufzuzählen, die sich quer durch dieses Buch ziehen. Dabei hat Herr Welsch ja im Westen studiert und sogar irgendwo in der englischen Provinz promoviert.

Was uns Welsch hier anbietet, ist der Stoff, aus dem die ZERV und die Sonderstaatsanwaltschaft II unter Herrn Schaefgen ihre Anklagen zimmerten, die dann meist keiner Überprüfung standhielten. Zumindest ist in der Öffentlichkeit kein Gerichtsverfahren bekannt geworden, in denen die „unmenschlichen Vernehmer“, die „Folterer“, die Herrn Welsch gequält hatten, angeklagt worden waren. Obwohl er sich doch selbst an viele Details der Dialoge erinnern kann, in denen er immer der Sieger war. Er dürfte ja wohl als guter Demokrat nach seinem Freikauf in die BRD bei den geheimdienstlichen Befragungen im Aufnahmelager Gießen genauestens Bericht erstattet haben über all das Unheil, das ihm widerfahren war, zudem er ja auch fleißig umfangreiche Kassiber unter diesen strengen Haftbedingungen herausschmuggeln konnte.

Selbst als Zielobjekt mehrerer angeblicher Mordanschläge des MfS war es ihm lediglich gelungen, in einem Fall ein Gerichtsverfahren zu erreichen. Ein Verfahren, ausschließlich genährt von der hemmungslosen Aussagebereitschaft eines früheren IM des MfS, die diesem aber auch wenig Nutzen, sondern ein Urteil von sechs Jahren und sechs Monaten Freiheitsentzug einbrachten. Etwas kleinlaut musste selbst Welsch eingestehen, dass es über diese Aktivitäten keinerlei Akten gibt. (S.411)

Herr Welsch will jetzt mit seinem Buch nachholen, was den Gerichten der BRD seit 1990 in keinem Fall gelungen ist, nämlich die Aufklärung der DDR als verbrecherische Institution, „an deren Händen Blut klebt“, zu diffamieren. Dabei zeigt er an vielen Stellen ungeheuer beeindruckende Kenntnisse über das Innenleben des MfS, kann Telefongespräche und Dienstberatungen sehr plastisch darstellen - nur stimmt davon kein Detail. Aber das ist bei der absurden, überschäumenden Phantasie des Herrn Welsch, der sich als Filmemacher selbst Fahrzeuge des ZK der SED mit Fahrer jederzeit bestellen konnte, auch nicht verwunderlich.

na klasse geschichte.habt ihr sie noch alle in der birne.schaut auf den kalender und registriert das jahr.der typ war nie ein held und wird es nicht sein.leute dieser heutige koruppte staat hat die ddr lange überholt und ihr wollt immer noch böse ossis bestrafen.wacht auf oder haltet die fresse

Fazit: Die Abenteuer des Felix Krull sind eine angenehmere Lektüre.



Wolfgang Welsch: „Ich war Staatsfeind Nr. 1 - Als Fluchthelfer auf der Todesliste der Stasi“

Eichborn, Frankfurt/Main, 2001

ISBN 3-8218-1676-7; geb., 446 Seiten; "

Quelle: www.mfs-insider.de





Oh , schon wieder ein Autor aus der roten Propagandabteilung, ich tippe mal aus dem Kampfblatt "Rotfuchs" abgeschrieben Alfred ?



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#65

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.10.2012 22:55
von Gelöschtes Mitglied
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von Utkieker
26.10.2012
[/quote]
Hallo history,

Es geht mir nicht darum die Wahrheit zu "glauben", ich möchte die Wahrheit wissen! Möglicherweise bin ich ja voreingenommen oder befangen aber mit Sicherheit unwissend, wie es hinter Gefängnismauern zugegangen ist. Nun gibt es Zeitzeugen, wie turtle, welche die Details von Herrn Dr. Welsch nicht bestätigen und ich kann noch nicht einmal sagen, daß die Aussage von turtle nicht konkret wären.
Aber vieleicht geht es ja auch gar nicht so sehr um History sondern mehr um Story. Die Wahrheit sieht ja oft sehr viel nüchterner aus, was natürlich nicht zwangsläufig ein Kriterium sein muß. Nicht die Verbrechen so sie juristisch aufbereitet sind, sind für mich unglaubhaft, sondern ihre dramaturgische Aufbereitung. Mag sein, daß turtle der Hang zur Dramaturgie fehlt aber ich habe nie an seiner Seriösität und Ehrlichkeit gezweifelt.Gruß Hartmut![/quote]

Turtle und ich, wie viele hier wissen, haben lange an unserem Buechlein gearbeitet, haben geschliffen und versucht, unsere verschiedenen Wege so normal wie moeglich darzustellen. Wenn man so will, war unser beider getrennter Leben 'dramatisch' bis ins mark. Dramaturgie hinzuzufuegen war nicht noetig, ist jedoch allenfalls am Ende zu finden, im allerletzten Kapitel. Es gab mehr Fragen zu unserer 'wirklichen Beziehung' und wir haben uns seinerzeit dazu entschlossen, so kam es zur Dramaturgie des Fallschirmunfalls.
Turtle hat alles ohne Bausch und Bogen detailliert angegeben, worueber ich als Genossin mich oftmals gewundert habe, so oft habe ich es anders gelesen. Er hat nie aufgegeben, mich zu berichtigen und ist auch bei allem 'Kampf' den wir zunaechst im Umgang miteinander hatten, nie respektlos geworden. Er hat zugehoert und verstanden. Ich und er haben zugehoert und gelernt voneinander.
Ich kann bestaetigen, dass es bei Turtle, der in 'einigen' Gefaengnissen der DDR Jahre verbracht hat, bei der Bearbeitung unserer wahren Lebenspfade nie an Serioesitaet und Ehrlichkeit gefehlt hat. Er hat sogar von mir eingebrachtes zu Bautzen vollkommen widerlegt, es waren Geschichten, die ich bei anderen Posaunenblaeser-Geschichten gelesen hatte und erst gemeint hatte, diese waeren von ihm. Bei einer biographischen Novelle kann die beste Dramaturgie nicht darueber hinwegtaeuschen, dass es eine unendliche Wahrheit gibt und anstaendige Charakter auf beiden Seiten.
Larissa
M. Powell


Pitti53, utkieker, exgakl und EK82I haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#66

