Das bumsfidele DDR-Verteidigungsministerium

  • Seite 1 von 5
02.04.2012 17:16 (zuletzt bearbeitet: 02.04.2012 17:17)
avatar  ABV
#1
avatar
ABV

Hallo Freunde!
Es gibt Neuigkeiten, die sind eigentlich gar keine. Das fiel mir heute spontan beim Einkaufen ein. Beim Blick auf das Zeitungsangebot, fiel mir eine Schlagzeile auf. Staatssicherheit berichtet über die Orgien des früheren Armeegenerals Heinz Hoffmann Na ja, oder so ähnlich. Neugierig geworden, blätterte ich in der Zeitung. Auf über tausend soll die Staatssicherheit von ausschweifenden Trinkgelagen des Armeegenerals Heinz Hoffmann. "Hoffi" soll regelmäßig derart besoffen gewesen sein, dass er bewusstlos vom Stuhl fiel, oder die eigenen Offiziere nicht mehr erkannte. Regelmäßig soll er sogar im Rausch die Kellnerinnen zu Stabsfeldwebeln befördert haben. Aber nicht nur das. Die umfangreiche Akte berichtet auch über sexuelle Ausschweifungen Hoffmanns und einen Teil seiner Generalität. In Strausberg muss es zugegangen sein, wie am Hof von Kaiser Nero. Nur das keiner von den Generälen auf der Harfe geklimpert hat.
Immerhin, Erich Mielke soll Hoffmann wegen seines Wodka-Konsums als Sicherheitsrisiko eingestuft haben. Mielke wagte sich aber an Hoffmann nicht heran. Galt dieser doch als besonderer Liebling Moskaus. Wahrscheinlich gerade wegen seines Wodka-Konsums . Der aus dem heutigen Baden Würtemberg stammende Kommunist Hoffmann, hatte nach 1933 viele Jahre in der Sowjetunion verbracht. Von der Sowjetunion lernen, heißt Saufen lernen, um es mal in Abwandlung eines bekannten DDR-Slogans zu sagen.
Aber trotz der reißerischen Schlagzeile, überraschte mich diese " Neuigkeit" nicht. Hoffmanns Alkoholkonsum war schon zu dessen Lebenszeiten, in der DDR, bekannt. Natürlich nicht im Detail. Es wusste auch niemand, dass sich das in Strausberg befindliche Ministerium für Nationale Verteidigung von Zeit zu Zeit in einen Swingerclub verwandelte. Wobei der brave DDR-Bürger solche dekadenten Ferkelbuden nicht kannte. Da gab es höchstens den " Oktoberklub"! Aber den kannte in der Realität auch kein Schwein.
Aber zurück zu Heinz Hoffmann. Dessen Sohn soll dem hochdekorierten Herrn Papa in punkto Ausschweifungen in nichts nachgestanden haben. Liegt halt an den Genen . Der Junior schluckte nicht nur wie ein Loch, er setzte sich auch noch in diesem Zustand regelmäßig hinter das Steuer seines Autos. Wie bei Trinkern üblich, erblickte er bald regelmäßig Weiße Mäuse. Aber nicht die kleinen Krabbeltiere, sondern Strausberger Verkehrspolizisten. Ohne sich um den offiziell ohnehin nicht vorhandenen "Status" des verzogenen Bengels zu kümmern, walteten die Verkehrspolizisten ihres Amtes. Natürlich war der " Lappen" jedes Mal futsch. So wie bei jedem anderen auch. Im 0,0 Promille-Land DDR.
Aber was jedem anderen den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hätte, war für Hoffmann junior nichts weiter als ein Zeitvertreib. Er ging einfach, wenn er dann wieder gehen konnte, zu Papa Heinz. Auf dessen väterliche Milde er sich stets verlassen konnte. Der drohte einmal kurz mit dem Zeigefinger, um dem Sohn flugs einen frisch gedruckten, im MfNV ausgestellten Führerschein in die Hand zu drücken. Schon am selben Abend bretterte der Filius erneut durch Strausbergs Straßen. Zur Empörung des VPKA Strausberg. Falls jetzt wieder jemand sagen sollte das es so was nicht gab: Ich habe von 1997-2002 bei der Strausberger Polizei gearbeitet. Da gab es noch einige Kollegen, die sich sehr gut an die seltsamen Privilegien des Herrn Hoffmann erinnern konnten. Auch an an dessen arrogante herablassende Art den Polizisten gegenüber. In der DDR waren vor dem Gesetz alle gleich. Nur das einige eben noch viel gleicher waren. Eine Tatsache die nicht wegzuleugnen ist. Und der Aufarbeitung bedarf!
Trotzdem erfreut sich Heinz Hoffmann in und um Strausberg noch heute einer gewissen Beliebtheit. Dank ihm kam die Stadt vor den Toren Berlin, schon in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts in den Genuss einer Umgehungsstraße. Diese, auch als " Generalsstraße" bekannte gut ausgebaute Fahrbahn, ermöglicht es in Null Komma nix von der Bundesstraße 1 bis nach Strausberg-Nord zu gelangen.
Ironischerweise verstarb Minister Hoffmann im Dezember 1985 auf dieser seiner Straße, irgendwo zwischen Petershagen-Eggersdorf und Tasdorf. An einem Riss der Aorta. Ja, ja der olle Suff.
Übrigens endete die Stasiberichterstattung bereits im Jahre 1971. Das sich Hoffmann gerne einen hinter die Kragenbinde goß, war ja kein Geheimnis mehr. Und das sich der Armeegeneral dabei regelmäßig zum Heinz machte, auch nicht. Daran konnte selbst ein Erich Mielke nichts ändern.

