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#41

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 10:27
von Freedom (gelöscht)
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"Was haben wir mit uns machen lassen, all die Jahre?


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#42

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 10:44
von Merkur | 1.138 Beiträge | 462 Punkte
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Zitat von Freedom
"Was haben wir mit uns machen lassen, all die Jahre?



Freedom,
weniger ist manchmal mehr. Will sagen: Wenn man zu einem Thema nichts beizutragen hat, ist es von Vorteil, wenn man sich mal zurücknimmt.



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#43

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 11:04
von Ari@D187 | 2.102 Beiträge | 229 Punkte
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Zitat von Rostocker

Zitat von feldwebel88
ich hätte da mal ne frage


wie wurde vor der zeit der minenentfernung der K6 gepflügt bzw so bearbeitet das man spuren erkennen konnte?

mfg heiko


-------------------------------------------------------------------------
Mit einer Egge,ein landwirtschaftliches Gerät.



A propos Egge:



Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#44

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 11:13
von ZA412 | 91 Beiträge | 2 Punkte
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Zitat von Merkur

Zitat von Freedom
"Was haben wir mit uns machen lassen, all die Jahre?



Freedom,
weniger ist manchmal mehr. Will sagen: Wenn man zu einem Thema nichts beizutragen hat, ist es von Vorteil, wenn man sich mal zurücknimmt.




Das sehe ich anders. Auch dieser Beitrag ist ein Denkansatz für uns alle und trägt durchaus zum Thema bei. Selbst wenn fachlich nichts rüberkommt.


Viele Grüße,
Michael
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#45

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 12:40
von Bergmensch (gelöscht)
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Zitat von Zermatt
Stimmt Mike,es gab aber auch Stellen,wo der Spurensicherungsstreifen bis an den MGZ 1
reichte,wie auf der Aufnahme zu sehen ist.




Wo ist das Foto entstanden Zermatt?
In nähe Hohegeiß?


zuletzt bearbeitet 13.12.2009 13:06 | nach oben springen

#46

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 13:24
von Mike59 | 8.782 Beiträge | 2924 Punkte
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Zitat von Zermatt
Stimmt Mike,es gab aber auch Stellen,wo der Spurensicherungsstreifen bis an den MGZ 1
reichte,wie auf der Aufnahme zu sehen ist.


-----------------

Stimmt Zermatt,

ist klar zu sehen, war da noch die SM 70 vorhanden? Das kann ich auf dem Bild nicht richtig erkennen.

Bearbeitet wurde eigentlich sowohl mit Egge als auch mit Grubber und Scheibengrubber. Immer mal wieder auch mit dem Pflug, damit die anderen Geräte es wieder schön sauber herrichten konnten.

Mike59



zuletzt bearbeitet 13.12.2009 13:24 | nach oben springen

#47

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 13:34
von Zermatt | 5.299 Beiträge | 33 Punkte
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Zitat von Bergmensch
[quote="Zermatt"]Stimmt Mike,es gab aber auch Stellen,wo der Spurensicherungsstreifen bis an den MGZ 1
reichte,wie auf der Aufnahme zu sehen ist.




Wo ist das Foto entstanden Zermatt?
In nähe Hohegeiß?[/quote]
Du sagst es.



zuletzt bearbeitet 13.12.2009 13:36 | nach oben springen

#48

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.12.2009 14:17
von Thunderhorse | 4.610 Beiträge | 2391 Punkte
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Zitat von Mike59

Zitat von Zermatt
Stimmt Mike,es gab aber auch Stellen,wo der Spurensicherungsstreifen bis an den MGZ 1
reichte,wie auf der Aufnahme zu sehen ist.


-----------------
Stimmt Zermatt,
ist klar zu sehen, war da noch die SM 70 vorhanden? Das kann ich auf dem Bild nicht richtig erkennen.
Bearbeitet wurde eigentlich sowohl mit Egge als auch mit Grubber und Scheibengrubber. Immer mal wieder auch mit dem Pflug, damit die anderen Geräte es wieder schön sauber herrichten konnten.
Mike59




Nee, sind keine Minen am Zaun montiert.
Schätze, das Bild ist nach dem 09.11.1989 entstanden.


"Mobility, Vigilance, Justice"


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#49

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.01.2010 19:00
von Augenzeuge (gelöscht)
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"Die SM70 wurden zunächst an Tieren getestet. Rehe, Wildschweine waren ihre ersten Opfer. Erst als feststand, dass sie bis 9m absolut tödlich wirken, wurden 60.000 Stück montiert, die ersten 1970."

Der gesamte Bericht des MDR:


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#50

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.01.2010 19:15
von Ari@D187 | 2.102 Beiträge | 229 Punkte
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Zitat von Augenzeuge
"Die SM70 wurden zunächst an Tieren getestet. Rehe, Wildschweine waren ihre ersten Opfer. Erst als feststand, dass sie bis 9m absolut tödlich wirken, wurden 60.000 Stück montiert, die ersten 1970."