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.10.2012 22:58
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge
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Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #50
na @ek40, wenn mutti dir dein näschen geputzt hat, wirst auch du sicherlich feststellen, dass es hier um die vermeintliche "neuvorstellung von dr. welsch" geht und nicht um meine. aber schön, dass auch du mal wieder was zum thema beitragen konntest

so, jetzt entspannt zurücklehnen, dem @ek40 noch mal virtuell übers köpfchen streicheln und der weiteren märchenstunde hier sehr aufmerksam folgen...
Zitat von ek40 im Beitrag #57
Danke für deine "Fürsorge" und der Bestätigung des Inhaltes meines Textes.
Besser geht es nicht,nochmal Danke.
Aus dem Tschekistengetroll versuch ich mich jetzt rauszuhalten,es soll wieder um das eigentliche Thema gehen.



du hast mal wieder mal schaum vor ´m mund @alter mann


p.s. sowas wie du, will mal ein stolzer agt gewesen sein... ich dreh mich nur noch beschämd weg...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *


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#67

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 26.10.2012 23:46
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Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #66
Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #50
na @ek40, wenn mutti dir dein näschen geputzt hat, wirst auch du sicherlich feststellen, dass es hier um die vermeintliche "neuvorstellung von dr. welsch" geht und nicht um meine. aber schön, dass auch du mal wieder was zum thema beitragen konntest

so, jetzt entspannt zurücklehnen, dem @ek40 noch mal virtuell übers köpfchen streicheln und der weiteren märchenstunde hier sehr aufmerksam folgen...
Zitat von ek40 im Beitrag #57
Danke für deine "Fürsorge" und der Bestätigung des Inhaltes meines Textes.
Besser geht es nicht,nochmal Danke.
Aus dem Tschekistengetroll versuch ich mich jetzt rauszuhalten,es soll wieder um das eigentliche Thema gehen.



du hast mal wieder mal schaum vor ´m mund @alter mann


p.s. sowas wie du, will mal ein stolzer agt gewesen sein... ich dreh mich nur noch beschämd weg...
Wird auch Zeit das du dich für deine Ausfälle schämst.
Und eins sei dir Gewiss,auf diesen Verein war ich noch nie Stolz!
Zeig mir mal wo ich das je geschrieben habe!
Das war ein notwendiges Übel,meinetwegen nenne es Pflicht.
Deine "Organisation" wurde nur Verachtet,deswegen wart und seid ihr ja so beliebt beim "Gemeinen undankbarem Volk."
Ihr habt doch alle geliebt....sogar mich.

Ach ja,du bezeichnest mich als alten Mann mit Schaum vorm Mund,na wenigstens kommt noch Schaum....
@uraltman, bei dir kommt nur noch heiße Luft und Blasen

Eigentlich wollte ich auf deine Unverschämtheit nicht antworten,aber da ich ja "Dein besonderen Freund" bin,konnte ich nicht anders.
Im #56 hatte Weichmolch um Sachlichkeit gebeten.
Daran wollte ich mich halten,sein Post überschnitt sich mit meinem um 1min.
Aber du scheinst diese Bitte zu ignorieren,oder gilt das für dich nicht?
Muß ich mich dann daran halten?
Ich laß mich von dir nicht den Mund verbieten.
Nun stänkere weiter herum.


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#68

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 00:08
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von EK40 quote]
Aus dem Tschekistengetroll versuch ich mich jetzt rauszuhalten,es soll wieder um das eigentliche Thema gehen.
[/quote]


Bitte beruhigen, ist nicht gut fuer's Herz und auch nicht fuer's Gemuet. Ich nehme Euch beide mal in den Arm auch auf die Gefahr hin, dass ich mit meinen Friedensbemuehungen, wie im Verlauf meines Lebens, auf den Bauch falle.
Um der Kampfnote ein bisschen gegenzusteuern:
Als ich junges Maegdelein alleine durch den dunklen Wald ging, wusste ich nicht einmal was ein Tschekist war, meine Tschekisten haben mich da ganz schnell aufgeklaert.....alle waren lieb zu mir und bin bei ihnen geblieben; aber die Tschekisten mit diesen haesslichen norwegischen Maennlein, den Trollen, zu kreuzen, das ist nun wirklich liederlich. Die Menschen schrecken eben vor nichts zurueck.