Gruß an alle
Uwe

02.04.2012 18:03
avatar  exgakl
#2
avatar

von der Sowjetuninion lernen heisst saufen lernen... herrlich....
Aus diesem Grund haben die vielleicht auch ihre Staatsflagge geändert... früher war ja Hammer und Sichel zu sehen, ab Anfang der 80iger eine Matroschka und eine Wodkaflasche.
Grund dafür war, daß man sich sagte "lieber saufen und picheln, als den ganzen Tag hämmern und sicheln"

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 18:29 (zuletzt bearbeitet: 02.04.2012 18:44)
avatar  Alfred
#3
avatar

Zitat von ABV
Hallo Freunde!
Es gibt Neuigkeiten, die sind eigentlich gar keine. Das fiel mir heute spontan beim Einkaufen ein. Beim Blick auf das Zeitungsangebot, fiel mir eine Schlagzeile auf. Staatssicherheit berichtet über die Orgien des früheren Armeegenerals Heinz Hoffmann Na ja, oder so ähnlich. Neugierig geworden, blätterte ich in der Zeitung. Auf über tausend soll die Staatssicherheit von ausschweifenden Trinkgelagen des Armeegenerals Heinz Hoffmann. "Hoffi" soll regelmäßig derart besoffen gewesen sein, dass er bewusstlos vom Stuhl fiel, oder die eigenen Offiziere nicht mehr erkannte. Regelmäßig soll er sogar im Rausch die Kellnerinnen zu Stabsfeldwebeln befördert haben. Aber nicht nur das. Die umfangreiche Akte berichtet auch über sexuelle Ausschweifungen Hoffmanns und einen Teil seiner Generalität. In Strausberg muss es zugegangen sein, wie am Hof von Kaiser Nero. Nur das keiner von den Generälen auf der Harfe geklimpert hat.
Immerhin, Erich Mielke soll Hoffmann wegen seines Wodka-Konsums als Sicherheitsrisiko eingestuft haben. Mielke wagte sich aber an Hoffmann nicht heran. Galt dieser doch als besonderer Liebling Moskaus. Wahrscheinlich gerade wegen seines Wodka-Konsums . Der aus dem heutigen Baden Würtemberg stammende Kommunist Hoffmann, hatte nach 1933 viele Jahre in der Sowjetunion verbracht. Von der Sowjetunion lernen, heißt Saufen lernen, um es mal in Abwandlung eines bekannten DDR-Slogans zu sagen.
Aber trotz der reißerischen Schlagzeile, überraschte mich diese " Neuigkeit" nicht. Hoffmanns Alkoholkonsum war schon zu dessen Lebenszeiten, in der DDR, bekannt. Natürlich nicht im Detail. Es wusste auch niemand, dass sich das in Strausberg befindliche Ministerium für Nationale Verteidigung von Zeit zu Zeit in einen Swingerclub verwandelte. Wobei der brave DDR-Bürger solche dekadenten Ferkelbuden nicht kannte. Da gab es höchstens den " Oktoberklub"! Aber den kannte in der Realität auch kein Schwein.
