Fluchthilfe - Fluchthelfer

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26.06.2009 17:13
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#31
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Danke für die Info, ich selbst habe das Buch von Welsch nicht gelesen. Ich dachte immer, das die Einreisestempel ein Problem waren...


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29.06.2009 10:23
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#32
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Hallo Berliner, vielen Dank für Dein Lob!

Ja, genau dort (in Michendorf) hat es sich nach den erwähnten Erzählungen abgespielt. Unmittelbar nach dem Inkrafttreten des Transitabkommens 1972 (vielleicht die ersten beiden Jahre) war nach Auskunft des Bekannten für Flüchtende und Fluchthelfer viel möglich, was dann später nicht mehr möglich war. Schon wegen der Wärmeüberwachungsanlagen an den Transitausfahrten, die eine Person im Kauferraum für die Grenzorgane sofort kenntlich gemacht haben.

Augenzeuge:
sehr, sehr interessant, Deine Ausführungen. Ein Wunder, wie lange immer wieder Löcher "im Zaun" entdeckt (und genutzt) wurden...


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29.06.2009 15:32
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#33
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@Augenzeuge,
nochmals vielen Dank für den Hinweis!
Habe mir das Buch von Welsch "Staatsfeind Nr.1" gerade über Amazon bestellt.
Bin sehr gespannt!


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06.07.2009 16:22
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#34
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Ich habe inzwischen das Buch von W.Welsch gelesen. Absolut interssant: unglaublich, alles! Der Mann mit den vielen Leben. Überstand mehrere Mordanschläge der Stasi. Sein unmittelbarer Vergifter des MfS in Israel (schloß "Freundschaft" zu Welsch) gestand alles und wurde 1994 zu 6 1/2 Jahren verurteilt. Sein MfS-Führungsoffizier beging in der Untersuchungshaft Selbstmord. Das Buch ist über amazon sehr preiswert bestellbar.

Zur von mir erwähnten Flucht "Transitstrecke" habe ich jetzt übrigens einen absolut interessanten Bericht des "SPIEGEL" von 1973 entdeckt, der ausführlichst verschiedenste damals bekannt gewordene Wege, sowie die ganze Atmosphäre in jener Zeit beschreibt. Und die Angaben meines Bekannten bestätigt.

In Antwort auf:
"Wolfgang" kassierte beides, Geld wie Schmuck, beim zweiten Treff Unter den Linden und sagte: "Paß auf, hör genau zu, ich sage es dir nur einmal, morgen um sechs Uhr bist du in Michendorf."

Am anderen Morgen wartete der Ost-Berliner Lehrling bei Michendorf, 50 Kilometer von Berlin entfernt, an der Autobahn nach Helmstedt. Altmann:

So um sechs Uhr kam er, im hellen VW. Er sagte nur: Na, da bist du ja, oder so was. Ich war froh, daß er da war und stieg ein. Er sagte mir, daß ich kurz vor Helmstedt vorn in den Kofferraum reinschlüpfen muß. Nach ein paar Kilometern haben wir das erst mal probiert.

Ich stieg in den Kofferraum, aber das ging nicht. Die Klappe ging nicht zu, ein kleines Stückchen war noch Luft. Dann ist er in den Kofferraum gestiegen und hat mir das gezeigt. Er hatte ungefähr meine Körpermaße. Dann machte ich es ihm nach, und nun ging es. Ich lag seitlich, auf einem weißen Laken. Es war eng, und ich hatte Angst, ich werde husten, weil ich auch verschnupft war.

Kurz vor Helmstedt haben wir dann noch einmal bei einer Raststätte haltgemacht. Ich habe was getrunken, er hat getankt. Dann sind wir weiter. Er hielt dann, ich stieg um, einfach auf der Strecke, nicht am Parkplatz, Kofferraum auf, ich rein, das ging auf Anhieb gut, sofort zugemacht. Kurze Zeit später hörte ich Stimmen und konnte alles genau hören, da sprach ein Vopo, alles ging ganz schnell, ich merkte, wie der Wagen Slalom fuhr, wohl durch die Sperren, hin und her, dann hörte ich wieder Stimmen, ich dachte, das wäre noch immer DDR. Aber ich war schon im Westen.


