Vorderes Sperrelement auf Westberliner Gebiet!!?

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01.03.2015 22:12
avatar  Kalubke
#31
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O.K. kein "Grenzstein" zur Vermarkung der Grenze, eher ein Pfosten oder eine Säule zur Markierung der Grenze. Gerade in Waldgebieten wie z.B. dem Düppeler Forst, dem Spandauer Forst/Falkenhagener Forst/Kienhorst oder der Parforce Heide/Kohlhasenbrück/Albrechts Teerofen sind viele von ihnen zu finden. Dort wäre es ohne sie leicht möglich gewesen ohne es zu merken, die Grenze zu überschreiten, weil diese z.T. recht großen Gebiete den Sperranlagen vorgelagert waren.

Gruß Kalubke


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01.03.2015 22:44 (zuletzt bearbeitet: 01.03.2015 22:45)
avatar  GZB1
#32
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Diese abgeschrägten Pfosten scheint es allesdings nur am Außenring gegeben zu haben. Aus dem Berliner Stadtgebiet (Sektorengrenze) sind die mir nicht bekannt.


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02.03.2015 09:15
#33
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Eiskeller war für uns, wie die Gegend um Albrechts Teerofen, Böttcherberg (dort war es interessant nach Klein Glienicke zu schauen), Gatower Heide oder Hubertssee hoch im Norden von Berlin(West) ein Kleinod in der Großstadt. Abgelegen, meist wenig Menschen unter der Woche dort.
Man konnte die Ruhe und Einsamkeit geniesen die man sonst wenig hatte.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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02.03.2015 09:25
avatar  Kalubke
#34
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Ja, wie auch @terraformer1 schon sagte, nur an der Westberlier Außengrenze. Das kuioseste Stück Grenzabschnitt ist in Frohnau der Waldweg östlich des Hubertussees bis zur Bieselfließbrücke. Dort stehen die Grenzpfähle so dicht wie nirgends sonst (ca. alle 20 m). Da müssen aber immer noch welche übrig geblieben sein, denn wenn man mal am Ostseeplatz vorbeifährt, dann kann man sehen, dass dort genau diese Pfähle als Grünanlagenbegrenzung eingegraben wurden. War aber anscheinend die einzige Stelle in Ostberlin an der die Überbestände verwertet wurden.

Gruß Kalubke


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02.03.2015 09:30 (zuletzt bearbeitet: 02.03.2015 16:34)
avatar  Kalubke
#35
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #33
Eiskeller war für uns, wie die Gegend um Albrechts Teerofen, Böttcherberg (dort war es interessant nach Klein Glienicke zu schauen), Gatower Heide oder Hubertssee hoch im Norden von Berlin(West) ein Kleinod in der Großstadt. Abgelegen, meist wenig Menschen unter der Woche dort.
Man konnte die Ruhe und Einsamkeit geniesen die man sonst wenig hatte.


Ich finde die sind heute noch sehr idyllisch und abgseschieden, vor allem der Wald mit seinem alten Baumbestand wirkt z.T. durch die jahrzehntelang ausgebliebenen Eingriffe (vom Mauerstreifen mal abgesehen) wie unberührt.

Gruß Kalubke


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