Der gesamte Bericht des MDR:


Hi Augenzeuge,

ich hatte den Bericht im MDR gesehen. Die Funktionsweise der SM-70, erläutert anhand eines Modells von einem freundlichen Polizeibeamten, habe ich so auch noch nicht im Fernsehen gesehen, klasse!

Die anderen Beiträge, z.B. mit Wolfgang Schlicht liefen größtenteils schon einmal vor einigen Monaten/Jahren.

Gruß
Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#51

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.01.2010 20:05
von Zermatt | 5.299 Beiträge | 33 Punkte
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Zitat von Mike59

Zitat von Zermatt
Stimmt Mike,es gab aber auch Stellen,wo der Spurensicherungsstreifen bis an den MGZ 1
reichte,wie auf der Aufnahme zu sehen ist.


-----------------

Stimmt Zermatt,

ist klar zu sehen, war da noch die SM 70 vorhanden? Das kann ich auf dem Bild nicht richtig erkennen.

Bearbeitet wurde eigentlich sowohl mit Egge als auch mit Grubber und Scheibengrubber. Immer mal wieder auch mit dem Pflug, damit die anderen Geräte es wieder schön sauber herrichten konnten.

Mike59



Bin dir noch die Antwort schuldig:Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1990,somit war der MGZ
natürlich "sauber"



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#52

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.03.2011 17:03
von Wamoo (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Zermatt

Am 12.12 1995 wurd in einer offizielen Veranstaltung des Bundesverteidigungsminsterium
in Hof und Ullitz das letzte geräumte Minenfeld freigegeben und der Abschluss der Minennachsuche
und räumung an der ehmaligen innerdeutschen Grenze verkündet.
Bei der Minennachsuche konnte man insgesamt noch 1104 Minen finden.



Der Zentrale Auflösungsstab der GT hatte die vorhandenen Verlege-und Räumprotokolle überprüft, nachdem bei der Übergabe der GT an den Auflösungsstab von einer Minengefährdung auf insgesamt 35 km Länge gesprochen wurde.

Insgesamt wurden von 1961 bis 1985, 1 322 700 Minen verlegt.

Die Prüfung ergab, dass rund 34.000 (33.864 Stück) Minen nicht gefunden bzw. als detoniert aufgeklärt wurden.

In der MS62 wurden Holzkastenminen (PMD-6) verlegt, davon waren ca. 18.000 Stück nicht nachweisbar. Aufgrund der Ausführung der Minen wurde festgestellt und entschieden, dass von diesem Typ keine Gefährdung mehr ausging.

Somit waren noch ca. 16.000 Minen nicht auffindbar.
Die Prüfung ergab einen gefährdeten Bereich von insgesamt 192 km Länge.

Bis zum Jahre 1993 waren 113 km nachgeräumt, dabei wurden 621 Minen aufgefunden, im Schnitt pro km 5 - 6 Minen.

Bis zum 28.02.1995 wurden insgesamt 943 Minen aufgefunden.

Im Jahre 1994, als Ergebnis der Nachsuche in den zuvor bereits eingestuften Bereichen wurden weitere 150 km als Minengefährdet eingestuft.

Mecklenburg-Vorpommern: 26,948 km
Gadebusch 5,847 km
Hagenow 9,951 km
Ludwigslust 11,150 km

Sachsen-Anhalt: 29,444 km
Osterburg 7,778 km
Salzwedel 5,837 km
Klötze 1,003 km
Haldensleben 4,178 km
Oschersleben 10,648 km

Thüringen: 91,869 km
Nordhausen 3,126 km
Worbis 5,600 km
Heiligenstadt 1,621 km
Mülhausen 2,412 km
Eisenach 4,153 km
Bad Salzungen 2,050 km
Meiningen 17,606 km
Hildburghausen 21,676 km
Sonneberg 31,615 km
Neuhaus 1,913 km
Lobenstein 0,010 km
Schleiz 0,087 km

Sachsen: 2,084 km
Oelsnitz 2,084 km

Summe: 150,345 km

Gesamtbereich der Nachsuche: 342 km

Am 12. Dezember 1995 war der offizielle Abschluss der Minennachsuche und -räumung.
Gefunden wurden bis dato:
1.100 Minen
Im Schnitt 3 - 4 Minen je km Minengefärdeter Bereiche.
Gesamtkosten ca. 250 Millionen DM.

Bis 1997 kamen 4 weitere gefunde Bodenminen dazu.

Seitdem wurden immer wieder Minen, vor allem PPM-2 im Bereich der einstigen Minensperren aufgefunden. 2001 im Frankenwald, im Bereich Behrungen und 2007 im Bereich Schlechtsart.

TH




Hallo,
danke an die Forumsteilnehmer dass hier wenigstens mal konkrete Zahlen genannt werden. Kann mir jemand die Quelle nennen? Im Raum Hof kocht das Thema derzeit wieder auf. Es werden gerne Zahlen veröffentlicht, bei denen keine Quellen genannt werden. So kam es kürzlich bei einer Versammlung, bei der es um die Besprechung einer Wanderroute auf bereits offiziell ausgewiesenen Wegen über die ehemalige Grenze ging, zu einer Wortmeldung eines Jagdpächters. Der rechnete die 33.000 Mienen auf die 1393 km um, was somit rechnerisch 23,67 Minen pro Kilometer bedeutet. Es ist sicherlich gut gemeint auf die Gefahr hinzuweisen. (Als Jagdpächter hätte er über weniger Grenzverkehr sicher auch nichts einzuwenden). Ich halte nichts von Verharmlosung aber auch nichts von Panikmache. Es ist schwierig umgehend auf solche Zahlen zu reagieren.