Aber zurück zu Heinz Hoffmann. Dessen Sohn soll dem hochdekorierten Herrn Papa in punkto Ausschweifungen in nichts nachgestanden haben. Liegt halt an den Genen . Der Junior schluckte nicht nur wie ein Loch, er setzte sich auch noch in diesem Zustand regelmäßig hinter das Steuer seines Autos. Wie bei Trinkern üblich, erblickte er bald regelmäßig Weiße Mäuse. Aber nicht die kleinen Krabbeltiere, sondern Strausberger Verkehrspolizisten. Ohne sich um den offiziell ohnehin nicht vorhandenen "Status" des verzogenen Bengels zu kümmern, walteten die Verkehrspolizisten ihres Amtes. Natürlich war der " Lappen" jedes Mal futsch. So wie bei jedem anderen auch. Im 0,0 Promille-Land DDR.
Aber was jedem anderen den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hätte, war für Hoffmann junior nichts weiter als ein Zeitvertreib. Er ging einfach, wenn er dann wieder gehen konnte, zu Papa Heinz. Auf dessen väterliche Milde er sich stets verlassen konnte. Der drohte einmal kurz mit dem Zeigefinger, um dem Sohn flugs einen frisch gedruckten, im MfNV ausgestellten Führerschein in die Hand zu drücken. Schon am selben Abend bretterte der Filius erneut durch Strausbergs Straßen. Zur Empörung des VPKA Strausberg. Falls jetzt wieder jemand sagen sollte das es so was nicht gab: Ich habe von 1997-2002 bei der Strausberger Polizei gearbeitet. Da gab es noch einige Kollegen, die sich sehr gut an die seltsamen Privilegien des Herrn Hoffmann erinnern konnten. Auch an an dessen arrogante herablassende Art den Polizisten gegenüber. In der DDR waren vor dem Gesetz alle gleich. Nur das einige eben noch viel gleicher waren. Eine Tatsache die nicht wegzuleugnen ist. Und der Aufarbeitung bedarf!
Trotzdem erfreut sich Heinz Hoffmann in und um Strausberg noch heute einer gewissen Beliebtheit. Dank ihm kam die Stadt vor den Toren Berlin, schon in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts in den Genuss einer Umgehungsstraße. Diese, auch als " Generalsstraße" bekannte gut ausgebaute Fahrbahn, ermöglicht es in Null Komma nix von der Bundesstraße 1 bis nach Strausberg-Nord zu gelangen.
Ironischerweise verstarb Minister Hoffmann im Dezember 1985 auf dieser seiner Straße, irgendwo zwischen Petershagen-Eggersdorf und Tasdorf. An einem Riss der Aorta. Ja, ja der olle Suff.
Übrigens endete die Stasiberichterstattung bereits im Jahre 1971. Das sich Hoffmann gerne einen hinter die Kragenbinde goß, war ja kein Geheimnis mehr. Und das sich der Armeegeneral dabei regelmäßig zum Heinz machte, auch nicht. Daran konnte selbst ein Erich Mielke nichts ändern.

