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#21

RE: eine schwere Zeit

in Grenztruppen der DDR 27.07.2012 11:30
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von GeMi im Beitrag #20
Hallo Grenzwolf,

auf deinem Profilbild fallen mir 2 Dinge auf:

Frage 1
Haben die Strumpfhosen nicht unter den Achseln gekniffen? Und warum noch die Hosenträger?
Ich musste noch als Kind Strümpfe mit Leibchen tragen und das unter den Lederhosen - heute tragen das nur noch ganz Modebweusste.

Frage 2
Ist das Auto ein P70 und waren das die originalen Rücklichter?






Hallo GeMi,

ich war ein echtes Landkind, in der früh hat mich meine Oma zum Freilauf rausgescheucht und auf besonders schicke Anzugsordnung wurde da wohl kein Wert gelegt.
Sieht schon bissel lustig aus, stimmt.
Der P70 ist original, die hatten die kleinen Rückfunzeln.
Der Kracher an dem Wagen war aber das die Heckklappe nicht aufging, immer schön die Rückbank umklappen um an den Kofferraum zu kommen.


zuletzt bearbeitet 27.07.2012 11:36 | nach oben springen

#22

RE: eine schwere Zeit

in Grenztruppen der DDR 27.07.2012 14:58
von Thomas-Porta | 55 Beiträge
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo,miteinander!
Bei dem outfit http://img.fotocommunity.com/photos/11293496.jpg werden bei mir Erinnerungen an die Grundausbildung wach!
Was haben die uns manchmal geschliffen!


@Hans
als Pionier in Falkensee hat man uns manchmal ausgeliehen an Oranienburg oder in der GAK4 oder GAK5 für die Grundausbildung und ich habe die Schwarzcombi gehaßt...als Pionier war es dann wichtiger die Bauobjekte zu realisieren und Frühsport u.a. fiel aus...
Weiterhin empfand ich es fast als "Auszeichnung" nie wieder Schwarzcombi, sondern 2 teilige Arbeitskleidung im Sommer und Arbeitswatteuniform im Winter (sogar in Blau) zu tragen...


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#23

RE: eine schwere Zeit

in Grenztruppen der DDR 27.07.2012 19:31
von Fritze (gelöscht)
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In den sechs Monaten in Perleberg haben sie mir 12 Kilo abgeschliffen.Bräuchte heute mal wieder so ein Trainingslager ! Aber auf GWA könnt ich verzichten.Entschuldigung Major K....k.


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#24

RE: eine schwere Zeit

in Grenztruppen der DDR 29.07.2012 10:08
von utkieker | 2.974 Beiträge | 207 Punkte
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Zitat von 94 im Beitrag #12

Zitat von Hans55
Als ich die Jungs in ihren Schwarzkombi sah,dachte ich auch "Man so bist du auch mal rumgelaufen"!
Du bist mal als 'Schnürsenkel-Gefreiter' rumgelatscht? Gloobsch ni ...

Und Ziel, Sinn und Zweck 'ner Grundausbildung iss Dir aber schon klar, odär? Achso, ich kenne jetzt Deinen Mj.Ps nicht, gehe aber mal davon aus, das ALLE geforderten Leistungen von ihm persönlich auch erbracht wurden?


Hallo '94,

Ich möchte den Hans ein wenig aus der `Schußlinie` nehmen. Den Major Ps. kennen wir beide nicht! Ich denke schon, daß ein Offizier während seiner Ausbildung/ Studium auch die Bewegung im Gefechtsfeld gelernt hat. Aber ich meine, es kommt auf eine zweckmäßige, unter Ausnutzung von Gelände und Tarnung, ausgeübte Fortbewegung an. Gleiten im Gefechtsfeld ist da eher kontraproduktiv (weil kraftzehrend und langsam). Im Ernstfall wird sich der Kompaniechef nicht im Rückwärtsgang über das Gefechtsfeld bewegen und den Befehl ausgeben - "bis auf meine Höhe gleiten". Für meine Begriffe ist das eine ziemlich üble Schikane.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


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#25

RE: eine schwere Zeit

in Grenztruppen der DDR 30.07.2012 11:51
von 94 | 12.349 Beiträge | 6660 Punkte
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Als Schikane wage ich mir es nicht zu bezeichnen. Auch wenn man als Auszubildender durchaus oft solch einen Eindruck bekommen konnte. Aber Militär OHNE Disziplin ist im E-Fall tödlich. Nun nicht für den Gegner, sondern für einen selbst.
Aber wie erreicht ein Ausbilder eben diese Disziplin? Da gibt es bestimmt genausoviele Nuancen wie Ausbilder. Und das eine oder andere Schwein wird da schon mit dabei gewesen sein. So könnte man ja mal 'Full Metall Jacket' mit '9 рота' vergleichen?

Ich erinnerne mich in diesem Zusammenhang an so einen Losungsspruch über dem Eingangsbereich der 9.ABK in Suhl, eine sinngemäße Übersetzung/Abwandlung von Noli imperare, priusquam obtemperare didicere! Das allerdings meinte ich nicht mit ALLE geforderten Leistungen von ihm persönlich auch erbracht wurden.

Zu den Bewegungen auf dem Gefechtsfeld gab es ja auch irgendso'ne Norm, Gleiten, Kriechen und kurze Sprünge. Einer der Soldaten aus meinem Zug, eigentlich ein junger und recht sportlicher Typ, war sich zu fein, bei dieser Norm 'alles' zu geben. Besonders achtete er auf seine Kaschi um diese vor jedweglichem Umwelteinfluß zu schützen. Nun, kein Problem. Ich gab ihm eine Holz-MPi (die von der Nahkampfausbildung) und schoß dafür für jede Sekunde über der Norm einen kurzen Feuerstoß Platzer ... aus seiner MPi.
Achso, als Zugführer startete ich immer als erster und erfüllte alle drei Normen, danach die Uffze.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Rainman2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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