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#21

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.10.2012 02:10
von kator | 115 Beiträge
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #12
Die Lösung war später einfach um dieses Dilemma abzustellen: es wurden ständig Heißwasserkocher bereitgestellt(keine Ahnung wie die Dinger hießen)
Fassungsvermögen ca. 20 Liter?

Der Schaden durch durchgeschmorte E-Leitungen und durchgeknallte Sicherungen war einfach zu groß


IMEX ... war wohl nicht deine Zeit.



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#22

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.10.2012 10:26
von Schmiernippel | 244 Beiträge | 2 Punkte
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Wir hatten´s da Ende der 60er Jahre noch unkomplizierter. Auf jeder Stube gab es einen Topf mit Tauchsieder, der allerding öfter mal in seiner Funktion vergessen wurde. Dann gabs das große Sicherungsdilemma. Das gabs übrigens auch, wenn mehr als 3Stuben ihre Büchsen auf dem umgedrehten Bügeleisen, zwischen zwei Steine geklemmt, auf dem Fensterbrett, warm gemacht wurden. Übrigens brannte da auch schon manche Gardine.
Gruß Schmiernippel



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#23

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.10.2012 17:54
von küchenbulle | 209 Beiträge | 33 Punkte
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Hallo Leute !

Also einen "IMEX" hatte eigentlich jede Küche , hab sogar einen im Feldlager in Rüthnik mitgehabt .
Ich hatte das Fresszelt für BU,s und Offiziere bis Hauptmann zu bewirtschaften . Auf den Kaffee wollte
selbst dort keiner verzichten . In der GK haben wir einen neben der Futterluke hingestellt , der auch
fleißig benutzt wurde . Solch IMEX hatt auch mir mal gute Dienste geleistet um das Bier Nachts auf
angenehme Trinktemperatur zu bringen . Mein LO-Kutscher und ich sind zum Nachtschießen von unserem
OOffz. für Verpflegung geschickt worden , nach der Rückkehr sind wir erstmal ins Zelt gegangen und haben
wie schon erwähnt das Bier kurz in den IMEX gestellt . Ach war dat lecker !

VG
der Küchenbulle



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#24

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.10.2012 16:20
von schulzi | 2.020 Beiträge | 1195 Punkte
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo zusammen!
Kennt das noch einer?http://www.bunker-anlagen.de/Grafiken/Bilder/Ufo.jpg !Ging verdammt schnell!
Das Ding hat immer gute Dienste geleistet!

achtung ufo alarm


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#25

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.10.2012 16:24
von schulzi | 2.020 Beiträge | 1195 Punkte
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #4
Zitat von LEGO im Beitrag #3
Ich kenn`s nicht.

Was soll das sein?


Ein "UFO", zwei Deckel von den Schachteln wo die Gasmasken-Sichtscheiben drin waren, verbunden mit einem Knopf vom ABC-Schutzanzug, zwei Kabel ran und schon konnte man mit dem Teil in sekundenschnelle Wasser kochen.
Waren theoretisch verboten weil die Dinger soviel Saft gezogen haben das schon mal Steckdosen geschmolzen sind, aber praktisch doch ständig in Benutzung.
Es gab auch eine Spezial-Ausführung zum Wurstbraten auf dem Turm.

richtig


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#26

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.10.2012 16:33
von schulzi | 2.020 Beiträge | 1195 Punkte
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Zitat von VNRut im Beitrag #16
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #15
Zitat von VNRut im Beitrag #14
Diese Ufo´s wurden manchmal sogar mit an den Berliner Kanten genommen, nur weil der EK seine heiße Tasse Kaffee trinken wollte. Dazu noch illegale angeschlossene Heizspiralen und die Licht-Trasse war für lange Minuten duster, bis sich ein Kamerad (meist der Kradfahrer) erbarmte und die Sicherung flickte. Oft stand der Schaltkasten im K6, was zusätzlich für Nervenkitzel sorgte.


Wo habt ihr denn draußen die Ufos angeklemmt?
Als Fußlatscher hatt ich immer nur das schöne Thermoskännel mit Käffchen am Start.



Am Berliner Kanten (GR 34 - Groß-Glienicke) hatten wir Beobachtungstürme alter und neuer Bauart und da waren immer Steckdosen, Verteilerdosen, Anschluss für Suchscheinwerfer etc. vorhanden. Und mit ´nen bisschen Klingeldraht hatte man schnell seine Kontakte gefunden. Mit zwei Reinigungsstäbe, einer Heizspirale und Klingeldraht hatte man schnell eine Heizung zusammen gebaut. Als Kochgerät diente eine Gehweg-platte, vier Kieselsteine, die Heizspirale, Klingeldraht und unsere Blech-Brotbüchse und das Süppchen bzw. das Fleisch (Würstchen) brutzelten vor sich hin. Riskant war es allemal.


ich mus dazu noch sagen das eines der günstigsten verstecke die thermosflasche selbst war boden aufgedreht kabel und spirale rein wieder zu fertig


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#27

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.10.2012 16:33
von schulzi | 2.020 Beiträge | 1195 Punkte
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Zitat von VNRut im Beitrag #16
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #15
Zitat von VNRut im Beitrag #14
Diese Ufo´s wurden manchmal sogar mit an den Berliner Kanten genommen, nur weil der EK seine heiße Tasse Kaffee trinken wollte. Dazu noch illegale angeschlossene Heizspiralen und die Licht-Trasse war für lange Minuten duster, bis sich ein Kamerad (meist der Kradfahrer) erbarmte und die Sicherung flickte. Oft stand der Schaltkasten im K6, was zusätzlich für Nervenkitzel sorgte.


Wo habt ihr denn draußen die Ufos angeklemmt?
Als Fußlatscher hatt ich immer nur das schöne Thermoskännel mit Käffchen am Start.



Am Berliner Kanten (GR 34 - Groß-Glienicke) hatten wir Beobachtungstürme alter und neuer Bauart und da waren immer Steckdosen, Verteilerdosen, Anschluss für Suchscheinwerfer etc. vorhanden. Und mit ´nen bisschen Klingeldraht hatte man schnell seine Kontakte gefunden. Mit zwei Reinigungsstäbe, einer Heizspirale und Klingeldraht hatte man schnell eine Heizung zusammen gebaut. Als Kochgerät diente eine Gehweg-platte, vier Kieselsteine, die Heizspirale, Klingeldraht und unsere Blech-Brotbüchse und das Süppchen bzw. das Fleisch (Würstchen) brutzelten vor sich hin. Riskant war es allemal.


ich mus dazu noch sagen das eines der günstigsten verstecke die thermosflasche selbst war boden aufgedreht kabel und spirale rein wieder zu fertig


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