Gruß an alle
Uwe




ABV,

Du musst einen anderen Spiegel gelesen haben. Ich habe gestern einiges anders gelesen.
Ich musste lachen, dass dort aufgeführt wurde, dass Hoffmann Fan von Rock Musik war, ein Witz. Dies traf sicher auf seine Söhne oder Tochter zu. ABV . Welche - welcher - Sohn von Hoffmann hat sich denn entsprechend verhalten ? Er hatte ja mehrere. Insgesamt 7 kinder.

Einer der wichtigsten Gründe dass eine Umgehungsstraße gebaut wurde bestand darin, dass Honecker und Co immer zu den Sitzungen des Nationalen Verteidigungsrates nach Strausberg in das Ministerium für Nationale Verteidigung fuhren. Auch starb Hoffmann nicht auf dieser Straße, sondern in seinen Haus in der Fontanestraße in Strausberg.

Dateianhänge

 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 18:43 (zuletzt bearbeitet: 02.04.2012 18:55)
avatar  94
#4
avatar
94

Vielleicht wars ja auch der Berliner Kurier, welcher ins Auge fiel *blödfrag*
... http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt...8,14585810.html

Interessant ist auf jeden Fall die Quelle, welche in o.a. Artikel genannt wird und am gleichen Tag wie ein anderenorts eifrig beworbenes Druckwerk erscheint.
... http://www.aufbau-verlag.de/index.php/ja...chung-2012.html

Zu den Hoffmann-Söhnen (da gabs nicht nur zwei?)
... http://www.nva-forum.de/nva-board/index....topic=9249&st=0

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 18:45
avatar  exgakl
#5
avatar

Alfred woher wusste ich, daß der nächste Beitrag von Dir sein wird? Übrigens Alfred... stupps mal den Kessler an, der scheint zu pennen.....

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 18:46
avatar  94
#6
avatar
94

Knapp daneben @Ex *grins*
Übrigens, auf Deinem Bild, @AlfRed, entdecke ich beim besten Willen KEINE besalkohoni Napitki *wink*

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 18:51
avatar  exgakl
#7
avatar

na gut @94iger... ich gönne es Dir

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 18:57
avatar  ABV
#8
avatar
ABV

[quote="exgakl"]Alfred woher wusste ich, daß der nächste Beitrag von Dir sein wird? Übrigens Alfred... stupps mal den Kessler an, der scheint zu pennen.....[/quote

Wahrscheinlich war Kessler nicht so trinkfest

Alfred, wie der Sohn von Hoffmann hieß, weiß ich nicht. Die Rede war immer nur von Hoffmanns Sohn. Wenn ich mich recht erinnere war er ebenfalls NVA-Offizier.

Gruß an alle
Uwe

02.04.2012 19:06
avatar  Alfred
#9
avatar

Zitat von ABV
[quote="exgakl"]Alfred woher wusste ich, daß der nächste Beitrag von Dir sein wird? Übrigens Alfred... stupps mal den Kessler an, der scheint zu pennen.....[/quote

Wahrscheinlich war Kessler nicht so trinkfest

Alfred, wie der Sohn von Hoffmann hieß, weiß ich nicht. Die Rede war immer nur von Hoffmanns Sohn. Wenn ich mich recht erinnere war er ebenfalls NVA-Offizier.

Gruß an alle
Uwe




ABV,

auch da gab es nicht nur einen.

Übrigens hat einer seiner Söhne ein Millionenangebot der Dienste West zum "ÜBERLAUFEN" abgelehnt.


 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 19:08
avatar  exgakl
#10
avatar

Zitat von Alfred

Zitat von ABV
[quote="exgakl"]Alfred woher wusste ich, daß der nächste Beitrag von Dir sein wird? Übrigens Alfred... stupps mal den Kessler an, der scheint zu pennen.....[/quote

Wahrscheinlich war Kessler nicht so trinkfest

Alfred, wie der Sohn von Hoffmann hieß, weiß ich nicht. Die Rede war immer nur von Hoffmanns Sohn. Wenn ich mich recht erinnere war er ebenfalls NVA-Offizier.