Alle Story´s hier/Quelle:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument...481&top=SPIEGEL


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06.07.2009 18:14
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#35
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Dann sind wir weiter. Er hielt dann, ich stieg um, einfach auf der Strecke, nicht am Parkplatz, Kofferraum auf, ich rein, das ging auf Anhieb gut, sofort zugemacht. Kurze Zeit später hörte ich Stimmen und konnte alles genau hören, da sprach ein Vopo, alles ging ganz schnell, ich merkte, wie der Wagen Slalom fuhr, wohl durch die Sperren, hin und her, dann hörte ich wieder Stimmen, ich dachte, das wäre noch immer DDR. Aber ich war schon im Westen.[/quote]
Alle Story´s hier/Quelle:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument...481&top=SPIEGEL[/quote]

Hallo FSK,
was ist an der Geschichte Dichtung oder Wahrheit, ich glaube kaum, daß man im Kofferraum liegend heraushören konnte, spricht hier ein Vopo oder Grenzer. Die erste Kontrolle vor Marienborn war ca. 5 KM vor der eigentlichen Kontrollstelle, da saß ein Vopo, man hat kurz gestopt, den Ausweis oder Pass gezeigt und konnte weiterfahren.Die eigentliche Kontrolle in Marienborn erfolgte in meheren Abfertigungsspuren. Am ersten Halt gab ich Pass und Transitvisum ab, es wurde mit dem Foto verglichen, dann fuhr man nach Aufforderung weiter, beim zweiten Halt, wurde nochmals die Person mit dem Ausweis oder Pass verglichen und dann ging es in vorgeschriebener Geschwindigkeit in Richtung Helmstedt. Das alles mit einem kleinen Schwenker von der Autobahn, so als ob ich über einen Parkplatz fahre. Nix von Slalom, ich bin als Westberliner einige hundertmal über die Transitstrecke gefahren. Slalom war vor 1972, als es noch kein Transitabkommen gab, da mußte ich aber den Kofferraum öffnen, zu der Zeit konnte sich wohl kaum jemand verstecken !

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06.07.2009 19:37
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#36
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Hallo, dein1945,

ich glaube, ich muss Dir widersprechen, was den Kontrollablauf bei der Ausreise im Transit über den Grenzübergang Marienborn anbetrifft. Es stimmt, das 5 km vorher der eigentlich GÜST ein Kontrollposten der VP war - mit einem Beobachtungsturm auf dem Mittelstreifen - an der Stelle konnte man am "Horizont" schon den eigentlichen Übergang sehen, der auf einer Anhöhe lag. Allerdings bin ich an dem VP-Posten nie kontrolliert worden, bei einer ganzen Anzahl von Transitfahrten im Jahr. Der zweite Punkt, den Du beschreibst mit Passabgabe, vorrücken, Pass zurück, kam bei mir nur bei der Einreise im Transit vor - bei der Ausreise fuhr man ans Kontrollhäuschen, gab den Pass ab, Gesichtskontrolle, Visastempelkontrolle, das Visum wurde einbehalten, und man konnte weiterfahren. Im allgemeinen ging die Transitausreise schneller als die Einreise.

Das sind meine Erinnerungen - und bin mir sehr sicher, dass es so war.

Nix für ungut

icke


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07.07.2009 11:23
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#37
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Zitat von icke46
Hallo, dein1945,

ich glaube, ich muss Dir widersprechen, was den Kontrollablauf bei der Ausreise im Transit über den Grenzübergang Marienborn anbetrifft.as sind meine Erinnerungen - und bin mir sehr sicher, dass es so war.

Nix für ungut

icke


Hallo icke,

da hab ick mich geirrt, du hast natürlich Recht, es war nur bei der Einreise so, es ist gottseidank schon fast 20 Jahre her. Mir ging es auch hauptsächlich nur um die Slalomfahrt und an die kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern. Ich bin mir nicht mal sicher ob es vor 1972 dies gab. Nix für ungut, ich bin nicht böse darüber, dafür ist das Forum ja da, auch auf Fehler hinzuweisen!

