Vorstellung "ziviler Zeitzeuge"

22.05.2012 14:31
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#1
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Hallo in die Runde,
ich möchte mich als Zeitzeuge vorstellen. Ich diente nicht der Armee und bin auch nicht eindeutig dem Osten oder Westen zuzuordnen. Eher ein Grenzgänger, der auf der einen Seite wohnen,und auf der anderen Seiten arbeiten durfte (eigentlich bis heute, nur wohne ich nun auf der anderen, und arbeite auf der gegenüberliegenden Seite der einstigen Staatsgrenze).

So bin ich völlig resistent gegenüber der Vorurteile der Wessi wie auch den Ossis. Irgendwie bin ich auch immer ein Teil der anderen Seite und möchte die deutsche Geschichte nicht mit Lehm bewerfen. So wie es war, war es eben, daran werden wir heute auch nichts mehr ändern. Vorwürfe zu machen halte ich nach so langer Zeit für nicht mehr angemessen, jeder hier hat irgendwie so oder so daran teilgenommen. Ob einer sich in der selbigen Situation anders verhalten hätte, ist auch heute noch sehr spekulativ. Wertvoll ist es heute, gerade über ein derartiges Medium mehr über die Geschichte zu verstehen und direkt vermittelt zu bekommen.

Deutsche Geschichte kann manchmal so kompliziert sein. Große Dinge werde ich hier nicht beitragen können, aber wenn es um den Schienenverkehr geht kann ich sicherlich mal hier und da einen Hinweis geben.


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22.05.2012 23:07
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#2
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Erstmal herzlich Willkommen,Kollege!
wünsche Dir viel Spaß im Forum!


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23.05.2012 07:18
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#3
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Zitat von Gleisdreieck
Eher ein Grenzgänger, der auf der einen Seite wohnen,und auf der anderen arbeiten



Hallo, erzähl doch mal.


P.S. Als Eisenbahner bist Du hier nicht alleine.


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23.05.2012 20:31
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#4
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Hallo Gleisdeieck ! Da wirste doch wohl n bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.Was ich schon immer wissen wollte.Sind die S-Bahnwagen immer alle gefilzt worden,bevor sie in den Westen fuhren ?
Hab da mal so ne Räuberpistole gehört,wo angeblich Ostberliner Jugendliche ins Kino nach WB im Versteck gefahren sind.Konnte es nicht glauben.Wäre das Möglich gewesen ? Da hätten ja auch welche die Biege machen können.Was weisst Du so über Fluchten mit der Bahn ?
Ist ne Menge auf einmal ,aber kannst ja mal dazu schreiben. MfG Fritze !


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24.05.2012 00:09
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#5
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Hallo Fritze!
Das mit dem Versteck ist ne Räuberpistole,da es platzmäßig bei den S-Bahnen in Berlin nicht ging.
Fluchten gab es sicherlich,genauso wie es einen versuchten Durchbruch gab (war,soweit ich mich erinnern kann,auch mal ein Thema in diesem Forum,mußt du mal suchen.Da hatte einer ne Tf mit ner Waffe gebeten weiterzufahren durch den Bahnhof Berlin-Friedrichstraße).
Mit ner Dampfe ´+ Reisewagen (war auch einmal ein Forumthema) sind 2 Mann (Tf und Heizer + Familien) durchgekommen trotz Beschuss.War nördlicher Raum Berlin.
Mit dem Filzen kann ich falsch liegen,bitte gegebenenfalls korrigieren.Reisezüge wurden gefilzt,S-Bahnen eigentlich nur die Reisenden nicht jedoch die Züge an sich.IAm Bahnhof Fiedrichstraße gab es 2 S-Bahnsteige "West" und einen Bahnsteig "Ost",welche territorial getrennt waren.
Auf "West"berliner Gebiet gab es ja auch S-Bahn-Werkstätten wie z.B. in Grunewald.
Hoffe,ich konnte ein bissel helfen.
Gruß
Frank
Ps:Bahnmäßig steht viel und Gutes im Forum.Hat mir auch viel geholfen,da ich zum Zeitpunkt des Mauerfalls erst 17 war und da noch andere "Hobbys" hatte.


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24.05.2012 09:48
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#6
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Zitat von Fritze
Was ich schon immer wissen wollte.Sind die S-Bahnwagen immer alle gefilzt worden,bevor sie in den Westen fuhren ?