Gruß an alle
Uwe




ABV,

auch da gab es nicht nur einen.

Übrigens hat einer seiner Söhne ein Millionenangebot der Dienste West zum "ÜBERLAUFEN" abgelehnt.




na Alfred welcher war es denn nun.. Kandidat X, Y oder Z? Also ich tippe ja auf den, der das Millionenangebot abgelehnt hat, vermutlich war der Verstand da schon versoffen

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 19:15 (zuletzt bearbeitet: 02.04.2012 19:17)
avatar  Alfred
#11
avatar

Zitat von exgakl

Zitat von Alfred

Zitat von ABV
[quote="exgakl"]Alfred woher wusste ich, daß der nächste Beitrag von Dir sein wird? Übrigens Alfred... stupps mal den Kessler an, der scheint zu pennen.....[/quote

Wahrscheinlich war Kessler nicht so trinkfest

Alfred, wie der Sohn von Hoffmann hieß, weiß ich nicht. Die Rede war immer nur von Hoffmanns Sohn. Wenn ich mich recht erinnere war er ebenfalls NVA-Offizier.

Gruß an alle
Uwe




ABV,

auch da gab es nicht nur einen.

Übrigens hat einer seiner Söhne ein Millionenangebot der Dienste West zum "ÜBERLAUFEN" abgelehnt.




na Alfred welcher war es denn nun.. Kandidat X, Y oder Z? Also ich tippe ja auf den, der das Millionenangebot abgelehnt hat, vermutlich war der Verstand da schon versoffen




Wissen fehlt !

Es handelt sich um Jura Hoffmann, Militärattache in Wien und Dienstgrad Oberst.
Man bot ihm 1 Million DM und einiges mehr.

"1986 unternahm der BND eine gezielte Aktion zur Abwerbung des Militärattaches der DDR in Wien. Im Rahmen seiner militärdiplomatischen Tätigkeit lernte der Oberst H. mit seiner Familie einen Bürger der BRD kennen, der den Kontakt zielstrebig zu ihnen ausbaute, bis er den Zeitpunkt für gekommen sah, an den Militärattache die schriftliche Aufforderung zu richten, seinen Staat zu verraten und in die BRD überzutreten. Dafür wurden ihm eine neue Identität (einschließlich seiner Ehefrau), Aufenthalt in einem Land seiner Wahl, die Pension eines Oberst der Bundeswehr und eine Million DM angeboten. Der Militärattache lehnte das Ansinnen des BND ab und vertraute sich dem für die Verwaltung Internationale Verbindungen des MfNV zuständigen Mitarbeiter der HA I an. Erstrangiges Ziel dieses Coups war es offenkundig, die DDR mit der Fahnenflucht eines Militärattaches international zu diskreditieren, zumal sein Vater ein verantwortlicher SED- und Staatsfunktionär der DDR war."
aus: Die Sicherheit S. 380-381


 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 19:16
avatar  exgakl
#12
avatar

sehe ich aber nicht so verbissen Alfred das mir das vielleicht das Wissen fehlt.... zumindest muß ich nicht ständig zum lachen in den Keller latschen

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 19:25
avatar  Alfred
#13
avatar

Zitat von exgakl
sehe ich aber nicht so verbissen Alfred das mir das vielleicht das Wissen fehlt.... zumindest muß ich nicht ständig zum lachen in den Keller latschen




Dann sollte man ab und zu einfach mal die Klappe halten !


 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 19:27
avatar  exgakl
#14
avatar

jo Alfred, sehe ich auch so und nun husch.. ab in den Keller!

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

 Antworten

 Beitrag melden
02.04.2012 19:36
avatar  ABV
#15
avatar
ABV

Zitat von exgakl
sehe ich aber nicht so verbissen Alfred das mir das vielleicht das Wissen fehlt.... zumindest muß ich nicht ständig zum lachen in den Keller latschen



Vielleicht hat ja Alfred damals bei Hoffmann gekellnert

Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!