Ick bin Berliner


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24.08.2009 19:37
avatar  Merkur
#38
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Die Methoden, mit denen schleusungswillige DDR-Bürger außer Landes gebracht worden sind, wechselten im Laufe der Jahre und wurden den Regimebedingungen entsprechend angepasst.
In den 60er Jahren wurde u. a. die Methode des Passabtausches nach dem Ähnlichkeitsprinzip angewandt, bei der die Schleuser Personalausweise der Bundesrepublik von Personen auswählten, die mit der zur Schleusung bestimmten Person Ähnlichkeitsmerkmale aufwiesen. Diese Dokumente wurden in die DDR geschmuggelt und den Schleusungskandidaten übergeben. Diese flüchteten mit echten Personalpapieren über eine GÜSt. Diese relativ einfache und ohne große organisatorische Vorbereitung durchzuführende Schleusungsmethode war mit der Verbesserung des Kontrollsystems bei den PKE und der Einführung von Tagesaufenthaltsgenehmigungen in größerem Umfang nicht mehr anwendbar. Bevorzugt wurden auch Schleusungsmethoden unter Verwendung von ge- und verfälschten Reisedokumenten.
Eine ebenfalls in den 60er Jahren bevorzugte Methode war, dass Schleuser mit Leihwagen über die GÜSt Drewitz in die DDR einreisten, bei der Grenzpassage erhaltene Laufzettel gegen nachgeahmte und mit gefälschten Einreisestempelabdrücken präparierte Laufzettel austauschten und auf diese Weise die Einreise mehrerer Personen vortäuschten, die zur Ausschleusung bestimmten Personen mit deren Passfotos unrechtmäßig ausgestellte, der Originaldruckauflage entstammende Personalausweise ausrüsteten und auf diese Weise Schleusungen zu realisieren versuchten.
Auch die sogenannte Opfermethode wurde realisiert, indem nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgewählte Personen nach der Einreise in die DDR ihre Reisedokumente den zur Schleusung vorgesehenen Personen übergaben und anschließend instruktionsgemäß den Verlust ihrer Dokumente ggü. den Sicherheitsorganen der DDR vorzutäuschen hatten.
In den 70er Jahren erfolgte eine Zunahme von Ausschleusungen- und Versuchen mit Hilfe von Diplomatenpässen, darunter auch Fiktionen von UNO- und Diplomatenpässen.
Die Praktiken der illegalen Verbringung von Personen unter Ausnutzung von konstruktionsbedingten Versteckmöglichkeiten in Kfz dürften allegemein bekannt sein. Auch die Ausnutzung zollverschlusssicher eingerichteter Transportmittel, bei denen sich das Kontrollverfahren gem. Artikel 6 des Transitabkommens nur auf die Prüfung der Verschlüsse (Verschlusssicherheit) und der Begleitdokumente erstreckte wurde zahlreich angewandt.
In den 80er Jahren gab es beispielsweise den zunehmenden Trend, dass Schleusungskandidaten in größerer Entfernung zu den Transitstrecken in die Schleusungsfahrzeuge aufgenommen wurden.
Durch das MfS wurden aber auch spektatkuläre Aktivitäten krimineller Menschenhändler im Vorfeld aufgeklärt. Beispielsweise gab es Pläne, ein Passagierflugzeug der INTERFLUG zu entführen, in welchem etwa 40 DDR-Bürger während der Leipziger Messe nach Westberlin verbracht werden sollten. Diese 40 Personen sollten durch Kuriere veranlasst werden, Plätze für eine bestimmte Maschine der INTERFLUG zu buchen, ohne untereinader davon Kenntnis zu haben. Ausgewählte Schleuser sollten mit Handfeuerwaffen in die DDR einreisen, hier sollten sie mit ihren Lichtbildern präparierte Personalausweise der DDR erhalten und für das gleiche Flugzeug Plätze buchen. Nach dem Start sollte der Pilot zur Landung in Tempelhof gezwungen werden.
Das MfS klärte beispielsweise 1985 in einem OV die Ausschleusung von Bulgaren auf Bitte der Bulgarischen Sicherheitsorgane auf. Bulgaren, die sich besuchsweise in der DDR aufhielten, kehrten nicht in ihre Heimat zurück und meldeten sich bei Rückverbindungen aus Österreich. Im Ergebnis der operativen Vorgangsbearbeitung wurde geklärt, dass die Bulgaren mit dem bulgarischen Personalausweis und einer dazu ausgestellten Anlage mit den Stempelabdrücken "Par R. S. Romanio" (Reise nur über Rumänien) und "GDR" in die DDR einreisten. Während ihres Aufenthaltes in der DDR übergaben die Bulgaren einem Kurier die Anlagen, der sie nach Westberlin brachte. Hier nahm ein Jugoslawe mittels chemischer Rasur die Entfernung des Stempelabdruckes "Par R. S. Romanio" vor und es erfolgte ein Nachtrag mit kyrillischen Buchstaben "SFRJ", "UVR", und "DDR". Die verfälschten Anlagen wurden in Ostberlin den Bulgaren übergeben, die nun "berechtigt" waren über die CSSR, die UVR und die SFRJ nach Bulgarien zurückzureisen. Nach erfolgter Grenzpassage Ungarn-Jugoslawien überschritten die Bulgaren die Grenze nach Österreich.


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24.08.2009 21:17
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#39
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Hallo Merkur, danke für die sehr interessanten Schilderungen. Man merkt, dass du "vom Fach" bist.
Ich staune über die dann doch zahlreichen Fluchten im Auto. Was weisst du über die Anwendung der Gamma-Strahler an den GÜST bzw. am Checkpoint Charlie? War diese Technik denn überwindbar?