Hallo,
man muss bei dieser Betrachtung stets die Epoche mit nennen. In den ersten Jahren (1961 bis etwa 1973) wurde der Verkehr recht locker gehandhabt. Ab etwa 1972 - 1974 wurden die Kontrollen deutlich schärfer.
Die Frage ist eher, um welche Züge handelte es sich? Seit 1961 gab es ja keinen durchgehenden öffentlichen Verkehr zwischen Ost und West. So ergab sich kein öffentlicher Zug (= für den Fahrgastverkehr dienender Zug), der vom Ostnetz in das Westnetz fuhr.
Es gab zahlreiche Leerzüge, da dieFahrzeugflotte für das gesamte Netz zur Verfügung stand. Die Hauptwerkstatt Schöneweide vollzieht bis heute die Hauptuntersuchungen und großen Umbauten an den Zügen für ganz Berlin. Die übrigen Betriebswerkstätten (Bw) leisten nur die kleinen Revisionen und Reparaturen. Große Schäden (etwa Blechschäden mit Lackieren oder Behebung von Kabelschäden ect.) werden in der Hauptwerkstatt (Hw) (früher Ausbesserungswerk RAW genannt) durchgeführt. Der hier im Verlauf angesprochene Standort Grunewald gehört nicht in die Aufzählung, da es sich hier für den Bereich der Gleichstrom-S-Bahn nur um eine Triebwagenhalle handelt. Triebwagenhallen (Twh) sind in der Kategorie noch eins unter der Werkstatt.

So gab es bis 1/1984 mehrmals die Woche Leerzugfahrten (= nicht dem öffentlichen Verkehr dienende Fahrten), um Fahrzeuge von der Hauptwerkstatt den Werkstätten im Westnetz zuzuführen und natürlich auch wieder zurück. Das Arbeitsmaterial für die Werke im Westteil wurde ebenfalls mit einem speziellen S-Bahnzug (S-Bahn Güterzug, ein umgebauter S-Bahnzug mit zwei Güterwagen in der Mitte eingekuppelt) von Schöneweide an die Werke des Westnetzes verteilt.

Die einzige Gleisverbindung (1961 - 1990) zwischen den beiden Netzen bestand am Bahnhof Friedrichstrasse. Hier war es erforderlich über die Fernbahngleise (Bahnhofsgleise 1 oder 2) die Netze zu wechseln. Die Züge wurden ab etwa 1973 völlig normal wie alle Züge dort behandelt, die die Güst passierten. Das heisst: Anhalten, Fahrstrom ausschalten, Hunde unter den Zug, Zoll- und Passkontrolle. Nach Freigabe setzte der Zug dann seine Fahrt in das Gleichstromnetz West weiter.
Fahrgastfahrten gab es nur 1990 über die Verbindung (Sonderfahrten). Auch 1974 gab es hier keine direkten Sonderzüge, wie oft behauptet wird ( Fußball WM 1974 im Berliner Olympiastadion zur Anreise der DDR-Fans.

Zitat
Hab da mal so ne Räuberpistole gehört,wo angeblich Ostberliner Jugendliche ins Kino nach WB im Versteck gefahren sind. Konnte es nicht glauben.Wäre das Möglich gewesen ? Da hätten ja auch welche die Biege machen können.



Stellt sich die Frage wann. Bis 1973 wäre das schon möglich. Dazu hätten sie jedoch einen Leerzug nutzen müssen. Tatsächlich gab es bis Anfang der 70er Jahre Dienste von Zügen und Fahrpersonal eines Weststandortes (bspw. Bw Papestrasse), die ienne Teil des Dienstes im Westnetz verbrachten, dann als Leerzug in das Ostnetz fuhren und dort einige Runden drehten. Für das Verkehrsunternehmen Deutsche Reichsbahn war das bis 1973 alles eine Firma, egal in welchem Sektor sich der Wohn- oder Arbeitsort befand. Auch Ortspersonal (Bahnsteigaufsichten oder Stellwerkspersonal) mit dem Wohnort in den Westsektoren konnten im Ostsektor eingesetzt werden. Nicht jede Person eignete sich für den Einsatz in der Hauptstadt (!), aber zahlreiche Arbeitsplätze waren bis 1973 von Westpersonal besetzt. Hintergrund: Akuter Personalmangel in Ostberlin. In den BstU-Akten hatte ich kürzlich gelesen, dass die Staatssicherheit die Reichsbahn in den Monatsgesprächen dringlichst aufforderte, speziell in im Bereich der Staatsgrenze (Potsdamer Platz, Friedrichstrasse) auf den Einsatz von Arbeitskräften aus Westberlin zu verzichten.
Andersrum gab es natürlich die ganzen Jahre über zahlreiches Personal aus dem Ostnetz (auch Umland Berlin, etwa Seddin, Potsdam, Wustermark) die für den Bahnverkehr in Westberlin arbeiteten (Lokführer, Betriebs-Kontrollpersonal, Arbeitsgruppen wie die Hochbauabteilung in Lehrter Stadtbahnhof oder die gesamte Belegschaft der Poliklinik).