Zum Thema:
Schauspieler als Selbstdarsteller haben eine Lobby hinter sich, wozu sich die ewig selbsternannten Verdammten zaehlen koennen. Und hier wird auch noch von Logik geredet. Wahrheiten, manche die verborgen bleiben sollten auf ewig, Halbwahrheiten, die uns Raetsel aufgeben, Luegen und Phantastisches, Geschichten und Aussagen, mit denen wir alle ueber die Jahrzehnte gefuettert wurden, gehoeren zu unserem Dasein, wie die Luft zum Atmen. An alle diese sog. Wahrheiten klammern sich die Menschen in ihrer Gier nach wirklichem Geschehen wie im Blutrausch. Wahrheit wird immer gesucht und nur sehr selten gefunden, weil eine gewisse Blindheit entweder nicht glauben laesst oder die eine oder andere Erziehung sich einfach nicht abschuetteln laesst. Wenn Wahrheiten, die auf vertrauliche Unterlagen basieren, schon nicht akzeptiert oder hinterfragt werden, so ist es fuer mich ebenso normal, dass es bereits zweifelhaften Geschichten ebenso ergeht. Wenn die Menschen noch so sehr angeblich nach der Wahrheit gieren, sie wollen das hoeren, was zu ihren eigenen festgelaufenen Vorstellungen passt. Paradoxerweise wollen diese Menschen die Wahrheit nicht wirklich hoeren oder dieser ins Gesicht schauen, vornehmlich dann, wenn diese Wahrheit vom anderen Lager oder vom anderen Glauben kommt. Eine halbe Wahrheit, oftmals ein Viertel ist ausreichend, um die Meute zu besaenftigen und sie mit dem Aha-Erlebnis weiter fahren zu lassen. Hauptsache der Boesewicht wird angegangen, seinerzeit waren es doch immer die Russen, die haben es auch ueberlebt. Lieber haengt die Meute der ‘Wahrheitssuchenden’ weiter an die Titte die leergesaugt ist, vielleicht weil diese ist angenehm und warm, statt der wirklichen Gefahr – der absoluten Wahrheit – die schmerzen koennte, ins Auge zu schauen. Schon seit jeher, nur leise und langsam sickert ab und zu die Wahrheit von Zeitzeugen durch, die ohne grosses Aufheben sich versuchen zu wehren, die ihre Geschichte preisgeben, bis ins Mark sich oeffnen, und dann feststellen muessen, dass es ist aussichtslos und sinnlos, weiterhin zu versuchen, Licht in das Uebel der dunklen Jahre des Blutwurstdeutschlands zu bringen, in Ost und West. Das ist eine Schande und sehr schade. Nun, trotzdem, wenn ein Autor sich nicht an die Regeln haelt, diese Regeln gibt es im Hinterhof der Geschichte, dann sollten wir noch weitaus objektiver die Sache angehen. Die heutige Staatsmacht, die nichts weiter im Sinn hat, als auch diese juengere Vergangenheit mit einer unglaublichen Verlogenheit weiter vor sich herzuschieben und immer wieder die ‘Untaten’ des MfS mit Puderzucker aufzufrischen, umjubelt vom Zorn der Zeit, ist der Hauptuebeltaeter. Nicht der Autor, sondern diese Regierung ist der wahre Unruhestifter, wenn er Zeitzeugen demontiert, aber ansonsten wegsieht von Buchschreibern, die auf die Kacke hauen; naja, die braune Farbe wird auch ansonsten nicht als anstoessig empfunden mehr. Es sollte Touren durch die Gefaengnisse dieser Welt geben, ich bin fest davon ueberzeugt, dass keiner mehr vom MfS reden wuerde. Trotz Durchsichtigkeit der Luegen und erkannter Vernebelung, haben die Verantwortlichen der BRD Regierung nie interveniert, im Gegenteil, sie haben ‘das Volk’ mit Stimmungsmache verleitet, und zwar, weit ueber Mass hinaus! Ein seit Dekaden im geteilten Land ueber Jahre installiertes Spiel, das einseitig und falsch ist, nach wie vor. Es gibt viele Geschichten, die so normal und langweilig waeren in dieser Welt des geteilten Deutschlands, es ist doch klar, dass einige dieser ‘aufgepustet’ werden muessen, um in der Welt der Literatur bezueglich ‘MfS’ bestehen zu koennen. Dr. Welsch ist doch nicht der erste und er wird nicht der Letzte sein. Scheinhinrichtungen!? *Ich Atheistin habe eine ganz christliche und wahre Anekdote aus dem Westen unten angehangt. Diese Geschichte der Scheinhinrichtungen ist doch uralt in den Gefaengnissen. Und warum dann zweimal zurueck in die DDR, wenn dann so schlimm, und das nicht nur einmal? Das hatte m.E. nichts mehr mit Kampfposition zu tun. Wie viele Dissidenten oder Staatsgegner agieren von anderen Staaten aus. Mein SS-Standartenfuehrer-Vater sagte immer mit lauter Stimme: Fuerr den, derr sich mit dem Arrsch in die Brrennesseln setzt, sind Schmerrzen vorrprogrrammierrt. Recht hatte er. Das Buch wirft einige Fragen auf. Ein Kniefall machen vor diesem Buch, das ohnehin nur eben zur einen Seite Wahrheit in sich traegt, ich denke nicht. Dieser buchstaeblich Rote Faden MfS laesst alles zu, weil eben alles Negative als normal und richtig angesehen wird, wenn es um das MfS geht, in dem hunderttausende total unbescholtener arbeiteten und wirkten, wie in jedem anderen Land die Beamten in allen Institutionen, in den unterschiedlichsten Bereichen. Muessen die Deutschen, das frage ich mich als Русская англичанка unaufhoerlich weiterhin sich selbst bestrafen, waehrend die Maechtigen dieses Landes von der Wirklichkeit ablenken? Dieser boese roter Faden, den man nicht aus der Hand geben will lasst alles zu, was den Deutschen dick und fett aufgeschmiert wurde, laengst bevor die Mauer fiel. So einfach ist es auf den MfS-Wagen aufzuspringen, fuer jedermann, vor und nach dem Mauerfall. Fluchthilfe war immer und ist heute noch