Hier dazu der Artikel in der Frankenpost: http://www.frankenpost.de/nachrichten/ho...art2437,1458834

Da ich gelegentlich auch Führungen an der ehemaligen Grenze mache, wäre ich sehr an aktuellen Zahlen und Quellen interessiert. Vielleicht kann mir auch jemand konkretes zu den Sicherungsanlagen zwischen Probstzella / Ludwigsstadt und Blankenberg / Lichtenberg sagen.

Danke und Grüße
Wamoo


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#53

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.03.2011 08:19
von eisenringtheo | 10.180 Beiträge | 3692 Punkte
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zuletzt bearbeitet 15.03.2011 10:28 | nach oben springen

#54

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.03.2011 17:35
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Zitat von eisenringtheo
http://cdn.fotocommunity.com/photos/7370683.jpg
Quelle: http://www.fotocommunity.de/
Mulmiges Gefühl.
Theo



Theo der Link funktioneirt nicht = Error

Gruß Gert


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#55

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.03.2011 18:57
von eisenringtheo | 10.180 Beiträge | 3692 Punkte
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Ups Verlinkungssperre. Enweder auf "fotocommunity.de" gehen und "Behrungen" im Suchfeld eingeben. Oder die Adresse ins Befehlsfeld des Browsers eingeben. Das Bild zeigt die Stelle, wo nach der Wende eine Mine PPM-2 gefunden wurde.
http://www.one-step-beyond.de/de/countri...mine_ppm-2.html
Theo


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#56

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 00:16
von Zoellner1974 | 37 Beiträge
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Das der Abbau der SM-70 und die Minenräumung immer in Zusammenhang mit dem Milliardenkredit gesehen wird,ist ja nachvollziehbar. Unsere Vorgesetzten haben aber auch berichtet, dass es sich heirbei auch um einen klugen Schachzug der DDR-Regierung gehandelt haben könnte. Denn nach den Planungen (Grenze 2000) war ein Abbau bzw. Minenräumung ohnehin vorgesehen, da man das Gesicht der Grenze nachhaltig verändern wollte. So sollte auch der Grenzzaun demontiert werden und die eigentliche Grenzüberwachung an den Signalzaun zurück verlagert werden. Auch wurde über den Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln (Wärmebildkameras) nachgedacht. Der Vorgang zum Abbau wurde demnach nur vorgezogen.
Ist das so korrekt oder stimmen meine Infos nicht?


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#57

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 00:42
von Pitti53 | 9.399 Beiträge | 2730 Punkte
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nach dem was auch uns bekannt war ,korrekt


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#58

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 09:11
von Alfred | 7.418 Beiträge | 1765 Punkte
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Pitti,

für den Abbau der Sperranlagen gab es wohl verschiedene Gründe.

Dies erfolgte jedoch in Abstimmung mit der UdSSR und der Abbau erfolgte ja auch nur, weil Ersatzmaßnahmen von der DDR getroffen wurden.



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#59

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 10:15
von GZB1 | 3.357 Beiträge | 237 Punkte
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Es wurden Ende der 80er auch Bodensensoren(Erschütterungsmelder) und Bodenradargeräte getestet (gibts jetzt übrigens an der Grenze USA-Mexiko, auch Infrarotüberwachung von Hubschraubern aus, getestet werden dort auch unbemannte Flug-Drohnen). Insgesamt sollte die Wirksamkeit des Grenzsystem dadurch auch verbessert werden und GT-Kräfte frei werden für noch mehr Streifentätigkeit im Hinterland, um GV bereits vor Eindringen in den Grenzabschnitt festzunehmen. Ob diese Geräte flächendeckend zum Einsatz gebracht worden wären oder nur in besonders gefährdeten Abschnitten ist aufgrund der immensen Kosten jedoch fraglich.


zuletzt bearbeitet 17.03.2011 10:23 | nach oben springen

#60

RE: Minen und SM 70

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.03.2011 18:58
von Zermatt | 5.299 Beiträge | 33 Punkte
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Die gesamten Sperranlagen sollten ins Hinterland verlegt werden,die Grenze sollte "sauberer" werden.Vom Westen sollte man nur wenig oder gar nichts mehr sehen....
Zum Einsatz kommen sollten Mikrowellenschranken kommen,die eine unsichtbare Linie im Hinterland zogen und bei Überschreitung eines Flüchtlings Alarm auslösten.
Ein Funkmeß-Aufklärungsgerät sollte in einem Geländeabschnitt von etwa 4 Km "bewegliche Erdziele " aufspüren.

Der Vibrationsmeldungsgeber DS-80 W(Sowjetisches Produkt) war zur Sicherung von Metallgitterzäunen und Wassersperren vorgesehen.



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