Was auch kein Aussenstehender weiss: Der oberste Chef der Berliner S-Bahn (1949 - 1973) war ein Westberliner. Friedrich Kittlaus wohnte im Westsektor und arbeitete im Ostsektor, pendelte täglich mit der S-Bahn. Zu dieser Zeit gab es noch schätzungsweise knapp unter 1000 Westberliner, die in Ostberlin arbeiteten. Ab 1973 sank diese Zahl drastisch ab. Hintergrund: Diese Personen hatten ihr Arbeitsverhältnis ja schon vor 1949, schieden also bald altersbedingt aus (so auch bei Kittlaus). Zum Anderen verschärfte sich die Aussenpolitik durch Honecker, was sich an der Grenzsicherung zeigte und eben auch diese "Mauselöcher für Westspione" zu schliessen. Da es auch einige Fehltritte bei diesen Westbürgern mit nahezu freiem Zugang nach Ostberlin gab, schloss sich dieses Mauseloch. Ein schmerzlicher Verlust für die Betriebe, in denen auf diese Mitarbeiter hoch gesetzt wurde.

Zur Räuberpistole: Der Fall ist mir nicht bekannt. Sollte es den Jugendlichen gelungen sein, in einen Leerzug zu gelangen ud sich dort zu verstecken, wäre es vor etwa 1973 durchaus möglich, dass der Zug durchgewunken wurde. Die Kontrollen waren nicht so scharf, wie in den Jahren später erlebt. Bspw. gab es bis etwa 1973 auch noch zahlreiche Mauselöcher im Bahnhof Friedrichstrasse, vorwiegend für die Mitarbeiter der Reichsbahn (Wohnsitz Ostberlin), die auch reichlich genutzt wurden für einen kurzen Einkauf in Westberlin.

Zitat
Was weisst Du so über Fluchten mit der Bahn ?


Speziell S-Bahn gab es wenig. Im Fernverkehr schon mehr. Sicherlich ist hier dazu schon viel im Forum enthalten. Häufig waren wohl die Fluchten des Zugpersonals im Fernverkehr.
Nicht selten wurde ein Fernzug im Bahnhof Zoologischer Garten abgeferrtig, aber der Zug fuhr nicht an. Man geht nach vorne zur Lok, und der Führerstand war leer. Manchmal noch ein Zettel "Tut mir leid!", meist aber nüscht. Dann hat man noch gewartet, einen technsichen Defekt vorgemeldet, da die Lokführer manchmal bei etwas längeren Standzeiten bei "Bilka" (= Kaufhaus vor dem Bahnhof) etwas einkauften, und wenn es an der Kasse länger dauerte, manchmal zu knapp die Treppe zum Bahnsteig hochrannten. Aber wenn nach 10 Minuten nichts wurde, wurde das Meldesystem in Gang gesetzt, ein Ersatz-Lokführer wurde mit der S-Bahn zum Zoo geschickt, um den Zug dann verspätet zu übernehmen. Vergleichbarers gab es auch mit dem Zugbegleiter. Das Fahrpersonal der Transitzüge wurde von der Bw Ostbahnhof oder Seddin gestellt, je nach Zug verschieden.
Wer da genug von seiner Frau zuhause hatte, konnte hier die Seiten wechseln.

Soweit erstmal hier.


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24.05.2012 09:59
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#7
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Guten Morgen!
Danke für die Infos,welche mahl wieder lehrreich waren.


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24.05.2012 22:16
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#8
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danke für die Antworten.Also theoreth. wäre der Kinobesuch möglich gewesen.Die Schilderung war wenn ich mich recht erinnere auch in der Zeit vor 1973.Der Bericht lief in den 1980ern auf SFB oder Rias.Genau weiss ich nicht mehr.Hatte im Wohnheim öfters Feindsender an.
(Hatte aber trotzdem im Abitur ne 1 in Staatsbürgerkunde.Vlt.weil ich beide Seiten hörte und mir so eine Meinung bildete.)


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25.05.2012 00:06 (zuletzt bearbeitet: 25.05.2012 00:14)
#9
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Zitat Gleisdreieck: Dann hat man noch gewartet, einen technischen Defekt vorgemeldet.

Genau das macht die S-Bahn heute auch wieder, nur mit einem kleinen Unterschied: Der Mann ist nicht abgehauen sondern hat sich; ein Dank an Hartmut Mehdorn's radikalen Sparkurs; krank gemeldet.
Durchsage am Bf Friedrichsfelde Ost dazu: "Der Zug um (Abfahrzeit) aus Wartenberg fällt wegen technischer Störung aus"
Peter der Zaunkönig aus Berlin

März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße


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25.05.2012 00:07
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#10
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Hab auch Feindsender gehört,aber immer maximal ne 2 in Staatsbürgerkunde,was aber nicht tragich war.