ein lukratives Geschaeft. Ein schmieriges boeses Geschaeft, das weit unter dem Bauch der Schlange vor sich hin stinkt. Kommt mir hier nicht mit gutem Patriotismus. Hier heisst es rauf auf den rollenden MfS-Zug, ob der rauchgeschwaengert ist und man kaum noch Luft bekommt. Mit Sicherheit koennen wir feststellen, dass aus der deutschen Geschichte inzwischen eine kolossale Pampe geworden ist, die mitleidig von anderen Laendern belaechelt wird. Friedliebende Menschen bekriegen sich in deutschen Landen, die normalerweise laengst in Ost und West ein Bierchen miteinander trinken muessten. Nein, es heisst, “ich war noch nie im Osten, fahre ich auch nicht hin zu den Roten”. Immer und ewig ist es ein Inhalt, auf den Menschen hier sich selbst festgenageln und damit Tuer und Tor fuer Autoren a la couleur offenhalten. Die deutsche Geschichte heute rollt auf verschiedenen Gleisen weiter, weil es keinen gibt, der sagt: ‘bis hierher und nicht weiter, lasst uns ueber alles reden, aber fair und gerecht. Stattdessen laeuft der imperialistische Kreuzzug, wobei es um weitaus mehr geht zu vernichten nur MfS. Nur geht passiert es nun, dass der Kreuzzug nicht so aufgeht wie seinerzeit erhofft. Dieser vermeintliche Siegeszug hat an Vehemenz verloren. Dem Goldesel naemlich, dem trotz katastrophaler Wirtschaftslage eine weitere Buerde der Verschuldung auferlegt wird, hat sich verirrt in den Windungen des eigenen Stalls, aus dem der Mief der Ausbeutung stroemt. Es ist ein Stall in dem die Eseltreiber selbst keine Luft mehr bekommen, und die sich in einem Strudel krankhafter Opportunismus befinden. Es muss weiter geschlagen werden auf alles im Zusammenhang mit den roten Socken, gleichlautend Kommunisten und MfS. Das ist die wahre unendliche Geschichte. Ganz wichtig in Deutschland, denn die Menschen sind muede und aergerlich. Bei dieser Ablenkungsstrategie machen alle ‘wieder’ mit, sogar die Rechten duerfen wieder. Und nicht nur diese tun es doch gerne. Die roten Teufel muessen weiterhin angeprangert werden. Es gibt Buecher und es gibt Buecher. Ueber die muss man sich nicht streiten. Alle Buecher tragen Wissen in sich, mehr oder wenig fingiert. Nur, wenn es um das MfS geht, gibt es keine Waage der Gerechtigkeit, da pendelt nichts mehr. Also, wenn dieser Schreiber Staatsfeind Nr. 1 ist, selbsternannt wohl, so ist’s doch prima, soll er sich sonnen, es steht jedem zu auf die Sonnenbank zu gehen oder die richtige Sonne zu geniessen. Es gibt jedoch auch andere Schreiber, die sich, gleichwohl im Osten wie im Westen, eine positive Stellung, wenn auch leise, geschaffen haben, diese benoetigen keine ‘falsche’ Sonne und haben keine Probleme mit der Wahrheit.
*Zu der asbachuralten Anekdote: Wahrheitsgemaess aus erster Hand. Es gab einen Ehemann, der konstant seine Frau verpruegelte. Die Polizeibeamten waren es leid, den Mann immer wieder abholen zu muessen, ihn in die Zelle zu sperren und ihn zu verwarnen, er solle seine Frau endlich in Ruhe lassen. Damals existierten noch keine Frauenhaeuser oder sonstige Hilfen fuer Frauen. Eines Morgens entliessen sie ihn mal wieder nach Hause. Seine Frau kam einige Stunden spaeter an der Wache vorbei und war freudig erregt. Sie brachten den Beamten ein Viertel Pfund Kaffee mit. Damals in der Kaffeestadt gab es noch Viertelpfund. “Was haben sie bloss mit meinem Mann angestellt” fragte sie die Beamten, die stocksteif vor ihr standen. “So lieb war der noch nie zu mir, er hat mir versprochen, er wuerde mich nie wieder schlagen.” Als die Frau hinausging, lagen die Beamten auf dem Tresen, so sehr mussten sie lachen. Was war passiert. Sie hatten den Frauenschlaeger wieder einmal eingesperren muessen. Ein Beamter hatte die Faxen so dicke, dass er sagte, heute aendere ich den Kerl. Es wurde eine kleine Mannschaft von Polizeianwaertern mitsamt Gruppenfuehrer in die unteren Verliese gebracht. Diese marschierten laut und deutlich mit ihren dicken Stiefeln an die einzelnen Zellen vorbei, bewaffnet versteht sich, wobei an jeder Zellentuer laut gebruellt wurde: “Erschiessungskommando im Anmarsch.” Dieser Satz hallte unueberhoerbar durch die alten Verliese. Es wurde laut an die Zellentuer geschlagen. “Gefangener sowiso, zum Abmarsch bereitmachen, Erschiessungskommando steht bereit.” Erst wurde das Guckloch aufgemacht. “Das ist er!” wurde hineingeschrieen. Die Tuer wurde aufgerissen und dort sass der schlotternde Frauenschlaeger. Er wurde in die Gruppe genommen, es hiess: “Erschiessungskommando auf den Hof” den Gewehrkolben im Ruecken, und er musste ein paar Meter mitmarschieren. “Sie haben Ihre Frau geschlagen?” wurde er angeschrieen. “Ja, aber ich tue es nie wieder” versprach der zitternde Mann. “Mensch hast Du Glueck, Du bist heute noch nicht dran!” sagte der Gruppenfuehrer ploetzlich, wir sollten einen anderen holen” und sie brachten ihn in zuruck in die Zelle. Muessig zu sagen, der Kerl musste nie wieder wegen Gewalt gegen seine Frau inhaftiert werden.
Also, ob man sich mit dem Arsch in die Brennnesseln setzt, oder seine Frau schlaegt oder in Dinge interveniert, politisch oder kriminell, oder Regierungen heruasfordert, diesseits und jenseits des Atlantiks, und das mehrfach, muss man die Konsequenzen tragen. Das mussten wir alle.
Larissa


