Eberhard Cohrs

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27.02.2012 23:20
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#1
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Und jetzt mal was zum lachen aus DDR Zeiten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Cohrs




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27.02.2012 23:30
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten
Und jetzt mal was zum lachen aus DDR Zeiten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Cohrs







ein ganz "großer" .!!! humor ist mir eine herzensangelegenheit .!!!


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27.02.2012 23:36
#3
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Ja...

Theo


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27.02.2012 23:39
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Zitat von eisenringtheo
Ja...

Theo




ja , da kommen doch erinnerungen hoch .!!!


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28.02.2012 06:54
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#5
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Der "Erlkönig" in der Cohrs'schen Version war genial, wie vieles andere auch...
Grüße vom Tom


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28.02.2012 10:14
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Zitat von MajorTom
Der "Erlkönig" in der Cohrs'schen Version war genial, wie vieles andere auch...
Grüße vom Tom






MKG


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28.02.2012 10:45
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#7
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Da gibts noch einiges über`n Äbohord...

Eberhard Cohrs

http://www.superillu.de/leute/Die_Unvergessenen_1893786.html

Gruß bendix


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28.02.2012 11:41
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Als der arme Kerl im Westfernsehen damals seinen ersten Auftritt hatte, tat er mir nur noch leid.
Worüber der Osten lachte, war im Westen gar nicht witzig.


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28.02.2012 14:07
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#9
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Wir waren mal geschlossen im Friedrichstadtpalast. Leider weiss ich nicht mehr den Grund und den Anlass für die kulturelle Truppenbetreuung. Unter anderem eben auch Eberhard Cohrs im Programm.....und - der hat dem Affen, mit Witzen über die Versorgungslage in der DDR, Zucker gegeben.
Mir fällt da nur noch der ein, als ihn Feuerstein gesagt hat, dass im Benzin Blei wäre, wo er dann meinte, im DDR-Benzin wäre Gold, bei dem Preisgefälle zwischen West und Ost ( hat sich aber nun schon überholt ).
Na, was soll ich sagen. Wir haben uns köstlich amüsiert und uns vor lachen auf die Schenkel geklopft. Das wiederum hat unserem Polit überhaupt nicht behagt und er der Meinung war, dass das kein Grund zur Heiterkeit sei uswusf.
Ein Erlebnis wars dennoch und hat uns mal wieder ein bißchen aus dem tristen Soldatenalltag geholt.


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28.02.2012 15:13
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Der kleine grosse Sachse wird immer in bester Erinnerung bleiben,mit all denen die mit Ihm zu tun hatten.Daran wird auch sein leidgeprägtes trauriges Ende nichts ändern können.


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28.02.2012 22:09
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Zitat von stutz
Wir waren mal geschlossen im Friedrichstadtpalast. Leider weiss ich nicht mehr den Grund und den Anlass für die kulturelle Truppenbetreuung. Unter anderem eben auch Eberhard Cohrs im Programm.....und - der hat dem Affen, mit Witzen über die Versorgungslage in der DDR, Zucker gegeben.
Mir fällt da nur noch der ein, als ihn Feuerstein gesagt hat, dass im Benzin Blei wäre, wo er dann meinte, im DDR-Benzin wäre Gold, bei dem Preisgefälle zwischen West und Ost ( hat sich aber nun schon überholt ).
Na, was soll ich sagen. Wir haben uns köstlich amüsiert und uns vor lachen auf die Schenkel geklopft. Das wiederum hat unserem Polit überhaupt nicht behagt und er der Meinung war, dass das kein Grund zur Heiterkeit sei uswusf.
Ein Erlebnis wars dennoch und hat uns mal wieder ein bißchen aus dem tristen Soldatenalltag geholt.




ja , es gab eben auch damals viel zu viele menschen ohne humor , auch heute , gibt's viel zu viel davon , obwohl das miteinander damit ein klein wenig amüsanter oder um es treffender zu sagen , menschlicher wäre . !!!


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29.02.2012 12:28
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Vor Jahren gab es über E. C. mal einige Berichte, die ein nicht so gutes Licht auf seine Vergangenheit während der NS- Zeit auf ihn warfen.

War es eine übele Kamagne gegen Größen der DDR- Unterhaltung oder war da doch was Wahres dran?

Wer weiß mehr?

Für mich war und ist es der kleine, liebenswerte Sachse mit der großen Gusche!

Genialer Humorist.


josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...

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29.02.2012 12:36
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#13
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94

Als Cohrs am 19. Februar 1977 nach einem Gastspiel in Westberlin nicht in die DDR zurückkehrte, überlegten Mielkes Mannen, ob sie die brisanten Dokumente über Cohrs' Verstrickungen ins NS-System veröffentlichen sollten, um den "Republikflüchtling" moralisch zu diskreditieren und ihm einen Neuanfang im Westen unmöglich zu machen oder wenigstens zu erschweren. Am Ende sah man davon jedoch ab. Über die Gründe dafür kann man nur spekulieren, sicher scheint aber: Eine Publizierung der Akten hätte schwer am Selbstverständnis der DDR als antifaschistischem Staat gekratzt. Denn schließlich hätte man erklären müssen, wie es passieren konnte, dass ein ehemaliger SS-Mann und KZ-Aufseher in der DDR eine große Karriere macht.
Quelle: mdr.de

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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29.02.2012 20:21
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Zitat von 94
Als Cohrs am 19. Februar 1977 nach einem Gastspiel in Westberlin nicht in die DDR zurückkehrte, überlegten Mielkes Mannen, ob sie die brisanten Dokumente über Cohrs' Verstrickungen ins NS-System veröffentlichen sollten, um den "Republikflüchtling" moralisch zu diskreditieren und ihm einen Neuanfang im Westen unmöglich zu machen oder wenigstens zu erschweren. Am Ende sah man davon jedoch ab. Über die Gründe dafür kann man nur spekulieren, sicher scheint aber: Eine Publizierung der Akten hätte schwer am Selbstverständnis der DDR als antifaschistischem Staat gekratzt. Denn schließlich hätte man erklären müssen, wie es passieren konnte, dass ein ehemaliger SS-Mann und KZ-Aufseher in der DDR eine große Karriere macht.
Quelle: mdr.de




nun ,nicht jeder der in deutschland irgendwann eine uniform trug , egal in welcher epoche , muß zwangsweise ein verbrecher sein .! für mich gehörte er auf die 'bühne' ,was wahrscheinlich seine bestimmung im leben war und so lange wie nichts anderes bewiesen wurde ,sollte mann die toten ruhen lassen.!!!


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01.03.2012 13:00
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#15
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94

Zitat von frank
nun ,nicht jeder der in deutschland irgendwann eine uniform trug , egal in welcher epoche , muß zwangsweise ein verbrecher sein .!


Wo hast'n diesen Syllogismus her? Also ich finde den gut!
Übrigens interessant, wer EC anwaltlich vertrat, der letzte Innenminister.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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