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25.05.2012 00:47 (zuletzt bearbeitet: 25.05.2012 00:52)
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#11
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@ Peter:
Ja,es ist schon ziehmlich ärgerlich,was da so abgeht.Es sind ja nicht nur die Krankschreibungen.Nehmen wir nur die vielen Türstörungen.Mir sind nirgendwo in der Bundesrepublik so viele Türstörungen aufgefallen wie in Berlin bei der Serie 481.
Wobei da auch viel mehr dahinter ist hinter den Störungen.Vergessen darf man nicht die Hersteller (in Berlin Bombardier Hennigsdorf,aktuelles Sorgenkind Talent 2 mit "herrlichen" Auslieferverzögerungen von über 1 Jahr wegen EBA-zulassungsproblemen und massenhaft technichen Mängeln im 1. Produktionsjahr mit dem Ergenis,das erstmal über 80 Züge auf "Halde" standen.Aber jetzt läuft die Auslieferung mit Nacharbeiten beim Kunden DB AG.),welche gerne "Räder neuerfinden".
Mit anderen Worten:
Gespart wird nicht nur im DB-Konzern,sondern auch bei den Herstellern namens Bombardier Transportation,Stadler und Alstom Salzgitter.


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25.05.2012 21:05
#12
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@ Vogtländer:
Ja, ich weiß gespart wird überall. Nur beim Verkehr der Bahn merkt der Kunde das am meisten. Das die Talent lange rumstanden, ist mir auch bekannt. Wenn da mal ein Zug ausfällt, ist das doch nicht wegzuleugnen. Wenn die Züge rumstehen, weil sie das EBA nicht zulässt, merkt der Kunde im Betrieb das nicht.
Aber es ging ja mehr um die Fluchten und die Ausreden der Bahn. Und um Ausreden sind deren Chefs noch nie verlegen gewesen.
Peter der Zaunkönig

März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße


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28.05.2012 09:06
#13
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Zitat von Gleisdreieck
Hallo in die Runde,
ich möchte mich als Zeitzeuge vorstellen. Ich diente nicht der Armee und bin auch nicht eindeutig dem Osten oder Westen zuzuordnen. Eher ein Grenzgänger, der auf der einen Seite wohnen,und auf der anderen Seiten arbeiten durfte (eigentlich bis heute, nur wohne ich nun auf der anderen, und arbeite auf der gegenüberliegenden Seite der einstigen Staatsgrenze).

So bin ich völlig resistent gegenüber der Vorurteile der Wessi wie auch den Ossis. Irgendwie bin ich auch immer ein Teil der anderen Seite und möchte die deutsche Geschichte nicht mit Lehm bewerfen. So wie es war, war es eben, daran werden wir heute auch nichts mehr ändern. Vorwürfe zu machen halte ich nach so langer Zeit für nicht mehr angemessen, jeder hier hat irgendwie so oder so daran teilgenommen. Ob einer sich in der selbigen Situation anders verhalten hätte, ist auch heute noch sehr spekulativ. Wertvoll ist es heute, gerade über ein derartiges Medium mehr über die Geschichte zu verstehen und direkt vermittelt zu bekommen.

Deutsche Geschichte kann manchmal so kompliziert sein. Große Dinge werde ich hier nicht beitragen können, aber wenn es um den Schienenverkehr geht kann ich sicherlich mal hier und da einen Hinweis geben.



Hallo und willkommen im Forum.
Hier bist Du übrigens nicht der einzige Eisenbahner, wie Du sicher noch fest stellen wirst.
Ich war zu meiner DB- Zeit in Halle (1995-2005) auch häufig in der Gegend Potsdam, Berlin, Seddin, Wustermark unterwegs- heute erstreckt sich mein "Einzugsgebiet" auf das gesamte DB- Gebiet einschließlich Grenzbahnhöfe Basel, Monzen (Belgien), Venlo (NL) und Szezcin (PL...ist aber bei mir schon wieder verfallen) , allerdings geht es bei weitem nicht mehr so in der Fläche wie zur DB- Zeit, vielmehr sind wir auf die immer gleiche Ferntrassen festgelegt und die Arbeit ist lange nicht mehr so gemütlich wie zur Reichsbahnzeit, die ich ab 1982 aus eigenem Erleben kennen lernen durfte- das waren meine schönsten Jahre als Lokführer.
Du hast ja ein bemerkenswertes Geburtsdatum (13.06.1961) und trotzdem unpolitisch ?
Dazu gratuliere ich heute schon mal vorab.


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