LO-Wahnsinn, DoreHolm und EK82I haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.10.2012 00:17 | nach oben springen
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#69

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

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Zitat von Larissa im Beitrag #68
quote]
Aus dem Tschekistengetroll versuch ich mich jetzt rauszuhalten,es soll wieder um das eigentliche Thema gehen.



Bitte beruhigen, ist nicht gut fuer's Herz und auch nicht fuer's Gemuet. Ich nehme Euch beide mal in den Arm auch auf die Gefahr hin, dass ich mit meinen Friedensbemuehungen, wie im Verlauf meines Lebens, auf den Bauch falle.
Um der Kampfnote ein bisschen gegenzusteuern:
Als ich junges Maegdelein alleine durch den dunklen Wald ging, wusste ich nicht einmal was ein Tschekist war, meine Tschekisten haben mich da ganz schnell aufgeklaert.....alle waren lieb zu mir und bin bei ihnen geblieben; aber die Tschekisten mit diesen haesslichen norwegischen Maennlein, den Trollen, zu kreuzen, das ist nun wirklich liederlich. Die Menschen schrecken eben vor nichts zurueck.


Zum Thema:
Schauspieler als Selbstdarsteller haben eine Lobby hinter sich, wozu sich die ewig selbsternannten Verdammten zaehlen koennen. Und hier wird auch noch von Logik geredet. Wahrheiten, manche die verborgen bleiben sollten auf ewig, Halbwahrheiten, die uns Raetsel aufgeben, Luegen und Phantastisches, Geschichten und Aussagen, mit denen wir alle ueber die Jahrzehnte gefuettert wurden, gehoeren zu unserem Dasein, wie die Luft zum Atmen. An alle diese sog. Wahrheiten klammern sich die Menschen in ihrer Gier nach wirklichem Geschehen wie im Blutrausch. Wahrheit wird immer gesucht und nur sehr selten gefunden, weil eine gewisse Blindheit entweder nicht glauben laesst oder die eine oder andere Erziehung sich einfach nicht abschuetteln laesst. Wenn Wahrheiten, die auf vertrauliche Unterlagen basieren, schon nicht akzeptiert oder hinterfragt werden, so ist es fuer mich ebenso normal, dass es bereits zweifelhaften Geschichten ebenso ergeht. Wenn die Menschen noch so sehr angeblich nach der Wahrheit gieren, sie wollen das hoeren, was zu ihren eigenen festgelaufenen Vorstellungen passt. Paradoxerweise wollen diese Menschen die Wahrheit nicht wirklich hoeren oder dieser ins Gesicht schauen, vornehmlich dann, wenn diese Wahrheit vom anderen Lager oder vom anderen Glauben kommt. Eine halbe Wahrheit, oftmals ein Viertel ist ausreichend, um die Meute zu besaenftigen und sie mit dem Aha-Erlebnis weiter fahren zu lassen. Hauptsache der Boesewicht wird angegangen, seinerzeit waren es doch immer die Russen, die haben es auch ueberlebt. Lieber haengt die Meute der ‘Wahrheitssuchenden’ weiter an die Titte die leergesaugt ist, vielleicht weil diese ist angenehm und warm, statt der wirklichen Gefahr – der absoluten Wahrheit – die schmerzen koennte, ins Auge zu schauen. Schon seit jeher, nur leise und langsam sickert ab und zu die Wahrheit von Zeitzeugen durch, die ohne grosses Aufheben sich versuchen zu wehren, die ihre Geschichte preisgeben, bis ins Mark sich oeffnen, und dann feststellen muessen, dass es ist aussichtslos und sinnlos, weiterhin zu versuchen, Licht in das Uebel der dunklen Jahre des Blutwurstdeutschlands zu bringen, in Ost und West. Das ist eine Schande und sehr schade. Nun, trotzdem, wenn ein Autor sich nicht an die Regeln haelt, diese Regeln gibt es im Hinterhof der Geschichte, dann sollten wir noch weitaus objektiver die Sache angehen. Die heutige Staatsmacht, die nichts weiter im Sinn hat, als auch diese juengere Vergangenheit mit einer unglaublichen Verlogenheit weiter vor sich herzuschieben und immer wieder die ‘Untaten’ des MfS mit Puderzucker aufzufrischen, umjubelt vom Zorn der Zeit, ist der Hauptuebeltaeter. Nicht der Autor, sondern diese Regierung ist der wahre Unruhestifter, wenn er Zeitzeugen demontiert, aber ansonsten wegsieht von Buchschreibern, die auf die Kacke hauen; naja, die braune Farbe wird auch ansonsten nicht als anstoessig empfunden mehr. Es sollte Touren durch die Gefaengnisse dieser Welt geben, ich bin fest davon ueberzeugt, dass keiner mehr vom MfS reden wuerde. Trotz Durchsichtigkeit der Luegen und erkannter Vernebelung, haben die Verantwortlichen der BRD Regierung nie interveniert, im Gegenteil, sie haben ‘das Volk’ mit Stimmungsmache verleitet, und zwar, weit ueber Mass hinaus! Ein seit Dekaden im geteilten Land ueber Jahre installiertes Spiel, das einseitig und falsch ist, nach wie vor. Es gibt viele Geschichten, die so normal und langweilig waeren in dieser Welt des geteilten Deutschlands, es ist doch klar, dass einige dieser ‘aufgepustet’ werden muessen, um in der Welt der Literatur bezueglich ‘MfS’ bestehen zu koennen. Dr. Welsch ist doch nicht der erste und er wird nicht der Letzte sein. Scheinhinrichtungen!? *Ich Atheistin habe eine ganz christliche und wahre Anekdote aus dem Westen unten angehangt. Diese Geschichte der Scheinhinrichtungen ist doch uralt in den Gefaengnissen. Und warum dann zweimal zurueck in die DDR, wenn dann so schlimm, und das nicht nur einmal? Das hatte m.E. nichts mehr mit Kampfposition zu tun. Wie viele Dissidenten oder Staatsgegner agieren von anderen Staaten aus. Mein SS-Standartenfuehrer-Vater sagte immer mit lauter Stimme: Fuerr den, derr sich mit dem Arrsch in die Brrennesseln setzt, sind Schmerrzen vorrprogrrammierrt. Recht hatte er. Das Buch wirft einige Fragen auf. Ein Kniefall machen vor diesem Buch, das ohnehin nur eben zur einen Seite Wahrheit in sich traegt, ich denke nicht. Dieser buchstaeblich Rote Faden MfS laesst alles zu, weil eben alles Negative als normal und richtig angesehen wird, wenn es um das MfS geht, in dem hunderttausende total unbescholtener arbeiteten und wirkten, wie in jedem anderen Land