Ach, und was passierte dann den echten BRD-Bürgern, wenn man feststellte, dass jemand mit dem Pass schon weg ist?

Gruß, Augenzeuge


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24.08.2009 22:03
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#40
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Hallo Augenzeuge,

wenn du den ersten Teil von Merkurs Nachricht mal aus der Sicht eines direkt betroffenen Fluchthelfers lesen willst dann
hier http://www.fluchthilfe.de/
Da ist auch genau beschrieben, wie die Pass"änderungen" usw. in den 60er Jahren durchgeführt wurden. Sehr interessante Seite.


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24.03.2020 15:56 (zuletzt bearbeitet: 24.03.2020 15:58)
#41
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Ich würde es nie wieder machen sprach Skisportlegende Georg Thoma (Nordische Kombination, Olympiasieg vor 60 Jahren) als er auf seine Fluchthilfe für den Konkurrenten Ralph Pöhland aus der DDR zu sprechen kommt.
Aber der nervte wohl solange, bis der Schwarzwälder am Ende doch eingeknickt war, entgegen seines gesunden Menschenverstandes und seiner Eingebung, die u.a. darauf aufbaute, daß er in der Ostzone mehr gefeiert wurde als zu Hause und dort drüben viele entsetzte Fans verloren hatte.
Noch heute bewertet er es als schlimmen Fehler, den er sofort korrigieren würde wenn er könnte und so eine Ansage nach 60 Jahren !
Vermutlich war es die menschliche Bewertung seines Sportkameraden, der in der Westloipe nicht mehr so recht voran kam und nach unzähligen Feiern und Abenteuern schließlich als geschiedener Gelegenheitsjobber endete.
Bei der Flucht war natürlich das ZDF mit der Kamera dabei, das war doch mal was, live dabei zu sein bei einer echten Promiflucht, die bei den DDR– Sportfunktionären wohl als heiße Klinge auf die offene Fleischwunde ankam.
Bemerkenswert war zudem, daß der Weltverband FIS ihn danach für mehrere Monate von allen Wettkämpfen ausschloß und als der damalige BRD– Chef des NOK, Willy Daume das verhindern wollte, wurde die Sperre sogar noch verlängert, wenn auch nur für wenige Tage.
Nach dem Mauerfall kehrte er schließlich in die vergoldete Heimat zurück, aber darüber freute sich wohl auch keiner so recht.
Georg Thoma hat bis heute nicht begriffen was jemand der drüben schon so privilegiert und talentiert war noch im Westen wollte, aber das würde er vielleicht auch bei vielen anderen prominenten Flüchtlingen und Übersiedlern nicht verstehen.


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14.09.2020 21:15
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#42
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Zur Erinnerung:
„Harry Seidel war ein Phänomen der Menschlichkeit“
1961/62 verhalf der Radrennfahrer Harry Seidel mit waghalsigen Aktionen Dutzenden Menschen, die Berliner Mauer zu überwinden. Die Stasi wollte ihn in die Luft sprengen. Jetzt starb Seidel nach längerer Krankheit.
https://www.welt.de/geschichte/article21...feind-Nr-1.html
Ehli

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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01.11.2020 22:31
avatar  Ehli
#43
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So lange die Mauer und eine Grenze Deutschland teilt, so lange rennen Menschen aus der DDR gegen sie an. Über 300.000 Menschen fliehen zwischen 1961 und 1989 illegal aus dem Osten nach Westdeutschland. Was weniger bekannt ist: Viele von Ihnen haben dabei Komplizen aus dem Westen: 'Fluchthelfer', die vom Regime der DDR als 'Menschenhändler' verunglimpft, gehasst und von der Stasi verfolgt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=h1gYFIyPeJE

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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02.11.2020 18:10
#44
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Zitat von Ehli im Beitrag #43
So lange die Mauer und eine Grenze Deutschland teilt, so lange rennen Menschen aus der DDR gegen sie an. Über 300.000 Menschen fliehen zwischen 1961 und 1989 illegal aus dem Osten nach Westdeutschland. Was weniger bekannt ist: Viele von Ihnen haben dabei Komplizen aus dem Westen: 'Fluchthelfer', die vom Regime der DDR als 'Menschenhändler' verunglimpft, gehasst und von der Stasi verfolgt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=h1gYFIyPeJE



Relativ!

"Mobility, Vigilance, Justice"

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03.11.2020 13:25
#45
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Da gab es eine "Lamplbande". Heute haben wir stattdessen eine Lamplstraße in Leipzig.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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