die Beamten in allen Institutionen, in den unterschiedlichsten Bereichen. Muessen die Deutschen, das frage ich mich als Русская англичанка unaufhoerlich weiterhin sich selbst bestrafen, waehrend die Maechtigen dieses Landes von der Wirklichkeit ablenken? Dieser boese roter Faden, den man nicht aus der Hand geben will lasst alles zu, was den Deutschen dick und fett aufgeschmiert wurde, laengst bevor die Mauer fiel. So einfach ist es auf den MfS-Wagen aufzuspringen, fuer jedermann, vor und nach dem Mauerfall. Fluchthilfe war immer und ist heute noch ein lukratives Geschaeft. Ein schmieriges boeses Geschaeft, das weit unter dem Bauch der Schlange vor sich hin stinkt. Kommt mir hier nicht mit gutem Patriotismus. Hier heisst es rauf auf den rollenden MfS-Zug, ob der rauchgeschwaengert ist und man kaum noch Luft bekommt. Mit Sicherheit koennen wir feststellen, dass aus der deutschen Geschichte inzwischen eine kolossale Pampe geworden ist, die mitleidig von anderen Laendern belaechelt wird. Friedliebende Menschen bekriegen sich in deutschen Landen, die normalerweise laengst in Ost und West ein Bierchen miteinander trinken muessten. Nein, es heisst, “ich war noch nie im Osten, fahre ich auch nicht hin zu den Roten”. Immer und ewig ist es ein Inhalt, auf den Menschen hier sich selbst festgenageln und damit Tuer und Tor fuer Autoren a la couleur offenhalten. Die deutsche Geschichte heute rollt auf verschiedenen Gleisen weiter, weil es keinen gibt, der sagt: ‘bis hierher und nicht weiter, lasst uns ueber alles reden, aber fair und gerecht. Stattdessen laeuft der imperialistische Kreuzzug, wobei es um weitaus mehr geht zu vernichten nur MfS. Nur geht passiert es nun, dass der Kreuzzug nicht so aufgeht wie seinerzeit erhofft. Dieser vermeintliche Siegeszug hat an Vehemenz verloren. Dem Goldesel naemlich, dem trotz katastrophaler Wirtschaftslage eine weitere Buerde der Verschuldung auferlegt wird, hat sich verirrt in den Windungen des eigenen Stalls, aus dem der Mief der Ausbeutung stroemt. Es ist ein Stall in dem die Eseltreiber selbst keine Luft mehr bekommen, und die sich in einem Strudel krankhafter Opportunismus befinden. Es muss weiter geschlagen werden auf alles im Zusammenhang mit den roten Socken, gleichlautend Kommunisten und MfS. Das ist die wahre unendliche Geschichte. Ganz wichtig in Deutschland, denn die Menschen sind muede und aergerlich. Bei dieser Ablenkungsstrategie machen alle ‘wieder’ mit, sogar die Rechten duerfen wieder. Und nicht nur diese tun es doch gerne. Die roten Teufel muessen weiterhin angeprangert werden. Es gibt Buecher und es gibt Buecher. Ueber die muss man sich nicht streiten. Alle Buecher tragen Wissen in sich, mehr oder wenig fingiert. Nur, wenn es um das MfS geht, gibt es keine Waage der Gerechtigkeit, da pendelt nichts mehr. Also, wenn dieser Schreiber Staatsfeind Nr. 1 ist, selbsternannt wohl, so ist’s doch prima, soll er sich sonnen, es steht jedem zu auf die Sonnenbank zu gehen oder die richtige Sonne zu geniessen. Es gibt jedoch auch andere Schreiber, die sich, gleichwohl im Osten wie im Westen, eine positive Stellung, wenn auch leise, geschaffen haben, diese benoetigen keine ‘falsche’ Sonne und haben keine Probleme mit der Wahrheit.
*Zu der asbachuralten Anekdote: Wahrheitsgemaess aus erster Hand. Es gab einen Ehemann, der konstant seine Frau verpruegelte. Die Polizeibeamten waren es leid, den Mann immer wieder abholen zu muessen, ihn in die Zelle zu sperren und ihn zu verwarnen, er solle seine Frau endlich in Ruhe lassen. Damals existierten noch keine Frauenhaeuser oder sonstige Hilfen fuer Frauen. Eines Morgens entliessen sie ihn mal wieder nach Hause. Seine Frau kam einige Stunden spaeter an der Wache vorbei und war freudig erregt. Sie brachten den Beamten ein Viertel Pfund Kaffee mit. Damals in der Kaffeestadt gab es noch Viertelpfund. “Was haben sie bloss mit meinem Mann angestellt” fragte sie die Beamten, die stocksteif vor ihr standen. “So lieb war der noch nie zu mir, er hat mir versprochen, er wuerde mich nie wieder schlagen.” Als die Frau hinausging, lagen die Beamten auf dem Tresen, so sehr mussten sie lachen. Was war passiert. Sie hatten den Frauenschlaeger wieder einmal eingesperren muessen. Ein Beamter hatte die Faxen so dicke, dass er sagte, heute aendere ich den Kerl. Es wurde eine kleine Mannschaft von Polizeianwaertern mitsamt Gruppenfuehrer in die unteren Verliese gebracht. Diese marschierten laut und deutlich mit ihren dicken Stiefeln an die einzelnen Zellen vorbei, bewaffnet versteht sich, wobei an jeder Zellentuer laut gebruellt wurde: “Erschiessungskommando im Anmarsch.” Dieser Satz hallte unueberhoerbar durch die alten Verliese. Es wurde laut an die Zellentuer geschlagen. “Gefangener sowiso, zum Abmarsch bereitmachen, Erschiessungskommando steht bereit.” Erst wurde das Guckloch aufgemacht. “Das ist er!” wurde hineingeschrieen. Die Tuer wurde aufgerissen und dort sass der schlotternde Frauenschlaeger. Er wurde in die Gruppe genommen, es hiess: “Erschiessungskommando auf den Hof” den Gewehrkolben im Ruecken, und er musste ein paar Meter mitmarschieren. “Sie haben Ihre Frau geschlagen?” wurde er angeschrieen. “Ja, aber ich tue es nie wieder” versprach der zitternde Mann. “Mensch hast Du Glueck, Du bist heute noch nicht dran!” sagte der Gruppenfuehrer ploetzlich, wir sollten einen anderen holen” und sie brachten ihn in zuruck in die Zelle. Muessig zu sagen, der Kerl musste nie wieder wegen Gewalt gegen seine Frau inhaftiert werden.
Also, ob man sich mit dem Arsch in die Brennnesseln setzt, oder seine Frau schlaegt oder in Dinge interveniert, politisch oder kriminell, oder Regierungen heruasfordert, diesseits und jenseits des Atlantiks, und das mehrfach, muss man die Konsequenzen tragen. Das mussten wir alle.
Larissa


[/quote]
fluchthilfe?he ist das nicht nen thema das 22 jahre zu spät kommt?


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#70

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 00:15
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Zitat von Heiko im Beitrag #69
Zitat von Larissa im Beitrag #68
quote]
Aus dem Tschekistengetroll versuch ich mich jetzt rauszuhalten,es soll wieder um das eigentliche Thema gehen.







fluchthilfe?he ist das nicht nen thema das 22 jahre zu spät kommt?[/quote]


Fluchthilfe? das frage dann mal den Herrn Dr. Welsch.
Und wenn Du zitierst Heiko, dann bitte auch den Menschen zitieren, der das Zitat geschrieben hat und nicht den, der darauf geantwortet hat.
Gruss, Larissa


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#71

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 00:22
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Zu Stasi-Eichner und dessen 10 Jahre alten Kommentar:

Der “Tschekist“ und Ex-Stasi-Oberst Eichner, geb. 1939, leitete bis 1987 die für Spionageabwehr zuständige Hauptabteilung II der Hauptverwaltung A, kurz HVA des MfS und bis 1989 den Bereich Auswertung/Analyse der Abteilung IX. (Gegenspionage). Die HVA war seit 1953 zwar Teil des Stasi-Ministeriums („Teil des Ganzen“, Großmann), das seit 1957 von dem Mörder Erich Mielke geleitet wurde. Der wurde 1993 wegen eines 1931 in Berlin aus dem Hinterhalt begangenen Mordes an den Polizisten Paul Anlauf und Franz Lenk wegen Doppelmorde zu 6 Jahren Haft verurteilt.
Festzuhalten bleibt, Eichner und dessen HVA-Chef Wolff dienten unter einem Doppelmörder.
Den repressiven Teil der Stasi, wie z.B. die Methoden der MfS-Hauptabteilung VI unter Heinz Fiedler, kannte Eichner überhaupt nicht, konnte er aus Stasi-internen Gründen der konspirativen Abschottung aller Abteilungen nicht kennen. Deshalb sollte er besser Artikel über sein jämmerliches Versagen und der gewaltigen Niederlage bei der Flucht des HVA-Offiziers Werner Stiller 1978 schreiben.
Er weiß nicht, mit welchen menschenverachtenden Methoden die Hauptabteilung VI Gegner der Diktatur bekämpfte, darunter zersetzen, misshandeln, foltern und töten. Gegner waren die Menschen in der DDR, die selbstbestimmt leben wollten und die durchsichtigen Lügen der .Machthaber satt hatten. Das waren vor allem Flüchtlinge und deren Helfer. Ihr Handeln war die Totalablehnung des durch gefälschte Wahlen an die Macht gekommenen Regimes. Widerständiges Handeln erforderte Mut und Zivilcourage. Eine Charaktereigenschaft, die vielen angepassten Mitläufern leider abhanden gekommen war.

Eichner, der heute in 16833 Lentzke/Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin lebt, sollte besser nicht mit Steinen werfen, wenn er selbst im Glashaus sitzt. Er und andere Stasi-Kader versuchen in einem unablässigen Strom an billig produzierten und schlecht redigierten Paperbacks zu erklären, warum die DDR so gut und richtig gewesen ist, der Westen so bedrohlich war und das vereinigte Deutschland so gefährlich ist. Er ist ein Verächter der Demokratie, deren Werte (z.B. die Freiheit des Wortes) er heute selbst in Anspruch nimmt.
Ein starrsinniger alter Mann, dessen Hass ebenso lächerlich wirkt, wie der seiner Genossen im Stasi-Retro-Verein Insider Komitee.

@ LO-Wahnsinn
Danke für Deinen Willkommensgruß. Meine Fluchthilfe war gut organisiert und basierte auf dem ethisch-humanitären Grundgedanken, anderen zu helfen ein Leben in Freiheit zu führen. Seit vielen Jahren treffe ich mich regelmäßig mit einigen von Ihnen. Sie sind mir noch heute dankbar. Eine unmittelbare Gefahr bestand für die Flüchtlinge nicht. Sie reisten mit Bundespässen über Drittländer. Einzelpersonen oder ganze Familien. Mein Tun war nicht allein “Schleusung“ von Menschen, sondern war eine politische Tat des Widerstands. Flucht und Fluchthilfe destabilisierten den SED-Staat. Genau das wollte ich zugleich. Das hat die Stasi (HA VI) laut BStU-Akten genauso gesehen. Deshalb die Mordanschläge auf mich. Die notwendigen (transparenten) Kosten der Flucht trugen ausschließlich die Westverwandten. Sie waren es auch, die an mich herantraten. Letztlich waren es die 30 000 Flüchtlinge des Sommers 1989, die das System Honecker endgültig destabilisierten. Schabowskis Irrtum am 9.11. ´89 war dann nur noch die Schlusspointe. In der gleichen Nacht fiel die Mauer.


, LO-Wahnsinn, Gert, Drevodom und Pit 59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#72

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 00:49
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Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #66
Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #50
na @ek40, wenn mutti dir dein näschen geputzt hat, wirst auch du sicherlich feststellen, dass es hier um die vermeintliche "neuvorstellung von dr. welsch" geht und nicht um meine. aber schön, dass auch du mal wieder was zum thema beitragen konntest

so, jetzt entspannt zurücklehnen, dem @ek40 noch mal virtuell übers köpfchen streicheln und der weiteren märchenstunde hier sehr aufmerksam folgen...
Zitat von ek40 im Beitrag #57
Danke für deine "Fürsorge" und der Bestätigung des Inhaltes meines Textes.
Besser geht es nicht,nochmal Danke.
Aus dem Tschekistengetroll versuch ich mich jetzt rauszuhalten,es soll wieder um das eigentliche Thema gehen.



du hast mal wieder mal schaum vor ´m mund @alter mann


p.s. sowas wie du, will mal ein stolzer agt gewesen sein... ich dreh mich nur noch beschämd weg..
.




das frage ich mich auch ...................


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#73

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 00:57
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Zitat
Den repressiven Teil der Stasi, wie z.B. die Methoden der MfS-Hauptabteilung VI unter Heinz Fiedler, kannte Eichner überhaupt nicht, konnte er aus Stasi-internen Gründen der konspirativen Abschottung aller Abteilungen nicht kennen.

Er weiß nicht, mit welchen menschenverachtenden Methoden die Hauptabteilung VI Gegner der Diktatur bekämpfte, darunter zersetzen, misshandeln, foltern und töten.



So so die HA VI also...


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!
passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.10.2012 00:59 | nach oben springen
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#74

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 01:09
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Zitat von Feliks D. im Beitrag #73

Zitat
Den repressiven Teil der Stasi, wie z.B. die Methoden der MfS-Hauptabteilung VI unter Heinz Fiedler, kannte Eichner überhaupt nicht, konnte er aus Stasi-internen Gründen der konspirativen Abschottung aller Abteilungen nicht kennen.

Er weiß nicht, mit welchen menschenverachtenden Methoden die Hauptabteilung VI Gegner der Diktatur bekämpfte, darunter zersetzen, misshandeln, foltern und töten.


So so die HA VI also...



Jetzt wird es buehnenreif! Hier tut Aufklaerung nicht nur Not, sondern weh. Ist alles gesagt.
Gute Nacht, ich entziehe mich dem Thema.


zuletzt bearbeitet 27.10.2012 01:10 | nach oben springen
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#75

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 01:13
von Feliks D. | 8.889 Beiträge | 38 Punkte
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Zitat von maxel22 im Beitrag #54
Klasse PR für sein Buch, schreibt noch mehr um so besser für Ihn. Schon seine Überschrift gut durchdacht, ist schon in Google zu finden!


Grüße

Nachtrag: Geht mal auf Google und gebt mal den Titel ein.
Forum Grenze ist ja gut gelistet Seine Überschrift jetzt auch!


Nachdem wir uns im Vorstellungsbereich befinden stelle ich den Antrag an die Administration den Thread in Vorstellung history umzubenennen!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!
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#76

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 01:59
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Zitat von WernerHolt im Beitrag #72
Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #66
Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #50
na @ek40, wenn mutti dir dein näschen geputzt hat, wirst auch du sicherlich feststellen, dass es hier um die vermeintliche "neuvorstellung von dr. welsch" geht und nicht um meine. aber schön, dass auch du mal wieder was zum thema beitragen konntest

so, jetzt entspannt zurücklehnen, dem @ek40 noch mal virtuell übers köpfchen streicheln und der weiteren märchenstunde hier sehr aufmerksam folgen...
Zitat von ek40 im Beitrag #57
Danke für deine "Fürsorge" und der Bestätigung des Inhaltes meines Textes.
Besser geht es nicht,nochmal Danke.
Aus dem Tschekistengetroll versuch ich mich jetzt rauszuhalten,es soll wieder um das eigentliche Thema gehen.



du hast mal wieder mal schaum vor ´m mund @alter mann


p.s. sowas wie du, will mal ein stolzer agt gewesen sein... ich dreh mich nur noch beschämd weg..
.




das frage ich mich auch ...................


Na dann frag dich ruhig noch lange weiter.
Das Kreuz kann dann wohl nicht aufmerksam lesen,sonst würde er sich das nicht mehr fragen.
Denn in #67 wurde alles gesagt.


hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#77

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 05:30
von Merkur | 1.258 Beiträge | 1021 Punkte
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Zitat von history im Beitrag #71
Zu Stasi-Eichner und dessen 10 Jahre alten Kommentar:

Der “Tschekist“ und Ex-Stasi-Oberst Eichner, geb. 1939, leitete bis 1987 die für Spionageabwehr zuständige Hauptabteilung II der Hauptverwaltung A, kurz HVA des MfS und bis 1989 den Bereich Auswertung/Analyse der Abteilung IX. (Gegenspionage).


Na das sind ja ganz neue Strukturerkenntnisse zur HV A. Ich hoffe, Herr Dr. Welsch, dass Sie sich in ihrem Buch an die tatsächlichen Gegebenheiten gehalten haben.



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#78

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 06:56
von SCORN | 1.464 Beiträge | 56 Punkte
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Zitat von history im Beitrag #71
........Widerständiges Handeln erforderte Mut und Zivilcourage. Eine Charaktereigenschaft, die vielen angepassten Mitläufern leider abhanden gekommen war.





hier wird unumwunden erklärt dass ausschlieslich " Flüchtlinge und deren Helfer" Mut und Zivilcourage in der DDR hatten. Der Rest waren "angepasste Mitläufer" oder Täter!

mit dieser Einstellung ist der Beifall aus einer bestimmten Richtung gewiss, wie wir sehr schön in diesem Thread sehen können!

Wird Zeit auch hier im Forum mittels kleiner Symbole die werte Userschaft zu klassifizieren, in: Helden/Opfer, angepasste Mittläufer, Täter, guten freiheitlich demokratischen Westdeutschen, und den nach 1989 geborenen!

SCORN


, LO-Wahnsinn und EK82I haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#79

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 07:37
von Vogtländer (gelöscht)
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2 Fragen hab ich da mal.
1. Frage an EK40:
Wenn Dich die GT und die DDR so angewidert hat,warum bist Du nicht rübergemacht während des Wehrdienstes?Möglichkeiten hattest Du doch mit Sicherheit!Familie hier im ostelbichen Gebiet und "Nicht-Kameradenschwein-sein-wollen" lasse ich nicht gelten,weil zu flach als Begründung,zumindest für mich.Kann aber sein,da ich mittlerweile auch schon lange angekommen bin in der BRD und ein gewisses Egomanenmuster vom Denken und Handeln her schon in mir habe.
2. Frage an History:
Kannst Du mir eine Flucht aufweisen,wo es keine Gefahr für Flüchtlinge gab,so wie etwas weiter oben in einer Deiner Antworten stand?
Ich für meinen Teil hab da Zweifel,weil es immer die Gefahr der Unterwanderung und des Enttarnens des Fluchtvorhabens mit gravierenden Folgen auch für Kinder gab.Oder hast Du Dich nur mal unglücklich ausgedrückt?Ok,war ebend die 3.Frage,Entschuldigung!
Meine Fragen sind ernst gemeint und nicht als Provokation zu sehen.Und nein,ich gehöre nicht zum bösen bösen Stasimopp,ich hab meine eigene Meinung,welche ich mir unabhängig von Parteien etc. bilde und nach der nur nicht gefragt wurde.
Ich erwarte ehrliche Antworten und kein Rumgepöbel!


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.10.2012 07:39 | nach oben springen
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#80

RE: Fluchthilfe Wolfgang Welsch

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.10.2012 08:51
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge
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herrlich, die unterscheidung hier im forum...






die mitläufer (bzw. nichthelden)

Zitat von history im Beitrag #71

Widerständiges Handeln erforderte Mut und Zivilcourage. Eine Charaktereigenschaft, die vielen angepassten Mitläufern leider abhanden gekommen war.



das pöhse

Zitat von history im Beitrag #71

Eichner, der heute in 16833 Lentzke/Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin lebt, sollte besser nicht mit Steinen werfen, wenn er selbst im Glashaus sitzt. Er und andere Stasi-Kader versuchen in einem unablässigen Strom an billig produzierten und schlecht redigierten Paperbacks zu erklären, warum die DDR so gut und richtig gewesen ist, der Westen so bedrohlich war und das vereinigte Deutschland so gefährlich ist. Er ist ein Verächter der Demokratie, deren Werte (z.B. die Freiheit des Wortes) er heute selbst in Anspruch nimmt.
Ein starrsinniger alter Mann, dessen Hass ebenso lächerlich wirkt, wie der seiner Genossen im Stasi-Retro-Verein Insider Komitee.


und hier schlussendlich das gute, der strahlende held

Zitat von history im Beitrag #71

Meine Fluchthilfe war gut organisiert und basierte auf dem ethisch-humanitären Grundgedanken, anderen zu helfen ein Leben in Freiheit zu führen. Seit vielen Jahren treffe ich mich regelmäßig mit einigen von Ihnen. Sie sind mir noch heute dankbar.




so einfach kann die welt sein...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *


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